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Books > Business & Economics > Finance & accounting > Finance > Insurance > General
Praise for Endowment Building "This comprehensive work shows how endowments can provide
multiple opportunities for donor involvement when the solicitation
program is well designed and integrated with other fund development
and program goals. Emphasizing the critical ethical issues inherent
in marketing and structuring endowment gifts, it is an excellent
reference manual and training guide." "Endowment Building provides both practical, hands-on advice and
a philosophical, inspirational framework to guide novice and
experienced mission-based organizations. Given the demographic
opportunities and challenges facing the nonprofit world, this book
is a must-read." "A comprehensive guide on how to start, grow, and maintain an
endowment. It shows how to put theory into practice with numerous
real-life examples and success stories." "After you read this book, you will know what to do and how to
do it. It is a wonderful tool for new and emerging community
foundations!" "Endowment Building is an insightful, succinct, easy-to-read
resource on building successful endowment programs. It's a
well-organized guide containing practical suggestions and reminders
of things development professionals know but some-times
forget."
Die Studie stellt einen ganzheitlichen, langfristig orientierten Entwurf zum Umbau der sozialen Sicherungssysteme vor. Sie ist Teil der Gemeinschaftsinitiative Soziale Marktwirtschaft, die von Bertelsmann Stiftung, Heinz Nixdorf Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung getragen wird. Aus vertragstheoretischer Sicht werden ordnungspolitische Leitlinien begrundet, denen ein System der sozialen Sicherung folgen sollte. Sodann untersucht die Studie fur jeden Teil des sozialen Sicherungssystems Sozialhilfe, Arbeitslosenversicherung, Alterssicherung, Kranken- und Pflegeversicherung welche institutionellen Arrangements mit diesen Leitlinien bestmoglich in Einklang stehen. Im Rahmen einer finanzpolitischen Begleitung werden anschliessend unerwunschte Umverteilungswirkungen ausgeglichen. Abschliessend werden die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen quantifiziert."
As almost all newspaper or magazine readers know, Canada figured prominently in the turbulent U.S. debates over health care reform in the early Clinton presidency. Furthermore, future news analysts and policymakers will undoubtedly again use Canada to cite the "good" and the "bad" aspects of single-payer national health insurance. Beyond the debate about the desirability of Canadian-style health care reforms, Antonia Maioni sees another question: Why did the United States and Canada, alike in so many ways, part "at the crossroads" to produce such different systems of health insurance? She answers this previously neglected query so interestingly that her book will hold the attention of anyone concerned with health care in either country or both. The author explores the development of health insurance in the United States and Canada, from the emergence of health care as a political issue in the 1930s to the passage of federal health insurance legislation in the 1960s. Focusing on how political institutions influence policy development, she shows that Canada's federal structure and its parliamentary institutions encouraged a social-democratic third party that became pivotal in demonstrating the feasibility of universal, public health insurance. Meanwhile, the constraints of the U.S. political system forced health care reformers to temper their own ideas to appeal to a wide coalition within the Democratic party. Even readers previously unfamiliar with Canadian politics will find in this book important clues about the "realm of the possible" in the uncertain future of U.S. health care.
