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Europe has its strength in regional cultural diversity. However,
current debates surrounding globalisation and the integration of
markets tend to focus on the homogenisation of cultures, whilst the
emergence of vital and innovative regional cultures has typically
been neglected. This edited collection addresses this gap,
considering relevant questions such as how strategies,
orientations, values and symbols help a company to become aware of
its location, and how different regional cultures are of interest
to particular types of companies. The book's central focus is the
interaction of regional and corporate cultures; how different
cultures come together, shape each other and change. The volume
takes an interdisciplinary approach, bringing together research
from cultural science, regional science, social science and
economics. This book was originally published as a special issue of
the journal European Planning Studies.
Europe has its strength in regional cultural diversity. However,
current debates surrounding globalisation and the integration of
markets tend to focus on the homogenisation of cultures, whilst the
emergence of vital and innovative regional cultures has typically
been neglected. This edited collection addresses this gap,
considering relevant questions such as how strategies,
orientations, values and symbols help a company to become aware of
its location, and how different regional cultures are of interest
to particular types of companies. The book's central focus is the
interaction of regional and corporate cultures; how different
cultures come together, shape each other and change. The volume
takes an interdisciplinary approach, bringing together research
from cultural science, regional science, social science and
economics. This book was originally published as a special issue of
the journal European Planning Studies.
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geowissenschaften /
Geographie - Bevolkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note:
1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn (Institut fur
Stadtebau, Bodenordnung und Kulturtechnik), Veranstaltung: Seminar
zur Bewasserungswirtschaft: Aktuelle Fragen in der
Bewasserungswirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Wasser in
Bewasserungskanalen und Bewasserungskanale selbst werden in der
Regel mit der Bewasserung von landwirtschaftlich genutzter Flache
in Zusammenhang gebracht. Bewasserungskanale und das von ihnen
transportierte Wasser sollen den Wasserbedarf von Kulturpflanzen
decken. Solche Systeme werden deshalb in Regionen verwirklicht, in
denen das naturliche Wasserdargebot fur eine landwirtschaftliche
Pflanzenproduktion nicht ausreichend ist, oder durch eine
Zusatzbewasserung die Produktion noch gesteigert werden kann. Durch
die Installation eines Bewasserungssystems in zuvor wasserarmen
Regionen steht der dort lebenden Bevolkerung eine grossere
Wassermenge zur Verfugung. Dieses vermehrte Wasserdargebot, das in
erster Linie der Pflanzenproduktion dient, eroffnet aber auch
diverse weitere Nutzungsmoglichkeiten. Die vorliegende Arbeit
beschaftigt sich mit dem Thema der Mehrzwecknutzung von Wasser und
Bewasserungskanalen. Es soll der Frage nachgegangen werden, zu
welchem Zweck, in welcher Form und in welchem Ausmass das Wasser in
Bewasserungskanalen uber die Pflanzenproduktion hinaus genutzt
werden kan
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geowiss. /
Geographie - Regionalgeographie, einseitig bedruckt, Note: 2,0,
Universitat zu Koln (Geographisches Institut), Veranstaltung:
Humanokologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit
beschaftigt sich mit dem Thema der Vegetationshohenstufen in der
Provence. Dazu sollen unter Punkt 2. zunachst die naturraumlichen
klimatischen und bodengeographischen Grundlagen der Provence kurz
vorgestellt werden, da sie dem Verstandnis einer
Vegetationsverteilung in der Provence als Grundlage dienen. Der
Hauptteil der Arbeit, unter Punkt 3., stellt die Hohenstufen der
Provence mit ihren charakteristischen Pflanzengesellschaften dar.
Es sind dies die basal-colline-, die submontane-, die montane- und
die subalpin-alpine Vegetationshohenstufe.In den
Schlussbemerkungen, unter Punkt 4., werde ich die wichtigsten
Ergebnisse noch einmal kurz Zusammenfassen
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geowissenschaften /
Geographie - Kartographie, Geodasie, Geoinformationswissenschaften,
Note: 2,0, Universitat zu Koln (Geographisches Institut Koln),
Veranstaltung: Venezuela: Landschaftserfassung -
Landschaftsbewertung - Landschaftsprasentation, Sprache: Deutsch,
Abstract: Die fortschreitende technisch-industrielle Entwicklung
und die damit verbundenen Eingriffe in den Naturhaushalt sowie eine
Vielzahl anderer Belastungen haben zu erheblichen Veranderungen der
naturlichen Lebensgrundlagen gefuhrt. Nur wenige Prozent der
Gesamtflache der Bundesrepublik Deutschland bestehen heute noch aus
naturlichen oder naturnahen Biotopen. Die Bedrohung von Pflanzen-
und Tierarten und ihrer Lebensraume sowie eine wachsende Belastung
der naturlichen Ressourcen wie Boden, Wasser und Luft werden
zunehmend deutlicher. Biotopverluste und der immer starkere
Verinselungseffekt der verbleibenden Biotopreste erschweren einen
genetischen Austausch von Tier- und Pflanzenarten. Die Sicherung
und Wiederherstellung von naturlichen und/oder naturnahen
Lebensgrundlagen und eines funktionsfahigen Naturhaushaltes sind
daher besonders wichtig. Voraussetzung fur die Erhaltung und Pflege
eines intakten Landschaftshaushaltes ist unter anderem die genaue
Kenntnis des Vorkommens und des Zustandes naturlicher Biotope. Die
Biotoptypenkartierung kann einen Beitrag zur Erlangung dieser
Kenntnisse leisten.
