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Das optimistische Gehirn - Warum wir nicht anders können, als positiv zu denken (Paperback, 2014 ed.): Tali Sharot Das optimistische Gehirn - Warum wir nicht anders können, als positiv zu denken (Paperback, 2014 ed.)
Tali Sharot; Translated by Jorunn Wissmann
R577 Discovery Miles 5 770 Ships in 10 - 15 working days

Das Gehirn ist die Zuversicht in Person Wie erzeugt unser Gehirn Hoffnung? Wie bringt es uns dazu, positiv in die Zukunft zu blicken? Was geschieht, wenn ihm das nicht gelingt? Wie unterscheiden sich die Gehirne von Optimisten und Pessimisten? Warum ist für die einen das Glas halbvoll, für die anderen halbleer? Tali Sharots These: Optimismus ist so überlebenswichtig für uns, dass er in unserem kompliziertesten Organ, dem Gehirn, fest verankert ist. „Wir haben die rosarote Brille auf, als Acht- wie als Achtzigjährige … Dabei sind wir uns unserer Neigung zum Optimismus oft gar nicht bewusst. Im Grunde ist der unrealistische Optimismus gerade deshalb so machtvoll, weil er – wie viele andere Illusionen – gar nicht vollständig unserer bewussten Entscheidung zugänglich ist.“ Faszinierend … Selbst wenn Sie ein eingefleischter Zyniker sind, werden Sie überrascht sein zu erfahren, dass Ihr Gehirn eine rosarote Brille aufhat, ob Sie das nun mögen oder nicht. National Public Radio Sharot beschreibt ihre Forschung in packenden Geschichten und macht dabei die komplizierte Wissenschaft leicht zugänglich. Ein Buch für alle, die jene biologischen Prozesse verstehen wollen, die unsere Sicht auf die Welt bestimmen. Positive Psychology News Daily Ein intelligent geschriebener Bericht über die Neigung der meisten Menschen, das Leben optimistisch zu sehen. New York Journal of Books   ____ Die Neurowissenschaftlerin Tali Sharot erkundet in diesem Buch unsere Neigung zum Optimismus, die auf neuronaler Ebene in unserem Gehirn festgeschrieben ist und entscheidend darüber mitbestimmt, wie wir unser Leben leben. Die meisten Menschen besitzen, wie die Psychologie schon lange weiß, eine unverbesserlich positive Weltsicht – auch wenn es ihnen selbst gar nicht bewusst ist. Vielleicht ist Optimismus sogar entscheidend für unsere Existenz. Tali Sharots Untersuchungen und Experimente auf dem Gebiet der Kognitionswissenschaft gewähren uns tiefe Einblicke in die biologischen Grundlagen des positiven Denkens. In ihrem leicht lesbaren Sachbuch zum Thema geht sie vielen spannenden Fragen auf den Grund: warum wir mit unseren Vermutungen darüber, was uns glücklich machen wird, so oft danebenliegen, welche Wirkung es hat, wenn wir Ereignisse vorwegnehmen oder fürchten, wie unser Gehirn Gefühle der Zuversicht und Hoffnung erzeugt und was passiert, wenn es sich irrt, wie sich die Gehirne von Optimisten und Pessimisten unterscheiden, wie Emotionen unser Erinnerungsvermögen beeinflussen oder wie unser unrealistischer Optimismus unsere finanziellen, beruflichen und emotionalen Entscheidungen prägt.    Das optimistische Gehirn ist eine wissenschaftlich anspruchsvolle und gleichzeitig unterhaltsame Lektüre, die uns einen neuen Blick auf die Funktionsweise des Gehirns vermittelt.

Die Erfindung der Zukunft - Sechs Innovationen, die die Welt veranderten (German, Paperback, 1. Aufl. 2016): Steven Johnson Die Erfindung der Zukunft - Sechs Innovationen, die die Welt veranderten (German, Paperback, 1. Aufl. 2016)
Steven Johnson; Translated by Monika Niehaus, Jorunn Wissmann
R586 R540 Discovery Miles 5 400 Save R46 (8%) Ships in 18 - 22 working days

