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Scholarly Essay from the year 2010 in the subject Communications - Journalism, Journalism Professions, printed single-sided, grade: keine, -, language: English, abstract: Bernadette Maria Kaufmann TEL as a tool for eInclusion and Media Abstract In this contribution I try to show off the importance of eInclusion out of two perspectives - the first perspective is taking a look at school: Students from all social backgrounds must have the possibility of developing at least good competencies in ICT and the use of online-learning tools. Apart from that it's important that the development of good media-competencies becomes part of the curriculum in schools. Schools should feel obliged to help students develop media-competencies as well as develop knowledge in maths, ethics or biology I start with the example of a student's learning situation in a private school, then in contrast going on with illuminating most students' situation in public schools. Both scenes are taken from Austria and seem comparable to the experience realm of most European students aged 6 to 18 years. Then I consider a constructivist view of learning as an adequate pedagogic strategy for "new schools" that aim at helping students develop good competence in ICT and media perception. Media have come to play an immanent role in our society. We cannot ignore that students should learn how to make good use of media (online media as well as so-called traditional media like e.g. TV ) and become able to recognise chances and risks. The second perspective is dealing with the inclusion of poverty as a topic. The poor shall not remain "invisible" - as well as students from all social backgrounds should have the chance to get a good education, poverty should be a topic that's presented in media in an authentic way.
Das andere Deutschland," die Deutsche Demokratische Republik, ist offiziell l ngst von den Landkarten verschwunden. In den K pfen der Menschen existiert es aber immer noch, und auch in den Medien ist es in der einen oder anderen Form aufzusp ren - wechselweise als Unrechtsstaat oder verkl rte Idylle als meist eher vordergr ndig platziertes Thema in B chern oder Filmen. Damit ist die Mauer zwar l ngst gefallen, im Grunde aber trotzdem da. ber die Gr nde lie e sich bestenfalls spekulieren; sei es, dass die Gelegenheit, die DDR rechtzeitig auch medial stilecht" zu verabschieden, verabs umt wurde, oder die Ursachen ihrer nach wie vor andauernden medialen Pr senz in sehr real anzusiedelnder Unzufriedenheit wurzeln. Die vorliegende Arbeit besch ftigt sich mit der medialen Darstellung von DDR und Wende im Film Good bye, Lenin " aus dem Jahre 2003, der literarischen Darstellung der Lebenswelt DDR durch ostdeutsche Autoren wie Erich Loest, Monika Maron und Christa Wolf, und stellt Fragen nach den erz hlten Geschichten sowie deren Motiven. Der letzte Teil pr sentiert die Ergebnisse sowie einen Ausblick auf die m gliche weitere Forschung zum Thema der medialen Darstellung der DDR.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: Sehr gut, Universit t Salzburg (Fachbereich f r Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Bernadette Maria Kaufmann "Parole Emil " Pony, Emil und die Detektive Erich K stner und seine Werke sind legend r und auch au erhalb des deutschsprachigen Raums bekannt. Eine ganz besondere Position nimmt hier sein ber hmtes Werk Emil und die Detektive" ein. Von vielen Kindergenerationen hei geliebt, zeigt die fiktive Figur des Emil auf, dass es sich lohnt, niemals den Mut aufzugeben und den Glauben an einen Sieg der Gerechtigkeit stets zu behalten. Auch dann, wenn eine Sache aussichtslos scheint... Das gute Ende folgt schon noch Analysiert werden in der vorliegenden Arbeit die Filme von 1954 und 2000; wobei Franziska Buchs Adaption insofern subjektiv interessanter scheint, da sie konkrete Bez ge zur heutigen Lebenswelt der vorrangigen Zielgruppe (Anmerkung: etwa ab acht Jahre) hat, f r heutige Kinder relevante Probleme und Fragestellungen einbezieht - und sich nicht zuletzt nicht nur heutiger Kindersprache" bedient, sondern auch eine Darstellung moderner Kinderkultur erbringt. Im Rahmen der Filmanalyse kommt Laura Mulvey's psychoanalytisches Paradigma des Blicks zum Einsatz; im Rahmen einer Rezeptionsanalyse w rde sich dann beispielsweise das Konzept der aktiven Zuseherin" vor dem Hintergrund dieses Paradigmas anbieten, das (vgl. Braidt 2000) folgenden Vorteil bietet: innerhalb des kognitionstheoretischen Ansatzes kann die Konzeption der aktiven Zuseherin aus der bin ren Oppositionsordnung m nnlich/weiblich gel st werden, ohne dass die Kategorie Geschlecht damit gleichzeitig irrelevant wird. Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist, die mediale Darstellung von Pony H tchen zu beleuchten, sowie der Fragestellung nachzugehen, ob oder inwiefern Franziska Buchs Pony f r M dchen als mediale Identifikationsfigur besser dienen k nnte als die Pony von 1954; eine Rezeptionss
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