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Books > Business & Economics > Finance & accounting > Finance > Insurance > General
Solides Grundwissen zur gesetzlichen, betrieblichen und privaten Altersvorsorge.
In Zeiten verscharften Wettbewerbs- und Kostendruckes sowie
wegfallender Kapitalreserven sind strategische Kooperationen eine
erfolgversprechende Alternative zu Fusionen, Ubernahmen oder dem
reinen Outsourcing.
Vom Verlag wurde ich beauftragt, einen Ersatzband fur das seit langerer Zeit vergriffene und bei ihm in mehreren Auflagen erschienene Buch des verstorbenen A. LOEWY uber Versicherungsmathematik zu schreiben. In Erfullung dieses Auftrages entschloss ich mich, vorerst einen "elementaren" Band und daran anschliessend einen zweiten "hoheren" Band zu publizieren. Mit Rucksicht darauf, dass es sich um eine elementare, fur Studierende und Praktiker bestimmte Darstellung handeln soll, wahlte ich die diskontinuierliche Methode. Von der Analysis und insbesondere von der Differential-und Integralrechnung wird im vorliegenden Band uberhaupt nur im 8. Kapitel Gebrauch gemacht, Ausfuhrungen, die nicht in direktem Zusammenhang mit den ubrigel1 Kapiteln stehen. . Leser mit einer mathematischen Vorbildung, wie sie ungefahr ein Abiturient besitzt, konnen deshalb das ganze Buch mit Ausschluss dieses Kapitels und eventuell des Anhanges verstehen. Iiss Anhang wurde der Zusammenhang zwischen der im Buch wie ublich benutzten deterministischen Annahme von festen Sterbetafeln und der Auffassung im Sinne der modernen Wahrscheinlichkeitsrechnung knapp dargestellt. Ich legte Wert darauf, die Hauptgrundlagen der Versicherungsmathematik und ihre in der Praxis benutzten Resultate moglichst scharf zu formulieren. In diesem Sirine durfte das Buch vielleicht einige neue Aspekte gegenuber bisherigen Lehrbuchern bieten, vor allem in den Kapiteln uber die Berechnung der Reserven, die Variation der Grundlagen, die Erneuerungstheorie und im Anhang. Bei der Herausgabe dieses Buches wurde ich von verschiedenen Kol legen namhaft unterstutzt. Herr Prof. H."
1. 1. Problemstellung und inhaltliche Abgrenzung der Thematik Die bilanzielle Behandlung schwebender "Geschafte" ist in den vergangenen Jahr zehnten wiederholt Gegenstand hochstrichterlicher Entscheidungen sowie ent l sprechender Abhandlungen in der Literatur gewesen . Obgleich auf diese Weise der fehlenden gesetzlichen Regelung zum Trotz allgemeine Grundsatze resp. Kon 2 ventionen entwickelt wurden, haben sich noch keine festen Regeln bezuglich der Berucksichtigung von Dauerschuldverhaltnissen, einer Teilgruppe schwebender 3 Vertrage, herausgebildet Innerhalb jener Kategorie noch nicht vollstandig erfullter Rechtsgeschafte hebt sich zudem der Versicherungsvertrag von den ubrigen Dauer 4 schuld- bzw. -rechtsverhaltnissen aufgrund einiger Besonderheiten ab. Dies lasst eine gezielte Erorterung dieses wirtschaftszweigbezogenen Spezialfalls im Rahmen der vorliegenden Arbeit geboten erscheinen. Schliesslich stand der Versi cherungsvertrag im Kontext einer durch ihn begrundeten Ruckstellung ftir drohende Verluste (kurz: "Verlust-" bzw., Drohverlustruckstellung")5 erst selten im Mittel 6 punkt des wissenschaftlichen Interesses. Die betreffenden Beitrage von Nies (1972 und 1984), Karten (1973), Ziegler (1973), Farny (1983) sowie Kayser und Rettig (1985) erortern die Ruckstellung fur drohende Verluste aus dem Versiche rungsgeschaft unter Zugrundelegung stark unterschiedlicher Schwerpunkte? Dabei impliziert die Kurze jener Veroffentlichungen - n. A. des Verfassers zwangslaufi- eine oberflachliche Behandlung oder sogar eine Ausserachtlassung bewer tungsrelevanter Sachverhalte. Zudem vertreten die Autoren in Einzelfragen z. T. ge- Die Monographie Vellguths aus dem Jahr 1938 belegt in ihrer Auseinandersetzung mit diver gierenden Anschauungen die bereits damals im Gang befindliche wissenschaftliche Diskussion dieses Themenkomplexes. Siehe Vellguth, Hans Karl (Grundsatze 1938)."
Die EU-Kommission arbeitet an einem neuen Aufsichtsmodell fur die
Versicherungswirtschaft. In Anlehnung an die Basel-II-Bestimmungen
fur den Bankensektor soll ein entsprechendes Modell fur die
Versicherungswirtschaft, zusammengesetzt aus den drei Saulen
"Quantitative Bestimmungen, Qualitative Regelungen und
Marktsdisziplin, entwickelt werden.
