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Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,4, Hochschule Merseburg, 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Marktentwicklung und technischer Fortschritt veranderten in den letzten einhundert Jahren die Kosten- und Leistungsstrukturen in deutschen Industrieunternehmen. Mehr als 50 % aller Beschaftigten sind mittlerweile in den indirekten Leistungsbereichen tatig. In diesen Unternehmensbereichen ausserhalb der eigentlichen Fertigung (z. B. Forschung und Entwicklung (F&E), Qualitatssicherung, Beschaffung, Logistik, Vertrieb, Verwaltung etc.), auch Gemeinkostenbereiche oder Overhead genannt, stiegen demzufolge die Kosten in Relation zu den Gesamtkosten gewaltig an. Auch zukunftig werden diese Kostenbestandteile weiter wachsen. Das vorhandene betriebswirtschaftliche Instrumentarium, z. B. die aktuellen Kostenrechnungssysteme wie Ist-, Normal- oder Plankostenrechnung, gibt keinerlei Hilfestellung bei der Suche nach Rationalisierungspotenzialen, Chancen und Risiken sowie Ineffizienzen in den Gemeinkostenbereichen. So werden Effizienzverbesserungen, Kosteneinsparungen, eine realitatsnahe Gemeinkostenverrechnung und die Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen und Daten aus dem Bereich der Kostenrechnung fur viele Unternehmen zur Uberlebensfrage. Der Fokus des Kostenmanagements muss sich in Richtung indirekter Bereiche verlagern, um die dringend notwendige Kostentransparenz zuruck zu gewinnen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,2, Hochschule Merseburg, 66 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: grosser Anhang , Abstract: Ausgangspunkt fur die Auseinandersetzung mit dem Thema Mezzanine-Kapital sind die derzeit viel diskutierten Turbulenzen hinsichtlich der Finanzierungsmoglichkeiten von klein- und mittelstandischen Unternehmen. Diese resultieren aus einer merklich restriktiven Kreditvergabepolitik der Banken infolge zahlreicher Insolvenzen deutscher Unternehmen. Andererseits werfen die angekundigten Neuregelungen des Baseler Ausschusses zur Eigenkapitalvereinbarung, unter dem Schlagwort Basel II' bekannt, ihre Schatten voraus. Befurchtungen, dass sich notwendige Finanzierungsmittel verteuern oder ganz verloren gehen, treffen in besonderem Masse die KMU aufgrund ihrer traditionell hohen Abhangigkeit von Fremdfinanzierungen. In der Praxis bedeutet dies, dass vor allem die mittelstandischen Unternehmen den Anspruchen von Basel II hinsichtlich Rating, Eigenkapitalanteil und den daraus resultierenden erhohten Kreditmargen nicht mehr gewachsen sein werde
Seminararbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Wirtschaft - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Hochschule Merseburg, 12 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der nachfolgenden Abhandlung beschaftige ich mich mit den Reinvestitionsmoglichkeiten von Unternehmen/ Unternehmern nach 6b EStG. Zu aller erst werde ich den Hintergrund des Paragraphen erlautern und auf seine aktuellen Veranderungen eingehen. In der Tz. 2 sollen Begriffe zum besseren Verstandnis dieser Seminararbeit aus meiner Sicht definiert und erklart werden. Den dritten Teil widme ich dem 6 Abs.1 EStG, dem Grundfall von Reinvestitionen nach Anlageverausserungen bestimmter Wirtschaftsguter. Die eigentliche Neuerung des 6b EStG beinhaltet Abs.10 und damit auch der letzte Part dieser Arbeit. Inhalt dieser Tz. 4 sind die Moglichkeiten der Reinvestition nach Verkaufen von Kapitalgesellschaftsbeteiligungen
Hausarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Wirtschaft - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Hochschule Merseburg, 11 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der privaten Nutzung von betrieblichen Pkws, entweder durch den Unternehmer selbst oder durch seine Arbeitnehmer, geht eine lange, und nicht immer einfache oder einfach zu verstehende Entwicklung im Steuerrecht voraus. In der Vergangenheit gab es wohl kaum Jahre, in denen keine Veranderungen den Sachverhalt, die Anwendung oder auch die Dehnbarkeit des Gesetzestextes erweiterten oder einschrankten, plausibler oder unverstandlicher machten, vereinfachten oder erschwerten. Ob es sich nun um Verbesserungen oder Verschlechterungen handelte, bleibt von je her ein subjektiver Standpunkt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Hochschule Merseburg, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der nachfolgenden Abhandlung beschaftige ich mich mit der Diskriminanzanalyse. Diese soll im Kontext von Bonitatsbewertungen im Rahmen von Bilanzanalysen stehen. Zu Beginn der Arbeit sollen die Hintergrunde von Bonitatsbeurteilung und Rating dokumentiert werden. Den darauf folgenden Teil widme ich der Jahresabschlussanalyse, bevor ich im letzten und eigentlichen Hauptteil dieses Skriptums die Diskriminanzanalyse vertiefen werde. Die Globalisierung der Finanzmarkte, die zunehmende Komplexitat der Finanzierungsmodelle und die Internationalisierung der Anleger erfordern eine Vereinfachung von Investmententscheidungen. Bei Einhaltung gleicher Prufungsstandards ermoglicht die Einordnung von Unternehmen, Emissionen und Landern in Ratingklassen eine internationale Vergleichbarkeit der Bonitat und verdeutlicht damit die Risiko-Rendite-Relation eines Investments."
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