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New concepts and technologies are being introduced continuously for application development in the World-Wide Web. Selecting the right implementation strategies and tools when building a Web application has become a tedious task, requiring in-depth knowledge and significant experience from both software developers and software managers. The mission of this book is to guide the reader through the opaque jungle of Web technologies. Based on their long industrial and academic experience, Stefan Jablonski and his coauthors provide a framework architecture for Web applications which helps choose the best strategy for a given project. The authors classify common technologies and standards like .NET, CORBA, J2EE, DCOM, WSDL and many more with respect to platform, architectural layer, and application package, and guide the reader through a three-phase development process consisting of preparation, design, and technology selection steps. The whole approach is exemplified using a real-world case: the architectural design of an order-entry management system.
Die gegenwartigen okonomischen Beziehungen im internationalen Bereich sind durch drei Problempunkte gekennzeichnet: durch die Benachteiligung der Entwick- lungslander auf dem Gebiet des Welthandels; durch die weltweiten Aktivitaten mul- tinationaler Konzerne mit der Folge einer zunehmenden Abhangigkeit der Entwick- lungslander; und durch die Verlagerung von Produktionsstatten aus Industrienatio- nen in sogenannte Billiglohnlander im Rahmen einer "internationalen Arbeitstei- lung". Wahrend von den beiden ersten Problembereichen vornehmlich Entwick- lungslander betroffen sind, wirkt sich die "internationale Arbeitsteilung" auch stark auf die Arbeitnehmer in den Industrienationen aus. Die Vorschlage zur Losung die- ser Problemfelder differieren sehr stark nach den jeweiligen Interessenstandpunk- ten, wobei auch die Welthandelskonferenz der UNCTAD in Manila 1979 die Interes- sengegensatze zwischen den Industrienationen und den Entwicklungslandern nicht hat iiberbriicken konnen. Diese Interessengegensatze werden zwar entscheidend durch okonomische Fak- toren bestimmt. Allerdings hat das Volkerrecht iiber Epochen hinweg die rechtli- chen Rahmenbedingungen geschaffen, innerhalb deren sich der internationale Han- del und Kapitaltransfers reibungslos zugunsten der Industrielander vollziehen konnten. Erst das Anwachsen der Entwicklungslander in den internationalen Organi- sationen im Zusammenhang mit dem Zerfall des Kolonialsystem nach dem 2. Welt- krieg hat diesen volkerrechtlichen Rahmen grundlegend in Frage gestellt. Die For- de rung nach einer "Neuen Weltwirtschaftsordnung", die in mehreren UN-Deklara- tionen bereits Konturen angenommen hat, enthalt die handels- und wirtschaftspoli- tischen Konzeptionen der Entwicklungslander, die mit Traditionen des Volker- rechts- etwa in der Frage des Eigentumsschutzes radikal brechen.
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