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geowissenschaften /
Geographie - Regionalgeographie, Note: 2,3, Universitat zu Koln
(Geographisches Institut Koln), Veranstaltung: Oberseminar
Venezuela, Sprache: Deutsch, Abstract: Venezuela wird dem
neotropischen Florenreich (Neotropis) zugeordnet. Die Neotropis
umfasst die Tropen und Teile der Subtropen der Neuen Welt und
bezieht somit den grossten Teil des sudamerikanischen Kontinents
mit ein. 40% aller Pflanzengattungen, die in den Tropen vorkommen,
beschranken sich auf die Neue Welt. Eine Vielzahl der heutigen
Kulturpflanzen, u.a. Ananas (Ananas sativus), Mais (Zea mays),
Kurbis (Cucurbita moschata), Kartoffel (Solanaceae) und Kakao
(Theobroma cacao) stammen aus der Neotropis (KLINK 1996, S. 43-44).
Der tropische Regenwald ist die zonale Vegetation der immerfeuchten
Tropen. Unter diesem Vegetationstyp wird im allgemeinen ein
gleichformig strukturiertes, undurchdringliches Dickicht
verstanden, das von vielzahligen maandrierenden Flussen durchzogen
wird. Das diese Ansicht nicht richtig ist, lasst sich sehr gut am
Beispiel der venezolanischen Regenwalder darstellen. Die
Artenzusammensetzung tropischer Regenwalder allgemein und somit
auch die der venezolanischen wird durch die unterschiedlichsten
Umwelteinflusse wie z.B. Klima, Relief, Boden und Ausgangsgestein
beeinflusst, so dass sich in diesem Vegetationstyp verschiedenste
Waldformationen ausbilden. Das Klima ubt einen direkten Einfluss
auf die Vegetation und die Boden aus. Die Boden werden unter
anderem vom Ausgangsgestein gepragt und dienen der Vegetation als
Grundlage. Der Standort fur tropische Regenwalder wird durch die
Gesamtheit der einwirkenden Umweltfaktoren bestimmt, die
vielfaltige Regenwaldformationen entstehen lassen. Tropische
Regenwalder sind die uppigsten aller Pflanzengemeinschaften. Es
handelt sich um immergrune Walder mit Wuchshohen von mehr als 45m,
die sich vor allem durch die grosse Anzahl der darin wachsenden
Baumarten ausze
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geowissenschaften /
Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note:
2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn (Institut fur
Stadtebau, Bodenordnung und Kulturtechnik), 4 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hydrologisch /
Geologisch gesehen ist ein Fliessgewasser ein in langgestreckten,
einseitig geoffneten Hohlformen der Landoberflache, fliessender
naturlicher Wasserlauf, welcher die umgrenzenden Flachen des
Festlandes mit naturlichem Gefalle entwassert. Fur die Limnologie
stellt ein Fliessgewasser einen Lebensraum fur spezifische
Organismengemeinschaften dar, welche in ihrer Zusammensetzung den
okologischen Zusammenhang mit der Umwelt widerspiegeln. Ein
Fliessgewasser ist ein offenes Okosystem, da es in enger Verbindung
zu den Landokosystemen steht, d.h., dass der Energie- und
Stoffhaushalt von Fliessgewassern in einer Wechselwirkung mit
terrestrischen Okosystemen steht. Die in ein Gewasser eingetragenen
organischen Nahrstoffe werden vom Gewasser weitergefuhrt, an
anderer Stelle in anorganisches Material umgesetzt und an wieder
anderer Stelle erneut von Pflanzen aufgenommen. Endpunkt dieser
Kreislaufe ist das Meer. Ziel des Referates soll es sein, die
unterschiedlichen Faktoren wie geomorphologische Dynamik,
klimatische Verhaltnisse, geologische Strukturen und die sich
daraus entwickelnden biologischen Strukturen im Okosystem
"Fliessgewasser" zu erklaren. Ein typisches Fliessgewasser lasst
sich in eine Quellregion, Oberlauf, Mittellauf, Unterlauf und eine
Mundungsregion gliedern. Diese Gliederung kommt zustande, da sich
auch die okologischen Faktoren in diesen Regionen kontinuierlic
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften /
Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note:
1,7, Universitat zu Koln (Geographisches Institut), Veranstaltung:
Fachdidaktisches Mittelseminar: Themen zur Geomorphologie, Sprache:
Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit dem
Thema Oberrheingraben. Es soll der Frage nachgegangen werden,
welche unterschiedlichen Naturraume sich im Zuge der
Grabenentstehung gebildet haben, wie es zur Entstehung und weiteren
Entwicklung des Grabens kam und in welchem Zusammenhang seine
Bildung mit anderen Strukturen der Erdkruste steht. Verschiedene
Zuge im Gesicht unseres Planetens geben Zeugnis von der andauernden
Geodynamik der Erdkruste. Spuren dieser Erdkrustenbewegung sind
u.a. die auseinandergerissenen Kontinente, Gebirgsgurtel und
Grossgraben mit ihren vielfaltigen entstandenen Naturlandschaften.
