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Die vorliegende Zusammenstellung typischer vVilsonkammeraufnahmen
ver folgt einen mehrfachen Zweck. Dem Lernenden und dem
Nichtphysiker mag sie vielleicht mehr sein als ein unterhaltendes
Bilderbuch, namlich ein anschaulicher Abriss der heutigen Physik
der energiereichen Strahlen. Es gibt ja in diesem Gebiete kaum ein
Problem, das nicht seinen Niederschlag in Wilsonaufnahmen gefunden
hatte. Mit Rucksicht auf solche Leser sind die Erlauterungen zu den
Bildern so gehalten, dass ein Mindestmass an radiologischen
Kenntnissen vorausgesetzt wird. Der nicht radiologisch
spezialisierte Physiker wird aus der Sammlung zumindest einen
Eindruck gewinnen von der Schonheit und grossen Leistungsfahigkeit
der Methode. Der Spezialist schliesslich wird daraus entnehmen
konnen, welche besonderen Fragen komplexe der Wilsonmethode
vorzugsweise zuganglich sind, und wo die naturlichen Grenzen der
Methode liegen. Er findet in dem ersten Teil auch eine Ubersicht
uber die vorliegenden technischen Erfahrungen uber Bau- und
Betriebsweisen der Wilson kammer. Bei der Zusammenstellung des
Bilderteils standen wir vor der Frage, ob eine Vereinheitlichung
der Bilder vorzunehmen sei, etwa nach gleichem Format oder gleichem
Grossenverhaltnis zur Natur. Zu beidem haben wir uns nicht
entschliessen konnen. Bei der Mannigfaltigkeit der Probleme, die
manchmal z. B. den Gesamt verlauf einer Strahlenbahn, dann wieder
einen winzigen Teil davon betreffen, waren wir bemuht, jeweils die
geeignetste Vergrosserung zu finden, um das wesentliche an dem
Bilde klar hervortreten zu lassen. In fast allen Fallen (leider
nicht durchweg) konnten Anhaltspunkte fur die naturliche Grosse, z.
B. der Kammerdurchmesser, sowie sonstige wichtige
Versuchsbedingungen angegeben werden."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
461 machen. In Tabelle 9 ist neben der prozentischen Beteiligung
dieser funf Elemente auch angegeben, welchen Anteil die jeweilig
haufigste Atomart be sitzt ; man erkennt daraus, dass die funf
haufigsten Atomarten schon uber 90% des Gesamtmaterials ausmachen.
Besonders erwahnenswert ist, dass die Atom gewichte dieser funf
Atomarten ganzzahlige Vielfache von 4, dem Atomgewicht des Heliums,
sind und - mit Ausnahme des Fe - das Doppelte der Ordnungs 56
zahlen betragen (vgl. Ziff. 2). Tabelle 9. Prozentgehalt der
Meteorite an den funf haufigsten Elementen und Atomarten. I Menge
des Elements in I Wichtigste (resp. einzige) I Menge der Atomart in
Element Ordnungszahl Atomprozenten Atomart, Atomprozenten o 8 53,16
0 53,16 16 Mg 12 13,15 Mg 9,86 24 Si 13,82 14 15,35 Si28 S 1,46
1.46 16 S32 Fe 26 12,79 Fe 12,28 56 95,91 90,58 GOLDSCHMIDT nennt
solche Elemente, die abnorm stark vertreten sind, "abundant,"
dagegen die Elemente, die besonders sparlich vorkommen, "defi
zient." 30. Versuche einer gesetzmassigen Zusammenfassung. Es ist
schon ofters der Versuch gemacht worden, das grosse Zahlenmaterial,
das in den Haufigkeits zahlen der chemischen Elemente
zusammengetragen ist, in Formeln zu fassen."
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