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Kunstreligion [art religion] has been an established term since Schleiermacher's Speeches on Religion (1799). However, the origin of the concept is not to be found in the theology of Schleiermacher but rather in its cultural-philosophical sources, i.e. in the derationalization of "Kunst" [art] in the context of autonomy-aesthetics, which likens aesthetic beauty to the numinous. This first of three volumes, in which scholars of literary studies from Germany, Italy, and France have collaborated, focuses on the origin of the concept of Kunstreligion in German literature and philosophy around 1800 and investigates its transformation into works of poetry.
Ist die Kunstreligion am Ende des 20. Jh.s noch moglich? Im Anschluss an die beiden vorangegangenen Bande zum Ursprung des Konzepts um 1800 und seiner Radikalisierung nach 1850 wird nun die Vielfalt kunstreligioser Motive und Formen um 2000 anhand reprasentativer Werke dokumentiert. Selbst in negativer Gestalt kommt die ungebrochene Virulenz des romantischen Programms zum Tragen, Kunst in der Erscheinungsweise von Religion zu praktizieren."
Die voruiegrnde Arbeit ist, der Niedersch1 g einer mehr als 25jahrigen prak tischen Beschaftigung mit, der Aufstellung, Beurteilung und Prufung von Kostenrechnungen. Veranlasst wurde die schriftliche Niederlegung, dieser Er fahrungen .durch einen Lehr3iuftragder Johann-Wolf: gang-Goethe-Univer sitat Frankfurt a. M. Die Abhandlung ist deshalb nach ihrem pa, dagogischen Ziel ausgerichtet zu zeigen, wie eine zweckentsprechende Kostenf1echnung nach, dem derzeitigen Staoo .der betriebswirtschaftJIichen Erkenntnisse auf gebaut sein musste, um daraus den Massstab fur hre Prufung zugewinnen. Dabei musste ich mich, obwohl die Kostenstellenrechnung fur, die Kosten r, echnung in sehr vielen Wirtschaftszweigen unerlasslich ist, in dieser Hin sicht auf die Darstellung, des Grundsatzlichen beschranken, um, das Gesamt werk nicht zu sehr in die Lange zu ziehen. Ich habe es nicht als meine Aufgabe betrachtet, im Rahmen dieser Arbeit eine auch nur einigermassen vollstandige ubersicht uber, die einschlagige Nur soweit mir diese schon fast unubersehbar gewor Literatur zu geben. dene LiteratlUr bei, der praktischen Arbeit und im Zuge dies, er Abhandlung bekannt gewoI1den ist, habe ich sie verwertet und erwahnt. Kein .A: utor, der nicht erwahnt oder zitiert ist, moge ich deshaLb ubergangen fuhlen. Fur eine spatere NeUibeaI1beitung ware ich aber jedem dankbar, der mich darauf hinweist, dass er eine von meiner Dal.'1stdlung abweichende und nicht er wahnte Auffassung vertritt. Ich hoHe, im ubrigen, dass, ich nirgendwo das geistige Urheberr, echt verletzt habe, indem ich, wie ges gt, die Literatur nur zitiert hahe, soweit sie mir bekannt ist."
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