|
|
Books > Business & Economics > Finance & accounting > Finance > Insurance > General
(Zu Versicherungsmathematik 11. ) In diesem hoeheren Band der
Versicherungsmathematik haben wir uns durch geeignete Stoffauswahl
vor allem das Ziel gesteckt, die Ver- sicherungsmathematiker davon
zu uberzeugen, dass wichtige technische Probleme der
Versicherungspraxis nur durch Verwendung der \Vahr-
scheinlichkeitstheorie und Resultate aus der mathematischen
Statistik geloest werden koennen. Daneben wollten wir die
mathematischen Eigen- schaften derjenigen Funktionen beschreiben,
die im wesentlichen in der Versicherungsmathematik benutzt werden
und mit Hilfe eines geeigneten Integralbegriffes eine einheitliche
Darstellung der kontinuierlichen und diskontinuierlichen Methode
geben. Das Kapitel uber die Risiko- versicherungen gibt zum
erstenmal in einem Lehrbuch eine mathema- tische Theorie der
Unfall- und Sachversicherung. Die Kapitel uber die Ausgleichung von
Sterbetafeln und der von Herrn JECKLIN verfasste Anhang uber die
Versicherung erhoehter Risiken durften vor allem auch den Praktiker
interessieren. Die einzelnen Kapitel sind weitgehend unabhangig
voneinander und koennen einzeln verstanden werden. Lediglich der im
ersten Kapitel definierte Begriff der Versicherungsfunktion wird
durchgehend benutzt. Zwecks Unabhangigkeit der einzelnen Kapitel
wurden mit Absicht gelegentlich gewisse Aussagen wiederholt. Es mag
auffallen, dass wir im Kapitel uber die Mathematik all- gemeiner
Risikoversicherungen nur bestimmte Teile der Risikotheorie zur
Darstellung brachten. Angesichts der Tatsache, dass ausgezeichnete
moderne Darstellungen der Risikotheorie 1 vorliegen, haben wir auf
ihre vollstandige Aufnahme in dieses Kapitel verzichtet. Ferner
werden in dieser Theorie masstheoretische Begriffe und Satze
vorausgesetzt, deren Kenntnis fur das Verstandnis dieses Buches
nicht unerlasslich ist.
Das Buch beschreibt erstmals ein Konzept zur Einfuhrung einer
Balanced Scorecard in der Praxis, das die Risikodimension im
Versicherungsunternehmen berucksichtigt und gleichzeitig als
Fruhwarnsystem genutzt werden kann."
Die Bedeutung der Behavioral Finance, dem Forschungszweig, der sich
mit dem Einfluss psychologischer Mechanismen auf okonomisches
Handeln befasst, wird kaum mehr bestritten. Die Literatur befasste
sich bislang mit dieser Thematik eher auf der wissenschaftlichen
Ebene. In diesem Buch verknupfen zwei Praktiker aus der
Versicherungswirtschaft Sachkompetenz und
Psychologie/Verantwortungsorientierung zu ausgereiften und
erprobten Beratungskonzepten."
Die stetigen Weiterentwicklungen der IFRS spiegeln sich in Form des
IASB-Projektes zu IFRS 4 Insurance Contracts auch in der
Bilanzierung von Versicherungsvertragen wider. Am 30. Juli 2010
wurde mit ED/2010/8 hierzu ein Exposure Draft veroeffentlicht.
Dieser enthalt mit dem building block approach deutliche
AEnderungen hinsichtlich der bisherigen Ausweis- und
Bewertungsvorschriften. Die Arbeit untersucht die Auswirkungen des
ED/2010/8 auf die Anwendbarkeit und Aussagekraft wesentlicher
Kennzahlen von Schaden- bzw. Unfallversicherern. Darauf aufbauend
werden neue Kennzahlen entwickelt, die unter dem ED/2010/8 zur
Anwendung kommen koennten. Abschliessend erfolgt zudem ein
Vergleich des IASB-Projekts mit den kunftigen aufsichtsrechtlichen
Vorschriften zu Solvency II.
In der Finanzwelt ist der Einsatz von Finanzderivaten zu einem
unentbehrlichen Hilfsmittel zur Absicherung von Risiken geworden.
Dieses Buch richtet sich an Studierende der (Finanz-) Mathematik
und der Wirtschaftswissenschaften im Hauptstudium, die mehr uber
Finanzderivate und ihre mathematische Behandlung erfahren moechten.
Es werden moderne numerische Methoden vorgestellt, mit denen die
entsprechenden Bewertungsgleichungen in der Programmierumgebung
MATLAB geloest werden koennen. Betrachtet werden Binomialmethoden,
Monte-Carlo-Simulationen und Verfahren zur Loesung parabolischer
Differentialgleichungen und freier Randwertprobleme. Auch auf
neuere Entwicklungen wie die Bewertung von Zins- und
Wetterderivaten wird eingegangen. MATLAB-Befehle und theoretische
Hilfsmittel (aus der Stochastik) sind in die einzelnen Kapitel
integriert, so dass keine Vorkenntnisse notwendig sind. Das Buch
eignet sich hervorragend zum Selbststudium. Der Text wurde fur die
zweite Auflage grundlich uberarbeitet und durch aktuelle
Entwicklungen auf den Finanzmarkten erganzt: u. a. Bewertung von
Energiederivaten, die im Zuge der Liberalisierung der Energiemarkte
entwickelt wurden - spezielle Kreditderivate, deren riskanter
Umgang die Finanzkrise mit verursacht zu haben scheint- Adjusting
Options, die in globalisierten Markten von grosser Bedeutung sind.
