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Mit dem vorliegenden III. Band, in dem die chemisch-techni, >chen Untersuchungsmethoden der Erzeugnisse der organisch-chemischen GroB industrie behandelt werden, liegt das Erganzungswerk abgeschlossen vor. Der Inhalt hat gegeniiber dem des Hauptwerkes zum Tell eine starke Wandlung erfahren, bedingt durch die gewaltige Umwalzung und die bewunderungswiirdigen Erfolge in der Herstellung und Anwendung von organischen Stoffen als Werkstoffe und Faserstoffe. Bei diesen spielt fiir die Bewertung der Roh- und Fertigprodukte die Haltbarkeit und die mechanische Widerstandsfahigkeit eine ausschlaggebende Rolle, so daB deren Messung wertvollere und werkstoffgerechtere Ergebnisse liefert als die chemische Untersuchung allein. Aus diesem Grunde ist in den Abschnitten "Papier," "Gespinstfasern und Textilien," "Kunststoffe" und "Kautschuk und Gummiwaren" den physikalischen und mechani schen Untersuchungsmethoden ein viel breiterer Raum zugebilligt worden als bisher. Es ist so eine lehrreiche Dbersicht iiber die auf ver schiedenen Arbeitsgebieten gesondert entwickelten mechanisch-physikali schen Untersuchungsverfahren und MeBvorrichtungen zustande ge kommen. Bei den Anstrichmitteln ist dieselbe Entwicklung nach der Seite der starkeren Beachtung der Untersuchungen der Eigenschaften des fertigen Objektes zu verzeichnen, urn aus ihnen die Eignung des Mittels selbst zu kennzeichnen."
Zahl von Faktorellabhangig sind, so daB ihre Auswertung groBe Sorgfalt er fordert. Fiir die Schreibweise der Kennzahlen schlagen H. P. KAUFMANN und H. FIEDLERl vor, diese grundsatzlich in einem Wort zu schreiben, wenn es sich um die Wiedergabe von irgendwelchen chemischen Vorgangen handelt, also Verseifungszahl, Jodzahl, Hydrier jodzahl usw., dagegen mit einem Bindestrich zu versehen, wenn der Name eines Autors oder sonst irgendeine indifferente Bezeichnung die Kennzahl charakterisiert, also POLENSKE Zahl, REICHERT-MEIssL-Zahl, HEHNER-, Zahl; auch bei der A-, Zahl und der B-Zahl ware demnach ein Bindestrich notig. Ahnlich soIl bei Abkiirzungen der Bindestrich wegfallen, wenn die Zahl einen chemischeIi Vorgang kennzeichnet, dagegen bleiben, wenn sich die Abkiirzung auf den Autor bezieht. So schlagen sie im einzelnen folgende Abkiirzungen vor: Spezifisches Gewicht ... spez. Gew. Rhodanzahl ......... Rh, Z Molekulargewicht ..... Mol.Gew. Hydrierjodzahl (= Hydriet'zahl) HJ, Z Mittleres Molekulargewicht M.Mol.Gew. Dienzahl . . . . . . . . I. . . DZ Schmelzpunkt Schmp. Polybromidzahl (Hexabromidzahl) BrxZ FlieBpunkt. . . FlieBp. Hydroxylzahl..... OHZ Tropfpunkt . . Tropfp. REICHERT-MEIssL.Zahl . R-M-Z Siedepunkt . . Sdp. POLENsKE-Zahl Po: Z oder P.-Z. Saurezahl . . . SZ HEHNER-, Zahl . He-Z Verseifungszahl. VZ BucHNER-Zahl Bu-Z Esterzahl . . . . . EZ A-Zahl. . . . A-Z Neutralisationszahl . NZ B-Zahl. . . . B-Z Jodzahl. . . . . . JZ Unverseifbares Unv. FUr die Beurteilung des analytischen Wertes der Kennzahlen der Fette ist zu beriicksichtigen, daB zwischen ihnen bestimmte Beziehungen bestehen, die hier zunachst noch kurz erortert werden mussen."
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