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This policy note provides an initial assessment of Libya's labor
market and discusses policy options for promoting employability as
part of a broader jobs strategy. It is intended as a contribution
to evidence on Libya?s labor market for the benefit of policy
makers, civil society and the broader international community.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 2, Leopold-Franzens-Universitat
Innsbruck (Institut fur Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und
Wirtschaftsgeschichte), Veranstaltung: Seminar fur Dissertanten aus
nicht - volkswirtschaftlichen Fachgebieten, Sprache: Deutsch,
Anmerkungen: Das als Rahmen fur diese Seminararbeit fungierende
Thema der Reform des Gesundheitswesens stellt einen sehr
umfangreichen Themenkomplex dar. Deshalb soll im Verlauf dieser
Arbeit ein spezifisches Augenmerk auf Massnahmen, die potentielle
Wege aus der immanenten Krise aufzeigen, liegen. Es ist daher in
manchen Bereichen eine sehr spezifizierte Fragestellung
ausgearbeitet, ohne auf verwandte Themen einzugehen, da das den
Rahmen dieser Seminararbeit ubersteigen wurde., Abstract: Das als
Rahmen fur diese Seminararbeit fungierende Thema der Reform des
Gesundheitswesens stellt einen sehr umfangreichen Themenkomplex
dar. Deshalb soll im Verlauf dieser Arbeit ein spezifisches
Augenmerk auf Massnahmen, die potentielle Wege aus der immanenten
Krise aufzeigen, liegen. Es ist daher in manchen Bereichen eine
sehr spezifizierte Fragestellung ausgearbeitet, ohne auf verwandte
Themen einzugehen, da das den Rahmen dieser Seminararbeit
ubersteigen wurd
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,7, Universitat zu Koln, Sprache:
Deutsch, Abstract: Fuhrung. Wird man mit dieser Thematik
konfrontiert, tauchen oft Assoziationen wie Einfluss, Macht und
Herrschaft auf. Dabei handelt es sich teils um positive und teils
um negative konnotative Zuschreibungen. Betrachtet man die
Geschichte der Fuhrungsforschung, wird klar, woher das ruhrt: Der
Fuhrende ( Leader") wird anfangs als Mittelpunkt des Geschehens
betrachtet; um ihn herum sind nur Schatten von Gestalten
angeordnet, die so unmundig und passiv sind, dass sie nicht in den
Analysefokus der Forscher rucken. Wozu aber gibt es das Konstrukt
der Fuhrung ( Leadership"), wenn es nicht auch Gefuhrte (
Followers") gibt? Die vorliegende Bachelor-Thesis hat zum Ziel, a)
zu demonstrieren, wie relevant die Einbeziehung des Konstrukts des
Followerships" (Ausubung der Gefolgschaft) ist, um das
Fuhrungsgeschehen besser zu verstehen, b) zu illustrieren, dass
Followers weitaus mehr Einfluss haben, als man dies erwarten wurde
und c) zu veranschaulichen, wie interdependent und dynamisch die
Beziehungsprozesse zwischen Leader und Follower sind. In dieser
Arbeit werden in Kapitel zwei einige notige Begriffsdefinitionen
vorgenommen, die sukzessive Teile des Forschungsfeldes ausgrenzen
und in das Teilgebiet munden, dass in dieser Arbeit behandelt wird.
In Kapitel drei wird anhand exemplarischer Beispiele ein
historischer Abriss der Fuhrungsforschung gegeben, wobei darauf
abgehoben wird, dass sie sich von einer verengten Perspektive
ausgehend durch zunehmend vorgenommene Weiterungen einer angemessen
umfanglichen Behandlung des Forschungsgegenstandes annaherte. In
Kapitel vier, das den Hauptteil der Arbeit darstellt, soweit im
Rahmen des zulassigen Umfangs dieser Arbeit moglich, angerissen,
dass in 4.1 notwendige Impulse aus anderen Disziplinen die
Weiterung erst moglich machten, am Beispiel der
Kognitionspsychologie, in 4.2 anhand einer kurzen Ausarb
Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 2,3, Universitat zu Koln, Sprache:
Deutsch, Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Projektarbeit werden
die Konzepte und Probleme verschiedener Therapieansatze zur
Adipositasbehandlung und deren moglicher Einfluss auf die Remission
des Diabetes Typ 2 erlautert und diskutiert. In Kapitel 2 wird
einleitend das primare Krankheitsbild von Adipositas beschrieben.
