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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL -
Wirtschaftspolitik, Note: 2.5999999, Europaische Fernhochschule
Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Themenstellung
befasst sich mit den Verhandlungen der Europaischen Union und den
sog. AKP-Staaten uber gemeinsame Wirtschaftspartnerschaftsabkommen.
Diese sog. EPAs (Economic Partnership Agreements) sind Teil des
Cotonou-Abkommens welches im April 2003 ratifiziert wurde. Die
Situation um die AKP-Staaten und den kommenden Einfluss der
Europaischen Union ist sehr diskussionswurdig. In meiner
Ausarbeitung wird zunachst ein Uberblick uber die aktuellen
Partnerschaften zwischen der Europaischen Union und den jeweiligen
AKP-Staaten gegeben. Hier lassen sich vor allem in der Zielsetzung
einige Parallelen zwischen den verschiedenen Staaten ziehen. Im
zweiten Kapitel wird schliesslich ein Blick auf das erwahnte
Cotonou-Abkommen geworfen. Das Cotonou-Abkommen stellt ein
Partnerschaftsabkommen zwischen der EU und den AKP-Staaten dar,
welches insbesondere auf eine grossere Eigenverantwortung der
AKP-Staaten abzielt. Teil des Cotonou-Abkommens sind die erwahnten
EPAs. Im dritten Kapitel wird die aktuelle Situation dieser
Wirtschaftspartnerschaftsabkommen analysiert. Des Weiteren soll
eine kritische Auseinandersetzung mit den resultierenden
Entwicklungen aufgrund der EPAs das Thema abrunden. Eine
personliche Bewertung des Themas ist in Kapitel vier zu finde
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media,
Note: 1.7, Europaische Fernhochschule Hamburg, Sprache: Deutsch,
Abstract: In Deutschland steigt die Zahl pflegebedurftiger Menschen
konstant. In Verbindung zu dieser Pflegebedurftigkeit steht haufig
die Entscheidung zur Ubersiedlung in eine stationare
Pflegeeinrichtung. Das Marketing sogar in einem solchen Bereich wie
dem Pflegemarkt von enormer Bedeutung ist, soll die vorliegende
Arbeit darlegen. Pflege ist schliesslich zu einer Dienstleistung
geworden, welche genauso vermarktet werden kann, wie andere
Dienstleistungen auch. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen, welche
beispielsweise materielle Guter vermarkten, tragen die Mitarbeiter
auf diesem Markt der immateriellen Guter eine besondere
Verantwortung. Das Beziehungsmarketing ist in kaum einer anderen
Branche von so grosser Bedeutung wie in der Pflegebranche. Pflege
als Sozialleistung und die Moglichkeit eines sog. Ethno-Marketing
wird in vorliegender Arbeit ebenfalls dargestellt. Unternehmen
dieser Branche mussen regelmassig den Markt analysieren, um
mogliche Anderungen fruhzeitig erkennen zu konnen. Die
Umweltsituation, also demografische, kulturelle und rechtliche
Faktoren, sind fur diesen Bereich von ahnlich grosser Bedeutung wie
die Wettbewerbssituation und werden dementsprechend ausfuhrlich
betrachtet. Anhand zuverlassiger Fakten konnen Unternehmen somit
wichtige Informationen zur zukunftigen Kundensituation erkennen.
Die Eigenschaften der Wettbewerbsseite sollen schliesslich anhand
einer beispielhaft durchgefuhrten Wettbewerbsanalyse ermittelt
werden. Diese Analyse orientiert sich an den verschiedenen
moglichen Tragerschaften einer Pflegeeinrichtung. Die Betrachtung
der Kundenseite soll dann die letzte Voraussetzung vor Erstellung
eines Marketingkonzeptes sein. Hier werden vor allem der
eigentliche Entscheidungsprozess sowie die Auswahlkriterien der
Kunden betrachtet. Eine vorgestel
In dem vorliegenden Buch wird zu Beginn die heutige
Wettbewerbssituation f r Unternehmen analysiert. Die prim re
Ausrichtung liegt l ngst nicht mehr in der Geschwindigkeit der
Bearbeitung eines Prozesses, sondern vielmehr auch in der
steigenden Qualit t. Der Markt hat durch neue IT-Technologien
insbesondere an Transparenz zugenommen. F r einzelne Unternehmen
wird es nun schwierig, sich von anderen Wettbewerbern nachhaltig zu
differenzieren. Das Ziel ist es, die Qualit t der Prozessabl ufe zu
verbessern, sowie die Bearbeitungsdauer eines solchen Gesch
ftsablaufes zu verk rzen. Besonders gute Hilfsmittel stellen in
diesem Fall sogenannte Workflowsysteme dar. Diese sollen
Unternehmen sowohl qualitativ, als auch zeitsparend unterst tzen.
Diese Systeme automatisieren bestimmte Abl ufe und bieten den
entsprechenden Sachbearbeitern bestimmte Funktionen. Typische Gesch
ftsabl ufe f r einen Einsatz von Workflowsystemen sind z.B.
Anfragen oder Bestellungen. Solche Prozesse werden immer nach dem
gleichen Schema bearbeitet, sodass eine Automatisierung besonders
sinnvoll erscheint. Da genaue Eingabemasken vordefiniert sind, wird
das Fehlerrisiko automatisch einged mmt. Des Weiteren hat der
Sachbearbeiter jederzeit die M glichkeit den Bearbeitungsstatus des
Gesch ftsprozesses zu pr fen und andere Funktionen des
Workflowsystems zu nutzen. Zum Ende des Buches soll ein
Praxisbeispiel den t glichen Umgang mit Workflowsystemen
verdeutlichen. Ebenso wird eine durchgef hrte Kurzumfrage die
Beurteilung der Anwender veranschaulichen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL -
Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,7,
Universitat Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zentrum dieser
Betrachtung steht die Frage, ob Landeskultur einen Einfluss auf
Compliance-Massnahmen hat. Zur Annaherung daran wird ein Uberblick
uber die Ergebnisse relevanter theoretisch- und empirisch-basierter
Veroffentlichungen gegeben. In Kapitel zwei werden zunachst der
Begriff der Compliance definiert und abgegrenzt sowie die
Beweggrunde fur Compliance-Aktivitaten aus Unternehmerperspektive
erlautert. Zentral sind in diesem Abschnitt die Darstellung der
abgestuften Compliance-Organisation nach Hauschka und die damit
verbundene Beschreibung ausgewahlter Compliance-Massnahmen. Das
dritte Kapitel fuhrt den Begriff der Landeskultur ein und erlautert
die Bedeutung dieses Konstrukts aus okonomischer Sicht. Im
Mittelpunkt des Interesses steht in diesem Teil der Arbeit die
systematische Erfassung von Eigenschaften einer Kultur. Nach einer
kurzen Darstellung von damit verbunden Schwierigkeiten werden drei
Ansatze aus dem Gebiet der dimensionsanalytischen Kulturmessung
vorgestellt. Die Zusammenfuhrung von Compliance und Landeskultur
erfolgt in einem vierten Kapitel, welches anhand des Stufenmodells
von Hauschka organisiert ist. Auf drei Stufen wird an ausgewahlten
Compliance-Massnahmen exemplarisch der Einfluss von Landeskultur
dargestellt. Das nahere Vorgehen ist zu Beginn des Kapitels
angegeben. In der Schlussbetrachtung werden die Ergebnisse des
vierten Kapitels aufgegriffen und eine Beantwortung der
Forschungsfrage angestre
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