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This open access book describes methods for research on and research through design. It posits that ethnography is an appropriate method for design research because it constantly orients itself, like design projects, towards social realities. In research processes, designers acquire project-specific knowledge, which happens mostly intuitively in practice. When this knowledge becomes the subject of reflection and explication, it strengthens the discipline of design and makes it more open to interdisciplinary dialogue. Through the use of the ethnographic method in design, this book shows how design researchers can question the certainties of the everyday world, deconstruct reality into singular aesthetic and semantic phenomena, and reconfigure them into new contexts of signification. It shows that design ethnography is a process in which the epistemic and creative elements flow into one another in iterative loops. The goal of design ethnography is not to colonize the discipline of design with a positivist and objectivist scientific ethos, but rather to reinforce and reflect upon the explorative and searching methods that are inherent to it. This innovative book is of interest to design researchers and professionals, including graphic artists, ethnographers, visual anthropologists and others involved with creative arts/media.
Das Lehrbuch entwickelt Methoden fur die Designrecherche, denn Designen erfordert und erzeugt zugleich Wissen, was in der Praxis oftmals intuitiv passiert. Wird die Erzeugung dieses Wissens jedoch methodisch geleitet und reflektiert, dann starkt dies die Designdisziplin und begunstigt ihre interdisziplinare Vernetzung. Die Ethnografie ist hierzu eine geeignete Methode: Designethnografie bedeutet, dass eine Designerin in eine soziale Lebenswelt eintaucht, dort bestimmte Wirklichkeitsausschnitte beobachtet, analysiert und sie verandert - zum Beispiel mit Intervention und partizipativen Ansatzen. Werden solche Verfahren dokumentiert und theoretisch reflektiert, dann werden designspezifische Erkenntnismodi sichtbar. Der Inhalt* Der blinde Fleck* Alltagswelt und Intersubjektivitat* Designforschung: Immersion und Intervention* Abduktion: kartographierte Entdeckungsreisen* Methoden und Aspekte der Feldforschung* Analyse* Darstellen und Berichten* Transfer ins Design* Praxisbeispiele Die ZielgruppenStudierende und Dozierende des Designs und anderer Disziplinen, in denen ethnografisch recherchiert wirdStudierende und Dozierende der Kulturanthropologie und -soziologie Der AutorFrancis Muller ist Dozent fur Ethnografie und Kulturanthropologie in der Fachrichtung "Trends & Identity" im Departement Design an der Zurcher Hochschule der Kunste. Er hat Lehrauftrage an den Universitaten St. Gallen (HSG), Liechtenstein und Iberoamericana in Mexiko-Stadt, wo er auch im Editorial Board des Journals DIS vertreten ist.
Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 5.75, Universitat Luzern (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Theorierahmen der Arbeit bildet die Frage der Emergenz von Religiositat und letztlich auch von Religion innerhalb von sakularen, funktional differenzierten Gesellschaften. Die Religion, so die Annahme, verlagert sich in der Moderne in eine eigene "Wertsphare," um es mit Max Weber zu sagen. Im empirischen Teil der Arbeit werden zwei Erzahlungen von Probanden mit transzendenten Erfahrungen, die eine dramatische biografische Diskontinuitat zur Folge haben, nach der Methode des narrativen Interview von Fritz Schutze ausgewertet. In einem Fall handelt es sich um eine erfolgreiche Konversion mit sekundarer Sozialisation in einer charismatischen Gruppierung, im anderen um eine misslungene Konversion, die nachtraglich als Psychose umgedeutet wird. Die Arbeit basiert erstens auf der Husserl'schen Annahme, dass Bewusstseinssysteme von der Welt ausgeschlossen sind und sich folglich nicht ausdrucken konnen und zweitens, dass die