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Dieses Buch befasst sich mit der herrschaftstheoretisch
orientierten Organisationsgeschichte des modernen
Krankenkassenwesens, die die Organisation "Krankenkasse" als
historisch-spezifisches Phanomen begreift, das auf das engste mit
der Entstehung der modernen, kapitalistischen Gesellschaftsform
verbunden ist."
Mit Blick auf Verbraucherschutz, Stabilitat, Risikoallokation und
Innovation analysiert der Autor ein zentrales Problem der
grundsatzlichen Ordnung des finanziellen Sektors."
Die Deregulierung des Versicherungsmarktes fuhrt zu einer
Verscharfung des Wettbewerbs. Die Unternehmen versuchen deshalb,
die Kosten fur Produktion und Vertrieb von Versicherungsschutz zu
senken. Durch die Fortschritte der Informations- und
Kommunikationstechnologie wird die Verlagerung der gesamten
Vertragsbearbeitung vom Unternehmen auf den betriebsgebundenen
Aussendienst moglich.
Eva Kendl untersucht, ob diese Strategie sinnvoll ist. Sie
analysiert die technische und personelle Ausstattung und beschreibt
detailliert die Arbeitsablaufe in deutschen Agenturen. Die Autorin
kommt zu dem Ergebnis, dass die dezentrale Vorgangsbearbeitung
Vorteile fur alle Beteiligten bietet. Allerdings ist die Ubernahme
weiterer betrieblicher Teilfunktionen vor allem fur den Vermittler
mit erheblichen Investitionen verbunden.
Verzeichnis: Eva Kendl untersucht, ob die Verlagerung der
Vertragsbearbeitung auf den betriebsgebundenen Aussendienst
sinnvoll ist. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die dezentrale
Vorgangsbearbeitung Vorteile fur alle Beteiligten bietet.
Allerdings ist die Ubernahme weiterer betrieblicher Teilfunktionen
vor allem fur den Vermittler mit erheblichen Investitionen
verbunden."
Das Buch analysiert die Problematik der Anlageentscheidung fur
steuerbegunstigte Kapitalanlagen und gibt dem Investor, seinem
Anlage- oder Steuerberater und auch Emissionsgesellschaften
Verfahren an die Hand, die investitionsspezifischen Unsicherheiten
zu minimieren."
Dieses Buch wendet sich an Studierende der
Wirtschaftswissenschaften, der Ma thematik, der Informatik und der
Ingenieurwissenschaften mit wirtschaftswissen schaftlicher
Orientierung an Fachhochschulen und Universitaten. Daneben ist es
auch fiir das Fernstudium und fiir die berufsbegleitende
Weiterbildung geeignet. Zur Finanzmathematik gibt es eine breite
Palette von Lehrbuchern mit unterschiedlichem Anspruchsniveau,
wahrend das Lehrbuchangebot zur Versicherungsmathematik bisher eher
nicht ausreicht. Das vorliegende Buch besteht aus zwei Teilen. Die
ersten beiden Kapitel sind der Finanzmathematik gewidmet. Sie
enthalten die Voraussetzungen und dienen als Brucke fiir den
zweiten Teil, der sich mit der Versicherungsmathematik beschaftigt.
Schwerpunkte sind vor allem die mathematischen Modelle und
Verfahren in der Personenversicherung (in der Hauptsache Lebens-
und Rentenversicherung) und in einigen Andeutungen in der
Sachversicherung. Im Anhang wird aktuelles Daten und Bildmaterial
bereitgestellt. Der Leser benotigt Grundkenntnisse der
Wahrscheinlichkeitsrechnung und mathe in der mathematischen
Modeliierung prakti matischen Statistik sowie Erfahrungen scher
Aufgabenstellungen. Das Kapitel 3 enthalt zur
Wahrscheinlichkeitsrechnung auch einige Fakten, die uber das
elementare Wissen hinausgehen. Die wichtigsten Formeln und
Definitionen werden durch Einrahrnungen optisch her vorgehoben. Zum
besseren Verstandnis sind Beispiele angefiigt worden. Im Normal
fall reicht ein Taschenrechner zur Begleitung dieser Beispiele aus.
Fur umfangreiche numerische Berechnungen sowie fiir die Erstellung
von Abbildungen wurde das Software-Paket MA.1HCAD 5.0 PLUS benutzt.
Ein herzlicher Dank sei gerichtet an Herrn Professor Dr. Laux, der
mir den Weg zu Herrn Dr. Bertsch und Herrn Blaser von der Wustenrot
LebensversicherungsAkti engesellschaft geebnet hat. Diesen Herren
bin ich fiir die Uberlassung von Datenma terial zur
Versicherungsmathematik dankbar."
