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Mit der 11. Auflage dieses Lehrbuches liegt jetzt eine Neufassung vor. Beispielsweise wurde ein langerer Abschnitt uber gewinnsteigernde Tippstrategien fur das LOTTO "6 aus 49" eingefugt. Der Aufgabenteil enthalt unter 34 Aufgaben mit Losungen 9 neue Aufgaben. Der Umfang hat sich um 54 Seiten erweitert. Insgesamt aber wurde das bisherige Konzept beibehalten. Nicht-Mathematikern wird eine mathematisch saubere, aber soweit wie moglich von mathematischer Technik entlastete Einfuhrung in die Materie geboten. Dabei hat sich herausgestellt: Auch bei Mathematikern besteht ein Bedurfnis nach einer solchen Einfuhrung als einer Propadeutik fur einschlagige rein mathematische Kurse. Didaktisch wird darauf gebaut, dass strenge Begrifflichkeit und intensive Anschauung in einem Verhaltnis wechselseitiger Forderung stehen."
In die 4. Auflage dieser Aufgabensammlung wurde eine in Aufgaben-Form gebrachte empirische Untersuchung uber das Lotto 6 aus 49 aufgenommen, die auf der Auswertung von 1264 Lotto-Ausspielungen aus 25 Jahren beruht. Das Ergebnis lautet: Auch aus Sicht der Mathematischen Statistik gibt es rationale Tipp-Strategien. Sie lassen sich darauf grunden, dass die realen Lottospieler-Kollektive einem stark ausgepragten Konsensverhalten folgen, das rationales individuelles Verhalten in der Form eines speziellen Gegen-den-Strom-Schwimmens ermoglicht. Allein die systematische Berucksichtigung einer einzigen kollektiv stark vernachlassigten Lottozahl - solche Zahlen werden als "Antikonsenszahlen" bezeichnet - hatte in den untersuchten Ausspielungen die mathematische Gewinn-Erwartung um ca. 30% erhoht gegenuber dem "Normal"-Wert von 50% des Einsatzes. Danach erscheint es hoch plausibel, dass Spieler, die ihre Tippreihen ausschliesslich aus solchen "Antikonsenszahlen" bilden, sogar eine mathematische Gewinn-Erwartung erzielen konnen, die den Einsatz ubersteigt. Ein Bereich solcher "Antikonsenszahlen" wird mit Hilfe eines statistischen Schatzverfahrens explizit bestimmt. Die praktische Nutzanwendung solcher Ergebnisse steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass sich das kollektive Spielverhalten nicht signifikant andert, z.B. weil es durch Informationen - wie die hier vorgelegten - gestort wird.
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