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Up to the present, little scholarly attention has been given to the earliest versions of the "Eulenspiegel" material, largely because research has concentrated on the figure generally thought to be the author - the Brunswick customs officer Hermann Bote. These initial versions originated in the early 16th century from the workshop of the successful Strasbourg printer Johannes GrA1/4ninger. This study of the early prints employs bibliographics and literary criticism in equal measure to show that the "Eulenspiegel" did not in fact take shape in Bote's Brunswick excise office but received the profile that started it on its worldwide literary career in GrA1/4ninger's print-shop in Strasbourg.
Das letzte Jahrzehnt war gepragt von globalen Krisen: Finanz-, Fluchtlings-, Klima- und die Corona-Pandemiekrise haben Gewissheiten in Frage gestellt. In Gesellschaft, Wirtschaft und Politik wurde und wird von Menschen eine Anpassung an neue Bedingungen gefordert. Transformation erscheint als Gebot der Stunde. Dazu braucht es den Mut von Menschen und Organisationen, Bedrohungen entgegenzutreten sowie den vitalen Willen, Chancen zu ergreifen. Voraussetzung dafur ist Selbstgewissheit. Das Problem: Ungewisse Zeiten sind meist keine selbstgewissen. Es braucht den Austausch mit anderen Menschen, um Risiken gemeinsam einzugehen. Wir mussen uns mit den neuen Bedingungen ebenso vertraut machen wie mit- und untereinander, um zu neuen Gewissheiten zu gelangen. Anstatt Verstandigung zu foerdern, setzen Politik und Wirtschaft auf das Gegenteil: Paternalismus und Verhaltensoekonomie sollen die Sinnsuche verkurzen. Das Gesprach soll durch sein Ergebnis ersetzt werden. Das ist eine Transformation, die auf Anpassungsdruck und Drohung setzt, weil sie Menschen wie Organisationen einen Wandel zum Guten letztlich nicht selbst zutraut. Die Autoren schlagen einen anderen Weg vor: selbstgewiss ins Ungewisse.
Public Relations, Public Affairs, Marketing, Werbung oder Social Media Relations - es gibt viele Namen dafur, wie Institutionen und Unternehmen von sich und ihren Leistungen reden machen. Sie beauftragen dafur interne und externe Mitarbeiter*innen in doppeltem Sinne: Sie weisen sie an und bestellen bei ihnen Ideen und Gestaltung. Eine Maxime dominiert immer mehr: Kommunikation, die funktionieren soll; untermauert durch Klicks, Sales, Likes oder Follower. Der Effekt wird zum Anlass gemacht; die bestellte Wirkung ersetzt die richtungsweisende Ursache. Dieses essential setzt diesem Trend ein neues Verstandnis von Auftragskommunikation entgegen. Die Maxime lautet: Kommunikation ist fur Unternehmen und Institutionen konstitutiv und gestaltend, nicht instrumentell. Sie brauchen dafur eine Selbstvergewisserung uber ihre Leistungen und ihr Wertversprechen, was heute mit dem Modebegriff Purpose beschrieben wird. Die Autoren zeigen, welche entscheidende Rolle diese Selbstvergewisserung spielt, um Wertversprechen mit Sinn zu fullen, damit Stakeholder sowie die Auftragskommunikation an sich davon profitieren koennen. Erganzt wird das Werk durch ein Glossar zu wichtigen Disziplinen der Auftragskommunikation.
Das Thema Produkt-Management ist in allen Unternehmen von zentraler Bedeutung fur den Erfolg und das langfristige Erreichen und Halten einer gewissen Marktposition. Allgemeine Bucher uber Produkt-Management werden den speziellen Anforderungen in der Software Branche wenig gerecht. Dieses Buch, geschriebenen von erfahrenen Praktikern und Fuhrungskraften mit unterschiedlichem Hintergrund (Hard- und Software-Hersteller, Dienstleister, IT-Consulting, Anwender), beschreibt das Thema Software-Produkt-Management aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei wird dem Umstand Rechnung getragen, dass Produkte in diesem Umfeld aus einer komplexen Verzahnung von Standard- und Individualsoftware mit Dienstleistungen bestehen.
Die Entscheidung ist Freiheit in Aktion. Personen wie Organisationen erleben sie als Einladung und als Unvermeidlichkeit. Das Erkenntnisinteresse der beiden Autoren zielt darauf, Lebensverhaltnisse besser zu begreifen, die Entscheiden als Normalverhalten einfordern. UEber das politische Konfliktpotential und die persoenlichen Zumutungen der Entscheidungsfreiheit legt die umfangreiche Literatur zu Entscheidungsfragen relativ wenig Rechenschaft ab. Sie ist im Wesentlichen damit beschaftigt, Vorschlage zu machen, wie man richtige Entscheidungen trifft. Nicht selten wird in Lehrbuchern dem "Entscheiden unter Unsicherheit" ein eigenes Kapitel gewidmet und so suggeriert, es gabe sichere Entscheidungen, der Pelz lasse sich waschen, ohne ihn nass zu machen.
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