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Der Autor beschaftigt sich mit den Strafbarkeitsrisiken des Personenversicherungsvermittlers. Nach einer geschichtlichen Abhandlung und der Darstellung der Vertriebskanale eines Versicherungsprodukts eroertert er die Strafbarkeitsrisiken fur deren Vermittlung anhand der einschlagigen Straftatbestande des StGB. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt zudem auf der finanzwirtschaftlichen Vertriebsmethode des Strukturvertriebs. Nach einer historischen Analyse dieses generell noch wenig beachteten Themenkomplexes erfolgt eine Abgrenzung zu illegalen Vertriebsmethoden, wie dem Schneeballsystem, Ponzi-System oder dem Pyramidensystem. Abschliessend erfolgt eine umfassende Eroerterung des Straftatbestands der progressiven Kundenwerbung nach 16 Abs. 2 UWG mit Blick auf das Multi-Level-Marketing.
In den letzten Jahren erfahrt Nachhaltigkeit einen erheblichen Bedeutungsanstieg. Der Blick in die Praxis zeigt, dass in diesem Zusammenhang Nachhaltigkeit verstarkt in die Unternehmensmarke und -kommunikation integriert wird. Dennoch ist ein Mangel an empirischen Studien zu konstatieren, die die individuellen Erfolgsbeitrage einer Unternehmensmarke und unternehmerischer Nachhaltigkeit integriert betrachten. Um diese Forschungslucke zu schliessen, fuhrt Christian Rauch eine entsprechende bevolkerungsreprasentative Untersuchung durch. Die Ergebnisse geben einen differenzierten Einblick, inwiefern die Verankerung von Nachhaltigkeit in die Unternehmensmarke einen Beitrag fur den Markenerfolg offentlich exponierter Unternehmen bietet.Insbesondere zeigt der Autor, welche affektiven, kognitiven und konativen Wirkungen erwartet werden konnen und wie diese entstehen.Ferner leitet der Autor Implikationen fur eine erfolgreiche Ausgestaltung eines Corporate Sustainable Branding ab."
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit untersucht die Wirkung von Formel 1-Sponsoring als Instrument zur Erhohung der Werbeawareness und gibt mogliche Handlungsempfehlungen fur ein effektives Sport-Sponsoring., Abstract: Der Grand Prix von Spanien 1968 markierte in der Formel 1 eine neue Zeitrechnung. Lotus-Rennstall Teamchef Colin Chapman schloss einen lukrativen Vertrag mit einer Zigarettenfirma ab, die sodann auf den Lotus-Rennwagen mit Bild und Logo ihrer Zigarettenmarke "Gold Leaf Navy Cut" werben durfte. Damit stieg zum ersten Mal ein Unternehmen als Sponsor in die Formel 1 ein, welches mit seinen Produkten nicht dem Rennsportsport an sich diente (wie zum Beispiel Reifenhersteller und Olkonzerne). Die damaligen Reaktionen waren uberraschend negativ. Nicht nur Puristen rumpften die Nase uber die rollenden Glimmstangel," selbst die beiden deutschen Fernsehstationen ARD und ZDF stellten fur den Rest der Saison die Ubertragung von Formel 1 Rennen ein. Der damalige Kommentar der Verantwortlichen: "Wir werden keinesfalls diese skandalose Schleichwerbung unterstutzen." Doch Werbung in der Formel 1 setzte sich auch fur Unternehmen durch, deren Produkte nicht direkt mit der Formel 1 in Verbindung zu bringen sind. Waren es 1968 lediglich eine Zigarettenfirma, Reifenhersteller und Olkonzerne, so sind es in der laufenden Saison 2005 228 Sponsoren. Brauchte 1968 ein Top-Team ca. 65.000 $US, um an der Spitze mitfahren zu konnen, so sind es 2005 ca. 320 Mio. $US. Das Gesamtbudget der Formel 1 Teams, welches sich beinahe ganzlich aus Sponsorengeldern zusammensetzt, belauft sich demnach in der hiesigen Saison 2005 auf geschatzte 2,29 Mrd. $US. Aus dieser hohen Summe an Sponsorengelder erwachst quasi ganz automatisch die Frage, ob das Formel 1-Sponsoring auch effektiv ist. Ganz nach dem Mo
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,0, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Lehrstuhl fur Betriebswirtschaftslehre, insbes. Distribution & Handel), 121 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Folgendes Forschungsratsel wird in dieser Arbeit untersucht: Ist das Verkaufspersonal mit Aufkommen des Internets als Kommunikations- und Absatzkanal weiterhin Existenz berechtigt? Wenn ja, wieso?." Weiterhin werden Handlungsempfehlungen fur den Handel ausgesprochen., Abstract: Nichts ist bestandiger als der Wandel." Kaum eine technische Innovation hat sich in den letzten 16 Jahren so dynamisch und atemberaubend schnell entwickelt wie das Internet. Ganzlich neue Wege der Interaktion und Kommunikation - privat und kommerziell - lassen die heutige Welt faszinierend klein sein. Aber so faszinierend die neue Technologie mit ihren Moglichkeiten auch sein mag, konnen gerade diese dem Menschen an seinem Arbeitsplatz gefahrlich werden. Besonders kontrovers wurde Ende der 90er Jahre uber die negativen und positiven Implikationen des Internets diskutiert. So sahen zahlreiche Wissenschaftler (vgl. Evans, 1996; Van Tassel und Weitz, 1997) im Internet eine immense Bedrohung fur den Handel. Rackham (1999) prognostizierte sogar noch kurz vor der Jahrtausendwende, dass die Halfte des Verkaufspersonals aufgrund der Internettechnologie verschwinden wurde. Sieben Jahre spater - eine Ewigkeit im schnellen und dynamischen Umfeld des Internetzeitalters, soll dieses kontroverse Thema in einem grosseren Rahmen neu aufgegriffen werden und unter anderem aufzeigen, wer Recht behalten hat. Dabei wird das Internet aber nicht isoliert betrachtet. Stattdessen werden zusatzlich fur das Internetzeitalter ausgewahlte typische Entwicklungen in dieser Arbeit mit aufgenommen. Im Vergleich zu den Diskussionsperspektiven der oben genannten Kontroverse, soll dadurch ein umfassenderes Bild der Verkaufspersonalsituation gewonnen werden
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