(Zu Versicherungsmathematik 11. ) In diesem hoeheren Band der Versicherungsmathematik haben wir uns durch geeignete Stoffauswahl vor allem das Ziel gesteckt, die Ver- sicherungsmathematiker davon zu uberzeugen, dass wichtige technische Probleme der Versicherungspraxis nur durch Verwendung der \Vahr- scheinlichkeitstheorie und Resultate aus der mathematischen Statistik geloest werden koennen. Daneben wollten wir die mathematischen Eigen- schaften derjenigen Funktionen beschreiben, die im wesentlichen in der Versicherungsmathematik benutzt werden und mit Hilfe eines geeigneten Integralbegriffes eine einheitliche Darstellung der kontinuierlichen und diskontinuierlichen Methode geben. Das Kapitel uber die Risiko- versicherungen gibt zum erstenmal in einem Lehrbuch eine mathema- tische Theorie der Unfall- und Sachversicherung. Die Kapitel uber die Ausgleichung von Sterbetafeln und der von Herrn JECKLIN verfasste Anhang uber die Versicherung erhoehter Risiken durften vor allem auch den Praktiker interessieren. Die einzelnen Kapitel sind weitgehend unabhangig voneinander und koennen einzeln verstanden werden. Lediglich der im ersten Kapitel definierte Begriff der Versicherungsfunktion wird durchgehend benutzt. Zwecks Unabhangigkeit der einzelnen Kapitel wurden mit Absicht gelegentlich gewisse Aussagen wiederholt. Es mag auffallen, dass wir im Kapitel uber die Mathematik all- gemeiner Risikoversicherungen nur bestimmte Teile der Risikotheorie zur Darstellung brachten. Angesichts der Tatsache, dass ausgezeichnete moderne Darstellungen der Risikotheorie 1 vorliegen, haben wir auf ihre vollstandige Aufnahme in dieses Kapitel verzichtet. Ferner werden in dieser Theorie masstheoretische Begriffe und Satze vorausgesetzt, deren Kenntnis fur das Verstandnis dieses Buches nicht unerlasslich ist.
Das Buch beschreibt erstmals ein Konzept zur Einfuhrung einer Balanced Scorecard in der Praxis, das die Risikodimension im Versicherungsunternehmen berucksichtigt und gleichzeitig als Fruhwarnsystem genutzt werden kann."
Die Bedeutung der Behavioral Finance, dem Forschungszweig, der sich mit dem Einfluss psychologischer Mechanismen auf okonomisches Handeln befasst, wird kaum mehr bestritten. Die Literatur befasste sich bislang mit dieser Thematik eher auf der wissenschaftlichen Ebene. In diesem Buch verknupfen zwei Praktiker aus der Versicherungswirtschaft Sachkompetenz und Psychologie/Verantwortungsorientierung zu ausgereiften und erprobten Beratungskonzepten."
Die stetigen Weiterentwicklungen der IFRS spiegeln sich in Form des IASB-Projektes zu IFRS 4 Insurance Contracts auch in der Bilanzierung von Versicherungsvertragen wider. Am 30. Juli 2010 wurde mit ED/2010/8 hierzu ein Exposure Draft veroeffentlicht. Dieser enthalt mit dem building block approach deutliche AEnderungen hinsichtlich der bisherigen Ausweis- und Bewertungsvorschriften. Die Arbeit untersucht die Auswirkungen des ED/2010/8 auf die Anwendbarkeit und Aussagekraft wesentlicher Kennzahlen von Schaden- bzw. Unfallversicherern. Darauf aufbauend werden neue Kennzahlen entwickelt, die unter dem ED/2010/8 zur Anwendung kommen koennten. Abschliessend erfolgt zudem ein Vergleich des IASB-Projekts mit den kunftigen aufsichtsrechtlichen Vorschriften zu Solvency II.
In der Finanzwelt ist der Einsatz von Finanzderivaten zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel zur Absicherung von Risiken geworden. Dieses Buch richtet sich an Studierende der (Finanz-) Mathematik und der Wirtschaftswissenschaften im Hauptstudium, die mehr uber Finanzderivate und ihre mathematische Behandlung erfahren moechten. Es werden moderne numerische Methoden vorgestellt, mit denen die entsprechenden Bewertungsgleichungen in der Programmierumgebung MATLAB geloest werden koennen. Betrachtet werden Binomialmethoden, Monte-Carlo-Simulationen und Verfahren zur Loesung parabolischer Differentialgleichungen und freier Randwertprobleme. Auch auf neuere Entwicklungen wie die Bewertung von Zins- und Wetterderivaten wird eingegangen. MATLAB-Befehle und theoretische Hilfsmittel (aus der Stochastik) sind in die einzelnen Kapitel integriert, so dass keine Vorkenntnisse notwendig sind. Das Buch eignet sich hervorragend zum Selbststudium. Der Text wurde fur die zweite Auflage grundlich uberarbeitet und durch aktuelle Entwicklungen auf den Finanzmarkten erganzt: u. a. Bewertung von Energiederivaten, die im Zuge der Liberalisierung der Energiemarkte entwickelt wurden - spezielle Kreditderivate, deren riskanter Umgang die Finanzkrise mit verursacht zu haben scheint- Adjusting Options, die in globalisierten Markten von grosser Bedeutung sind.
