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The flagship report Turning the Right Corner: Ensuring Development
Through a Low Carbon Transport Sector emphasises that developing
countries need to transition to a low-carbon transport sector now
to avoid locking themselves into an unsustainable and costly
future. Furthermore, it argues that this transition can be
affordable if countries combine policies to reduce greenhouse gas
emissions with broader sector reforms aimed at reducing local air
pollution, road safety risks, and congestion. The report looks at
relationships between mobility, low-carbon transport and
development, drawing attention to the inertia in transport
infrastructure. It complements the analysis by reviewing how
climate change is likely to affect operations and infrastructure,
cost-effective measures for minimizing negative effects, and
policies and decision frameworks. It further highlights current and
projected research findings and examples from developing countries.
The report concludes that new technology is not enough, and that
urgent action is needed before economies become locked into
high-carbon growth. It discusses how to reconcile development with
the need to curb emissions, looking at three sets of instruments
and their limitations: new technologies and alternative fuels,
supply-side measures, and demand-side policies. The report also
looks at both available funding, such as carbon financing and
international assistance, and at ways to generate new resources,
considering that accounting for negative externalities dramatically
alters the economics of transport investment. Turning the Right
Corner: Ensuring Development Through a Low Carbon Transport Sector
will be of interest to policy makers in developed and developing
countries, as well as decision-makers and think-tanks, wishing to
gain deeper understanding on the part played by the transport
sector in mitigating climate change and achieving sustainable
development.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie -
Medizin und Gesundheit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache:
Deutsch, Abstract: Autismus ist eine Entwicklungsstorung von
medizinischem Krankheitswert, die mit zunehmendem Interesse
verfolgt wird. Zahlreiche Publikationen verdeutlichen dies. Die
Notwendigkeit, weitere Aspekte dieser fremdartig erscheinenden
psychischen Storung zu erfahren, ist auch der steigenden Zahl
Erkrankter zuzuschreiben (Aarons und Gittens, 13). Die Betroffenen
werden auf Grund dieser tiefgreifenden Storung an einem
konfliktfreien Zugang zur menschlichen Gesellschaft gehindert. Auch
die Eltern und Angehorigen der an Autismus erkrankten Kindern und
Jugendlichen sowie die Menschen, die in den Einrichtungen mit
autistischen Menschen arbeiten, sind einer erheblichen Belastung
ausgesetzt. Die Integration in den Kindereinrichtungen
(Kindergarten, Schule) erfordert unter anderem von den Padagogen
Interesse, sich umfassendes Wissen anzueignen, um sich mit gelebter
Professionalitat den autistischen Menschen anzunehmen. Die Arbeit
und der Umgang mit autistischen Kindern in unseren Einrichtungen
und die damit verbundenen Anforderungen an das ganze Padagogenteam
haben den Impuls zur Wahl dieser Thematik fur unsere Arbeit
gegeben. Eine gute Qualitat in der praktischen Arbeit bei der
Integration autistischer Menschen in die Gesellschaft und das
Schulsystem kann nur auf der Grundlage der theoretischen
Auseinandersetzung mit diesem Thema erfolgreich stattfinden. Die
theoretischen Erkenntnisse ermoglichen uns ein Verstehen der
Angste, Wunsche und Hoffnungen der Betroffenen. Dies wiederum tragt
in hohem Mass zum Verstandnis fur die Andersartigkeit der
Erkrankten sowie zur Offenheit und Toleranz im Umgang mit diesen
bei und kann bei der taglichen Arbeit mit autistischen KindernDie
Auseinandersetzung mit diesen und anderen Fragestellungen zur
Problematik des Autismus ist Inhalt unserer Arbeit und soll einen
zukunftsbezogenen Beitrag fur unsere pad
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Kinder
und Jugend, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Modul:
Kindliche Bildungsprozesse und Diagnostik, Sprache: Deutsch,
Abstract: In den vergangenen Jahren wird bei Grundschulkindern
immer ofter die als ein Phanomen gesehene Dyskalkulie wahrgenommen.
Mathematische Kenntnisse sind fur die Personlichkeitsentwicklung
unerlasslich um die Schullaufbahn erfolgreich zu absolvieren.
