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Books > Professional & Technical > Civil engineering, surveying & building > Building skills
Mauerwerksbau ist eine traditionelIe, ausserst anpassungsflihige
und wirtschaftliche Bauweise mit betrachtlichem Potential fUr
kunftige Entwicklungen. In der Schweiz nimmt Mauerwerk nach Beton
im umsatzmassigen Vergleich aller Baumaterialien den zweiten Platz
ein. Die ubliche Bemessungspraxis von Mauerwerk ist allerdings
konser- vativ. Das Potential von Mauerwerk ist noch nicht
ausgeschopft. Die hier beschriebenen Versuche wurden im Rahmen der
ersten Phase des von mir geleiteten Forschungsprojekts "Mauerwerk
unter kombinierter Beanspruchung" durch- geftihrt. Damit wird eine
traditionelIe, unter meinem Vorganger, Prof. Dr. Bruno Thurli- mann
etablierte Forschungsrichtung am Institut fUr Baustatik und
Konstruktion der ETH Zurich weitergefUhrt. Die Interpretation der
Versuchsergebnisse und erganzende theore- tische Untersuchungen
sollen von Herrn Mojsilovic etwa Mitte 1995 in Form einer Dis-
sertation veroffentlicht werden. Zurich, April 1994 Prof. Dr. Peter
Marti Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1. 1 Hintergrund 1 1. 2
Problemstellung und Zielsetzung 1 1. 3 Versuchsprogramm 1 2
Baustofl'e 4 2. 1 Steine 4 2. 2 Mortel 6 2. 3 Lagerfugenbewehrung 8
2. 4 Spannglieder 9 3 Versuchskorper 10 3. 1 Kleinkorperversuche 10
3. 2 Wandversuche 11 4 Versuchsdurchffihrung 13 4. 1
Kleinkorperversuche 13 4. 1. 1 Versuchsanlage und
Belastungseinrichtung 13 4. 1. 2 Versuchsvorbereitung und -ablauf
14 4. 1. 3 Messungen 15 4. 2 Wandversuche 16 4. 2. 1 Versuchsanlage
und Belastungseinrichtung 16 4. 2. 2 Versuchsvorbereitung und
-ablauf 19 4. 2. 3 Messungen 20 5 Versuchsresultate 22 5. 1
Auswertung der Verformungsmessungen 22 5. 2 Kleinkorperversuche 22
5. 2. 1 Mauerwerkskennwerte 22 5. 2. 2 Trag-und Bruchverhalten 29
5.
Elementare, gleichzeitig exakte Einfuhrung in das Thema. Gezeigt
werden fur technisch wichtige Fragestellungen sowohl strenge als
auch Naherungsloesungen, insbesondere erste Abschatzungen auch
komplizierter Vorgange. Exemplarisch wird an Beispielen aus
verschiedenen Bereichen das breite Anwendungsgebiet verdeutlicht
und die UEbertragbarkeit des Vorgehens demonstriert. Tabellen der
benoetigten Stoffgroessen erleichtern die direkte Anwendung. Damit
wendet sich das Buch gleichzeitig an den Ingenieur in der Praxis.
Die Kosten- und Leistungsrechnung in Bauunternehmungen hat den
Zweck, den betrieblichen Prozess des Absatzes und der Erstellung
von Bauleistungen zu planen und zu kontrollieren. Die drei
typischen Merkmale der Bauunternehmung - die Einzelfertigung, die
Auftragsfertigung und die Baustellenfertigung - machen eine
typische Ausgestal tung der Kosten- und Leistungsrechnung in
Bauunternehmungen erforderlich, in der nicht nur die Unternehmung
insgesamt, sondern vor allem auch die einzelnen Bauobjekte mit
Hilfe der Rechengroessen Kosten und Leistungen geplant und
kontrolliert werden. Entsprechend wird hier hauptsachlich
unterteilt in eine Kosten- und Leistungs rechnung fur Einzelobjekte
und eine solche fur den Gesamtbetrieb. Diese Darstellung der
Planung und Kontrolle der Kosten und Leistungen fur Einzelobjekte
und fur den Gesamtbetrieb bedient sich der eingefuhrten und
bewahrten Begriffe des allgemeinen betriebswirtschaftlichen
Rechnungswesens, soweit es moeglich ist, und spezifischer
baubetriebswirtschaftlicher Begriffe, wo es die Besonderheit des
Baubetriebes noetig erscheinen lasst. Um dem Leser das Rechnen mit
Kosten und Leistungen systematisch und auch fur die praktische
Anwendung gleichermassen anschaulich nahe zu bringen, wird die
Kosten- und Leistungsberechnung fur Einzelobjekte und die fur den
Gesamt betrieb an jeweils einem Beispiel durchgangig verifiziert,
und zwar ohne wie auch mit Einsatz der Elektronischen
Datenverarbeitung.
