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Within the field of general medicine, the last two decades have
seen the curative procedures increasingly supplemented by func
tions that can be summed up under the heading of "preventive health
care." There is a close link between this development and the
changing morbidity pattern. In highly developed countries the
morbidity rate attributable to infectious diseases has been much
reduced, while the various types of arteriosclerosis, some tumorous
conditions, and so-called functional syndromes have attained
massive incidence rates. Systematic epidemiologic studies have
yielded the concept of risk factors, i. e., certain exogenous and
endogenous factors whose elimination, ideally, would make it
possible to avoid the manifestation of an illness or to ensure it
did not become mani fest until later in life or in a milder form.
The socioeconomic and sociomedical significance of these aspects is
considerable, as can be seen from all the statistics on the reasons
for incapacity and early retirement and on the relative
contributions of different ill nesses to total mortality. Effective
avoidance of illnesses by primary prophylaxis (elimi nation of the
causes of disease) or early detection of the symp toms of disease
(secondary prophylaxis) leading to early treat ment would be a
particularly significant step forward, since in the case of most of
the conditions mentioned above only pallia tive forms of treatment
are available, and none that have any cu rative effect."
Im Verlaufe der arteriellen Hypertonie sind funktionelle und
strukturelle Veranderungen des linken Ventrikels und der
Koronargefasse nachweisbar, die unabhangig voneinander zu einer
gestorten Pumpfunktion des Herzens fuhren und deren prognostische
Bedeutung und klinische Wertigkeit erst in den letzten Jahren
erkannt wurden und hier ausfuhrlich erortert werden. Dies gilt vor
allen Dingen fur die sich schon fruhzeitig und unabhangig von der
Hohe des Blutdrucks entwickelnde linksventrikulare Hypertrophie
(LVH), die das kardiovaskulare Risiko der Hochdruckkranken fur
einen Myokardinfarkt, das Auftreten hohergradiger
Herzrhythmusstorungen und des plotzlichen Herztodes signifikant
erhoht und die Prognose nach einem Nicht-Q-Infarkt signifikant
verschlechtert. Die fruhzeitige echokardiographische Diagnostik des
Hochdruckherzens ist deshalb von grosser praktischer Bedeutung und
wird in diesem Buch praxisnah und in Abgrenzung gegen andere
Hypertrophieursachen (z.B. Sportlerherz) unter Hinweis auf haufige
Fehlerquellen anhand von Originalregistrierungen besprochen. In
Langzeituntersuchungen wird erstmals gezeigt, dass eine LVH bei
richtiger Auswahl des Antihypertensivums in einem hohen Prozentsatz
nahezu komplett zuruckgefuhrt werden kann und hierdurch die
Pumpfunktion langfristig gebessert wird. In diesem Zusammenhang
werden die der Entwicklung und Ruckbildung der LVH
zugrundeliegenden Mechanismen ausfuhrlich besprochen. Auf die
besondere Bedeutung der bei Hochdruckkranken gestorten O2-Bilanz
des Herzens mit eingeschranktem O2-Angebot (Mikroangiopathie bzw.
KHK) bei gleichzeitig erhohtem O2-Verbrauch (systolischer
Belastungsblutdruck, LVH) wird auch unter dem Aspekt der Therapie
hingewiesen.
Das Beschwerdebild "Leistenschmerz" ist vielseitig und betrifft
zunachst ubergreifend mehrere Fachgebiete der Medizin. Ausgehend
von der funktionellen Anatomie geben differentialdiagnostische
Ansatze und Erorterungen zur Indikation fur konservative und
operative Therapien einen guten Uberblick. Anforderungen an
Prophylaxe und Rehabilitation runden die Betrachtung ab.
Dem Zeit alter der "Konstruktion" ist ein Zeitalter des "Betriebes"
gefolgt. wirtschaftliche. zwanglaufig geregelte und Willkiir
moglichst ausschlieBende Her. stellung hat die gleiche Bedeutung
wie planmaBige Gestaltung erlangt. die zudem mehr als je von den
Riicksichten auf wirtschaftlichste Herstellung beeinfluBt wird.
Diese Richtung. die schon vor dem Kriege einsetzte. wurde infolge
der Massenherstellung durch ungelemte Arbeiter wahrend des Krieges.
durch die Nachkriegszeit mit ihren steigenden Lohnen und der
schwierigen Rohstoffbe. schaffung bedeutend gefordert. Die"
wissenschaftliche Betriebsfiihrung" hatte sich vor dem Kriege in
groBerem Umfange als in Deutschland in Amerika eingeflihrt. wo sie
unter der zum Schlag. wort gewordenen Bezeichnung: "scientific
management" bekannt isL Jedoch befaBt sie sich dort hauptsachlich
mit der Fertigung in der Werkstatt und deren Qrganisation. In
Amerika hat diese Betriebsfiihrung das Geprage eines Landes
erhalten. dessen Arbeiterverhaltnisse schwierig. dessen
Rohstoffvorrate uner. schopflich sind. und sie ist dort durchaus
imstande. den wichtigsten Anforderungen an den Betrieb zu
entsprechen. In Deutschland hingegen ist auch die
Rohstoffwirtschaft. deren Schwierig."
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