Jens Bernhardt untersucht, ob man durch alternative Anlagen (Private Equity) die Performance von Fondsgebundenen Lebensversicherungen verbessern kann.
Das Buch liefert einen Einstieg in den Paradigmenwechsel: weg vom Produktverkauf - hin zum Konzeptverkauf. Denn nur, wer erkennt, dass die Kunden mit einer reinen Ansammlung von Vorsorgeprodukten unzufrieden sind und sich stattdessen verlassliche Vorsorgekonzepte wunschen, wird sowohl die personliche Zukunft der Kunden als auch die eigene Geschaftsgrundlage durch Folge- und Empfehlungsgeschaft sichern."
In the 1990s, large insurance companies failed in virtually every major market, prompting a fierce and ongoing debate about how to better protect policyholders. Drawing lessons from the failures of four insurance companies, When Insurers Go Bust dramatically advances this debate by arguing that the current approach to insurance regulation should be replaced with mechanisms that replicate the governance of non-financial firms. Rather than immediately addressing the minutiae of supervision, Guillaume Plantin and Jean-Charles Rochet first identify a fundamental economic rationale for supervising the solvency of insurance companies: policyholders are the "bankers" of insurance companies. But because policyholders are too dispersed to effectively monitor insurers, it might be efficient to delegate monitoring to an institution--a prudential authority. Applying recent developments in corporate finance theory and the economic theory of organizations, the authors describe in practical terms how such authorities could be created and given the incentives to behave exactly like bankers behave toward borrowers, as "tough" claimholders.
Dieses Buch prasentiert praxiserprobte Modelle, die es Versicherern leicht machen, sowohl auf Abteilungs- wie auf Unternehmensebene, schnell und kostengunstig auf Anderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen zu reagieren. Mit Hilfe der dargestellten Ansatze konnen Workflows einerseits flexibel gehalten werden, bieten aber andererseits dennoch gute Orientierung und Verlasslichkeit fur alle daran Beteiligten."
Marion Rittmann zeigt auf, inwiefern sich Solvency II im
Risikomanagement eines Versicherungsunternehmens niederschlagt. Es
erlangt sowohl im Fuhrungs- als auch im Leistungssystem umfassend
an Bedeutung.
Gegenstand der Versicherungsmathematik sind Modelle und Methoden zur Quantifizierung von Risiken in der Versicherungswirtschaft. Sie ist damit ein Teilgebiet der Stochastik mit einer anwendungsspezifischen Auspr gung. Der Schwerpunkt dieses Buches ist die Schadensversicherung. Aufbauend auf dem individuellen und dem kollektiven Modell f r den Gesamtschaden eines Bestandes behandelt es grundlegende Aspekte der Tarifierung und der Schadensreservierung sowie die wichtigsten Formen der R ckversicherung und Methoden zum Vergleich von Risiken.