Dieses Buch bietet eine umfassende, praxisbezogene und auf dem
neuesten Wissensstand basierende Beschreibung der fur die Sanierung
von Entsorgungskanalen eingesetzten Werkstoffe und Verfahren. Die
verschiedenen Methoden der Kanalsanierung werden hinsichtlich ihrer
Anwendbarkeit unter Berucksichtigung der jeweiligen Randbedingungen
analysiert; der Akzent liegt dabei auf den in geschlossener
Bauweise durchzufuhrenden Sanierungsmethoden. Neben einer
detaillierten Ubersicht uber die Werkstoffe und deren Eigenschaften
sowie den Zusammenhang Schadensbild - Sanierungsverfahren - Bauart
des Kanals findet sich eine Zusammenstellung der
Untersuchungsmethoden zur Ermittlung des Bauzustandes eines Kanals,
jeweils anhand zahlreicher Abbildungen dokumentiert. Das Buch ist
das Ergebnis einer engen Zusammmenarbeit von Vertretern der
Bauherrenseite, Planern, Prufanstalten und ausfuhrenden Firmen; es
bietet eine objektive Information uber theoretische und praktische
Fragen der Sanierung von Abwasserkanalen."
Ziel dieses Buches ist es, die Funktionen der Investitionsplanung
des Bauunternehmens zu beschreiben und Methoden zur Erfullung
dieser Funk- tionen bereitzustellen. Da die Investitionstheorie
durch wissenschaft- liche Arbeiten der letzten zwanzig Jahre hoch
entwickelt ist, wird hier keine theoretische Weiterentwicklung
angestrebt. Es wird hingegen in einer anwendungsorientierten Arbeit
auf eine Beschreibung von fur die Baupraxis relevanten Methoden
eingegangen. In der Literatur (1) darge- stellte Modelle zur
simultanen Investitions- und Finanzplanung und zur simultanen
Investitions- und Produktionsplanung, die in der Praxis nur selten
angewandt werden und in erster Linie theoretische Bedeutung ha-
ben, werden hier daher nicht beschrieben (2). 1m Kapitel 1 wird der
EinfluB der speziellen Produktionsbedingungen des Bauunternehmens
auf dessen Investitionsplanung festgestellt. Nach einer Definition
des Investitionsbegriffes und einer Beschreibung der Datenerfassung
werden im Kapitel 2 Methoden zur Beurteilung von Inve- stitionen
generell beschrieben, wobei vor allem auf jene Methoden, die in den
folgenden Kapiteln zur Beurteilung von Investitionen des Bauun-
ternehmens als relevant erscheinen, naher ausgefuhrt werden. Bevor
auf die Planung der Investitionen des Bauunternehmens eingegangen
wird, Siehe z.B. Albach, H.: Investition und Liquiditat. Planung
des optimalen Investitionsbudgets, Wiesbaden 1962; Weingartner,
H.M.: Mathematical Programming and the Analysis of Capital
Budgeting Problems, Englewood Cliffs 1963; Seelbach, H.:
Planungsmodelle in der Investitionsrechnung, Wurzburg-Wien 1967 und
Schweim, J.: Integrierte Unternehmensplanung, Bielefeld 1969.
Across much of the country buildings have been made of brick,
rather than stone, from the Roman period onwards. High-status
buildings of the Tudor and Stuart eras were often built of clay
brick, but it was only in the nineteenth century that the use of
brick in rapid industrial and urban development saw a massive
increase in brick production. Mechanisation of the various
processes, along with the development of new kiln technologies,
enabled this increase in output. Age-old clamp kilns were replaced
by kilns capable of turning out thousands of bricks per week.