Ausserdem werden in diesem Kapitel aktuelle epidemiologische Daten
dargestellt. Nach einer kurzen Systematisierung der relevanten
gesundheitlichen Folgen der Adipositas-Erkrankung geht der Autor
auf die haufigste Begleiterkrankung von Adipositas - Diabetes
mellitus Typ 2 ein und gibt einen Uberblick deren klinischen
Kennzahlen. In Kapitel 3 werden die Indikationen und
Therapieverfahren der bariatrischen Chirurgie detailliert
beschrieben. In Kapitel 4 erlautert der Autor die gangigen
medikamentosen Therapiemoglichkeiten, um diese anschliessend in
Kapitel 5 den operativen Eingriffen gegenuberzustellen und die
Verfahransunterschiede zu diskutieren. Die Vor- und Nachteile
operativer Eingriffe werden zudem in Kapitel 5 anhand der
Ergebnisse einer Umfrage von Spezialisten der bariatrischen
Chirurgie aus verschiedenen Hausern empirisch herausgearbeitet. Das
Forschungsziel dieser Arbeit ist stets, einen moglichen
Zusammenhang zwischen den ausgewahlten operativen Eingriffen und
der Remission des Diabetes Typ 2 festzustellen. Die
Forschungshypotese lautet, dass die operativen bariatrischen
Eingriffe mit deutlichen Genesungschancen fur adiposen Patienten
mit Diabetes Typ 2 einhergehen. Ausserdem werden in dieser Arbeit
die Dimensionen der Kostenbelastung resultierend aus der
Adipositasbehandlung fur das deutsche Gesundheitswesen beschrieb
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie
Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es,
die grundlegenden Begriffe, die mit einem betrieblichen
Gesundheitsmanagement in Verbindung gebracht werden, zu erlautern
und Grunde darzulegen, warum Unternehmen vermehrt ein BGM
einfuhren. Weiterhin sollen verschiedene Massnahmen eines BGM
vorgestellt werden und im letzten Schritt der
betriebswirtschaftliche Aspekt betrachtet werden. Hierbei soll
geklart werden, ob ein BGM in der heutigen Zeit aus
betriebswirtschaftlicher Sicht notwendig ist und welche Einflusse
es auf die unternehmerischen Ziele nimmt. Diesbezuglich werden
mogliche betriebswirtschaftliche Analysen eines BGM vorgestellt.
Der Einfluss des BGM auf die unternehmerischen Ziele, wie
Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfahigkeit, und die Messbarkeit
des Nutzens, stellen den Schwerpunkt dieser Arbeit dar, da nur der
Nutzen von Massnahmen in Zeiten eines immer grosser werdenden
Wettbewerbs Relevanz besit
Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,7, Verwaltungs- und
Wirtschaftsakademie, Berlin, Veranstaltung: Studiengang
Gesundheits- und Sozialokonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der
Bundesrepublik Deutschland erfolgt die stationare Versorgung von
Patienten in Akutkrankenhausern, Rehabilitationskliniken,
Pflegeheimen und Hospizen. Der grosste Wirtschaftszweig mit rund
1,1 Millionen Beschaftigten sind dabei die Akutkrankenhauser. Sie
beanspruchen demnach auch die meisten Ressourcen im
Gesundheitswesen. Seit 1972 werden Akutkrankenhauser in der
Bundesrepublik Deutschland uber ein duales System finanziert.