Die enorm gestiegene und weiter stark steigende Bedeutung von
Wertpapier Investmentfonds, gerade auch im Hinblick auf ihren
Einsatz durch die Versi cherungswirtschaft, wird durch die
rege1miiBigen Pub1ikationen in der Wirt schaftspresse zu diesem
Thema eindrucksvoll dokumentiert. In der versiche
rungswirtschaftlichen Literatur erfuhr diese Thematik jedoch bisher
keine ih rem praktischen Stellenwert entsprechende Bedeutung. Dies
ist urn so erstaun- 1icher, als gerade die Versicherungsuntemehmen
bereits seit zwanzig Jahren zu den bedeutendsten Investoren der
Investmentbranche gehoren und so in hohem Mafie zum heutigen Erfo1g
der Investmentan1age beitrugen. Weder eine syste matische
Diskussion der betriebswirtschaftlichen Aspekte des Einsatzes von
In vestmentfonds durch Versicherungsuntemehmen, noch die
detaillierte Aufar beitung der zugrunde1iegenden rechtlichen
Rahmenbedingungen ist zu ver zeichnen. Ebenso feh1te bisher ein
(statistisch) fundierter Einb1ick in die empi rische Struktur des
Einsatzes von Investmentfonds seitens der deutschen Versi
cherungswirtschaft. Die vorliegende Arbeit von Rainer Pflaum, a1s
Dissertationsschrift von der Universitat Mannheim angenommen,
sch1ieBt diese Lucke. Daruber hinaus wird der im Rahmen der
fortschreitenden Vollendung des Europaischen Binnenmarktes immer
wichtiger werdende europaische Kontext durch eine Bearbeitung der
beiden wichtigsten EG-aus1andischen Investmentmarkte, Frankreich
und GroBbritannien, in die Analyse der bestehenden und sich
abzeichnenden Entwicklungen einbezogen. In diesem Gesamtrahmen ist
dabei die Konzentration der Bearbeitung der Thematik auf die im
An1agekontext mit Abstand bedeutendste Branche, die
Lebensversicherung, angezeigt. Die Arbeit von Rainer Pflaum ist
sowoh1 aus theoretischer wie auch aus prakti scher Sicht a1s
bedeutsamer Fortschritt zu werten. Moge sie die ihr gebuhrende
Aufmerksamkeit und Resonanz finden. Mannheim, im Februar 1993 Prof.
Dr."
Das GABLER VERSICHERUNGSLEXIKON erscheint nach jahrelangen
Vorarbeiten kurz vor der Verwirklichung des Eur.opiiischen,
Binnenmarktes fiir die deutsche Versiche- rungswirtschaft und damit
zu der Zeit eines. wichtigen Einschnitts in der Entwicklung des
gesamten Wirtschaftszweiges. In einer gleichermaBen bedeutenden
Umbruchphase befindet sich auch die Sozialversicherung. Aufgabe'des
Lexikons ist es deshalb nicht nur, den Zugang zu den einzelnen
Tatbestiinden des Versicherungswesens und ihm nahestehenden
Gebieten durch eine moglichst groBe Zahl von Begriffen zu
erschlieBen, sondern auch den Wissens- stand zu dokumentieren. Die
zu erwartenden Anderungen sind zum Teil bereits andeu- tungsweise
beriicksichtigt. Ein unterschiedlicher Aktualitiitsstand fiir
einzelne Bereiche wurde vor diesem Hintergrund bewuBt in Kauf
genommen. Das GABLER VERSICHERUNGSLEXIKON bietet ein Kompendium des
gesamten Ver- sicherungswesens in Stichwortern. Beriicksichtigung
finden sowohl die Privat-als auch die Sozialversicherung. ErfaBt
sind aIle Teilbereiche, vor allem in wirtschaftlicher, rechtlicher,
versicherungstechnischer und mathematischer Hinsicht. Einer
angemessenen Gewichtung ist Rechnung getragen. Aufbau und Struktur
des GABLER VERSICHERUNGSLEXIKON orientieren sich an dem bewiihrten
GABLER WIRTSCHAFTSLEXIKON. Die Zusammenhiinge zwischen den
einzelnen Stichwortern werden durch entsprechende Verweisungen und
zusiitzliche ausfUhrliche Beitriige zu grundsiitzlichen Fragen
hergestellt. Auf Literaturhinweise wurde generell verzichtet. Das
gleiche gilt fiir die Anschriften von Institutionen und Zahlenanga-
ben, die jedoch ausnahmsweise in den ausfiihrlichen Beitriigen
enthalten sind. Insoweit wird auf die allgemeinen Nachschlagewerke
verwiesen.
