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Power, Freedom, and Voting is an interdisciplinary book that
presents a comprehensive insight into current research by
economists, mathematicians, philosophers and political scientists
on three intimately related concepts that are at the heart of
theories of democracy and social welfare. The editors have brought
together some of the leading scholars in the different fields to
create a distinctive volume. Chapters include contributions on
foundational and methodological issues in the definition and
measurement of power and freedom and empirical studies of power and
coalition formation in voting bodies. The volume also contains
contributions that make an effort to bridge the gaps between
different disciplinary approaches, including one on the importance
of Machiavelli's writing as a reference point for modern political
theory, and others on the related concepts of fairness and
responsibility. A majority of the chapters make use of game
theory.
Sound reinforcement is the increasing of the power of sound signals
and reproducing them as acoustic signals. This book gives an
introduction to the fundamentals of sound reinforcement
engineering, and also explains how it relates to disciplines such
as room acoustics. It discusses in detail the components and layout
of sound reinforcement systems and gives examples and case studies
of successfully installed systems.
Sound reinforcement is the increasing of the power of sound signals and reproducing them as acoustic signals. This book gives an introduction to the fundamentals of sound reinforcement engineering, and also explains how it relates to disciplines such as room acoustics. It discusses in detail the components and layout of sound reinforcement systems and gives examples and case studies of successfully installed systems.
Power, Freedom, and Voting is an interdisciplinary book that
presents a comprehensive insight into current research by
economists, mathematicians, philosophers and political scientists
on three intimately related concepts that are at the heart of
theories of democracy and social welfare. The editors have brought
together some of the leading scholars in the different fields to
create a distinctive volume. Chapters include contributions on
foundational and methodological issues in the definition and
measurement of power and freedom and empirical studies of power and
coalition formation in voting bodies. The volume also contains
contributions that make an effort to bridge the gaps between
different disciplinary approaches, including one on the importance
of Machiavelli 's writing as a reference point for modern political
theory, and others on the related concepts of fairness and
responsibility. A majority of the chapters make use of game
theory.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich
Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,7,
Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Inhalt
u.a.: Sicherheitsaquivalenzmetode, subjektiver Risikozuschlag,
CAPM, Betafaktor, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die
besondere Bedeutung des Risikos bei der Ermittlung des
Unternehmenswertes nach dem Ertragswertverfahren darzustellen. Zu
diesem Ziel wird in Kapitel 2 zunachst das Ertragswertverfahren in
seinen Grundzugen dargestellt. Ebenfalls in diesem Kapitel werden
die im weiteren Verlauf der Arbeit genutzten Begriffe
Zukunftserfolg und Kapitalisierungszinsfuss inhaltlich bestimmt.
Die Risikoberucksichtigung kann dabei nach der
Sicherheitsaquivalenz-Methode oder der Zinszuschlags-Methode
erfolgen. Diese Methoden werden im Kapitel 3 einzeln dargestellt
und kritisch betrachtet. Dabei wird im Rahmen der
Zinszuschlagsmethode, insbesondere das Capital Asset Pricing Model
naher erlautert. Im Kapitel 4 erfolgt eine Schlussbetrachtung, in
der die wesentlichen Erkenntnisse dieser Arbeit dargestellt und
bewertet werden
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Revision,
Prufungswesen, Note: 2,0, Hochschule Bremen, Veranstaltung:
Unternehmsprufung, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache:
Deutsch, Abstract: Nach einem Rekordhoch in 2003 stagniert die Zahl
der Unternehmensinsolvenzen auf weiterhin hohem Niveau von 39.213.
