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Basic - Eine Einfuhrung in 10 Lektionen Mit Zahlreichen Programmbeispielen, 95 UEbungsaufgaben Und Deren Vollstandigen... Basic - Eine Einfuhrung in 10 Lektionen Mit Zahlreichen Programmbeispielen, 95 UEbungsaufgaben Und Deren Vollstandigen Loesungen (German, Paperback, 2nd 2., Korr. Aufl. ed.)
J Kwiatkowski, Barndt
R1,490 Discovery Miles 14 900 Ships in 18 - 22 working days

Lernziele - Aufbau und Funktionsweise einer Rechenanlage Hardware: Prozessor, Speicher, Ein- und Ausgabegerate - Software: Anwendersoftware, Systemsoftware Programmiersprachen: parametrische, problemorientierte, maschinenarienie und Maschinen-Sprachen Betriebssystem: Kommandosprache (Job Contra! Language) 1. 1 Hardware Eine moderne Rechenanlage ist ein kompliziertes System von vielen miteinander zusammenarbeitenden Einheiten. Sie koennen grob untergliedert werden in die Zentraleinheit (CPU = Central Processor Unit) und die Peripherie. Mit Periphe- rie bezeichnet man im wesentlichen die Ein- und Ausgabe- sowie die Speicher- gerate. Die Gesamtheit aller Einheiten einer Rechenanlage nennt man Konfigu- ration; die Standardkonfiguration besteht aus der Zentraleinheit, einem Eingabe-, einem Ausgabe- und einem Speichergerat. Die logische Verschaltung der einzelnen Einheiten einer Konfiguration ist auf mehrere Arten moeglich und wird als Rechnerarchitektur bezeichnet. UEber eine Schnittstelle sind zwei Einhei- ten miteinander verbunden und koennen Programmbefehle und Daten austau- schen. Die Untergliederung einer Rechenanlage in einzelne Einheiten gilt fur Gross- rechenanlagen und Kleincomputer gleichermassen. Die Abb. 1/1-1/3 zeigen Computersysteme unterschiedlicher Groesse. Bezuglich ihrer Groesse kann man die Rechenanlagen in drei Klassen einteilen: Grossrechner, Minicomputer und Mikrocomputer. Diese Aufteilung hat sich heute immer mehr durchgesetzt, die Grenzen sind allerdings fliessend, und innerhalb einer Gruppe lassen sich weitere Differenzierungen vornehmen. Man darf dabei auch nicht vergessen, dass eine Rechenanlage, die heute von der Leistungsfahigkeit her als "Kleinrechner" einge- stuft wird, vor noch nicht allzu langer Zeit als Rechner "mittlerer Groesse" be- zeichnet wurde. In Abb. 1/4 ist gezeigt, wie man die Klassen der Mikro- und Minicomputer weiter differenzieren kann.

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