Die Plattentektonik bestimmt den Rahmen des Reliefs der
Erdoberflache. Als Graben bezeichnet man eine Bruchstruktur, in der
ein langgestreckter, keilformiger Korper gegenuber seinen Flanken
eingesunken ist (siehe Abb. 1). (PFLUG 1982: 1). Graben entstehen,
wenn die Erdkruste gezerrt wird und dabei in Schollen zerbricht.
Dieser Vorgang wird als Taphrogenese bezeichnet (PFLUG 1982: 1). Im
Anschluss an die Einleitung erfolgt in Kapitel 2 zunachst eine
physisch-geographische Ubersicht und im folgenden Unterkapitel 2.1.
werden die heutigen klimatischen Verhaltnisse des Oberrheingrabens
und seiner Randgebirge erlautert. In Kapitel 3 wird der
Oberrheingraben als ein Teilstuck einer nord-sud verlaufenden
kontinentalen Bruchzone und im Zusammenhang mit der Plattentektonik
vorgestellt. Die geologische, geomorphologische und tektonische
Entstehung und Entwicklung des Grabens, nach Zeitepochen
gegliedert, stelle ich unter Punkt 4 vor. Kapitel 5 zieht eine
Bilanz der tektogenen Grabenentwicklun
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Handel und
Distribution, Note: 1,7, Berufsakademie Berlin (Wirtschaft),
Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Das
Thema Ladenoffnungszeiten im Einzelhandel ist eines der kontrovers
diskutiertesten Themen in der deutschen Offentlichkeit. Im
Unterschied zu anderen Wirtschaftssektoren, wie Industrie, Handwerk
und dem Grosshandel, ist es dem stationaren Einzelhandel in der
Bundesrepublik Deutschland verwehrt, frei uber seine
Geschaftszeiten zu entscheiden. Wie kaum ein anderer Bereich wird
das Ladenschlussgesetz von einer angeregten und nicht selten
emotional gefuhrten Diskussion begleitet. Es gibt kaum jemanden,
der dieser Thematik gleichgultig gegenubersteht. Dies liegt vor
allem daran, weil die betroffenen Interessengruppen, insbesondere
Einzelhandler, Verkaufspersonal, Verbraucher und Politiker weite
Teile der Bevolkerung reprasentieren. Es ist leicht
nachvollziehbar, dass die Befurworter der Ausdehnung der
Ladenoffnungszeiten ebenso wie deren Gegner uber ein umfangreiches
Reservoir an Erklarungen verfugen, um die jeweilige Position zu
untermauern. Im europaischen Vergleich hat Deutschland, neben
Osterreich, die starrsten Regelungen. Mit verantwortlich sind neben
der Reformtragheit der Bevolkerung und Politik die sehr
differenzierten Auffassungen der betroffenen Personengruppen. Die
Interessen der Arbeitgeber, Arbeitnehmer und der Verbraucher lassen
sich nur schwer auf einen Nenner bringen. Der eine verlangt nach
gleichen Wettbewerbschancen, eine andere Gruppe verlangt erweiterte
Offnungszeiten und wieder eine andere Gruppe mochte eine
Verringerung der Arbeitszeit durchsetzten. Gerade die Zielsetzung
der Wettbewerbsneutralitat durch das Ladenschlussgesetz ist mehr
als widerspruchlich. Auf der einen Seite gibt es eine Vielzahl von
Ausnahmeregelungen, die auf Landesebene beschlossen werden.
Andererseits konnen alle Betriebsformen des Einzelhandels, die mit
den Verkaufsstellen im Sinne des Laden
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