Ein neuer Blick auf die Geschichte und Macht grosser Ideen In dieser bebilderten Darstellung sechs grosser technologischer Neuerungen, die unsere moderne Welt auf vielfaltige Weise pragen, zeichnet Steven Johnson die Geschichte der Innovation uber die Jahrhunderte nach, indem er bedeutsame Facetten des modernen Alltags (seien es Kuhleinrichtungen, Uhren oder Brillenglaser) von ihrer Erfindung durch Hobbyforscher, Amateure und Unternehmer bis zu ihren unerwarteten historischen Konsequenzen verfolgt. Das Buch steckt voller uberraschender Schilderungen zufalliger genialer Entdeckungen und brillanter Fehlschlage - wie die Geschichte des franzoesischen Verlegers, der den Phonographen schon vor Edison erfunden hatte, oder die des Hollywood-Stars, der zur Entwicklung der Technik hinter WLAN und Bluetooth beitrug. Dabei deckt Johnson immer wieder unerwartete Verbindungen zwischen scheinbar unzusammenhangenden Feldern auf: So ermoeglichte die Erfindung der Klimatisierung gewaltige Wanderungsbewegungen von Menschen, namlich in Millionenstadte wie Dubai oder Phoenix, die ansonsten praktisch unbewohnbar waren; Pendeluhren trugen dazu bei, die Industrielle Revolution auszuloesen; sauberes Wasser erwies sich als Voraussetzung fur die Produktion von Computer-Chips. Die Erfindung der Zukunft ist die Geschichte jener kollaborativen Netzwerke, die unsere moderne Welt schufen - informativ, oft provokativ und immer unterhaltsam.

Die Sexuelle Evolution - Partnerwahl Und die Entstehung Des Geistes (German, Paperback, 1. Aufl. 2001.): Geoffrey F. Miller Die Sexuelle Evolution - Partnerwahl Und die Entstehung Des Geistes (German, Paperback, 1. Aufl. 2001.)
Geoffrey F. Miller; Translated by Jorunn Wissmann
R711 R640 Discovery Miles 6 400 Save R71 (10%) Ships in 18 - 22 working days

Viele Aspekte der Entwicklungsgeschichte des menschlichen Geistes sind bis heute rAtselhaft. Zwar hat die darwinsche natA1/4rliche Selektion die Evolution des Lebens auf der Erde in weiten Teilen erfolgreich erklAren kAnnen, doch fA1/4r jene zutiefst menschlichen und einzigartigen AusprAgungen des Geistes wie Kunst, Moral, Bewusstsein, KreativitAt und Sprache scheint ihre ErklArungskraft nie ausreichend gewesen zu sein. Und sie hat auch wenig zur LAsung der Frage beigetragen, warum sich das menschliche Gehirn derart rasch - in weniger als zwei Millionen Jahren - entwickelt hat und warum ein so groAes Gehirn einzigartig fA1/4r unsere Art geblieben ist. Im vorliegenden Buch nun, das eine Pionierarbeit der Evolutionswissenschaften darstellt, werden diese Aspekte der menschlichen Natur endlich erforscht und erklArt. Noch bis vor kurzem haben die meisten Biologen Darwins Betonung seiner anderen groAen Evolutionstheorie - der sexuellen Selektion durch Partnerwahl - ignoriert oder abgelehnt; ihr zufolge werden Merkmale allein deshalb favorisiert, weil sie sich als attraktiv fA1/4r das andere Geschlecht erweisen. In den letzten zwei Jahrzehnten aber hat sich die Wissenschaft Darwins Erkenntnissen angenommen, nach denen eine zweite, gleichberechtigte Evolutionskraft neben das Aoeberleben des Tauglichsten tritt: die Fortpflanzung des sexuell Attraktivsten. In diesem brillanten, gleichermaAen ambitionierten wie provozierenden Buch offenbart der Evolutionspsychologe Geoffrey Miller die evolutionAre Macht der sexuellen Auswahl und die GrA1/4nde dafA1/4r, dass unsere Vorfahren sich nicht nur von hA1/4bschen Gesichtern und gesunden KArpern angezogen fA1/4hlten, sondern auch der VerfA1/4hrungskraft eines gewitzten, sprachgewandten, groAmA1/4tigen und bewussten Geistes erlagen. Der Facettenreichtum der modernen Psyche trAgt dazu bei, die Evolution des menschlichen Geistes ... ... als eines Instruments der Brautwerbung und Partnerwahl aufzuklAren - Ahnlich dem Schwanz des Pfaus oder dem Geweih des Elchs. Aufbauend auf neuen Ideen aus Evolutionsbiologie, A-konomie und Psychologie, untermauert Miller seine Argumente mit Beispielen, die von der Naturgeschichte bis zur Popkultur reichen, von der Kunst der LaubenvAgel Neuguineas bis zum sexuellen Charisma des Schulkoches der South-Park-Schule. Dabei vermittelt er faszinierende Einblicke in die mangelnde Sprachgewandtheit von Teenagern, die Vielfalt antiker griechischer MA1/4nzen, die GrA1/4nde fA1/4r das Single-Leben von Scrooge aus dem Dickens-Roman, die Schwierigkeiten vieler Menschen mit moderner Kunst und die Funktionen des Sumo-Ringens. Voller Witz und Aoeberzeugungskraft liefert Miller ein wahres Powerplay an DenkanstAAen, das in der Synthese den Vergleich mit so umwAlzenden BA1/4chern wie Richard Dawkins' Das egoistische Gen und Steven Pinkers Der Sprachinstinkt nicht zu scheuen braucht. FA1/4r das VerstAndnis unserer Art stellt sein Werk einen Markstein dar.

