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Books > Sport & Leisure > Natural history, country life & pets > Plant life: general
Whatever the time of year there is always inspiration in the garden
for the artist and the gardener. There is always something to be
learned, new things to observe and appreciate. The artist and
gardener alike must develop the composition, bringing ideas and
planning together. Sue Goodchild has combined her love of painting
with her love of gardens to produce this book as a tribute to her
sister Mag. Mag was an enthusiastic and talented gardener; and
following her untimely death Sue set out to capture the beauty of
the plants and flowers her sister loved so much. Each flower is
discussed from the points of view of both the gardener and the
artist, and the text is illustrated with stunning paintings full of
beauty and character, and glowing with light.
Ebenso wie die Metalle wird auch das Holz zum Theil vermoge seiner
Bildsamkeit, sonst durch Zertheilen bearbeitet. Die Bildsamkeit des
Holzes ist gering, so dass die auf sie sich stutzenden
Bearbeitungsweisen einen kleinen Raum einnehmen. Die wenigen
hierbei zur .Anwendung kommenden Maschinen (es handelt sich
vorwiegend urn Biegemaschinen) sollen am Schluss dieses Bandes
angefiihrt werden. Es wird fur das Zertheilen des. Holzes in
einigem Umfange seine Spaltbarkeit benutzt; die hierher gehOrigen
Maschinen (zum Zerlegen des Brennholzes, del' entsprechend
vorbereiteten Holzscheiben in Schuhnitgel, Spalten des Rohrs und
der Weidenruthen) liegen ausserhalb des Rahmens dieses Buches und
werden deshalb weiter unten nur kurz behandelt . .Auch die dem
Zusammenfugen der Holztheile dienenden Maschinen sind kurz
erledigt, und zwar wei! sie meistens Sonderz ecken angepasst sind.
Bei weitem iiberwiegend sind die spanabhebenden Maschinen. Sie
nehmen demgemass die erste Stelle und den grossten Raum dieses
Bandes ein. Es werden zunlichst die eigentlichen Werkzeuge, deren
Wirksamkeit und Erhaltung, dann die Mittel und Verfahren fiir das
Entgegenfiihren von Werkzeugen und Werkstucken erortert nnd endlich
Beispiele spanab.hebender Maschinen angefiihrt. In Bd. I, S. 2 bis
7 sind fiir den Entwurf der Werkzeugmaschinen massgebende
allgemeine Gesichtspunkte angefiihrt. Sie gelten auch fiir die
Holzbearbeitungsmaschinen. 1 Fischer, Handbuch der
Werkzeugmaschinenkunde. II. I. Theil. 1 Die spanabhebenden
Holzbearbeitungsmaschinen. ) I. Eigentliche Werkzeuge, deren
Wirkungsart und Erhaltung. A. Arbeitsvorgange.
This is a reproduction of a book published before 1923. This book
may have occasional imperfections such as missing or blurred pages,
poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the
original artifact, or were introduced by the scanning process. We
believe this work is culturally important, and despite the
imperfections, have elected to bring it back into print as part of
our continuing commitment to the preservation of printed works
worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in
the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.
3 Bei Besprechung der Resultate meiner vorliegenden Untersuchungen
werde ich versuchen, diese W uchsformen physiologisch zu erkliiren.
Mit wenig Worten will ich auch derjenigen Untersuchungen Erwiihnung
thun, die sich auf die Wachsthumsgesetze beziehen, welche der
Entwickelung gleichartiger, geschlossener Waldbestiinde zu Grunde
Hegen. Auf dem Wege der Einzelforschung hatte ich etwa 130 Wald
bestiinde in sorgfiiltigster Weise untersucht und unter Benutzung
von Weiserbestiinden eine Reihe Erfahrungs- tafeln aufgesteIIt, die
in hohem Grade geeignet waren, einen Einblick in das Gesetzmiissige
der Entwickelung gleichartiger Waldbestande zu verschaft'en. Der
Umstand, dass sich mir in dem noch fast viillig unbearbeiteten
Gebiete der Krankheitslehre unserer Waldbaume ein so dankbares und
durch die Schwierigkeiten, die sich dem Forscher entgegenstellen,
nur Wenigen zu- gangliches Arbeitsfeld eroft'nete, veranlasste
mich, die Fortsetzung dieser Er- tragsuntersuchungen Anderen zu
iiberlassen. lch freue mich, dass diese Arbeit dann auch durch die
forstlichen Versuchsanstalten aufgenommen ist. Wahrend ich meine
Untersuchungen in allen Theilen selbst ausfiihren musste, was
natiirlich dem Werth dieser Arbeiten zu Gute gekommen ist, benutzt
der Verein der forstlichen Versuchsanstalten ein Heer von Ar-
beitskraften und reichliche yom Staate gewahrte Geldmittel. Eine
Reihe von Arbeiten ist seitdem erschienen, die ich hier nicht im
Einzelnen ver- folgen kann, von denen ich aber nur die zuerst
erschienene, namlich die von der Konigl. Wlirttem bergischen
Versuchsanstalt veroft'entlichte Arbeit iiber den Ertrag der Fichte
I) hervorheben will.
Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende
Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose
eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen
(ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1875 edition.
Auszug: ...Aber man verfaumte die Schlagpflege und liess so manchen
hoffnungsvollen Jungwuchs wieder zu Grande gehen. Erst die neueste
Zeit hat in rationellem Vorverjungungsbetriebe Buche und Tanne
lokal wieder zur Geltung gebracht und versteht cs zugleich durch
sorgsame Pflege der Jungbestande deren wirthschastliche Aisssormung
zu sichern. J8) Martin a. a. O. 20) Martin a. a. O. M) Martin a. a.
O. Forstwirthschastliche Mittheilungen. I. I lest. S. 61 sgdc.
Beschreibung des Reichswaldes bei Nurnberg in geschichtl. und
wirthschastl. Beziehung. 1853 (Festgabe siir d. 16. Versammlung
deutscher Land-und Forstwirthe zu Nurnberg).--Die Forstverwaltung
Bayerns. 1861, S. 93 sgde.--31) Forstwirthschastliche
Mittheilungen, a. a. O. 1841 gab es 7--8000 Tagwerk solcher
Kruppelbestande (2400--2700 Hektar). 32) Forstwirthschastliche
Mittheilungen. IV. llcst. 1852, S. 65. sgde. Ganz ahnliche Vorgange
haben sich im srankischen Walde vollzogen 33), soweit derselbe
einst zum Furstcnthum Baireuth gehorte.34) Grosse Kahlhicbe um 1800
fuhrten auch hier eine starke Verminderung der I'roduktionskrast
des Bodens herbei und 6fTncten der Kieser Thur und Thor. In dem
reichbevolkerten, industriereichen Lande waren die Anspruche an
Weide und Streu nicht gering. Ausgedehnte Domanenverkause 1812
zerstuckelten zudem die Waldungen und durchbrachen ihren
Zusammenhang. Nur in den unztiganglichen Bergen erhielt sich die
einst uberall heimische Tanne. Seit 1830 trieb man auch im
srankischen Walde Dunkelschlagwirthschast, begunstigte die Tanne
dadurch allerdings, wartete aber zu lange aus Besamung und erzog
nur kummernde Jungbestande. Nicht anders war es in den...
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