Dieser praktische Ratgeber erklart die wichtigsten rechtlichen
Zusammenhange unter Berucksichtigung der einschlagigen
Rechtsprechung und vermittelt das erforderliche Grundlagenwissen
fur die Vertragsgestaltung.
Praise for Endowment Building "This comprehensive work shows how endowments can provide
multiple opportunities for donor involvement when the solicitation
program is well designed and integrated with other fund development
and program goals. Emphasizing the critical ethical issues inherent
in marketing and structuring endowment gifts, it is an excellent
reference manual and training guide." "Endowment Building provides both practical, hands-on advice and
a philosophical, inspirational framework to guide novice and
experienced mission-based organizations. Given the demographic
opportunities and challenges facing the nonprofit world, this book
is a must-read." "A comprehensive guide on how to start, grow, and maintain an
endowment. It shows how to put theory into practice with numerous
real-life examples and success stories." "After you read this book, you will know what to do and how to
do it. It is a wonderful tool for new and emerging community
foundations!" "Endowment Building is an insightful, succinct, easy-to-read
resource on building successful endowment programs. It's a
well-organized guide containing practical suggestions and reminders
of things development professionals know but some-times
forget."
Die Studie stellt einen ganzheitlichen, langfristig orientierten Entwurf zum Umbau der sozialen Sicherungssysteme vor. Sie ist Teil der Gemeinschaftsinitiative Soziale Marktwirtschaft, die von Bertelsmann Stiftung, Heinz Nixdorf Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung getragen wird. Aus vertragstheoretischer Sicht werden ordnungspolitische Leitlinien begrundet, denen ein System der sozialen Sicherung folgen sollte. Sodann untersucht die Studie fur jeden Teil des sozialen Sicherungssystems Sozialhilfe, Arbeitslosenversicherung, Alterssicherung, Kranken- und Pflegeversicherung welche institutionellen Arrangements mit diesen Leitlinien bestmoglich in Einklang stehen. Im Rahmen einer finanzpolitischen Begleitung werden anschliessend unerwunschte Umverteilungswirkungen ausgeglichen. Abschliessend werden die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen quantifiziert."
As almost all newspaper or magazine readers know, Canada figured prominently in the turbulent U.S. debates over health care reform in the early Clinton presidency. Furthermore, future news analysts and policymakers will undoubtedly again use Canada to cite the "good" and the "bad" aspects of single-payer national health insurance. Beyond the debate about the desirability of Canadian-style health care reforms, Antonia Maioni sees another question: Why did the United States and Canada, alike in so many ways, part "at the crossroads" to produce such different systems of health insurance? She answers this previously neglected query so interestingly that her book will hold the attention of anyone concerned with health care in either country or both. The author explores the development of health insurance in the United States and Canada, from the emergence of health care as a political issue in the 1930s to the passage of federal health insurance legislation in the 1960s. Focusing on how political institutions influence policy development, she shows that Canada's federal structure and its parliamentary institutions encouraged a social-democratic third party that became pivotal in demonstrating the feasibility of universal, public health insurance. Meanwhile, the constraints of the U.S. political system forced health care reformers to temper their own ideas to appeal to a wide coalition within the Democratic party. Even readers previously unfamiliar with Canadian politics will find in this book important clues about the "realm of the possible" in the uncertain future of U.S. health care.
(Zu Versicherungsmathematik 11. ) In diesem hoeheren Band der Versicherungsmathematik haben wir uns durch geeignete Stoffauswahl vor allem das Ziel gesteckt, die Ver- sicherungsmathematiker davon zu uberzeugen, dass wichtige technische Probleme der Versicherungspraxis nur durch Verwendung der \Vahr- scheinlichkeitstheorie und Resultate aus der mathematischen Statistik geloest werden koennen. Daneben wollten wir die mathematischen Eigen- schaften derjenigen Funktionen beschreiben, die im wesentlichen in der Versicherungsmathematik benutzt werden und mit Hilfe eines geeigneten Integralbegriffes eine einheitliche Darstellung der kontinuierlichen und diskontinuierlichen Methode geben. Das Kapitel uber die Risiko- versicherungen gibt zum erstenmal in einem Lehrbuch eine mathema- tische Theorie der Unfall- und Sachversicherung. Die Kapitel uber die Ausgleichung von Sterbetafeln und der von Herrn JECKLIN verfasste Anhang uber die Versicherung erhoehter Risiken durften vor allem auch den Praktiker interessieren. Die einzelnen Kapitel sind weitgehend unabhangig voneinander und koennen einzeln verstanden werden. Lediglich der im ersten Kapitel definierte Begriff der Versicherungsfunktion wird durchgehend benutzt. Zwecks Unabhangigkeit der einzelnen Kapitel wurden mit Absicht gelegentlich gewisse Aussagen wiederholt. Es mag auffallen, dass wir im Kapitel uber die Mathematik all- gemeiner Risikoversicherungen nur bestimmte Teile der Risikotheorie zur Darstellung brachten. Angesichts der Tatsache, dass ausgezeichnete moderne Darstellungen der Risikotheorie 1 vorliegen, haben wir auf ihre vollstandige Aufnahme in dieses Kapitel verzichtet. Ferner werden in dieser Theorie masstheoretische Begriffe und Satze vorausgesetzt, deren Kenntnis fur das Verstandnis dieses Buches nicht unerlasslich ist.
