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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Padagogik -
Erwachsenenbildung, Note: 1,0, Universitat Hamburg, Sprache:
Deutsch, Anmerkungen: Gesamtbewertung des Dozenten: "Eine sehr gut
gelungene Arbeit, die die Fragestellung koharent und uberzeugend
bearbeitet.," Abstract: Diese Arbeit untersucht, welche Punkte oder
Gedanken in Helene Langes Werk damals grosse Wirkung erzielten, was
an ihr kritisiert wurde und was an ihr modern war. Ausserdem werden
ihre Theorien unter heutigen Gesichtspunkten analysiert, sodass zum
Schluss der Arbeit Resumee gezogen wird uber die veralteten und
aufgeklarten Gedanken ihres Werkes. Um das zu bewerkstelligen wird
zunachst ein Blick in die Vergangenheit geworfen, die damaligen
Zustande der Frauenbildung und des Frauenbildes dargestellt, sowie
kurz Helene Langes Lebensweg beleuchtet. Anschliessend werden Teile
ihres Werkes im geschichtlichen und daraufhin im heutigen Kontext
analysiert, sodass die Arbeit mit einem differenzierten Bild ihres
Werkes in Bezug auf ihre Vorstellungen von Frauenbildung
abschliessen k
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Deutsch - Padagogik,
Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Universitat Hamburg,
Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1980er Jahren arbeitet die
Schreibdidaktik mit dem prozessorientierten Schreiben nahezu
ausschliesslich an einem Unterrichtskonzept, das sich im Gegensatz
zu seinen Vorgangern auf die beim Schreiben ablaufenden Prozesse
sowie ihre Vermittlung konzentriert und sich insbesondere von den
eng umgrenzten Textformen des klassischen Aufsatzunterrichts
distanziert. Auch fur die Erorterung als schwierige Aufatzart"
existieren bereits Vorschlage zum prozessorientierten Unterricht,
die oft stark an der Methodik des Freien Schreibens angelehnt sind
und weniger die Kriterien traditioneller Erorterungstypen beachten.
In seinem Aufsatz: Argumentierendes Schreiben: Lineare
Problemerorterung" aus dem Jahr 1999 stellt Dietrich Pukas jedoch
die Textform der linearen Problemerorterung mit fest angesetztem
Konzept und Aufbauschema dar, was dem vorherigen Trend stark
widerspricht. Denn trotz der Tatsache, dass sich Pukas auf
Vorreiter der Prozessorientierung wie Baurmann bezieht und auch auf
Arbeitstechniken und Herangehensweisen an die von ihm vorgestellte
Textform eingeht, scheint sein Konzept stark produktorientiert zu
sein, was folgende Frage aufwirft: Schafft Pukas in seinem Aufsatz
vielleicht eine Synthese aus Produkt- und Prozessorientierung fur
Erorterungen anhand der linearen Problemerorterung oder wahrt er
lediglich die Tradition alterer Unterrichtsformen? Und wie
begrundet er sein abweichendes Vorgehen? Um diese Fragen zu
beantworten untersucht die vorliegende Arbeit Pukas Aufsatz auf
prozess- und produktorientierte Anteile, eine mogliche Synthese
beider Konzepte, sowie Pukas Auseinandersetzung mit diesen
Ansatzen. Hierzu werden zunachst die Unterschiede zwischen der
neueren Prozess- und der alteren Produktorientierung geklart und
Kriterien fur eine Synthese aufgestellt, worauf eine kurze
Darstellung bish
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte -
Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universitat
Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seiner ersten rein
politischen Rede pro lege manilia im Jahr 66 v. Chr. unterstutzte
der Redner Marcus Tullius Cicero den Gesetzesantrag des Volkstribun
Gaius Manilius fur die Verleihung eines imperium extraordinarium an
den Feldherrn Gnaeus Pompeius Magnus, das diesem den Oberbefehl im
3. Mithradatischen Krieg und die bis dato grosste in einer Person
vereinigte militarische Befehlsgewalt zur Verfugung stellen sollte.
Cicero begab sich durch diese Rede erstmals politisch in das Lager
des Pompeius und begrundete so eine Beziehung, die die
Vorraussetzungen fur Ciceros Vorstellung von einem, fur den Staat
notwendigen, Herrschaftsdualismus von Redner und Feldherr in den
Personen Ciceros und Pompeius scheinbar mit sich brachte. Doch
welche Beweggrunde trieben Cicero wirklich zu Pompeius? Hoffte er
tatsachlich auf ein Duumvirat auf der Grundlage einer Verbindung
mit Pompeius, der Verbindung zwischen Feder" und Schwert,"" wie es
ihm der russische Forscher Uttschenko unterstellte, oder verfolgte
Cicero andere Ziele? Diese Arbeit untersucht die Entwicklung der
Beziehung Ciceros zu Pompeius, wozu zunachst die Lebenslaufe beider
Personen auf Verbindungspunkte untersucht werden, um an diesen den
Verlauf ihrer Zusammenarbeit naher zu beleuchten und schliesslich
anhand dieses Verlaufs ein differenziertes Bild von Ciceros
Absichten in Bezug auf seine Beziehung zu Pompeius zu erhalte
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