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Integration theory deals with extended real-valued,
vector-valued, or operator-valued measures and functions. Different
approaches are applied in each of these cases using different
techniques. The order structure of the (extended) real number
system is used for real-valued functions and measures whereas
suprema and infima are replaced with topological limits in the
vector-valued case.
A novel approach employing more general structures, locally
convex cones, which are natural generalizations of locally convex
vector spaces, is introduced here. This setting allows developing a
general theory of integration which simultaneously deals with all
of the above-mentioned cases.
This book presents a unified approach to Korovkin-type
approximation theorems. It includes classical material on the
approximation of real-valuedfunctions as well as recent and new
results on set-valued functions and stochastic processes, and on
weighted approximation. The results are notonly of qualitative
nature, but include quantitative bounds on the order of
approximation. The book is addressed to researchers in functional
analysis and approximation theory as well as to those that want to
applythese methods in other fields. It is largely self- contained,
but the readershould have a solid background in abstract functional
analysis. The unified approach is based on a new notion of locally
convex ordered cones that are not embeddable in vector spaces but
allow Hahn-Banach type separation and extension theorems. This
concept seems to be of independent interest.
A family memorial as told through an aggregation of experiences,
interviews and memories of Walter Roth, supplemented with letters
from his family trapped in Germany during the Nazi era. Walter
explores his family history in the village of Roth, Germany and the
region of Hessen. He looks at growing up in Chicago as a Jewish
immigrant with relatives in Germany and the effect that had on his
family living in Hyde Park, Chicago. He discusses his continued
involvement with his village, Roth, and his trips to there with his
wife, children and grandchildren through which he has come to terms
with his family's tragic past.
Der Autor dieses umfangreichen Werkes uber die Alt-Umbrischen
Malerschulen, Dr. Phil. Walter Rothes, war Dozent fur
Kunstgeschichte an der Koniglichen Akademie zu Posen. Ausfuhrlich
beschreibt Rothes die unterschiedlichen Schulen und geht hierbei
auf die verschiedenen Meister und ihre Schuler ein. Das Buch
basiert auf den Studien in der Ausstellung altumbrischer Kunst zu
Perugia im Sommer 1907 sowie der daran anschliessenden Studienreise
durch Umbrien und die Moglichkeit der Besichtigung verschiedener
Gemalde und Aufzeichnungen aus Privatbesitz. Erganzt wird das Buch
durch 46 Abbildungen. Das vorliegende Buch ist ein qualitativ
hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe von 1908
Als Madonnenbildnis bezeichnet man in der christlichen Ikonographie
die Darstellung Marias allein oder gemeinsam mit dem Jesuskind. Der
populare Begriff Madonna wird uberwiegend fur Einzeldarstellungen
der Gottesmutter mit ihrem Kind verwendet. Seit dem 3. Jahrhundert
bildet das Marienbild den haufigsten Gegenstand der christlichen
Kunst, der sich auf zahllosen Bildmedien und in vielfachen
inhaltlichen Zusammenhangen prasentiert und der Marienverehrung
bildhaften Ausdruck verleiht. Die Geschichte des Marienbildnisses
ist zugleich eine Geschichte der Darstellungstypen, eine Geschichte
der Anlasse der Mariendarstellung, aber auch eine Geschichte der
Marienheiligtumer und -wallfahrten und nicht zuletzt eine
Geschichte der Marienfrommigkeit, deren sich wandelnde Haltungen
auch einen Bedeutungswandel der bildlichen Darstellungen mit sich
brachte. Diese verschiedenen Strange der Geschichte des
Marienbildes uberlagern sich vielfach, die Marienikonograpie lasst
sich deshalb und auch wegen zahlloser regionaler oder lokaler
Besonderheiten kaum systematisieren. Dieses reich bebilderte Werk
aus dem Jahr 1909 versucht dies in einmaliger Weise und setzt damit
bis heute Massstabe
Als Madonnenbildnis bezeichnet man in der christlichen Ikonographie
die Darstellung Marias allein oder gemeinsam mit dem Jesuskind. Der
populare Begriff Madonna wird uberwiegend fur Einzeldarstellungen
der Gottesmutter mit ihrem Kind verwendet. Seit dem 3. Jahrhundert
bildet das Marienbild den haufigsten Gegenstand der christlichen
Kunst, der sich auf zahllosen Bildmedien und in vielfachen
inhaltlichen Zusammenhangen prasentiert und der Marienverehrung
bildhaften Ausdruck verleiht. Die Geschichte des Marienbildnisses
ist zugleich eine Geschichte der Darstellungstypen, eine Geschichte
der Anlasse der Mariendarstellung, aber auch eine Geschichte der
Marienheiligtumer und -wallfahrten und nicht zuletzt eine
Geschichte der Marienfrommigkeit, deren sich wandelnde Haltungen
auch einen Bedeutungswandel der bildlichen Darstellungen mit sich
brachte. Diese verschiedenen Strange der Geschichte des
Marienbildes uberlagern sich vielfach, die Marienikonograpie lasst
sich deshalb und auch wegen zahlloser regionaler oder lokaler
Besonderheiten kaum systematisieren. Dieses reich bebilderte Werk
aus dem Jahr 1909 versucht dies in einmaliger Weise und setzt damit
bis heute Massstabe
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