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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Design (Industrie,
Grafik, Mode), Note: 1,0, Hochschule der Medien Stuttgart, 42
Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die
Zahl der Menschen, die Produkte uber das Internet beziehen, steigt
von Jahr zu Jahr kontinuierlich an. Im Vergleich zum Jahr 2000 hat
sich genau diese Zahl um das funffache erhoht. Auch die Umsatze,
die durch das eCommerce in Deutschland getatigt werden, steuern
2005 auf einen neuen Umsatzrekord zu. Voraussichtlich werden bis
Ende 2005 ungefahr 8,6 Milliarden Euro Umsatz erzielt. Online
Shopping gehort also mittlerweile zum Alltag. Sowohl Verkaufer als
auch Kaufer durften angesichts dieser Zahlen in Jubel ausbrechen.
Doch der Schein trugt, denn Jakob Nielsen fand in einer Studie 2002
heraus, dass rund 50% der eCommerce Umsatze verschenkt werden, weil
die Software zu wenig benutzerorientiert ist (vgl. Fraunhofer FIT,
2004). Diese Zahl belegt auch das Experiment von Jared Spool (2001,
S. 8). Dieser brachte Personen, die Produkte benotigten, zu Online
Shops, die genau diese Produkte anboten. Doch nur 30% der
Einkaufsexpeditionen endeten mit einem Geschaftsabschluss, 70%
blieben erfolglos, da sie mit einigen Hindernissen konfrontiert
wurden. Diese Hindernisse betrafen vor allem eine ungenugende
Benutzerfreundlichkeit, Usability, der Webseiten. Wenn Online Shops
nicht ausreichend auf ihre Benutzer und ihre Bedurfnisse
zugeschnitten sind, werden diese Benutzer diesem Shop den Rucken
kehren und bestimmt nicht wieder kommen. Um solche Reaktionen zu
vermeiden, mussen Online Shops so gestaltet sein, dass der Benutzer
ihn intuitiv bedienen und somit auch Vertrauen aufbauen kann. ...]
Diese Studienarbeit beschaftigt sich mit der Verwendung von
Interaction Patterns, die heutzutage bei der Gestaltung von Online
Shops immer mehr an Bedeutung gewinnen. Es wird mit Hilfe von
Beispielen von Interaction Patterns gezeigt, wie ein erfolgreicher
Online Shop aufgebaut werden kann. Ausserdem werden
Stimmabgabe gegen Bares, Bauauftr ge nach Bezahlung, Veruntreuung
ffentlicher Gelder. Egal von welchen Ereignissen die Rede ist, alle
umschreiben ein und dasselbe bel; die Korruption. Jahrelang hatten
Teile der Welt die Augen vor dem Ausma der weltweiten Korruption
verschlossen und nahmen an, dass Korruption nur in Entwicklungsl
ndern eine g ngige Praxis darstellt, um sich pers nliche Vorteile
zu sichern. Doch mittlerweile hat man erkannt, dass auch unsere
ausdifferenzierten Industriegesellschaften von diesem
weitreichenden bel betroffen sind, und dies nicht zu knapp. In
vielen Industrienationen wird Korruption nur als Randph nomen
wahrgenommen, w hrend sie sich in vielen rmeren L ndern in alle
Bereiche des t glichen Lebens einschleicht. So geschehen auch in
Thailand. Korruption geh rte in Thailand seit jeher zum allt
glichen Leben und war fr her eher eine Institution als ein
gesellschaftliches bel. Man sieht es noch heute als selbstverst
ndlich an, dass ein Amtstr ger eine gewisse Summe von jemandem erh
lt, damit er bei einer Angelegenheit behilflich ist. Dies wird
allerdings nicht als korrupter Vorgang verstanden, sondern als gift
of goodwill," als fester Bestandteil der alten thail ndischen
Kultur. Oftmals ist in der ffentlichkeit zu h ren, dass in rmeren L
ndern Korruption normal sei und dort auch gewollt werde. Deshalb
wird Korruption allzu oft dem Bereich kulturspezifischer Praktiken
zugeschrieben. Frei nach dem Motto: andere L nder, andere Sitten.
Doch diese Ansicht ist v llig veraltet. Heute gilt Korruption in
Thailand n mlich berwiegend nicht mehr als fester Bestandteil der t
glichen Gesch ftspraktiken, sondern als erstzunehmendes
gesellschaftliches und wirtschaftliches Problem, das den
Entwicklungsprozess des Landes hemmt. Aus diesem Grunde hat
Thailand einen Kampf gegen Korruption gestartet, der mit Sicherheit
noch Jahrzehnte andauern wird, bis dieses bel auf ein Minimum
reduziert werden kann. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, das Ph
nomen d
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