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Authentische Kriegsreflexionen? Eine Analyse von Otto Dix' Werk - Der Krieg (German, Paperback)
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Authentische Kriegsreflexionen? Eine Analyse von Otto Dix' Werk - Der Krieg (German, Paperback)
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Grafik,
Druck, Note: 1,0, Philipps-Universitat Marburg
(Kunstgeschichtliches Institut), 77 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar des
Gutachters: Sehr kluge Analyse des Gegenstandes, die den Stand der
Forschung um einige Fragestellungen erweitert. Hervorragende
Bildbeschreibungen., Abstract: Heute beschreiben Historiker ihn als
die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" (Burgdorff u. Wiegrefe).
Der Erste Weltkrieg sprengte alle bisher gultigen Kategorien und
wurde zum Paradigma der Gewalterfahrung. Neueste Waffentechniken
forderten die maximale Zerstorung. Der zermurbende Stellungs- und
Grabenkrieg, der vor allem die Westfront bestimmte, verwustete
ganze Landstriche und forderte insgesamt uber 3 Millionen tote
Soldaten auf allen Seiten. Otto Dix, Kunstler und Soldat, kehrte
nach vier Jahren Kriegsdienst an der Front unversehrt zuruck. Das
Erleben des Krieges pragte fortan sein kunstlerisches Schaffen.
Diese Arbeit widmet sich seinem 1924 veroffentlichten Radierzyklus
"Der Krieg," in dem er das Sterben und Vegetieren der Soldaten in
den Schutzengraben des Ersten Weltkrieges schilderte. Es wird die
ideologisch gefuhrte Debatte dargestellt, die sich seit der
Veroffentlichung 1924 um die Radierungen entspann und der Bogen bis
zum gegenwartige Stand der Forschung gespannt. Die Analyse legt
u.a. die kunstlerischen Strategien dar, die Dix entwickelte, um dem
Betrachter glaubhaft zu vermitteln, hier die Wirklichkeit, wie er
sie erfahren hatte, zu schildern. So integrierte Dix beispielsweise
in seine Bildkompositionen charakteristische Asthetiken von
Reportagefotografien, um den Authentizitateindruck des
Dargestellten zu verstarken. Aber auch der Vergleich mit
zeitgenossischer Kriegsliteratur spielt in diesem Zusammenhang eine
Rolle. Letztlich wird der Frage nachgegangen, inwiefern die 50
Radierungen des Zyklus eine Reflexion und Visualisierung der
kriegsbedingten Traumatisierung des
General
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