Abgelost wurde dabei das rein monistische Regime, dessen Wurzeln
auf die Zeit um den 2. Weltkrieg zuruckgehen. Hierbei wurden die
Krankenhauser aus nur einer Hand, namlich der staatlichen,
finanziert. Im dualen System hingegen werden die Mittel der
Betriebskosten auf der einen Seite von den Krankenkassen aus
Leistungsentgelten, die Investitionskosten jedoch von Landerhand
aus Steuermitteln beglichen. Seit der Umstellung 1972 ist die
Investitionsquote, also der Anteil an offentlichen Fordermitteln an
den Krankenhausausgaben von gesetzlicher und privater
Krankenversicherung, von ca. 25 Prozent pro Jahr auf etwa 5 Prozent
pro Jahr gesunken (s. Abb. 1). Vor dem Hintergrund der
demografischen Entwicklung und des rasant wachsenden technischen
Fortschrittes entwickelte sich ein erhebliches Missverhaltnis
zwischen dem tatsachlichen Investitionsbedarf der Krankenhauser und
den ihnen dafur zur Verfugung stehenden finanziellen Mitteln. Bis
zum Jahr 2011 hat sich so ein Investitionsstau von 50 Milliarden
Euro angehauft. Augenscheinlich wird das System der dualen
Finanzierung den aktuellen Anforderungen und Bedurfnissen der
Krankenhauser in Deutschland nicht mehr gerecht und wird in der
Zukunft so nicht mehr zu halten sein. Uber Alternativen wird seit
Jahren diskutiert. Konnte eine Ruckkehr zur Finanzierung aus einer
Hand, diesmal z.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Hochschule Fresenius Idstein,
Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser wissenschaftlichen
Arbeit ist die Soziale Pflegeversicherung. Die Arbeit ist in drei
Bereiche gegliedert. Zuerst beschaftigt sie sich mit den
allgemeinen Fakten der Sozialen Pflegeversicherung im Jahr 2011.
Anschliessend werden Struktur und Leistungen der Versicherung
vorgestellt. Da die derzeitigen Regelungen der Sozialen
Pflegeversicherung nach Ansicht von Experten und Politikern
reformbeduftig sind, beschaftigt sich der abschliessende Teil der
Arbeit mit der Frage, welche Reformvorschlage es gibt und welche
Regelungen zukunftig zu erwarten sind. Betrachtet werden die
derzeitigen Regelungen und die Reformoptionen. ..
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 2,0, Universitat Bayreuth,
Veranstaltung: Seminar Gesundheitsokonomie, Sprache: Deutsch,
Abstract: 1. Einleitung 1.1 Wettbewerb im Gesundheitswesen Das
Gesundheitswesen unterliegt derzeit international auch national
einem tief greifenden Wandel, der sich mit den Schlagworten
Industrialisierung, Privatisierung und Fusionen andeuten lasst.
Andererseits wird er von zahlreichen Reformen beeinflusst, die in
ihrer Gesamtheit bedingen, dass der Gesundheitsmarkt standig
Veranderungen ausgesetzt ist. Uber den richtigen" Weg fur das
Gesundheitswesen wird in Deutschland politisch heftig gestritten.
In den letzten Jahren hat sich jedoch der politische Wille
durchgesetzt das System wettbewerblich auszurichten und folglich
mit mehr wettbewerblichen Instrumenten zu versehen, um das Ziel der
Effizienz zu erreichen. Der Wettbewerb unter den Leistungsanbietern
im Krankenhaussektor, bei Arzten, Apothekern wie auch bei
Krankenkassen wird diesen Prozess verscharfen und eine
Okonomisierung vorantreiben.2 Beobachtet man diese Tendenzen,
scheint es, dass neben gesundheitsokonomischen Fragestellungen auch
die wettbewerbs- rechtliche Sicht relevant ist. Die Fragen lauten:
Wie kann man die schadlichen Nebenfolgen des Wettbewerbs begrenzen?
