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O tempora, o mores! (German, Hardcover, Reprint 2010., 1st Ed.)
Andreas Haltenhoff, Andreas Heil, Fritz-Heiner Mutschler; Contributions by Maximilian Braun, Johannes Christes, …
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Die zunehmende AuflAsung der soziopolitischen Ordnung in der
ausgehenden rAmischen Republik erfaAte auch das System allgemein
verbindlicher Werte. Wie sich die literarische Kommunikation der
Zeit zu dieser Entwicklung verhielt, untersuchen die hier
versammelten BeitrAge. Sie sind, wie bereits der Band 'Moribus
antiquis res stat Romana' zur rAmischen Literatur des 3. und 2.
Jhs. v. Chr. (BzA 134), aus dem Dresdner Sonderforschungsbereich
'InstitutionalitAt und Geschichtlichkeit' hervorgegangen. Neben den
literarischen Texten werden epigraphische und archAologische
Zeugnisse berA1/4cksichtigt.
Die vorliegenden Essays erstrecken sich von Homer bis zur
SpAtantike. Sie verfolgen mehrere Ziele: Zum einen wollen sie
zeigen, wie die Griechen und RAmer Strategien der LebensbewAltigung
entwickelten und wie sie auch die Literatur so instrumentalisieren
konnten, dass diese als Ideenlieferant fA1/4r die Praxis dienen
konnte. Literatur wird in diesem Essays nicht als ein Bereich neben
der Praxis begriffen, sondern als ein Teilbereich von Wirklichkeit.
Die griechische und rAmische Kultur soll in diesen Essays als etwas
in Erscheinung treten, zu dem die beiden antiken Literaturen von
Anfang an dazugehArten. Zum anderen geht es in diesen Essays auch
darum, das Klischee von den theorieverliebten Griechen und den
praktischen RAmern zu revidieren. Und schlieAlich versuchen diese
Essays, an eine von Montaigne begrA1/4ndete Tradition
anzuknA1/4pfen. Essays sollten auch ein Menschenbild entwerfen. Die
vorliegenden Essays wollen auch zeigen, wie die Griechen und RAmer
dachten und wie sie mit Alltagsproblemen umgingen.
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