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Die Regierung unter Donald Trump mischt die internationale Politik
auf. Dabei stellt sie internationale Normen ebenso in Frage wie
etablierte Beziehungen und Organisationen. Nicht wenige sehen
hierin einen Angriff auf die liberale Weltordnung. Die Beitrage
dieses Bandes nehmen die Aussen- und Sicherheitspolitik der
Trump-Regierung zum Ausgangspunkt, um naher zu bestimmen, welche
Prinzipien diese Ordnung ausmachen und inwieweit sie durch die
gegenwartige amerikanische Politik beeintrachtigt werden.
Fokussiert wird dabei sowohl auf den Akteur Trump, den
Twitter-Provokateur und Narzissten, als auch auf die etablierten
Strukturen, die durch die aktuelle Politik verschoben werden, die
diese aber auch zu begrenzen vermoegen. Der Band zeichnet ein
differenziertes Bild von Trumps Prasidentschaft, ohne dabei die
tiefer liegenden Gefahren zu relativieren. Der InhaltAngriff auf
die liberale Weltordnung und populistische Weltpolitik Zwischen Ego
und Fake News: Das Phanomen Trump America First? Trump in
etablierten Strukturen Die HerausgeberProf. Dr. Christopher Daase
ist stellvertretendes geschaftsfuhrendes Vorstandsmitglied des
Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und
Konfliktforschung sowie Inhaber der Professur fur Internationale
Organisationen an der Goethe-Universitat Frankfurt. Dr. Stefan
Kroll ist Koordinator des Leibniz-Forschungsverbunds "Krisen einer
globalisierten Welt" und Mitarbeiter des Leibniz-Instituts
Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung.
Recht tritt in vielfaltigen Formen auf. Es findet sich in
Gesetzbuchern und zwischen Aktendeckeln, es ist verbrieft in
Urkunden, Vertrage werden per Handschlag oder vor dem Notar
geschlossen und in Gerichtssalen zeigt es eine ganz eigene
Darstellung. Mal kommt es wurdevoll oder gar heilig, mal autoritar
und mal pragmatisch daher. Kurz: Recht wird inszeniert. Wir koennen
Recht stets nur durch seine Form hindurch erkennen. Der Blick in
die Geschichte eroeffnet uns allerdings die Moeglichkeit, sich dem
Verhaltnis des Rechts zu seiner Form zu nahern. Ist die Form eine
blosse Hulle des Rechts oder kommt ihr eine eigenstandige Bedeutung
zu? Haufig ergeben sich die Formen des Rechts wie
selbstverstandlich aus der Tradition, gelegentlich entwickeln sie
sich durch Verschiebungen von Rechtspraktiken oder deren
Eigendynamik. Zuweilen haben Normgeber sie aber auch strategisch
gesetzt, um Inhalte zu legitimieren, oder sie wurden von den
Normadressaten in Rechtskampfen errungen. Wie kommt also das Recht
zu seiner Form? Mit dieser zentralen Frage beschaftigt sich der
Band Die Inszenierung des Rechts - Law on Stage.
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