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This volume confronts an important historical hypothesis with
empirical evidence from selected periods of history. The hypothesis
in question states that competition among political and legal
organisations in developing rules has been a crucial condition for
liberty, innovation and growth in the history of mankind. It is due
to Immanuel Kant, Edward Gibbon and Max Weber and has been revived
and further developed by Nobel-Laureate Douglass C. North who
contributes the first chapter. The volume brings together political
economists, historians and legal scholars to discuss the role of
political competition in the rise and decline of nations - both in
theory and in a large number of case studies.
Institutions are rules that are supported by various enforcement
mechanisms. Cognition refers to the process of how men perceive and
process information, whereas rationality refers to how these
processes are modelled. Within institutional economics there is a
growing scepticism towards extending the conventional economic
frame of analysis to institutions. In particular, the notion of
perfect rationality is increasingly questioned. At the same time
human cognition has become a major field of research in psychology.
This book explores what institutional economics can learn from
cognitive psychology regarding the proper modelling of rationality
in order to explain institutional change.
Der AniaB zu dieser Festschrift fiir Professor Dr. Dr. h.c. mult.
Herbert Giersch ist iiber den Wunsch hinaus, zu ehren, ein
besonderer: Fiir Herbert Giersch beginnt mit seiner Emeritierung
durch die Wirtschafts-und Sozialwissenschaftliche Fakultat der
Universitat Kiel und seinem Ausscheiden aus der Leitung des
Instituts fiir Weltwirtschaft ein neuer Le- bensabschnitt. DaB dies
ihn nicht zum Ausruhen veranlassen wird, diirfte nicht nur sicher,
sondern auch wiinschenswert sein. Herbert Gierschs bisherige
wissenschaftliche Arbeit in Forschung und Lehre einzuordnen und zu
bewerten, kann nicht die Aufgabe der Verfasser sein. DafUr standen
und stehen sie ihm als Mitarbeiter oder gar als Schiiler zu nahe.
Deshalb miissen an anderer Stelle dieses Buches einige
biographische und bibliographische Anmerkungen geniigen. Der
vorliegende Band enthalt Arbeiten zu einer Reihe von Sachgebieten
der Wirtschafts- politik, denen auch Herbert Gierschs Interesse
gilt. Es wurde zwar nicht versucht, ein sein breites
wissenschaftliches Betatigungsfeld abdeckendes, in sich
geschlossenes Buch zu- sammenzustellen. Doch haben, wenn auch in
unterschiedlichem MaBe, aile Beitrage ein Problem mit zum
Gegenstand, das zum Titel dieses Buches fUhrte und das Herbert
Giersch immer wieder herausfordert: die nur zu haufige, wenn nicht
charakteristische Diskrepanz zwischen dem wirtschaftspolitischen
Handeln, welches Okonomen nach den erklarten Zielen und
ordnungspolitischen Prinzipien aufgrund des okonomischen
Kenntnisstandes als sachgerecht oder vernunftgemaB bezeichnen
wiirden, und dem Handeln, welches der politische
WillensbildungsprozeB tatsachlich hervorbringt.
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