Erfahrung grundsatzlich intrinsische Qualitat ist -und erst in einem (nachtraglichen) Deutungsrahmen religios, mystisch oder auch psychotisch eingeordnet wird. Innerhalb der Auswertung wird unter Einbezug der Theorie von George Herbert Mead ein theoretisches Modell gebildet, das mit der Unterscheidung des 'I' und 'Me' operiert, wobei letzteres die semantischen Rahmenbedingungen liefert, um transzendente Erfahrungen einzuordnen und auf einer sozialen, kommunikativen Ebene plausibel zu machen. In einem folgenden Theoriekapitel unter systemtheoretischen Gesichtspunkten weiterentwickelt wird, wobei davon ausgegangen wird, dass die kommunikative Unterscheidung von Transzendenz und Immanenz als Kernmerkmal der Religion gilt. In Absprache mit den Probanden werden nur die ausgewerteten Stellen der transkribierten Interviews veroffentlicht, und nicht der gesamte Anhang.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 5 (CH), Universitat Luzern (Religionswissenschaft), Veranstaltung: Fundamentalisierung und Fundamentalismus in den Religionen, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Entspricht Note 2 nach deutscher Bewertungsskala., Abstract: Das Thema dieser Arbeit ist in Anbetracht der bevorstehenden Wahlen in den USA hochaktuell. Dies zeigte sich zum Beispiel im August 2008, als die beiden Prasidentschaftskandidaten Barack Obama und John McCain beim evangelistischen Prediger Rick Warren auftraten (vgl. Mink 2008: 2). Dass Politiker in den USA auf ihre religiose Standfestigkeit gepruft werden, ist eigentlich erstaunlich fur eine sakulare Gesellschaft, in der Religion grundsatzlich Privatsache ist. Doch ist die Geschichte der USA gepragt von einem Kampf zwischen religiosen und sakularen Kraften (vgl. Armstrong 2007: 126). Seitdem gegen Ende der Siebzigerjahre der Baptist Jerry Falwell mit seiner 'Moral Majority' Ronald Reagan zur Wahl verhalf, ist jedem Prasidentschaftskandidaten in den USA klar, wie stark der Einfluss der Religion auf die Politik ist. Die heterogene Moral Majority bundelte religiosfundamentalistische, neoliberale und militarische Kreise. Diese Koalition war moglich, weil die Fundamentalisten langst nationalistische Motive in ihr Themenset aufgenommen hatten (vgl. Armstrong 2007: 309) und weil viele von ihnen in einflussreiche Positionen aufgestiegen waren (vg. Larsen 2005: 74). Mit welchen Themen hatten die Fundamentalisten Erfolg? Die Moral Majority vertrat die Kernthemen des Fundamentalismus - die Ablehnung des sakularen Humanismus (vgl. Armstrong 2007: 381ff.). "Das durchgehende Thema fundamentalistischer Gesellschaftskritik ist der moralische Verfall. Ihre Pamphlete und Reden richten sich in Klagen uber den Zerfall der Familie, Ehescheidungen, Ehebruch, Prostitution, Homosexualitat, Pornografie, Geschlechtskrankheiten, Alkoh
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 6, Universitat Luzern, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Erklaren kann man nur, indem man vergleicht" schreibt Emile Durkheim in seiner Studie uber den Selbstmord (1983: 23) - eine Idee, die auch fur meine Proseminar-Arbeit gelten soll. Emil Durkheim vergleicht in seinem Werk "Der Selbstmord" die Selbstmordraten von Katholiken, Protestanten und Juden. Er geht dabei unter anderem relativ differenziert auf die Situation in der Schweiz ein, in der neben der sprachkulturellen und ethnischen Dimension auch die religiose exemplarisch abgebildet ist: In der deutschsprachigen Schweiz leben Katholiken und Protestanten, so dass ein Vergleich des suizidalen Verhaltens innerhalb des deutschsprachigen Raumes moglich wird. Emile Durkheim weist innerhalb der Schweiz sowie im gesamteuropaischen Raum nach, dass die Protestanten eine hohere Anfalligkeit auf Selbstmord haben als die Katholiken, was er auf den weiter entwickelten Individualismus im Protestantismus zuruckfuhrt. Durkheim arbeitet empirisch; er wertet quantitative Daten aus und interpretiert diese. Da er erstaunlich detaillierte, wenn auch zeitlich nicht genau zugeordnete Selbstmorddaten der Schweiz hat, will ich diese mit der naheren Gegenwart vergleichen. Ich werde in einem ersten Schritt Emile Durkheims Arbeit und im Spezifischen den Schweiz-Bezug zusammenfassen. Ich werde dann Durkheims Daten mit jenen vergleichen, die ich vom Bundesamt fur Statistik angefordert habe. Und ich werde die Korrelation zwischen kantonalen Selbstmordraten und Konfessionen erarbeiten - wie Emile Durkheim dies auch getan hat. ...