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Dieses Buch umfasst den Stoff von zwei vierstiindigen Quantentheorievorle- sungen, QI und QII, plus eine Prise Quantenstatistik QIII. QI ist die nichtrelativistische Quantenmechanikj sie findet sich in den Kapi- teln I-III, mit einigen Nachtdigen in Kapitel VI. QII behandelt in Kapitel IV das elektromagnetische Quantenfeld und seine Ankopplung in den nicht- dann die relativistische Quanten- relativistischen Gleichungen, in Kapitel V mechanik und etwas Quantenelektrodynamik. QIII enthalt aufier Tempera- turdefinition, Boltzmannfaktoren usw. auch Dichtematrizen, auch die der Quantenoptik (46). Wir prasentieren diese Stoffmenge stark komprimiert: Eine Formel umfasst manchmal mehrere Gleichungen, die Ausdrucksweise ist knapp und nahert sich schon mal dem Telegrammstil, wofiir wir um N achsicht bitten. Fiir QI empfehlen wir als zusatzliche Literatur Cohen-Tannoudji et al (1977), Merz- bacher (1961), FlieBbach (1991) sowie weitere Biicher des Literaturverzeich- nisses am Buchende. Die klassische Mechanik als Grundlage der Quantenmechanik ist praktisch abgeschafft, siehe O. Neue Grundlage ist die Elektrodynamik. Beziiglich der Wellengleichungen war sie das ja schon immer. Neu ist die Ersetzung einer Anzahl klassischer Hamiltonfunktionen durch das Postulat der Eichinvarianz der WeUengleichungen (20). Diese Idee ist zwar auch alt, ihre fundament a- Ie Bedeutung offenbarte sich aber erst nach der Entdeckung nichtabelscher Eichtheorien. Man konnte in kiinftigen Lehrplanen diejenigen Teile der klas- sis chen Mechanik, die nur noch in Hinblick auf die Quantenmechanik gelehrt werden, genausogut hintenansteUen.
Die Autoren beginnen mit einem historischen Ruckblick auf die Entstehung der modernen Physik und die ersten Erfolge bei der Beschreibung der vier fundamentalen Krafte der Natur: der Elektrodynamik, der Schwachen und Starken Kernkrafte und der Schwerkraft. Die Darstellung der grossen Fortschritte der 60er und 70er Jahre mit der Entstehung des Standardmodells der Elementarteilchenphysik ist im Aufbau eher systematisch. Der Schwerpunkt liegt aber stets auf der Einfuhrung des Lesers in die Konzepte und Begriffe dieser Wissenschaft, ohne aber den mathematischen Apparat in Anspruch zu nehmen. Wie die zahlreichen Bilder dienen die Formeln eher zur Illustration des Textes und stellen keine strengen Herleitungen dar. Im abschliessenden Kapitel wird versucht, den derzeitigen Forschungsstand wiederzugeben und die aktuellen Bemuhungen der Physiker um ein besseres Verstandnis der Krafte der Natur vorzustellen.
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