Jens Bernhardt untersucht, ob man durch alternative Anlagen
(Private Equity) die Performance von Fondsgebundenen
Lebensversicherungen verbessern kann.
Das Buch liefert einen Einstieg in den Paradigmenwechsel: weg vom
Produktverkauf - hin zum Konzeptverkauf. Denn nur, wer erkennt,
dass die Kunden mit einer reinen Ansammlung von Vorsorgeprodukten
unzufrieden sind und sich stattdessen verlassliche Vorsorgekonzepte
wunschen, wird sowohl die personliche Zukunft der Kunden als auch
die eigene Geschaftsgrundlage durch Folge- und Empfehlungsgeschaft
sichern."
In the 1990s, large insurance companies failed in virtually every
major market, prompting a fierce and ongoing debate about how to
better protect policyholders. Drawing lessons from the failures of
four insurance companies, When Insurers Go Bust dramatically
advances this debate by arguing that the current approach to
insurance regulation should be replaced with mechanisms that
replicate the governance of non-financial firms. Rather than
immediately addressing the minutiae of supervision, Guillaume
Plantin and Jean-Charles Rochet first identify a fundamental
economic rationale for supervising the solvency of insurance
companies: policyholders are the "bankers" of insurance companies.
But because policyholders are too dispersed to effectively monitor
insurers, it might be efficient to delegate monitoring to an
institution--a prudential authority. Applying recent developments
in corporate finance theory and the economic theory of
organizations, the authors describe in practical terms how such
authorities could be created and given the incentives to behave
exactly like bankers behave toward borrowers, as "tough"
claimholders.
Dieses Buch prasentiert praxiserprobte Modelle, die es Versicherern
leicht machen, sowohl auf Abteilungs- wie auf Unternehmensebene,
schnell und kostengunstig auf Anderungen der rechtlichen
Rahmenbedingungen zu reagieren. Mit Hilfe der dargestellten Ansatze
konnen Workflows einerseits flexibel gehalten werden, bieten aber
andererseits dennoch gute Orientierung und Verlasslichkeit fur alle
daran Beteiligten."
Marion Rittmann zeigt auf, inwiefern sich Solvency II im
Risikomanagement eines Versicherungsunternehmens niederschlagt. Es
erlangt sowohl im Fuhrungs- als auch im Leistungssystem umfassend
an Bedeutung.
"
Gegenstand der Versicherungsmathematik sind Modelle und Methoden
zur Quantifizierung von Risiken in der Versicherungswirtschaft. Sie
ist damit ein Teilgebiet der Stochastik mit einer
anwendungsspezifischen Auspr gung. Der Schwerpunkt dieses Buches
ist die Schadensversicherung. Aufbauend auf dem individuellen und
dem kollektiven Modell f r den Gesamtschaden eines Bestandes
behandelt es grundlegende Aspekte der Tarifierung und der
Schadensreservierung sowie die wichtigsten Formen der R
ckversicherung und Methoden zum Vergleich von Risiken.
1. 1 Die Obertragung von Konzepten aus der Allgemeinen
Betriebswirtschaftslehre (ABWL) auf verschiedene Branchen oder
Leistungsbereiehe geht eirther mit dem bekannten Grundsatz oder
Ordnungsprinzip, vom Allgemeinen zum Speziellen, vom Einfachen zum
Komplexen," welcher eine deduktive Vorgehensweise unterstellt, l
Ebenso verhalt es sieh mit dem durch Wettbewerbsintensivierung und
ver/indertes Kundenverhalten motivierten Thema der We-
orientierung, 2 welche sich auf der Ebene des Marketings in einer
Umorientierung dessen strategischer Ausrichtung niederschlagt. Der
Kunde rtiekt in den Mittelpunkt der Betrachtung, da er letztendlich
durch seine Kaufentscheidung fiber Erfolg oder Misserfolg des
Untem- mens entscheidet. 3 Das so genannte Beziehungsmanagement
eharakterisiert diese strategische Ausrichtung. 4 Um im Rahmen des
Beziehungsmanagements zu evaluieren, welehe Kund- beziehungen als
wertvoll eingestuft werden sollten und wie diese zu behandeln sind,
muss eine sowohl effiziente als auch effektive Kundenbewertung
vorgenommen werden. 5 Gerade Versicherungsuntemehmen scheint dieses
Konzept durchaus anwendbar, da diese bei Vertragsabschluss viele
pers6nliche Daten des Versicherungsnehmers erhalten. Die
Problematik der Obertragung des Kundenwertkonzepts auf den
versicherungsbetrieblichen Kontext besteht jedoch in der
Berticksichtigung verschiedener Funktionsweisen und Rahm-
bedingungen, welche Konzepte der ABWL nicht abzubilden verm6gen. 6
Insbesondere der aufgrund des Risikogesch ifts bestehende
stochastische Charakter der Versicherungsleistung, dessen
Dienstleistungseigenschaften sowie spartenspezifische
aufsichtsreehtliche Vorschr- ten im Rahmen des Kapitalanlagegesch
ifts und der berschussverwendung mtissen in das Konzept integriert
werden. 7 Diese Spezifika fohren insbesondere bei der Betrachtung
der vgl. nach 1994 vgl. wird Erklamng Fall auf vgl. Helten/Schwake
Helten w 1 w w 1 Abs. 12a VAG; 66 VAG; Abs. 54 vgl.