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: Sehr gut, Universitat Luzern, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahrend Kapitel 2 den historischen Prozess der Differenzierung beschreibt, werden in den folgenden Kapiteln Funktionssysteme und ihre Eigenheiten betrachtet. Wie andere Systeme betrachtet Niklas Luhmann das okonomisches System als ein kommunikatives Geschehen, fur ihn ist "Wirtschaft immer auch ein Vollzug von Gesellschaft" (Luhmann 1994: 8). Das zentrale Merkmal ist Geld, das im Anschluss an Talcott Parsons als symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium definiert wird. Es entspricht dem Wesen eines Mediums, dass es neue Kommunikationen herstellen kann (vgl. Luhmann 2005: 25-33). Geld hat damit also einen subversiven Charakter, weil es durch einen binaren Code Zahlen/Nichtzahlen auf Stratifizierung basierende Sozialordnungen unterwandert und verandert. Kapitel 3 bringt das Geldtheorem von Viviana Zelizer in Beziehung mit Luhmann: Sie geht davon aus, dass es nicht ein Geld gibt, sondern zahlreiche Gelder, die Ausdruck zahlreicher sozialer Beziehungen sind. Kapitel 4 behandelt die Religion. Grundsatzlich geht Niklas Luhmann bei der Definition von Religion von einer funktionalistischen Perspektive aus, die auf Emile Durkheim basiert. Bei Durkheim ist Religion eine kollektive Angelegenheit (vgl. Durkheim 1994: 75), bei Luhmann eine kommunikative (vgl. Luhmann 2002: 40) - ein soziales Phanomen ist sie allemal. Durkheim erklart die Religion anhand von Beobachtungen archaischer Gesellschaften und macht die Unterscheidung zwischen profanem und sakralem Raum zu ihrem universal gultigen Kernmerkmal. Wenn wir aber die moderne Gesellschaft mit Niklas Luhmann als funktional differenziert betrachten, dann verschiebt sich die Unterscheidung von sakral und profan an neue Systemgrenzen. Die Umwelt ist in der archaischen Gesellschaft territorial definiert. Mittels Magie wird die Transzendenz hinein in die Gese
Seminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Religion, einseitig bedruckt, Note: 1,5, Universitat Luzern, 9 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 5,5 nach Schweizer Notensystem (= 1,5), Abstract: Im Zentrum Max Webers Denken steht der Prozess der Rationalisierung bzw. der Tatsache, dass ausgerechnet der Okzident eine universelle Rationalitat hervorbringen konnte: Diese Rationalisierung wird bei der protestantischen Weltentzauberung vollendet, sie beginnt aber bereits bei der Magiefeindlichkeit der altjudischen Prophetie, wobei sie sich aufgrund der Exillage des judischen Volkes nach dem Sturz Jerusalems nicht entfalten kann.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: gut, Universitat Luzern (Religionswissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Religion und Politik im 20. Jh., 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Der ideentheoretische Hintergrund im 'Kampf der Kulturen' von Samuel Huntington, Abstract: Kaum ein Werk wird seit dem 11. September 2001 so kontrovers diskutiert wie Samuel Huntingtons 'Kampf der Kulturen'. Fur die einen ist Samuel Huntington ein wertkonservativer Kriegstrommler, andere haben ihn in die Nahe eines Propheten geruckt, dessen Szenario weltpolitische Wirklichkeit geworden ist. Auf die Frage, ob es einen Konflikt gibt oder nicht, soll in dieser Arbeit nicht weiter eingegangen werden. Denn: Die zivilen Opfer von Terrorattentaten in New York, Madrid, Indien und Agypten zeigen sehr wohl, dass es ihn gibt. Ihn aus politischer