1. 1 Die Obertragung von Konzepten aus der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre (ABWL) auf verschiedene Branchen oder Leistungsbereiehe geht eirther mit dem bekannten Grundsatz oder Ordnungsprinzip, vom Allgemeinen zum Speziellen, vom Einfachen zum Komplexen," welcher eine deduktive Vorgehensweise unterstellt, l Ebenso verhalt es sieh mit dem durch Wettbewerbsintensivierung und ver/indertes Kundenverhalten motivierten Thema der We- orientierung, 2 welche sich auf der Ebene des Marketings in einer Umorientierung dessen strategischer Ausrichtung niederschlagt. Der Kunde rtiekt in den Mittelpunkt der Betrachtung, da er letztendlich durch seine Kaufentscheidung fiber Erfolg oder Misserfolg des Untem- mens entscheidet. 3 Das so genannte Beziehungsmanagement eharakterisiert diese strategische Ausrichtung. 4 Um im Rahmen des Beziehungsmanagements zu evaluieren, welehe Kund- beziehungen als wertvoll eingestuft werden sollten und wie diese zu behandeln sind, muss eine sowohl effiziente als auch effektive Kundenbewertung vorgenommen werden. 5 Gerade Versicherungsuntemehmen scheint dieses Konzept durchaus anwendbar, da diese bei Vertragsabschluss viele pers6nliche Daten des Versicherungsnehmers erhalten. Die Problematik der Obertragung des Kundenwertkonzepts auf den versicherungsbetrieblichen Kontext besteht jedoch in der Berticksichtigung verschiedener Funktionsweisen und Rahm- bedingungen, welche Konzepte der ABWL nicht abzubilden verm6gen. 6 Insbesondere der aufgrund des Risikogesch ifts bestehende stochastische Charakter der Versicherungsleistung, dessen Dienstleistungseigenschaften sowie spartenspezifische aufsichtsreehtliche Vorschr- ten im Rahmen des Kapitalanlagegesch ifts und der berschussverwendung mtissen in das Konzept integriert werden. 7 Diese Spezifika fohren insbesondere bei der Betrachtung der vgl. nach 1994 vgl. wird Erklamng Fall auf vgl. Helten/Schwake Helten w 1 w w 1 Abs. 12a VAG; 66 VAG; Abs. 54 vgl. Kapitalanlagegeschatt Zum 1992).
Sonja Ossig erklart, was unter Fallgruppen zu verstehen ist, und geht der Frage nach, ob die Haftungssysteme in den USA und in Deutschland hinreichende Qualitatsanreize zur Einfuhrung eines pauschalisierenden Vergutungssystems bieten. In einem mikrookonomischen Modell untersucht sie die Interaktion von Vergutungs- und Haftungssystemen auf Behandlungsqualitat und -kosten.
Peter Ott setzt sich mit den zentralen Fragestellungen zum Projekt Solvency II auseinander: Welche Anforderungen mussen Modelle erfullen, durch die das gesamte Versicherungsgeschaft abgebildet wird, um die Hohe der notwendigen Eigenmittel (okonomisches Kapital) zu bestimmen? Mit welchem Verfahren konnen die Adaquanz der Modelle und die daraus resultierende Eigenkapitalausstattung gepruft werden?
Christian Wenninger stellt ein fundiertes Konzept zur Risikomessung und Risikosteuerung bereit, das auf die speziellen Bedurfnisse der Versicherungen als langfristige Anleger zugeschnitten ist. Auf dieser Grundlage entwickelt er Methoden, wie Markt- und Kreditrisiken effektiv gesteuert werden konnen.
Markus Rauscher untersucht die Qualitat mit Hilfe kunstlicher neuronaler Netze erstellter Vorhersagen hinsichtlich der Volatilitat und Korrelation von DAX und REXP. Um die Eignung bestimmter Konstellationen zu ermitteln, findet eine Vielzahl unterschiedlicher Architekturen und Lernalgorithmen Verwendung. Die den herkommlichen Methoden uberlegenen neuronalen Modelle werden dargestellt und sich daraus ergebende Moglichkeiten diskutiert.
Stephan Anders bewertet Insurance-Linked Securities (ILS) aus Sicht ihrer Emittenten und Investoren eingehend. Die Ergebnisse zeigen, dass ILS sowohl im Sach- als auch im Lebensversicherungsbereich vorteilhaft eingesetzt werden konnen. Sie ersetzen traditionelle Finanzierungsformen in der Assekuranz zwar nicht vollstandig, aber sie erganzen sie sinnvoll. |
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