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Das vorliegende Buch hat die Aufgabe, in ungezwungener Anlehnung an die Form der Vorlesungen, aus deren Niederschrift es ent stand, jedem, der die einfachsten Begriffe der Mechanik: Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Leistung kennt, einen "Oberblick iiber Wesen und Werden der Flugtechnik zu bieten. 1m besonderen solI es dem Hochschiiler dienen, die Flugtechnik als gleichberechtigtes Wahlfach des allgemeinen Maschinenbaues be trachten zu lernen. Es strebt daher an, Anschauungsform und Aus druck des Maschineningenieurs auch in dieser jungen Technik zur Geltung zu bringen. Damit ergibt sich die iibliche gerechte gegenseitige Bewertung von Theorie und Praxis, der Ausgleich von Rechnung und Erfahrung ganz von selbst. Die erstmals streng durchgefiihrte Berechnung von Schrauben nach der Tragfliigeltheorie, die auf eine klare Dbersic.ht iiber Stromungsbild und Leistungsbilanz abzielt, erforderte einige einfache algebraische Entwickelungen. Doch auch hier galt es nur Anschauungen und V or stellungen zu vermitteln, die GroBen nach ihrer Art darzustellen, erst hieraus sie auch kurz nach MaB und Zahl zu entwickeln. Heidelberg, im November 1923. H. G. Bader. Inhalts verzeichnis. Seite I. D er Luftverkehr. 1. Geschwindigkeit und Haufigkeit 1 2. Zuverlassigkeit und Bequemlichkeit 8 18 3. Wirtschaftllchkeit. . . . . . . II. Die Luftkrafte. 28 4. Form- und Reibungswiderstand 5. Auftrieb . . . . . . . 37 6. Induzierter Widerstand 47 III. Das Flugwerk. 55 7. Entwurf ... 8. Ausfiihrung 68 IV. Das Triebwerk. 9. Schrau ben . 80 10. Motoren ... 99 V. Das Flugzeug. 11. Flugleistungen 110 12. Flugeigenschaften . 117 I. Der Luftverkehr. 1. Geschwindigkeit und Haufigkeit."
IV schwerlich in Untersuchungen uber integrable, aber noch nicht integrierte Differentialgleichungen, ubel' hohe Primzahlen oder uber noch unbekannte Eigenschaften des Dreiecks und des Kreises gefunden wird. .Jedenfalls wird ein athematiker, der diesen Gegenstand ergreift, kaum auf solche Schwierigkeiten stossen, wie sie die Vor arbeiteu zu diesem Buch zu uberwinden hatten. Der Studierende, der zum Zweck wissenschaftlicher Selbst erziehung eine Arbeit vorzunehmen wunscht, findet Uberfluss an Problemen. "Die Stabilitat der Flugzeuge" scheint mir ein frucht barer Zweig angewandter Mathematik, wie sie jetzt an unsern Hoch schulen gelehrt wird. In jungster Zeit hat man sehr viel uber die sogenannte "automatische Stabilitat," die durch Kreisel, Pendel und andere be wegte Vorrichtungen angestrebt wird, gelesen. Lit. 1.] Ich nehme bestimmt an, dass der Erfolg in Zukunft auf Seiten der "inharent," nicht der "automatisch" stabilen Flugzeuge sein wird. Nicht nur wird bei automatischer Stabilisierung die Zahl der bewegten Teile erhoht, die bei inharenter Stabilitat lediglich der Steuerung dienen und die doch ganz allgemein leicht Storungen ausgesetzt sind; es wachst auch die Zahl der Freiheitsgrade des Apparats und damit die Zahl der Stabilitatsbedingungen, die doch wahrlichschon gross genug ist."
Der Ingenieur Hans Georg Bader hat in vorliegendem Werk die wichtigen rechnerischen Eckpunkte skizziert, die ein Konstrukteur beim Bau eines Flugzeugs im Zeitraum um die 1920er Jahre zu beachten hatte. Die diversen Gleichungen zur Berechnung von etwa Flugeltiefen, Flugzeugbewegungen oder der Landung sind teilweise mit anschaulichen Figuren bebildert. Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise langst nicht mehr verlegte Werke wieder zugangig gemacht. Das vorliegende Buch ist ein Nachdruck der Originalausgabe von 1920.
Der Ingenieur Hans Georg Bader hat in vorliegendem Werk die wichtigen rechnerischen Eckpunkte skizziert, die ein Konstrukteur beim Bau eines Flugzeugs im Zeitraum um die 1920er Jahre zu beachten hatte. Die diversen Gleichungen zur Berechnung von etwa Flugeltiefen, Flugzeugbewegungen oder der Landung sind teilweise mit anschaulichen Figuren bebildert. Qualitativ hochwertiger Nachdruck der Auflage von 1920.
Der Ingenieur Hans Georg Bader hat in vorliegendem Werk die wichtigen rechnerischen Eckpunkte skizziert, die ein Konstrukteur beim Bau eines Flugzeugs im Zeitraum um die 1920er Jahre zu beachten hatte. Die diversen Gleichungen zur Berechnung von etwa Flugeltiefen, Flugzeugbewegungen oder der Landung oder sind teilweise mit anschaulichen Figuren bebildert. Uberarbeiteter Nachdruck der Auflage von 1920.
Der Ingenieur Hans Georg Bader hat in vorliegendem Werk die wichtigen rechnerischen Eckpunkte skizziert, die ein Konstrukteur beim Bau eines Flugzeugs im Zeitraum um die 1920er Jahre zu beachten hatte. Die diversen Gleichungen zur Berechnung von etwa Flugeltiefen, Flugzeugbewegungen oder der Landung oder sind teilweise mit anschaulichen Figuren bebildert. Uberarbeiteter Nachdruck der Auflage von 1920.
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