Korrektheit zu leugnen, kann nicht das Ziel wissenschaftlicher Arbeit sein. Und ich gehe aus Grunden, die in der Arbeit erwahnt werden, davon aus, dass dieser Konflikt kulturelle Ursachen hat - und dass ihm nicht okonomischen Disparitaten zugrunde liegen, wie dies die neomarxistische Theorie vertritt. Man kann Huntingtons Szenario des Kulturkampfes als Kritik an einem linearen Geschichtsverstandnis verstehen, wie es Francis Fukuyama mit dem 'Ende der Geschichte' beschrieben hat. Samuel Huntington vertritt ein zyklisches Geschichtsbild, das auf Oswald Spengler und dessen 'Der Untergang des Abendlandes' zuruckgeht. So schreibt Huntington Kulturen ein unabanderliches Wesen zu. Er differenziert nicht zwischen Islam und Islamismus, was gesellschaftspolitisch hochst problematisch ist. Ebenso wenig behandelt er Fundamentalismus als Sonderphanomen. Er behandelt Fundamentalismus als ein Naturprinzip, das allen Kulturen - ausser der westlichen - innewohnt. Dieses unhistorische Weltbild soll in der Arbeit denkhistorisch entschlusselt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: sehr gut, Universitat Luzern, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Benotung:6, Abstract: Der Begriff des symbolischen Interaktionismus geht auf den Soziologen Herbert Blumer zuruck, der ihn erstmals im Jahr 1937 verwendete. Dass oftmals George Herbert Mead als Grundungsvater des Symbolischen Interaktionismus bezeichnet wird, liegt am starken Einfluss, den Mead auf Blumer ausubte. Blumer sass als Student bei Mead an der Chicago University in der Vorlesung. Mead ist sehr prasent in Blumers Werk. Wahrend George Herbert Mead sozialphilosophisch der Frage nachgeht, wie aus dem Gesellschaftsprozess Identitat entsteht, so erarbeitet Herbert Blumer eine mikrosoziologische Methode, die auf drei theoretischen Annahmen beruht: 1. Menschen handeln gegenuber "Dingen" aufgrund der Bedeutungen, die diese Dinge besitzen. 2. Die Bedeutung dieser Dinge wird aus der sozialen Interaktion abgeleitet. 3. Die Bedeutungen werden in einem interpretativen Prozess gehandhabt und abgeandert. Die Arbeit soll Essenz und Unterschiede der sozialphilosophischen Theorie und Mead und des symbolischen Interaktionismus von Blumer deutlich machen.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 5.5, Universitat Luzern (Soziologisches Seminar), 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Waren die Neunzigerjahre noch von der Theorie des Endes der Geschichte von Francis Fukuyama gepragt, so kehrte die totgesagte Geschichte am 09/11 zuruck - und mit ihr die Religion. Die religiose - praziser: islamische - Legitimation der Attentate hat zu einer Ruckkehr der Religion in die Weltpolitik, und folglich in die Medien, gefuhrt. Die unsichtbare Religion von Thomas Luckmann ist wieder sichtbar geworden, die privatisierte Religion ist zuruck in die politische Offentlichkeit geraten. Die Frage lautet: Erleben wir seit 09/11 eine Ruckkehr der Religion - oder lediglich ihre mediale Thematisierung? Oder ist dies, wenn wir Religion nach Niklas Luhmann als kommunikatives Geschehen definieren, letztlich dasselbe? In der Arbeit wird empirisch nachgewiesen, dass in ausgewahlten Printmedien seit 09/11 Begriffe wie 'Religion', 'Islam' und 'Christentum' signifikant haufiger verwendet werden. Wenn also Identitat vermehrt uber religiose Codes - und weniger uber ethnische, nationale, geschlechtliche etc. - abgehandelt wird, dann ist dies eine Referenz, mit der, so lautet die Annahme, Identitat gestiftet wird. Denn nach G. H. Mead ist das Ich gewissermassen das, womit wir uns identifizieren. Die Fremdzuschreibung religioser Identitat z. B. bei Moslems, hat Ruckwirkungen auf die eigene Identitat. Es besteht ein grundsatzlicher Unterschied darin, ob Osama bin Laden den Westen als sakulare oder als christliche Gesellschaft angreift. Es besteht ein Unterschied darin, ob der Westen sakulare oder eben christliche Werte verteidigt.
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