Ob und inwieweit sind Angebot und Nachfrage von Dienst- und
Sachleistungen im Gesundheitssektor als wirtschaftliche Tatigkeit
im Sinne der durch das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschrankungen (GWB)
gekennzeichneten Wirtschaftsordnung anzusehen? Handelt es sich um
einen besonderen Markt auf dem ausschliesslich der Grundsatz der
Solidaritat gilt? Dies ist in der Rechtsprechung bisher nicht fur
alle, fur den Gesundheitsbereich relevanten Bereiche geklart und
ist deshalb in der Literatur strittig geblieben. Deutlich wird
aber, dass mit dem fortschreitenden Implementieren von
Wettbewerbselementen auch kartellrechtliche Probleme einhergehen,
die eine eingehende Bewertung erfordern. 1.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,5, Universitat zu Koln (Seminar fur
Sozialpolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Gepragt von einem sich
wandelnden Krankheitspanorama, systemisch bedingten
Finanzierungsproblematiken und fortschreitenden technologischen
Entwicklungen erfahrt das deutsche Gesundheitswesen seit geraumer
Zeit einen Paradigmenwechsel der besonderen Art. Traditionelle
Versorgungsstrukturen weichen neuen, innovativen Ansatzen mit dem
Ziel, die Kommunikation, die Zusammenarbeit der Sektoren und damit
die Patientenversorgung bei moglichst geringeren Kosten zu
optimieren. Initiiert wird der Wechsel von einer neuen Generation
von Akteuren, welche die Chancen einer wettbewerblichen Ausrichtung
fur das Gesundheitswesen erkannt haben. Getragen wird er jedoch von
noch immer amtierenden Standesvertretern, undynamischen
Institutionen, die mit der neuen Rolle im Gesundheitsmarkt"
uberfordert sind. In Mitten dieses Wandels der Institutionen und
Betriebsformen wachst eine neue Art der Versorgung, die alles
vereinen soll: Die Integrierte Versorgung. Sie soll die Werte des
Traditionalismus aufgreifen und sie umwandeln in eine neue Art der
Integrierten Gesundheitsversorgung," deren Ziel es ist, die alte
Versorgungslandschaft an die veranderte Gesundheitslandschaft
anzupassen. 2000 eingefuhrt, kann die Integrierte Versorgung auf
eine relativ uberschaubare Geschichte zuruckschauen. Nach
anfanglichen Startschwierigkeiten schafft es die
Anschubfinanzierung, die Integrierte Versorgung in Deutschland fur
die Akteure attraktiv zu machen. Gerade als erste Erfahrungswerte
vorliegen, vereinzelt Grossprojekte die anfanglichen
(wirtschaftlichen) Risiken uberstanden haben, lauft die
Anschubfinanzierung aus. Zeitgleich mit der Einfuhrung des
umstrittenen Gesundheitsfonds, der die Finanzierung der
Gesetzlichen Krankenversicherung neu organisiert und damit eine
weitere Herausforderung fur die Krankenkassen darstellt. Zum
heutigen Zeitpunkt
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universitat Giessen
(Wirtschaftslehre des Haushalts), Sprache: Deutsch, Anmerkungen:
Kernmodul im Master Studium, Abstract: Krankenhauser haben sich im
Zuge der letzten Jahrzehnte zu kostenintensiven Institutionen fur
das Gesundheitswesen entwickelt. Rund ein Drittel aller Ausgaben
der gesetzlichen Krankenversicherung entfallen auf den deutschen
Krankenhausmarkt (vgl. Haseborg, Zastrau 2008, S. 237). In der
Vergangenheit waren gute, leistungsstarke Krankenhauser immer voll
ausgelastet und kampften eher mit langen Wartezeiten als mit einem
Mangel an Patienten. Im Vordergrund des eigenen Handelns stand
einzig und allein die Sorge um den Patienten sowie die
Weiterentwicklung der arztlichen Heilkunst. Es blieb weder Zeit fur
ein aktives Werben um den einzelnen Patienten, noch bestand die
Notwendigkeit bei einem vollen Wartezimmer (vgl. Safeld, et al.
2009, S. 129). Durch die neue Krankenhausfinanzierung 2005 und die
damit verbundene Einfuhrung der Diagnosis Related Groups (DRG) ist
der Konkurrenzdruck der Krankenhauser weiter angestiegen (vgl.
Klimpe 2002, S. 119). Somit ist es nicht nur moglich, sondern sogar
politisch erwunscht, dass Leistungsvolumen eines Krankenhauses auf
qualitativ hochwertige Behandlungen auszudehnen (vgl. Safeld, et
al. 2009, S. 129). Dies erfordert eine Umstrukturierung der
Krankenhauser hin zu mehr Wettbewerb mit seinen Instrumenten.