Mathematisches Verstandnis fur die Rechenoperationen und
Grundrechenarten sowie deren praktische Anwendbarkeit im
alltaglichen Leben sind dabei unentbehrlich. Erst seit den 80er
Jahren wird dieser Problematik mehr wissenschaftliches Interesse
beigemessen. Die steigende Sensibilitat dieses Problems erfordert
ein naheres Eingehen auf die Atiologie und Pathogenese, um
fruhzeitig Schwierigkeiten zu diagnostizieren und daraus
angemessene Interventionsmassnahmen zu entwickeln. Abschliessend
ist festzustellen, dass die Brisanz des Themas nicht zu
unterschatzen oder wegzudiskutieren ist. Die Wissenschaftler sind
sich uber die Multikausalitat des Phanomens der Dyskalkulie einig.
Dies erklart auch die unterschiedlichen Definitionsversuche und
Herangehensweisen, die aber immer auch von einer Wechselwirkung der
Faktoren ausgehen. Weitere Untersuchungen auf diesem Gebiet sind
notwendig, um gegebenenfalls Praventions- und
Interventionsmassnahmen optimal fur ein aktiv-entdeckendes Lernen
weiter zu entwickeln. Besondere Aufmerksamkeit sollte dabei der
fruhkindlichen Bildung gewidmet werden, da sich schon ab dem ersten
Lebensjahr grundlegende Raum- und Zeitvorstellungen sowie ein
Grundverstandnis fur Anzahl und Rechenoperationen im weitesten
Sinne entfalten. Ein rechtzeitiges Erkennen von individuellen
Auffalligkeiten kann mitunter durch gezielte Massnahmen in diesem
Alter spatere Defizite kompensieren und sich so positiv auf die
Personlichkeitsentwicklung auswir
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie -
Familie, Frauen, Manner, Sexualitat, Geschlechter, Note: 1.3,
Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktualitat
von Themen wie Migration, Integration und Multikulturalitat ist
nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) unumstritten.
Migration ist dabei als Grundelement menschlicher Existenz zu
betrachten. Statistiken aus dem Jahr 2008 sprechen von weltweit 190
Millionen Migranten, also Menschen, die nicht in ihrer Heimat leben
wollen oder konnen. Ungefahr 64 Millionen davon leben in Europa und
fast jeder funfte Einwohner der BRD kann auf eine
Zuwanderungsgeschichte verweisen. Kulturelle Vielfalt bildet somit
ein Charakteristikum unserer Gesellschaft. Wandern Menschen
auslandischer Herkunft in ein Land ein, kann sich dies tatsachlich
besonders hinsichtlich gegenseitiger Bereicherung als positiv
herausstellen. Die verschiedenen Volker konnen so neben der
Toleranz gegenuber anderen Lebensweisen und Kulturen vieles
voneinander lernen. Die zunehmende Globalisierung fordert geradezu
diesen Prozess. Die Zuwanderung anderer Bevolkerungsgruppen
vollzieht sich aber nicht problemlos und stellt nicht nur das
Einwanderungsland vor bestimmte Herausforderungen. Eine zentrale
Aufgabe hierbei stellt die Integration dar, bei der die
auslandischen Migranten unter Berucksichtigung wechselseitiger
Beziehungen so gut wie moglich eingegliedert werden sollen. Dabei
ist zu beachten, dass sich die Lebenswelt der Migranten durch die
eigene Migrationserfahrung, den Status im Aufnahmeland sowie das
Leben in zwei Kulturen von der Lebenswelt der Bewohner der
Aufnahmegesellschaft unterscheidet. Es wird davon ausgegangen, dass
die Integration nur aussichtsreich sein kann, wenn diese Gruppen an
den Status der einheimischen Bevolkerung in fast allen Lebenslagen
angepasst werden. Um diesen Status jedoch erreichen zu konnen, gilt
es dem Einwanderungsland entsprechende Voraussetzungen zu erfullen.