Because bricks had a very low individual unit cost, and because so
many were needed for each new building, brickmaking was always a
localised industry: wherever suitable raw materials occurred close
to the intended market, brickworks would spring up. The thousands
of sites that existed at one time or another have mostly been swept
away and brickmaking now is concentrated in relatively few sites.
This book explores the history of the brickmaking industry and
looks at production sites from the past and the present.
Dem Wunsch meiner Horer entsprechend lege ich meine gesammelten
Vorlesungen an der Technischen Universitat Wien gedruckt vor. Es
sind Vorlesungen eines Architekten, der seine Hauptaufgabe in der
baulichen Realisierung erkennt. Die voraufge- gangenen Reflexionen
wie die gewonnenen Erfahrungen nach der Vollendung des Gebaudes
sind Hauptbestandteile meiner den Horern mitgeteilten Erkenntnisse.
Also: Architektur als Basis. Einen ebenso wesentlichen Bestandteil
bilden die Erkenntnisse von Zeit-und Berufsgenossen, die ich meinen
Horern - wenn auch kritisch - ubermittelt habe. Es war nicht meine
Absicht, eine Gieselmann-Schule zu schaffen, sondern meinen Horern
zu ihrer eigenen Vorstellungswelt, zu ihrer Selbstidentifikation zu
verhelfen. Foigerichtig haben daher meine leninistischen Horer vor
Jahren ein Anti-Wohnbauscriptum verfaBt, und ebenso folgerichtig
habe ich die daraus gewonnenen Anregungen verdrbeitet. Mein Dank
gilt daher zunachst den Architekturschriftstellern, deren Ouellen
ich zitiert habe. Danach Dank und Bitte um Verzeihung an die, deren
Ouellen ich zu zitieren vergaB. SchlieBlich danke ich meinen
Mitarbeitern: vor allem meiner Frau, die unermudlich und immer
wieder anregend Korrekturen gelesen hat, meinen Assistenten
Dipl.-Ing. Gunter Lautner, Dipl.-Ing. Peter Scheiffinger,
Dipl.-Ing. Rudolf Szedenik und Dipl.-Ing. Jan Turnowsky fur die
Suche nach den Bei- spielen.
Die vergangene Energiekrise hat uns mit aller Deutlichkeit gelehrt,
Eine Rechtsverordnung bezuglich des Sommerzustandes der Ge- daB wir
mit Energie in Zukunft besser haushalten mussen als bisher. baude
liegt ebenfalls noch nicht vor. Es ist anzunehmen, daB diese Wir
haben auf diesem Gebiet einfach uber die Verhaltnisse gelebt,
Regelungen lediglich Gebaude betreffen, bei denen auch im Sommer
denn Energie ist recht teuer geworden und nicht unbeschrankt ver-
Energie verbraucht wird, wie z. B. fUr die recht teuere
Klimatisierung. fUgbar. Auf eine sparsamere Energieanwendung haben
sich deshalb Es wird deshalb immer von Vorteil sein, die Gebaude so
zu errichten, aile Verbraucher einzustellen. daB sie zwar
wintertauglich sind, wie es die Warmeschutzverordnung vorschreibt,
aber auch im Sommer eine ausreichende Wohnbehag- Ais besonders
wirkungsvoll wird die Senkung des Energieverbrauchs lichkeit
gewahrleisten. im Bereich der Raumheizung angesehen. Es ist nur zu
verstandlich, wenn die Bundesregierung ein entsprechendes Gesetz
zur Eindam- Eine sparsamere Energieanwendung ist auch wegen des
dringend mung des Energiebedarfs im Hochbau erlassen hat. gebotenen
Umweltschutzes von Nutzen, bedenkt man nur die immer zahlreicher
werdenden Stimmen gegen den Bau weiterer umwelt- Das "Gesetz zur
Einsparung von Energie in Gebauden (Energieein- feindlicher
Energieerzeuger.