Das Buch beschreibt erstmals ein Konzept zur Einfuhrung einer Balanced Scorecard in der Praxis, das die Risikodimension im Versicherungsunternehmen berucksichtigt und gleichzeitig als Fruhwarnsystem genutzt werden kann."
Die Bedeutung der Behavioral Finance, dem Forschungszweig, der sich mit dem Einfluss psychologischer Mechanismen auf okonomisches Handeln befasst, wird kaum mehr bestritten. Die Literatur befasste sich bislang mit dieser Thematik eher auf der wissenschaftlichen Ebene. In diesem Buch verknupfen zwei Praktiker aus der Versicherungswirtschaft Sachkompetenz und Psychologie/Verantwortungsorientierung zu ausgereiften und erprobten Beratungskonzepten."
Die stetigen Weiterentwicklungen der IFRS spiegeln sich in Form des IASB-Projektes zu IFRS 4 Insurance Contracts auch in der Bilanzierung von Versicherungsvertragen wider. Am 30. Juli 2010 wurde mit ED/2010/8 hierzu ein Exposure Draft veroeffentlicht. Dieser enthalt mit dem building block approach deutliche AEnderungen hinsichtlich der bisherigen Ausweis- und Bewertungsvorschriften. Die Arbeit untersucht die Auswirkungen des ED/2010/8 auf die Anwendbarkeit und Aussagekraft wesentlicher Kennzahlen von Schaden- bzw. Unfallversicherern. Darauf aufbauend werden neue Kennzahlen entwickelt, die unter dem ED/2010/8 zur Anwendung kommen koennten. Abschliessend erfolgt zudem ein Vergleich des IASB-Projekts mit den kunftigen aufsichtsrechtlichen Vorschriften zu Solvency II.
In der Finanzwelt ist der Einsatz von Finanzderivaten zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel zur Absicherung von Risiken geworden. Dieses Buch richtet sich an Studierende der (Finanz-) Mathematik und der Wirtschaftswissenschaften im Hauptstudium, die mehr uber Finanzderivate und ihre mathematische Behandlung erfahren moechten. Es werden moderne numerische Methoden vorgestellt, mit denen die entsprechenden Bewertungsgleichungen in der Programmierumgebung MATLAB geloest werden koennen. Betrachtet werden Binomialmethoden, Monte-Carlo-Simulationen und Verfahren zur Loesung parabolischer Differentialgleichungen und freier Randwertprobleme. Auch auf neuere Entwicklungen wie die Bewertung von Zins- und Wetterderivaten wird eingegangen. MATLAB-Befehle und theoretische Hilfsmittel (aus der Stochastik) sind in die einzelnen Kapitel integriert, so dass keine Vorkenntnisse notwendig sind. Das Buch eignet sich hervorragend zum Selbststudium. Der Text wurde fur die zweite Auflage grundlich uberarbeitet und durch aktuelle Entwicklungen auf den Finanzmarkten erganzt: u. a. Bewertung von Energiederivaten, die im Zuge der Liberalisierung der Energiemarkte entwickelt wurden - spezielle Kreditderivate, deren riskanter Umgang die Finanzkrise mit verursacht zu haben scheint- Adjusting Options, die in globalisierten Markten von grosser Bedeutung sind.
Jens Bernhardt untersucht, ob man durch alternative Anlagen (Private Equity) die Performance von Fondsgebundenen Lebensversicherungen verbessern kann.
Das Buch liefert einen Einstieg in den Paradigmenwechsel: weg vom Produktverkauf - hin zum Konzeptverkauf. Denn nur, wer erkennt, dass die Kunden mit einer reinen Ansammlung von Vorsorgeprodukten unzufrieden sind und sich stattdessen verlassliche Vorsorgekonzepte wunschen, wird sowohl die personliche Zukunft der Kunden als auch die eigene Geschaftsgrundlage durch Folge- und Empfehlungsgeschaft sichern."
In the 1990s, large insurance companies failed in virtually every major market, prompting a fierce and ongoing debate about how to better protect policyholders. Drawing lessons from the failures of four insurance companies, When Insurers Go Bust dramatically advances this debate by arguing that the current approach to insurance regulation should be replaced with mechanisms that replicate the governance of non-financial firms. Rather than immediately addressing the minutiae of supervision, Guillaume Plantin and Jean-Charles Rochet first identify a fundamental economic rationale for supervising the solvency of insurance companies: policyholders are the "bankers" of insurance companies. But because policyholders are too dispersed to effectively monitor insurers, it might be efficient to delegate monitoring to an institution--a prudential authority. Applying recent developments in corporate finance theory and the economic theory of organizations, the authors describe in practical terms how such authorities could be created and given the incentives to behave exactly like bankers behave toward borrowers, as "tough" claimholders. |
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