Hierzu zahlt massgeblic
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie -
Methodologie und Methoden, Note: 2,0, Fachhochschule Erfurt
(Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Professionalisierung im
Handlungsfeld und Methoden, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: -
aktuelles Konzept des lebenslangen Lernens und mogliche
Fundierungen durch Biografieforschung, Abstract: Warum bin ich so
wie ich bin? Hat sich nicht jeder diese Frage schon einmal
gestellt? Diese Frage wird unterschiedlichste Antworten
hervorbringen, denn jeder hat seine eigene Biografie mit markanten
Daten und einer individuellen Lebensgeschichte. Mit Hilfe
autobiografischer Aufzeichnungen, Fotos oder auch einem Lebenslauf
kann diese dokumentiert und festgehalten werden. Basierend auf dem
Milieu, in welchem der Mensch aufgewachsen und erzogen worden ist,
und seiner gesammelten Erfahrungen wird die Individualitat jedes
Menschen hervorgebracht. Dies gilt es auch fur mich als Erzieherin
in doppelter Hinsicht zu beachten. Zum einen muss ich bei meiner
Arbeit mit den Kindern ihre Individualitat akzeptieren, nutzen und
fordern, und zum anderen ist auch meine Arbeit durch meine eigene
Lebensgeschichte gepragt. Biografie verbindet individuelle und
gesellschaftliche Perspektiven. Die Signifikanz dieser Thematik
wird im Hinblick auf die aktiven gesellschaftlichen Veranderungen,
wie Pluralisierungstendenzen und Traditionsverlusten, immer
deutlicher und erfordert standige Neuorientierungen auch im Bereich
der Erziehungswissenschaften. Die Wissenschaft arbeitet hier mit
der Biographieforschung, um Biografien zu rekonstruieren und sie
unter anderem auf Lern- und Bildungsprozesse zu untersuchen. In
dieser Arbeit wird untersucht, was Biografiearbeit und
Biographieforschung ist. Des Weiteren soll ein Einblick in die
Historie der Biografieforschung gegeben und Methoden
erziehungswissenschaftlicher Biografieforschung angesprochen
werden. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die
Biografieforschung und die Biografiearbeit zu ge
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Kinder
und Jugend, Note: 1,3, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung:
Pluralitat von Lebenslagen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Solide
Auseinandersetzung mit dem Thema, Abstract: In dieser Arbeit sollen
zum besseren Verstandnis die Begrifflichkeiten Kindeswohl und
dessen Gefahrdung sowie Kinderschutz geklart werden. Die Brisanz
des Themas erfordert zunachst einen Blick auf die Grundbedurfnisse
und Rechte der Kinder. Daraufhin werden die Gefahrdungslagen und
Entstehungsbedingungen fur Kindeswohlgefahrdung eingehend
bearbeitet, wobei auf die Thematik der sozialen Benachteiligung und
Armut sowie Massnahmen zum Kinderschutz explizit eingegangen wird.
Um die Thematik der Gefahrdung des Kindeswohles bearbeiten zu
konnen, wird hier versucht, die oben genannten Begriffe zu klaren.
Spater auftretende Begrifflichkeiten werden im Kontext erortert.
Bei der Eingabe des Suchbegriffs Kindeswohl bezeichnet Wikipedia
(2009) Kindeswohl als eine Begrifflichkeit aus dem Familienrecht,
welches das gesamte Wohlergehen des Kindes und seine gesunde
Entwicklung umfasst. Dettenborn (2001, 46) hingegen kritisiert die
Unklarheit des Begriffs. Dabei unterscheidet er verschiedene
Aspekte. Juristisch gesehen, so Dettenborn (2001, 45f), sei
Kindeswohl ein unbestimmter Rechtsbegriff, kognitionspsychologisch
ein theoretisches Konstrukt und moralisch ein Alibi fur die
Gesetzgebung im weitesten Sinne. Schmid (2006) fuhrt in ihren
Ausfuhrungen den Gebrauch des Begriffs Kindeswohl im 27
Sozialgesetzbuch VIII, im Folgenden als SGB VIII bezeichnet, auf
die Terminologie des Kindschaftsrechts im Burgerlichen Gesetzbuch
zuruck. Dieser stelle eine offene Rechtsform dar, bei der sowohl
die Interessen der Kinder vor allen anderen beteiligten Interessen
als auch Einzelfallgerechtigkeit vor generellen Bestimmungen
kommen. Kunkel (2006) definiert Kindeswohlgefahrdung im Sinne von
8a SGB VIII als existierende hohe Wahrscheinlichkeit, dass
geistiges
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