1.1 AniaB zur Aufstellung der neuen Norm "Baunutzungskosten von
Hochbauten" (DIN 18960) Bei dem Bemuhen um ein "wirtschaftliches
Bauen," im besonderen bei den Kosten analysen von Gebauden, machte
sich in zunehmendem MaB das Fehlen einer von allen Beteiligten
anwendbaren einheitlichen Gliederung der laufenden Kosten be
merkbar, und zwar nicht nur fur deren Kontrolle wahrend der
Lebensdauer des Bauwerks, sondern vor allem fur die planerischen
Entscheidungen im investiven Be reich. Besonders die Einfuhrung von
Kostenrichtwerten* lieB bei den am Bau Betei ligten die Erkenntnis
reifen, daB das eigentliche Ziel einer Kostenbegrenzung - bei
gegebenen Nutzeranforderungen - in der Reduzierung der uber die
Nutzungsdauer verteilten gesamten Investitions-und
Baunutzungskosten gesehen werden musse. Nachdem bereits die zweite
Fassung der DIN 276 "Kosten von Hochbauten" mit ihren drei Blattern
"Begriffe," "Gliederung" und .. Kostenermittlung" eingefuhrt ist,
war die Inangriffnahme einer entsprechenden Norm fUr die
Baunutzungskosten eine langst fallige Konsequenz. Den letzten und
nachhaltigsten AnstoB mag der sprung hafte Anstieg der
Energiekosten im Gefolge der Energiekrise gegeben haben. Auch der
immer geringer werdende Investitionsspielraum, beispielsweise der
6ffentlichen Hand, und der Zwang zur Begrenzung der
Bewirtschaftungskosten machten die Ein fuhrung der neuen Norm immer
dringender. Nur mit ihrer Hilfe k6nnen die jahrlich wiederkehrenden
Milliardenausgaben fUr die Nutzung bestehender Gebaude uber
sichtlich und damit kontrollierbar gemacht werden. Dies aber ist
eine wesentliche Voraussetzung fur die erforderliche sparsame
Bewirtschaftung dieser Mittel. 1.2 Bisherige Beriicksichtigung der
zu erwartenden laufenden Kosten Bisher wurden die zu erwartenden
laufenden Kosten vor allem im Rahmen von Wi rtschaftl ich
keitsbetrachtu ngen berucksichtigt."
As any American who has traveled abroad knows, the American home
contains more, and more elaborate, plumbing than any other in the
world. Indeed, Americans are renowned for their obsession with
cleanliness. Although plumbing has occupied a central position in
American life since the mid-nineteenth century, little scholarly
attention has been paid to its history. Now, in All the Modern
Conveniences, Maureen Ogle presents a fascinating study that
explores the development of household plumbing in
nineteenth-century America.
Until 1840, indoor plumbing could be found only in mansions and
first-class hotels. Then, in the decade before midcentury,
Americans representing a wider range of economic circumstances
began to install household plumbing with increasing eagerness. Ogle
draws on a wide assortment of contemporary sources -- sanitation
reports, builders' manuals, fixture catalogues, patent
applications, and popular scientific tracts -- to show how the
demand for plumbing was prompted more by an emerging middle-class
culture of convenience, reform, and domestic life than by fears
about poor hygiene and inadequate sanitation. She also examines
advancements in water-supply and waste-management technology, the
architectural considerations these amenities entailed, and the
scientific approach to sanitation that began to emerge by century's
end.
"As part of this well-researched study, Maureen Ogle links
cities, politicians, systems, sanitarians, and ideas to produce a
compelling account of household plumbing -- a taken-for-granted set
of devices that allowed Americans to express their individualism
and their commitment to 'science.'" -- Mark H. Rose, Florida
Atlantic University
Die Bauwelt sieht sich infolge der noch anhaltenden Corona-Pandemie
sowie des Ukraine-Krieges mit einer Vielzahl an baubetrieblichen
und rechtlichen Fragestellungen konfrontiert: beginnend bei der
Frage zur Risikoverteilung bzgl. gestiegener Material- und
Beschaffungspreise sowie dem Umgang mit Beschaffungsengpassen, uber
die Anspruchsgrundlagen zur UEbernahme von Preissteigerungen, bis
zur Betrachtung der Termini Hoehere Gewalt sowie Wegfall der
Geschaftsgrundlage. Dieses essential gibt Orientierung in einer
undurchsichtigen Situation und beleuchtet dabei die Kernfragen, die
in der Bauwelt diskutiert werden. Das primare Ziel ist die
Aufrechterhaltung des laufenden Baubetriebs durch einen
partnerschaftlichen Umgang der Vertragsparteien sowie dem korrekten
Umgang mit den baubetrieblich und rechtlich kritischen Thematiken,
bspw. der Preisgleitklausel. Zudem wird ein pragmatischer
Loesungsansatz vorgestellt, welcher nach
baubetrieblich-sachverstandigen Aspekten zur Wiederherstellung des
Risikogleichgewichts zwischen den Vertragsparteien beitragt.