Daraus ergeben sich verschieden Fragen: Ist das Krankenhaus in der
heutigen Zeit ein Unternehmen? Befindet sich der Gesundheitssektor
auf einem Markt? (vgl. Bar 2012, online). Bringt die Einfuhrung von
Marken dem Krankenhaus einen Nutzen und werden Nachteile auf Kosten
der Patienten in Kauf genommen, um am Markt konkurrenzfahig zu
bleiben? Fest steht, dass die Krankenhauser sich im Wettbewerb um
Patienten an die neuen Gegebenheiten anpassen mussen, um bestehen
zu konnen. In der Ausarbeitung soll gepruft werden, in
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, einseitig bedruckt, Note: 1,3, APOLLON
Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Veranstaltung:
Versorgungsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die
Evidenzbasierung im deutschen Gesundheitswesen gewinnt im Rahmen
der Qualitatsdiskussion immer mehr an Bedeutung. Evidenzbasierung
bedeutet, dass die Heilberufe und Heilhilfsberufe den aktuellen
Stand der Wissenschaft in die Praxis integrieren und
dementsprechend handeln. Begrundet wird dieses durch den 135a Abs.
1 SGB V, der die Pflicht der Leistungserbringer, die Leistungen
nach dem jeweiligen Stand der Wissenschaft und in der
entsprechenden fachlichen Qualitat zu erbringen, festschreibt.
Dabei nehmen Leitlinien und Expertenstandards einen zunehmenden
Stellenwert im Prozess der Leistungserstellung ein. Im
pflegerischen Bereich werden seit 1999 durch das Deutsche Netzwerk
fur Qualitatsentwicklung in der Pflege (DNQP) die nationalen
Expertenstandards in der Pflege herausgegeben, die die
Professionalisierung und Evidenzbasierung im deutschen
Gesundheitssystem vorantreiben. Die medizinische Profession sichert
die Qualitat durch das Herausgeben und Anwenden von Leitlinien, die
den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis fur die
Medizin abbilden. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen
Fachgesellschaften e.V. (AWMF) koordiniert seit 1995 die einzelnen
Fachgesellschaften und die Publikation der einzelnen Leitlinien.
Durch die Erweiterung des SGB XI um den 113a durch das
Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (PfWG) aus dem 2008 gerat das Thema
Expertenstandards in der Pflege" vermehrt in den Fokus. In der
Pflegeversicherung mussen nach 113a SGB XI verbindliche
Pflege-Qualitatsstandards festgelegt werden, die fur alle
Vertragsparteien im Rahmen des SGB XI verbindlich sind.
Entsprechend der gesetzlichen Festschreibung andert sich die
Qualitatssicherung in der Pflege. Die Expertenstandards werden,
nicht wie bisher vom DNQP entw
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Fachhochschule Ludwigshafen am
Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer Gesellschaft ist der
Staat fur die Absicherung der gesundheitlichen Grundrisiken
zustandig. Dabei wird es dieser nach Ansicht der
Pflegewissenschaftler zukunftig nicht leichter, sondern eher noch
schwerer haben. Krankenhauser und Pflege stehen in Zukunft vor
grossen Veranderungen: Die Alterung der Gesellschaft, der Wandel
der Familienstrukturen und der Fortschritt in Wissenschaft und
Technik zwingen die Verantwortlichen im Gesundheitswesen zu neuen
Strategien. Dabei sieht vor allem die Pflege die Chance, sich neu
zu positionieren. Selbstverwaltung durch Pflegekammern,
Novellierung der Pflegeerstausbildung, sowie Pflege im europaischen
Vergleich sind die zukunftsweisenden Themen. Diese Arbeit soll dem
Leser einerseits die Notwendigkeit der Errichtung von Pflegekammern
verdeutlichen und andererseits diesen von der Zweckmassigkeit und
der rechtlichen Zulassigkeit einer Kammer fur Pflegeberufe
uberzeugen. Anhand aktueller Entwicklungen in den einzelnen
Bundeslandern zeigt der Verfasser, dass die Pflege im Jahr 2013 auf
dem Weg ist, ihr Selbstvertrauen zu finden. Am Beispiel der
Planungen zur Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz
werden die Probleme und auch die notwendigen Schritte zur
Errichtung von offentlich-rechtlichen Korperschaften mit
hoheitlichen Befugnissen systematisch dargestell
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 2.0, Westfalische Wilhelms-Universitat
Munster (Institut fur Genossenschaftswesen), Veranstaltung:
Volkswirtschaftslehre, Gesundheitsokonomik, Sprache: Deutsch,
Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht in Form einer
kritischen Analyse die Anreizmechanismen im deutschen
Krankenversicherungssystem, die auf Grund ihrer Ausgestaltung
opportunistisches Verhalten der Akteure im Gesundheitswesen
begunstigen und in diesem Zusammenhang eine optimale Allokation der
Ressourcen im deutschen Krankenversicherungssystem verhindern.
