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An vielen Orten in Deutschland gibt es inzwischen Gedenkstatten fur
die Opfer des Nationalsozialismus, Geschichte und Verbrechen werden
nicht (mehr) totgeschwiegen - und dennoch besteht Anlass zur Sorge
um unsere politische Kultur: Ein grosser Teil der Bundesburger ist
offenbar nicht an einer weiteren Auseinandersetzung mit der
nationalsozialistischen Vergan genheit interessiert. Allzu oft wird
versucht, die Geschehnisse dieser Zeit zu nivellieren,
geschichtlich "einzuordnen" und endlich einen Schlussstrich zu
ziehen. Vergessen, Verdrangen, Nicht-wahrhaben-wollen,
Relativieren, aber auch Vertuschen sind Elemente eines Syndroms der
gesellschaftlichen Ein stellung im Umgang mit der Vergangenheit.
Die Herausgeber dieses Sammelbandes gehoren einer "nachgeborenen"
Generation an, fur die gilt, was der ehemalige Bundesprasident
Richard von Weizsacker in seiner Rede zum 40. Jahrestag der
Befreiung vom deutschen Faschismus ausfuhrte: "Die Jungen sind
nicht verantwortlich fur das, was da mals geschah, aber sie sind
verantwortlich fur das, was in der Geschichte daraus wird." In
diesem Sinne halten wir es fur notwendig, uns selbst, un seren
Kindern und Kindeskindern die Konfrontation mit dem, was die Gross
eltern getan haben und wofur diese verantwortlich sind, zuzumuten.
Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus gibt es nach
wie vor. Es gibt sie nicht nur in Deutschland, sie haben aber in
diesem Land ein besonderes Gewicht; stehen sie doch in einer
ideologisch-politischen Traditi on, aus der das
industriell-effektive System des Mordens im "Dritten Reich," das in
der Geschichte der Menschheit kein Beispiel hat, hervorgegangen
ist."
Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegemanagement /
Sozialmanagement, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache:
Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit hat das aktuell grosste Problem
der Altenpflege zum Thema - der Fachkraftemangel. Aus dem Kommentar
des Dozenten: Mittels einer klug konzipierten und fachkundig
umgesetzten quantitativen Querschnittsstudie identifiziert Lutz]
die Charakteristika eines idealen Arbeitgebers" aus Sicht der
Zielgruppe." Insbesondere die statistische Auswertung der Erhebung
verdient grosses Lob" Die Diplomarbeit wird nicht nur
wissenschaftlichen Anspruchen voll und ganz ganz gerecht, sondern
ist auch fur Praktiker und Entscheidungstrager in der Altenpflege
von grossem Interesse," Abstract: In der Diplomarbeit werden
Moglichkeiten und Ansatze untersucht, um dem bestehenden
Fachkraftemangel in der stationaren Altenpflege entgegenzuwirken.
Im Theorieteil werden gegenwartige Arbeitsmarktsituationen und der
stetig zunehmende Mangel an Fachkraften geschildert. Im 2. Kapitel
wird als Ausgangslage die demographische Entwicklung in Deutschland
und deren Konsequenzen dargestellt. Es folgen die Definitionen
zentraler und relevanter Begrifflichkeiten. Dabei werden u.a. die
Veranderung der Werte der Mitarbeiter beschrieben und damit
einhergehende Anspruche an Arbeitgeber im Altenhilfesektor
aufgezeigt. Einen Einblick in die Personalakquisition liefert
Kapitel 3. Es folgen detaillierte Ausfuhrungen zu Ansatzen des
Personalmarketings in Unternehmen und deren Konsequenzen fur die
Identifizierung relevanter Bedurfnisse, die Mitarbeiter durch ihren
Arbeitsplatz erfullt sehen wollen. Dazu werden durch eine
standardisierte Befragung von 100 Altenpflegeschulern, die als
zentrale Zielgruppe identifiziert wurden, die Charakteristika eines
idealen Arbeitgebers" ermittelt. Aus den gewonnenen Ergebnissen
werden Massnahmen fur Entscheidungstrager in der Altenpflege
abgeleitet und ein konkretes Anwendungsbeispiel in der Praxis
skizziert. Zum Abs
In dem vorliegenden Buch werden Moglichkeiten und Ansatze
untersucht, um dem bestehenden Fachkraftemangel in der stationaren
Altenpflege entgegenzuwirken. Im Theorieteil werden gegenwartige
Arbeitsmarktsituationen und der stetig zunehmende Mangel an
Fachkraften geschildert. Als Ausgangslage wird die demographische
Entwicklung in Deutschland und deren Konsequenzen dargestellt. Es
folgen die Definitionen zentraler und relevanter Begrifflichkeiten.
Dabei werden u.a. die Veranderung der Werte der Mitarbeiter
beschrieben und damit einhergehende Anspruche an Arbeitgeber im
Altenhilfesektor aufgezeigt. Nach einem Einblick in die
Personalaquisition folgen detaillierte Ausfuhrungen zu Ansatzen des
Personalmarketings in Unternehmen und deren Konsequenzen fur die
Identifizierung relevanter Bedurfnisse. Dazu werden durch eine
standardisierte Befragung von 100 Altenpflegeschulern, die als
zentrale Zielgruppe identifiziert wurden, die Charakteristika eines
'idealen Arbeitgebers' ermittelt. Aus den gewonnenen Ergebnissen
werden Massnahmen fur Entscheidungstrager in der Altenpflege
abgeleitet und ein konkretes Anwendungsbeispiel in der Praxis
skizziert
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