This title provides the best field-tested information on framing
efficiently and safely the first time. It covers the basics of
framing, as well as more advanced techniques on curved walls and
cathedral ceilings. It includes up-to-date information on the
latest tools and material. Framing Floors, Walls, and Ceilings from
the editors of Fine Homebuilding provides the best field-tested
information on framing efficiently, safely and the right way the
first time. No source of knowledge on framing is better respected
or more widely followed than that provided by the authors of Fine
Homebuilding magazine. Framing Floors, Walls, and Ceilings distils
centuries of hands-on builder-tested methods and techniques as the
finest builders in the U.S pass on their hard-won trade secrets for
better construction. The book covers the basics of framing, as well
as more advanced techniques on framing curved walls and cathedral
ceilings. There is also up-to-date information on the latest
framing tools and materials. Framing Floors, Walls, and Ceilings
will serve as the definitive guide to the subject.
Integrative Design: Building Systems for Architects and
Architectural Engineers helps students envision the
interconnections between different building systems. Rather than
presenting systems one at a time as is traditionally done, the book
approaches building systems by following the real-world sequence of
the design process. This begins with pre-design analysis followed
by schematic design and finishes with design development. Section 1
deals with urban and suburban site analysis and design, as well as
climate, time, and magnetic declination. Section 2 addresses
building form and envelope design, specifically considerations for
life safety codes, energy conservation, and roof design. It also
covers floor planning with emphasis on systems planning. Section 3
is devoted to design development, including critical sections,
envelope design, environmental control systems, service systems
design and coordination, and reflected ceiling plans. The second
edition features updates to building codes throughout the text, as
well as refreshed content in each chapter. The organization of
Integrative Design clarifies the design process, enabling success
in the classroom and design studio and a smooth transition to the
professional world. This book can be used in any course that
addresses the integrative design requirement of the National
Architectural Accrediting Board.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Zwei Entwicklungsstufen fiihren zum fertigen Bauwerk: Die Planung
oder Konstruktion und der Herstellungsvorgang. Es kennzeichnet die
betriebs technischen Unterschiede zwischen Maschinen- und
Bauindustrie, die durch die Begriffe Massen-und Einzelherstellung
oder ortsfester Fabrik-und unstandiger Baubetrieb beleuchtet
werden, daB die erstere schon um die Jahrhundertwende beginnt, die
Fragen des Herstellungsvorganges als gleichwertig und eng verbunden
mit denen der Konstruktion zu behandeln, wahrend die Bauindustrie
erst in den letzten Jahren in groBerem MaBe diesen Fragen Interesse
entgegenzubringen 1 scheint. Die Forderung eines Bauunternehmers
wie Soeser "wir mussen weniger Konstruktionsingenieure, wir mussen
mehr Betriebsingenieure aus bilden" fiihrt daher dazu, daB der
Bauingenieur sich mit den vielerlei Fragen der Baubetriebslehre und
unter diesen wieder mit denen seiner Werkzeug maschinen, d. h. also
der Maschinen, die beirn Herstellungsvorgang auf der Baustelle in
weitestem Sinne benotigt werden, ganz anders als bisher bescMf
tigen muB. Charakteristisch hierfur ist, daB die Vereinigung der
Bauingenieurabteilungen aller Hochschulen Deutschlands bei ihrer
letzten Tagung am 7. Marz 1931 in Dresden beschlossen hat, in
Zukunft neben den konstruktiven auch betriebs technische Probleme
in den Diplomaufgaben starker in den Vordergrund zu schieben, eine
Auffassung, die schon dadurch gerechtfertigt ist, daB 80 bis 90%
aller Bauingenieur-Studierenden spater beirn Unternehmer und nur
der Rest bei den Staatsbauverwaltungen Verwendung finden. Die
Schwierigkeit zur Verwirklichung dieses Zieles besteht nur darin,
daB es sich einmal um Dinge handelt, die, wie praktisches Gefiihl,
Organisationstalent, Fiihrereigenschaften, Menschenbehandlung usw."
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