Bestehende Mechanismen zur Eindammung der identifizierten
Fehlanreize werden auf ihre Ausgestaltung und damit verbundene
Effektivitat hin analysiert. Es werden Losungsansatze dargestellt,
wie die vorhandenen Konzepte zur Eindammung der Fehlanreize
sinnvoller umgesetzt werden konnen und / oder alternative Konzepte
prasentiert. Zu Beginn wird in Kapitel 2 die Grundstruktur des
Krankenversicherungssystems in Deutschland in Form der zwei
Versicherungszweige gesetzliche Krankenversicherung und private
Krankenversicherung dargestellt. Aus volkswirtschaftlicher Sicht
ist die wirtschaftliche Gesundheitsversorgung der Gesamtbevolkerung
von besonderem Interesse, so dass sich die vorliegende Arbeit in
der Analyse auf die gesetzliche Krankenversicherung, die 87 % der
Versicherten in Deutschland versorgt, beschrankt. Kapitel 3 gibt
eine Antwort auf die Frage, welche fur den Gesundheitssektor
relevanten Entwicklungen eine Handlungsnotwendigkeit, vor dem
Hintergrund der Finanzierung eines zukunftsfahigen
Gesundheitssystems, begrunden. Hier werden die Rolle des
demographischen Wandels und der Einfluss des
medizinisch-technischen Fortschritts analysiert. Darauf aufbauend
werden in Kapitel 4 die Hauptakteure des Gesundheitswesens
dahingehend analysiert, welche Verhaltensanreize im deutschen
Krankenversicherungssystem fur den jeweiligen Akteur bestehen, wie
sich dieses Verhalten in der
La presente evaluation du secteur sanitaire prive au Burkina Faso
vise quatre objectifs : a) determiner le role que le secteur prive
joue dans le systeme national de sante ; b) formuler un diagnostic
sur la nature et l'efficacite de l'interface entre secteurs public
et prive ainsi que sur les cadres juridique, reglementaire,
technique et humain dans lequel evolue ce secteur ; c) formuler des
recommandations au Gouvernement, renforcer le dialogue entre les
parties prenantes impliquees dans les secteurs public et prive ; et
d) informer les entrepreneurs de la finance, de l'assurance, de
l'investissement et des operateurs, africains ou non, et susciter
leur interet a participer au developpement du secteur prive de la
sante au Burkina Faso. La methodologie de l'etude s'est appuyee sur
des informations obtenues selon trois modalites : a) une analyse du
corpus documentaire disponible ; b) des entretiens approfondis et
des " focus groups " organises avec des prestataires impliques dans
les quatre domaines d'analyse etudies ; c) une enquete realisee
aupres d'un echantillon de 79 ESPS representatifs de la diversite
des structures existantes et des contextes (geographiques
notamment) dans lesquels ils interviennent, a l'aide d'un sondage
stratifie a deux degres ; et d) l'animation de trois ateliers
d'engagement avec les representants des secteurs public et prive
destines a presenter la methodologie de l'evaluation, a discuter de
ses principaux resultats, a identifier les principaux defis et a
elaborer un plan d'action afin de mieux integrer le secteur prive
dans le systeme de sante burkinabe et ameliorer ainsi les resultats
en matiere de sante. Les principaux elements de diagnostic discutes
dans cette etude concernent l'offre de soins, la formation, les
medicaments et produits relatifs a la sante, l'assurance et le
financement, et l'environnement. Finalement le plan d'action issu
du travail participatif en groupes lors des ateliers et propose au
Gouvernement est articule autour de trois axes : (i) le cadre
strategique et le dialogue politique, (ii) l'environnement des
affaires, (iii) le developpement d'initiatives concretes de
partenariat public-prive.
Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen achten
oftmals nicht nachhaltig und behutsam auf ihre Gesundheit, da neben
Fehlernahrung, Bewegungsmangel bzw. einseitige Belastung des
Bewegungsapparates auch eine bewusste Schadigung der Gesundheit
durch den Konsum von legalen bzw. illegalen Substanzen in Kauf
genommen wird. Jedoch wird von jedem Individuum erwartet, dass im
Anlassfall alle erdenklichen Massnahmen fur die Aufrechterhaltung
und Wiederherstellung der eigenen Gesundheit unternommen werden,
gleich wie viele Kosten dadurch entstehen. Auf der einen Seite sind
wir in Osterreich in der glucklichen Lage, dass jeder Mensch,
unabhangig von Geschlecht, Religion, sozialem Status usw. im Akut
fall die gleichen medizinischen Leistungen in Anspruch nehmen kann.
Auf der anderen Seite wird von den PatientInnen in Osterreich das
Gesundheitssystem, glaubt man den Zahlen der OECD, ubermassig viel
in Anspruch genommen. Hier ist vor allem auf die uberproportional
hohe Anzahl an diagnostischen Untersuchungen zu verweisen, welche,
speziell in Oberosterreich, verglichen mit Internationalen Daten,
an der Spitze liegen. Genau hier beginnen die Kosten multiplikativ
zu steigen, da der Moral Hazard" durch die PatientInnen aber auch
durch die Arztinnen und Arzte bzw. Krankenhaustrager zu tragen
kommt, da die PatientInnen kein Interesse daran haben im Anlassfall
an die verursachten Kosten zu denken und auch die Trager haben
grosses Interesse daran, dass die, fur Diagnostik zur Verfugung
gestellten Gerate und Instrumentarien eingesetzt werden, da mit
einer hoheren Anzahl an Untersuchungen die Skalenertrage des
jeweiligen medizinischen Gerates steigen, indem die
durchschnittlichen Kosten pro Untersuchung sinken, jedoch die
Vergutung pro Untersuchung immerwahrend gleich bleibt. In dieser
Arbeit wird eine der grossten Studien weltweit vorgestellt, welche
die PatientInnen im Anlassfall befragt, wodurch versucht wird, eine
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, APOLLON Hochschule der
Gesundheitswirtschaft in Bremen, Veranstaltung:
Gesundheitsokonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter den
Bedingungen des RSA bis 31.12.2008 sind die Themen
Versorgungsmanagement (VM) und Risikostrukturausgleich (RSA) selten
miteinander in Beruhrung gekommen. Das VM versucht, die Versorgung
der Versicherten gezielt durch Steuerung zu optimieren. Die
Zuweisungen aus dem RSA an die Krankenkassen (KK) werden dabei
nicht durch das VM beeinflusst, da sich die Hohe der
RSA-Zuweisungen an die KK wesentlich nach Alter und Geschlecht
richteten. Eine Ausnahme stellten Zuweisungen fur eingeschriebene
Versicherte in strukturierten Behandlungsprogrammen (Disease
Management Programme - DMP) dar. Mit Einfuhrung des
morbiditatsorientierten RSA (mRSA) zum 01.01.2009 hat sich das
Nebeneinander von VM und RSA geandert. Bei der zukunftigen
Berechnung der Hohe der RSA Zuweisungen an die KK spielen neben
Alter und Geschlecht die dokumentierten Krankheiten der
Versichertengemeinschaft einer KK eine Rolle. Die Akteure innerhalb
der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben sich von Beginn an
Gedanken daruber gemacht, wie sich die Zuweisungen aus dem mRSA
erhohen lassen. Es stellt sich die Frage, wie sich die Qualitat der
Dokumentation der Diagnosen verbessern lassen. Eine Variante ist,
dass sich durch ein auf den mRSA abgestimmtes VM die Versicherten
kranker" machen bzw. die Genauigkeit der gemeldeten Diagnosen
erhohen lassen. Werden Versicherte konkret durch das VM