Die Verkehrshaftungs-Versicherung hat in den letzten Jahren standig
an Bedeutung ge wonnen. Das Pramienvolumen des deutschen Marktes
betragt heute schon fast DM 400 Mio. Angesichts eines immer noch
wachsenden Transportmarktes und insbesondere im Hinblick auf die
Liberalisierung des Guterverkehrs in Europa ist von einer weiteren
uber durchschnittlichen Zunahme in dieser Sparte auszugehen. Die
vorhandene Literatur ist relativ sparlich und beschrankt sich
weitgehend auf Einzel darstellungen. Diese Lucke durch einen
Gesamtabriss zu schliessen, ist Aufgabe dieses Bu ches. Eine
Darstellung der Verkehrshaftungs-Versicherung ist ohne eine
Ubersicht der Haf tungsgrundlagen nicht moglich. Auf diese
komplizierte Rechtsmaterie wird allerdings nur insoweit
eingegangen, wie dies zum Verstandnis der Versicherungsfragen
erforderlich ist. Eine Auseinandersetzung mit schwierigen
Rechtsfragen wurde daher bewusst vermie den. Im Zweifel wird die
herrschende Meinung wiedergegeben, die in der Regel mit der
Regulierungspraxis der Verkehrshaftungs-Versicherer ubereinstimmt.
Das Buch wendet sich in erster Linie an die Praxis, d. h. an alle
Sachbearbeiter und Aus zubildenden, die in
Versicherungs-Gesellschaften, Transportunternehmen sowie in Han del
und Industrie im Bereich der Transport- und
Verkehrshaftungs-Versicherung tatig sind, aber auch an Juristen und
Anwalte, die beruflich an dieser komplexen Materie der Verkehrs
haftungs-Versicherung interessiert sind. Dusseldorf, Dezember 1991
Edgar Schneider Inhalt Abkurzungsverzeichnis
............................................... 21 A. Das Recht der
Spediteure und Lagerhalter .......................... 23 I.
Speditionsrecht - Haftung des Spediteurs ..........................
23 1. Speditionsgeschaft und Begriff des Spediteurs
................... 23 2. Speditionsvertrag, Frachtvertrag . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . 24 . . . . . . . ."
Actuarial Models: The Mathematics of Insurance, Second Edition
thoroughly covers the basic models of insurance processes. It also
presents the mathematical frameworks and methods used in actuarial
modeling. This second edition provides an even smoother, more
robust account of the main ideas and models, preparing students to
take exams of the Society of Actuaries (SOA) and the Casualty
Actuarial Society (CAS). New to the Second Edition Revises all
chapters, especially material on the surplus process Takes into
account new results and current trends in teaching actuarial
modeling Presents a new chapter on pension models Includes new
problems from the 2011-2013 CAS examinations Like its best-selling,
widely adopted predecessor, this edition is designed for students,
actuaries, mathematicians, and researchers interested in insurance
processes and economic and social models. The author offers three
clearly marked options for using the text. The first option
includes the basic material for a one-semester undergraduate
course, the second provides a more complete treatment ideal for a
two-semester course or self-study, and the third covers more
challenging topics suitable for graduate-level readers.
Die Allgemeinen Versicherungsbedingungen fUr die
Haftpflichtversicherung (AHB) gestalten den auBeren Rahmen fUr alle
Haftpflichtversicherungsvertrage. Dem fol- genden Leitfaden liegt
die yom HUK-Verband den Mitgliedsunternehmen empfoh- lene
Normalfassung zugrunde, wie sie 1986 yom BAV genehmigt wurde.
Einige Haftpflicht-Versicherer haben sich geringfUgige Anderungen
genehmigen lasen, die unberficksichtigt bleiben muBten. Diese
Abweichungen haben aber keinen erheblichen EinfluB auf die
vorliegende Auslegung, sieht man einmal von der Kfin-
digungsmoglichkeit nach einer Pramienangleichung abo Parallel dazu
werden die AHB in der Musterfassung des BA V verwendet. In ihrer
letzten Fassung sind sie in VerBA V 5/86, 216 ff. verOffentlicht.
Neben geringfUgi- gen Formalien gibt es nur drei nennenswerte
Abweichungen, auf die im Text- abdruck sowie in den AusfUhrungen
besonders hingewiesen wird. Die AHB werden durch eine Vielzahl von
Besonderen Bedingungen und Zusatz- bedingungen den individuellen
Bedfirfnissen nach Versicherungsschutz hinsichtlich der zu
versichernden Risiken angepaBt. Auf die jeweiligen
Sonderbedingungen, die dann vor den AHB rangieren, ist bei
entsprechender Bedeutung fUr die Praxis verwiesen. Die AHBStr ffir
radioaktive Risiken, die AVB fUr die Vermogensschaden-Haft-
pflichtversicherung sowie die Besonderen Bedingungen fUr die
Produkt-Haftpflicht- versicherung sind nicht Gegenstand der
Betrachtungen. 23 1 Gegenstand der Versicherung 1. Der Versicherer
gewahrt dem Versicherungsnehmer Versicherungsschutz fUr den Fall,
daB er wegen eines wahrend der Wirksamkeit der Versicherung
eingetretenen Schadenereignisses, das den Tod, die Verletzung oder
Gesundheitsschadigung von Menschen (Personenschaden) oder die
Beschadigung oder Vernichtung von Sachen (Sachschaden) zur Folge
hatte, fUr diese Folgen aUf Grund gesetzlicher
Haftpf/ichtbestimmungen privatrechtlichen Inhalts von einem Dritten
auf Schadenersatz in Anspruch genommen wird.
