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Ethnische Konflikte sind weltweit die haufigste Ursache fur
bewaffnete Auseinandersetzungen. Der Versuch, diese Konflikte
friedlich zu regeln, stellt die betroffenen Staaten vor eine
besondere Herausforderung. Vor diesem Hintergrund verfolgt die
Studie das Ziel, allgemeine und spezifische Handlungsempfehlungen
zur Regelung derartiger Konflikte zu entwickeln. Hierzu werden
anhand des Vergleichs von drei Fallstudien interne
Wirkungszusammenhange analysiert und diejenigen Faktoren
identifiziert, die in besonderem Masse zu einer hohen
Konfliktintensitat beitragen. Die Identifizierung und Analyse
dieser Faktoren lassen letztlich Ruckschlusse auf Moeglichkeiten
einer gewaltfreien Konfliktregelung zu. Angesichts des weiten
Spektrums von Einflussfaktoren stellt sich jedoch die Frage, ob im
Einzelfall den breiten Moeglichkeiten institutioneller
Konfliktregelungen nicht auch gewisse Grenzen gesetzt sind.
Seminar paper from the year 2011 in the subject English Language
and Literature Studies - Literature, grade: 2,0, Ernst Moritz Arndt
University of Greifswald, language: English, abstract: When Mark
Twain published his Adventures of Huckleberry Finn in 1884, it was
seen as the most important representative of a new literary
movement: the realistic literature. Though not everyone thought of
the novel as a "masterpiece" from the beginning on, it became more
popular and significant in the following decades. Ernest Hemingway
even called it "the one book that all modern American literature
comes from" (Bloom 2004:2). Taken at face value, this statement
implies that also Stephen Crane's Maggie - A Girl of the Streets
has been influenced by Twain's writing. Since both authors belong
to the same period in American literature they naturally adopted
literary styles, topics and devices that were typical for that era.
Though both novels belong to the realistic period they vary in
certain aspects. Unique to Crane's novel are the use of language
and the determinism that accompanies the story. These aspects are
the central subjects of this paper. It states that language, the
characters and the aspect of determinism make Maggie a rather
naturalistic than realistic novel. To understand the difference
between both terms a review gives the characteristics of realism
and separates naturalism as an independent literary form. The two
main aspects that make Maggie a naturalistic novel are being
examined separately afterwards. Here, the novel itself shall be the
main source. At first, determinism is detected in the novel and it
shall explain how the characters' fate is shaped throughout the
story. Afterwards, aspects of naturalistic language and animal
metaphors are examined. The conclusion gives a brief summary of the
findings and offers further considerations on the topic and the
novel.
Seminar paper from the year 2010 in the subject English Language
and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,0, Ernst Moritz
Arndt University of Greifswald, language: English, abstract: For
me, learning English has always been quite easy. Though I grew up
as a monolingual person and my first contact with English was not
until the fifth grade, I have been surrounded by this language
constantly. When I first started to translate my favorite pop songs
into German I became more and more familiar with English. As the
following paragraphs show this is exactly one of the reasons that
people are so familiar with it nowadays, and that made me think
about this language a little bit more intensive: English is
everywhere, even in an official monolingual country like Germany.
Though it helps us to get a better understanding for many terms in
the world, there is also a negative side. I think that a
conversation held in German should not contain more English words
than necessary or even "poison" it. Though the influence of the
English language on German is undeniable it should never dominate
the other language. This term paper deals with the status of
English as a global language. It shows how far English is spread
nowadays and also tries to find answers to the question why English
of all the many languages in the world is so influential?
Therefore, historical, grammatical and other reasons are
investigated. Afterwards, the paper presents the two sides of the
English status, namely advantages that come with it but also the
negative effects that occur. Finally, there is a look at the future
of the English language in order to find out if the influence will
increase even more or be replaced by a different language. Many
linguists have studied this field and see English especially in
relation to language death. This paper shows that the topic is very
complex and that it cannot be committed to either positive or
negative.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Altere
Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2,3,
Ernst-Moritz-Arndt-Universitat Greifswald, Sprache: Deutsch,
Abstract: Feste zu feiern gehort zu unserer heutigen Gesellschaft
selbstverstandlich dazu. Dass Festanlasse wie Ostern, Weihnachten,
Pfingsten oder gesellschaftliche Feierlichkeiten wie Karneval eine
lange Tradition haben, ist bekannt. Auch in der mittelalterlichen
Literatur finden sich diese Feste wieder. Beschrieben sind sie in
grossen epischen Werken, wie dem Rolandslied, der Eneit und in
vielen Artusromanen. Wahrend die Darstellung der Feste in diesen
Werken meist als vollkommen, hofisch und sittlich angepriesen wird,
gibt es einige Dichtungen, die das Fest ins gegenteilige Licht
rucken. Zu solch einer Darstellung gehort auch "Der Ring," der um
1408/10 von Heinrich Wittenwiler verfasst wurde. Diese Arbeit
befasst sich mit der Festdarstellung, wie sie im Ring vorgenommen
wird und vergleicht diese mit den traditionellen Festbeschreibungen
in hofischen Romanen. Zunachst wird der Begriff 'Fest' untersucht.