angesprochen, so erfolgt dies in der Regel mit dem Ziel, den
Versicherten durch die verschiedenen Behandlungsmoglichkeiten
anhand definierter Behandlungspfade zu steuern. Wenn sich nun auf
den mRSA ausgerichtete Behandlungspfade erarbeiten lassen, kann das
VM die Versicherten anhand dieser mRSA-Behandlungspfade steuern und
eine optimale Dokumentation der Krankheit, die Einnahme der nach
dem mRSA Mindestmenge von M
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,7, APOLLON Hochschule der
Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die
Verkammerungsbestrebungen der beruflichen Pflege in Deutschland
rucken durch die aktuellen politischen Entwicklungen zunehmend in
den Fokus der Offentlichkeit. In Schleswig-Holstein ist im Jahr
2012 beschlossen worden, eine Pflegekammer zu grunden, in
Niedersachsen und Rheinland-Pfalz sind Umfragen unter den beruflich
Pflegenden durchgefuhrt worden. Das Ergebnis der Umfragen: Die
professionellen Pflegekrafte befurworten die Grundung von
Pflegekammern auf Landesebene. Es stellt sich jedoch die Frage,
inwieweit die Berufsgruppe an den politischen Entwicklungen im
Sinne der Theorie der politischen Partizipation beteiligt wird. Die
Ziele dieser Arbeit sind der Nachweis, aus welchem Grund die
professionell Pflegenden der Grundung einer Pflegekammer zustimmen
und wie diese Zustimmung in den Rahmen der Professionalisierung der
Pflege in Deutschland eingeordnet werden kann. Nach einer kurzen
Darstellung der Professionalisierung der beruflichen Pflege in
Deutschland werden die bestehenden Heilberufekammern im deutschen
Gesundheitssystem vorgestellt. Es folgt eine Differenzierung
zwischen berufs- und wirtschaftsstandischen Kammern und die
Darstellung der Problematik einer Pflichtmitgliedschaft in einer
Korperschaft des offentlichen Rechts sowie die Darstellung der
Aufgaben, Inhalte und Ziele bestehender Heilberufekammern. Im
Weiteren werden die rechtlichen Grundlagen und Definition einer
Pflegekammer beschrieben, ein Uberblick uber internationale
Regulierungen der Pflegeberufe und eine mogliche Regulierung der
beruflichen Pflege in Deutschland gegeben. Argumente fur und gegen
die Grundung von Pflegekammern in Deutschland werden anhand der
aktuellen Diskussion in der Fachoffentlichkeit nachgezeichnet. Nach
der Darstellung des empirischen Verfahrens einschliesslich der
Konzeptspezifikation und Fragebo
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen;
Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ruf einer
Berufsfachschule tragt zum wirtschaftlichen Erfolg dieses
Unter-nehmens bei. An einer Berufsfachschule fur Logopadie wurde
geforscht um die hierbei als wesentlich empfundene Zufriedenheit
der Schuler mit ihrer Ausbildung zu ermitteln. Um diese positiv
beeinflussen zu konnen, ist es notwendig die Bedingungsfaktoren fur
die Schulerzufriedenheit zu erfassen. Durch narrative Interviews
mit einigen LogopadieschulerInnen konnten Themencluster erfasst
werden, die bisher noch nicht als vollstandig evaluiert worden
sind, jedoch Grundlage fur weitere Forschung sein konnen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Hochschule Fresenius; Koln,
Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden zunachst die
Rahmenbedingungen der Pflege beschrieben. Im Anschluss wird auf
verschiedene Moglichkeiten der Gestaltung eines Studiengangs
eingegangen sowie auf die Ergebnisqualitat und Wirkung.
Abschliessend werden kurz die Moglichkeiten der Finanzierung
angesprochen
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