Der gewahlte Titel "Grundlagen der Lebensversicherungstechnik" soll
deutlich machen, welche Ziele wir uns gesetzt haben:
Lebensversicherung: Bewusst beschranken wir uns auf dieses
Teilgebiet des Versiche rungswesens, weil die zugehorige Technik
sehr weit ausgebaut ist. Selbstverstandlich wollen wir hierdurch
die Bedeutung anderer Zweige (wie der Krankenversicherung oder der
Schadenversiche rung) nicht schmalern Technik: Wir wollen
(vielleicht etwas uberbetont) zwischen Versicherungs mathematik und
Versicherungstechnik trennen - wie zwischen Theorie und Praxis. Da
jede Praxis durch die Theorie begrundet wird, sind gelegentliche
Ausfluge in die Versicherungsmathematik nicht zu vermeiden.
Grundlagen: Es liegt uns daran, erkennen zu lassen, welche
Grundgedanken die gebrauchliche Lebensversicherungstechnik
gestaltet haben. In gewisser Weise sollen die einzelnen Kapitel die
in Jahrzehnten gewachsenen Er fahrungen aus Lehre und Praxis
wiedergeben. Dabei sollen kritische Anmerkungen nicht zu kurz
kommen - dankenswerter Weise aussert sie mitunter Peregrinus Stocha
sius, den wir uns vielleicht als einen Kollegen, dem die
beruflichen Sachzwange ein we nig Weitblick liessen, vorstellen
konnen. Wen wunscht sich der Autor als Leser? Wir denken besonders
an Absolventen von Fachhochschulen und Hochschulen, die sich
wahrend ihres Studiums mit der Versicherungsmathematik befassen
oder die nach einem Studium der Mathematik ihren beruflichen Weg im
Versicherungswesen begin nen. Ihnen soll vor allem das erste, wie
uns scheint, nicht ubliche Kapitel Motivationen vermitteln und zum
weiteren Lesen anregen."
Das im BetriebswirtschaftIichen Verlag Dr. Th. Gabler GmbH,
Wiesbaden, herausgegebene VersicherungswirtschaftIiche Studienwerk
ist zunachst unter dem Titel "Die Versiche rung" O. Auf/age),
sodann als "Versicherungsenzyklopadie" (2. Auflage) erschienen und
liegt nunmehr in der 3. Auf/age vor. Die hier vorIiegende, auf den
neuesten Stand gebrachte Versicherungsenzyklopadie folgt aus
technischen Griinden der Systematik des
Versicherungswirtschaftlichen Studienwerks und behandelt die
Allgemeine Versicherungslehre (Band 1), die Versicherungsbetriebs
lehre (Band 2), die Rechtslehre des Versicherungswesens (Band 3)
sowie die Besondere Versicherungslehre (Bande 4 und 5). Unter der
Besonderen Versicherungslehre sind die einzelnen
Versicherungszweige dargestellt. Auf diese Weise wird dem urn die
Erarbeitung des Stoffes bemiihten Versicherungsnachwuchs sowie der
Praxis ein umfassendes Werk zur Verfiigung gestellt, wie es nach
Kenntnis der Beteiligten in den Versicherungslandern der Welt nach
Umfang und Endringtiefe eine Sonderstellung einnimmt.
Aachen/Miinchen, im J uli 1984 Prof. Dr. rer. pol. Heinz-Leo
Miiller-Lutz Prof. Dr. jur. Dr.-Ing. E. h. Reimer Schmidt
Benutzerhinweise Aufbau der Versicherungsenzyklopiidie Der Inhalt
der Versicherungsenzyklopadie ist in vier Fachgebiete gegliedert:
Allgemeine Versicherungslehre mit Grundzligen der Volks-und
Betriebswirtschaftslehre (A VL) (Band 1) Versicherungsbetriebslehre
(VBL) (Band 2) (Band 3) Rechtslehre des Versicherungswesens (RLV)
Besondere Versicherungslehre (BVL) (Bande 4 und 5) 1m Anschlu an
diese Hinweise vermittelt em Gesamtinhaltsverzeichnis eine
Obersicht liber aile Beitrage des flinfbandigen Werkes."
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