Dazu gehoren die verschiedenen Arten der Feste in mittelalterlicher
Literatur sowie deren Funktion. Anschliessend wird die
Festbeschreibung im Ring vor dem Hintergrund der hofischen Feste
genauer analysiert. Die zentrale Frage ist anschliessend, warum der
Autor das Fest auf diese Weise darstellt, welche Ziele er damit
verfolgt und wie er dies realisiert. Den Abschluss der Arbeit
bilden einige Schlussbemerkungen, in denen auch auf weitere, hier
nicht behandelte Fragestellungen eingegangen wi
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik -
Linguistik, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universitat Greifswald,
Sprache: Deutsch, Abstract: Schon immer waren die verschiedenen
Bereiche der Wissenschaft eine Gelegenheit fur Zusammenschlusse von
Interessierten, Laien und Experten. Ein solcher Zusammenschluss von
Wissenschaftlern ereignete sich auch im London der 1640er Jahre.
Hier versammelten sich Philosophen und andere Wissenschaftler im
Rahmen eines "invisible college," um neue Wege der
Wissensvermittlung zu diskutieren. Als sich die Gemeinschaft 1660
offiziell grundete, basierten ihre Ideen noch immer auf den
Prinzipien von Beobachtung und Experimenten. 1661 erhielt der Kreis
dann den Namen "The Royal Society of London For Improving Natural
Knowledge." Seit jeher interessieren sich ihre Mitglieder fur
samtliche Bereiche der Naturwissenschaften und der Mathematik, der
Wissenschaftsgeschichte und Technik, vergeben Preise in diesen
Bereichen und veroffentlichen wissenschaftliche Abhandlungen und
Forschungsergebnisse. In ihren fruhen Jahren befasste sich die
Society auch mit der Art und Weise, wie Forschungsergebnisse und
Wissen an die Menschen weitergegeben werden sollten. Die Mitglieder
konzipierten sprachliche Stilideale, die zu einem Massstab fur alle
wissenschaftlichen Veroffentlichungen werden sollten. Diese Arbeit
befasst sich mit den Stilidealen der Royal Society, wie sie im 17.
Jahrhundert gefordert wurden und deren Ubertragung auf das
Deutsche. Dies soll anhand der deutschen moralischen
Wochenschriften, besonders des Vernunfftlers, gezeigt werden. Dazu
werden der geschichtliche Hintergrund Englands zur Grundungszeit
der Society sowie die Vordenker dieser Ideen (Bacon, Hobbes) eine
Rolle spielen. Anschliessend werden die Ideen der Royal Society
genauer untersucht. Es geht hierbei um Universalsprachen und den
neuen Wissenschaftsstil. Im Anschluss daran wird die Ubertragung
des englischen Stilvorbildes ins Deutsche behandelt. Dies beginnt
mit ei
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Altere
Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2,0,
Ernst-Moritz-Arndt-Universitat Greifswald, Sprache: Deutsch,
Abstract: Mit dem Tristanroman schuf die mittelalterliche Dichtung
einen prototypischen, in der Neuzeit wiederholt neubearbeiteten
Erzahlentwurf zum Thema der leidenschaftlichen, autonomen Liebe."
Dieser Roman] erscheint] ...] ein fur allemal als Prototyp fur die
grossen Liebesnovellen und Liebesromane bis in die Neuzeit hinein."
In dieser Weise beschreiben Autoren die Besonderheit des
Tristanromans von Gottfried von Strassburg. Unter anderem spielt
das Konzept der Minne eine bedeutende Rolle. Die Liebe zwischen
Tristan und Isolde gilt als vorbildlich und wurde in folgenden
Jahrhunderten oftmals adaptiert und als Vorlage genutzt. Ein Thema,
welches seither fur Diskussionen sorgt, ist die Entstehung der
Liebe zwischen den beiden Protagonisten. Hier reichen die Meinungen
weit auseinander und Forscher versuch(t)en mit unterschiedlichsten
Ansatzen, die 'wahre' Bedeutung des Minnetranks bei Gottfried
herauszufinden. Eine verwendete Moglichkeit ist dabei die
psychologisierende Vorgehensweise. Per Definition versuchen
Forscher, die diese Methode einsetzen, das literarische Werk (oder
einzelne Aspekte) aus dem besonderen psychischen Zustand zu
erklaren, in dem sich ein Autor beim Verfassen des Textes
befand"4.5 Doch hier stellt sich die Frage: Ist es moglich,
psychologisch an mittelalterliche Literatur heranzugehen? Kann man
eine neuzeitliche Psychologie"6 uberhaupt auf das damalige
Weltbild, welches sich in der Literatur widerspiegelt, projizieren?
Diese Frage soll das zentrale Thema der folgenden Ausfuhrungen
werden. Zur Beantwortung wird zunachst ein Aufsatz von Rudiger
Schnell herangezogen, der zusammenfassend die vorhandenen
Positionen zum Thema 'Minnetrank' darstellt. Dieser gilt als
Ausgangspunkt fur die Untersuchung, inwieweit sich eine
psychologische Interpretation fur mittelalterliche
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