Im Vergleich dazu belief sich diese Zahl im Jahr 1990 auf einem
weitaus geringeren Stand von 8.7301. Gerade in Zeiten
konjunktureller Schwachen sind finanzielle Krisensituationen von
Unternehmen alltaglich. Zur Abwendung der insolvenzrechtlichen
Uberschuldung werden haufig Patronatserklarungen oder
Rangrucktrittserklarungen von den Gesellschaftern abgegeben. Beide
Erklarungen werden in der Prufungspraxis haufig in einem Atemzug
genannt2. Sie unterscheiden sich jedoch grundlegend in ihrer
zivilrechtlichen Struktur. In der Prufungspraxis sollte ihnen
besondere Aufmerksamkeit zukommen, da beide Erklarungen in
verschiedenen Variationen auftreten mit gravierend
unterschiedlichen Rechtsfolgen. In den folgenden Kapiteln soll
zunachst auf die Grundlagen der insolvenzrechtlichen Uberschuldung
nach InsO eingegangen werden. Darauf aufbauend werden Patronats-
und Rangrucktrittserklarung zunachst zivilrechtlich charakterisiert
und in Bezug auf ihre Bilanzierung im Uberschuldungsstatus
untersucht. Im letzten Abschnitt wird auf Aspekte im Umgang mit
Patronats- und Rangrucktrittserklarungen in der
Jahresabschlussprufung eingegangen. Durch die Komplexitat des
Themas kann allerdings hierbei keine abschliessende und luckenlose
Darstellung erfolgen
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL -
Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule Bremen
(Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Bilanzlehre- und Politik,
16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract:
Unternehmen haben sich verstarkt einer Vielzahl von
Herausforderungen zu stellen. Der Druck zunehmender
Internationalisierung bis hin zur Globalisierung stellt das
Unternehmen vor eine Vielzahl neuer Probleme. Neben dem zunehmenden
internationalen Wettbewerbsdruck stehen deutsche Unternehmen
verstarkt vor Finanzierungsproblemen. Rund 36% aller Betriebe in
Deutschland sind mit einer Eigenkapitalquote unter 10%
unterkapitalisiert. Lediglich rund 22% aller Unternehmen weisen
eine solide Eigenkapitalbasis von uber 30% aus1. Die klassische
Finanzierungsform stellt die Fremdfinanzierung in Form von
Bankkrediten dar2. Vor dem Hintergrund der Eigenkapitalvereinbarung
fur Banken (BASEL II) und der damit erschwerten Kreditaufnahme
entsteht eine Finanzierungslucke3. Ein Trend zu alternativen
Finanzierungsformen in Gestalt von so genanten hybriden
Finanzinstrumenten zeichnet sich derzeit ab. Bei hybriden
Finanzinstrumenten lassen sich unterschiedliche Ausgestaltungen
finden, die entweder zu einem Eigen- oder Fremdkapitalausweis
fuhren. Dabei entscheidende Ansatz-/ Abgrenzungskriterien fur den
Eigenkapitalausweis unterscheiden sich jedoch deutlich nach HGB und
dem System der angelsachsischen Rechnungslegung. Dieser Aspekt ist
gerade fur Unternehmen bedeutsam, die auf auslandischen Markten wie
z.B. den US-Amerikanischen Borsen platziert sind und ihren
Konzernabschluss nach US-GAAP aufstellen. Mindestens gleich
Bedeutsam ist dieser Aspekt fur Kapitalmarktorientierte
Unternehmen. Diese haben seit 2005 ihren Konzernabschluss nach IFRS
zu erstellen4. In den folgenden Kapiteln soll zunachst eine
Einordnung und Erlauterung des Begriffs hybrider Finanzinstrumente
erfolgen. Beispielhaft wird dies auf Grundlage der Genussrechte
verdeutlicht
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Investition
und Finanzierung, Note: 1,7, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch,
Abstract: Die ersten 5 Jahre entscheiden massgeblich uber Erfolg
oder Misserfolg einer Existenzgrundung. Es wurde in zahlreichen
Untersuchungen festgestellt, dass jede zweite Existenzgrundung in
diesem Zeitraum scheitert. Als Hauptinsolvenzursache werden Fehler
in der Finanzierung genannt. Beispielsweise ist nicht ausreichend
Eigenkapital vorhanden, die Verhandlungen mit der Hausbank erfolgen
nicht rechtzeitig, der Kapitalbedarf ist unzureichend geplant und
Mangel in der Finanzierungsstruktur. Es stellt sich daher die
Frage, wie die Finanzierung von Existenzgrundern geplant und
realisiert werden kann, so dass diese Fehlerquellen umgangen
werden. Nach einer kurzen Darstellung der Existenzgrundungsformen
wird die Planung und deren wesentliche Bestandteile anhand der
Finanzplanung, der Finanzierungsstruktur und den
Finanzierungsregeln aufgezeigt. Des weiteren stellt sich die Frage
der Finanzmittelherkunft. Zunachst werden die traditionellen
Finanzierungsmittel vorgestellt. Als wichtigste
Finanzierungsquelle, wird nach herrschender Meinung, die
offentlichen Forderprogramme gesehen. Nach Erlauterungen zur
Motivation des Staates zur Forderung der Grundungsfinanzierung
werden die wichtigsten Programme vorgestellt und anhand eines
Finanzierungsbeispiels verdeutlicht
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