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Das nur fragmentarisch uberlieferte Werk De incarnatione Theodors von Mopsuestia (350-428) ist ein bedeutendes Dokument aus der Anfangszeit des christologischen Streites. Es ist ein herausragender Beitrag der sogenannten antiochenischen Schule zur christologischen Frage. Die Verurteilung des Nestorius schuf besondere UEberlieferungsbedingungen fur dieses Werk Theodors, das bis zu seiner Verurteilung 553 immer wieder im Zentrum der Debatte stand. Die Nachzeichnung dieser UEberlieferung gewahrt neue Einblicke in Verlauf und Charakter des christologischen Streits, sie leistet einen Beitrag zur Frage nach der Entstehung der Florilegienliteratur und ermoeglicht eine Antwort auf die umstrittene Frage der Zuverlassigkeit der Fragmente De incarnatione. Umfang und Reihenfolge der Fragmente wurden kritisch gesichtet. Die Studie bietet einen neu erarbeiteten kritischen griechischen Text, der mit dem lateinischen Text und deutscher UEbersetzung erstmals gedruckt vorliegt. Der kritische Text ist Grundlage fur die Rekonstruktion der Christologie Theodors, die den fur Theodor zentralen provswpon-Begriff prazisiert und neues Licht auf Theodors Formel der "Einwohnung nach Wohlgefallen" wirft.
Die Unternehmensmitbestimmung wird immer wieder in Politik und Offentlichkeit diskutiert. Dennoch ist wenig uber die Praxis der mitbestimmten Aufsichtsratsarbeit bekannt. Die vorliegende Studie greift auf knapp 180 Interviews mit Aufsichtsraten grosser deutscher Unternehmen zuruck und nahert sich der gelebten Aufsichtsratspraxis. Es wird analysiert, wie Arbeitnehmer- und Anteilseignerinteresse konstruiert werden und welche Formen der Zusammenarbeit zu beobachten sind. Dabei entfaltet sich eine Typologie von vier Umgangsformen, die unerwartete Blicke in die Aufsichtsratsarbeit gewahrt."
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,3, Westfalische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklingshausen, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt ist durch die Entwicklung der modernen Luftfahrt immer naher aneinander geruckt. Eine Umrundung des Globus dauert nicht mehr 80 Tage, sondern kann innerhalb von 48 Stunden erfolgen. Menschen nutzen das Flugzeug, um zu ihren Arbeitsplatzen zu gelangen, Freunde und Verwandte zu besuchen oder um an einem fremden Ort ihre Freizeit zu verbringen. Langst ist das Fliegen kein Luxusgut mehr und wird von breiten Schichten der Bevolkerung genutzt. Seit der Deregulierung zahlreicher Flugmarkte der Welt hat der Wettbewerb, und speziell der Preiswettbewerb zugenommen. Infolgedessen ist der erzielbare Yield pro Passagierkilometer tendenziell gesunken (Doganis, 2002, S. 101). Dies hat die Anbieter dazu bewogen, ihre Stuckkosten weiter zu senken. Genau in diese Entwicklung passt die Entstehung der Low-Cost-Airlines (LCA). Schon vor mehr als 30 Jahren trat das Phanomen LCA" in den USA auf. Auf einem holprigen Weg mit zahlreichen Ruckschlagen hat es dieser neue Betriebstyp schliesslich geschafft, sich zu etablieren. Diese neue Generation von Airlines hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Produkt Flug" auf die Kernleistung zu reduzieren, um es fur noch mehr Menschen erschwinglich zu machen. Der Erfolg gibt ihnen Recht. Die Erfahrung zeigt, dass niedrige Flugtarife uberproportional steigende Nachfrage generieren. Menschen, die sonst mit Bahn, Bus, Fahre, Auto oder gar nicht gefahren waren, nutzen nun das Flugzeug als Verkehrsmittel. Die Welle des Erfolges ist langst von den USA auf den Rest der Welt ubergeschwappt. Uberall entstehen neue Fluggesellschaften, die durch die konsequente Minimierung ihrer Kosten gunstige Preise anbieten konnen. Bisher operieren die neuen Anbieter vorwiegend auf Kurz- und Mittelstrecken. Alle Versuche, dass Geschaftskonzept auf die Langstr
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