Kapitalanlagegeschatt Zum 1992).
Sonja Ossig erklart, was unter Fallgruppen zu verstehen ist, und
geht der Frage nach, ob die Haftungssysteme in den USA und in
Deutschland hinreichende Qualitatsanreize zur Einfuhrung eines
pauschalisierenden Vergutungssystems bieten. In einem
mikrookonomischen Modell untersucht sie die Interaktion von
Vergutungs- und Haftungssystemen auf Behandlungsqualitat und
-kosten.
Peter Ott setzt sich mit den zentralen Fragestellungen zum Projekt
Solvency II auseinander: Welche Anforderungen mussen Modelle
erfullen, durch die das gesamte Versicherungsgeschaft abgebildet
wird, um die Hohe der notwendigen Eigenmittel (okonomisches
Kapital) zu bestimmen? Mit welchem Verfahren konnen die Adaquanz
der Modelle und die daraus resultierende Eigenkapitalausstattung
gepruft werden?
Christian Wenninger stellt ein fundiertes Konzept zur Risikomessung
und Risikosteuerung bereit, das auf die speziellen Bedurfnisse der
Versicherungen als langfristige Anleger zugeschnitten ist. Auf
dieser Grundlage entwickelt er Methoden, wie Markt- und
Kreditrisiken effektiv gesteuert werden konnen.
Markus Rauscher untersucht die Qualitat mit Hilfe kunstlicher
neuronaler Netze erstellter Vorhersagen hinsichtlich der
Volatilitat und Korrelation von DAX und REXP. Um die Eignung
bestimmter Konstellationen zu ermitteln, findet eine Vielzahl
unterschiedlicher Architekturen und Lernalgorithmen Verwendung. Die
den herkommlichen Methoden uberlegenen neuronalen Modelle werden
dargestellt und sich daraus ergebende Moglichkeiten diskutiert.
Stephan Anders bewertet Insurance-Linked Securities (ILS) aus Sicht
ihrer Emittenten und Investoren eingehend. Die Ergebnisse zeigen,
dass ILS sowohl im Sach- als auch im Lebensversicherungsbereich
vorteilhaft eingesetzt werden konnen. Sie ersetzen traditionelle
Finanzierungsformen in der Assekuranz zwar nicht vollstandig, aber
sie erganzen sie sinnvoll.
Frank Muller vergleicht verschiedene Kombinationen aus Fondsanlagen
und Lebensversicherungen mit dem Ziel, dem Anleger eine moglichst
hohe Mindestrendite zu garantieren. Er zeigt, dass einfachste,
durch den Anleger zusammenstellbare Produkte teilweise bessere
Ergebnisse erzielen als fondsgebundene, eine Mindestauszahlung
garantierende Lebensversicherungen.
In seiner auf Zeitreihendaten der versicherungswirtschaftlichen
Entwicklung und auf relevanten gesamtwirtschaftlichen
Einflussfaktoren basierenden Untersuchung der Kompositversicherung
zeigt Matthias Hofer den engen Zusammenhang zwischen der
versicherungswirtschaftlichen Entwicklung und
gesamtwirtschaftlichen Grossen wie z.B. dem Bruttoinlandsprodukt.
Es wird deutlich, dass die Berucksichtigung spezieller Faktoren in
den einzelnen Versicherungszweigen zu einer Verbesserung der
Modelle fuhren kann.
|
You may like...
An Island
Karen Jennings
Paperback
(1)
R280
R259
Discovery Miles 2 590
Vuurvoel
Elmarie Viljoen-Massyn
Paperback
R335
R299
Discovery Miles 2 990
New Times
Rehana Rossouw
Paperback
(1)
R280
R259
Discovery Miles 2 590
Crooked Seeds
Karen Jennings
Paperback
R340
R314
Discovery Miles 3 140
Still Life
Sarah Winman
Paperback
R363
Discovery Miles 3 630
Overcomer
Chris Fabry
Paperback
R294
Discovery Miles 2 940
The Lost Boys
Faye Kellerman
Paperback
R330
R227
Discovery Miles 2 270
|