Die aristokratische Fuhrungsschicht Roms, ihr politisches und
soziales Verhalten stehen im Zentrum der Forschungen zur romischen
Republik und deren Ubergang zur Monarchie. Bruno Bleckmann
untersucht in seinem Buch aristokratisches Verhalten in der Zeit
des Ersten Punischen Krieges. Die Begrenzung des
Untersuchungszeitraums gerade auf diesen langjahrigen Konflikt
(264-241) ergibt sich nicht nur aus einer ausgesprochen gunstigen
Quellenlage, sondern vor allem durch die objektive Bedeutung, die
dieser militarische Konflikt fur die Formung einer Aristokratie
hatte, die sich seit dieser Zeit sowohl durch ihren kriegerischen
Charakter definierte, als auch durch die Selbstverstandlichkeit,
mit der grossraumige mittelmeerische Perspektiven als
Koordinatensystem eigenen Handelns in Anspruch genommen wurden. Aus
dem Inhalt: I. Zur Kritik der Historiographie zum Ersten Punischen
Krieg II. Adelsehrgeiz und Eskalation: Der Weg in den Ersten
Punischen Krieg bis zum Vorabend der Seeschlacht von Mylae III. Die
Kommanden des Duilius und des Cn. Cornelius Scipio im Jahr 260 IV.
Der Flottenkrieg von 259 bis 247 V. Die letzten Jahre des Ersten
Punischen Krieges und der Lutatiusfrieden (241) Bilanz: Aspekte
romischer Verfassungspraxis zur Zeit des Ersten Punischen Krieges"
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