Bewusstsein - Bekenntnisse eines Hirnforschers (German, Hardcover, 2013 ed.): Christof Koch Bewusstsein - Bekenntnisse eines Hirnforschers (German, Hardcover, 2013 ed.)
Christof Koch; Translated by Monika Niehaus-Osterloh, Jorunn Wissmann
R903 Discovery Miles 9 030 Ships in 10 - 15 working days

Wie kann Aktivitat im Gehirn Gefuhle ausloesen? Wie kann "blosses Fleisch" - so wird der Koerper in Cyberpunkromanen oft abfallig genannt -- subjektives Empfinden hervorbringen? Oder allgemeiner gesagt: Wie kann etwas Physisches etwas Nichtphysisches, subjektive Zustande erzeugen? Ob es der Zahnschmerz ist, die Freude beim Anblick der eigenen Kinder oder der Geschmack eines edlen Weins, sie alle haben denselben Ursprung in der Aktivitat von Nervengewebe, im Bewusstsein. Christof Koch forscht seit Jahren uber das Thema Bewusstsein. In einer Art Bestandsaufnahme zeigt er den derzeitigen Stand der Forschung auf, an dem auch massgeblich Wissenschaftler wie Francis Crick, Ned Block, David Chalmers, Stanislas Dehaene, Giulio Tononi und Wolf Singer mitgewirkt haben. Ihm erscheint nicht als Widerspruch, mit naturwissenschaftlichen, empirischen Methoden erklaren zu wollen, wie Gefuhle entstehen. Wir sind uns der meisten Dinge, die in unserem Kopf vorgehen, nicht bewusst. Koch postuliert, dass Zombies ohne Bewusstsein in weiten Teilen unser Leben steuern, auch wenn wir der festen UEberzeugung sind, daruber selbst zu bestimmen. Seiner Meinung nach wird es gelingen, empfindungsfahige Maschinen zu bauen - er liefert eine erste Vorlage hierfur im Buch. Er reflektiert so diverse Aspekte wie die Unterscheidung zwischen Aufmerksamkeit und Bewusstsein, das Unbewusste, die Physik und Biologie des freien Willen, Hunde, den Ring der Nibelungen, den Glauben an einen persoenlichen Gott und Traurigkeit. Kochs Buch ist mehr als ein wissenschaftlicher UEberblick - es ist zudem Bekenntnis, Autobiographie und futuristische Spekulation.

Bewusstsein - ein neurobiologisches Ratsel - Mit einem Vorwort von Francis Crick (German, Paperback, 2005. unveranderter... Bewusstsein - ein neurobiologisches Ratsel - Mit einem Vorwort von Francis Crick (German, Paperback, 2005. unveranderter Nachdruck 2014)
Jorunn Wissmann; Christof Koch; Translated by Monika Niehaus-Osterloh
R893 Discovery Miles 8 930 Ships in 10 - 15 working days

Bis vor 50 Jahren dachten viele, es sei unmoglich, das Geheimnis des Lebens zu verstehen. Dann entdeckten die beiden Wissenschaftler James Watson und Francis Crick die Struktur der DNA, was grundlegend die Sichtweise veranderte, wie wir uns in der naturlichen Ordnung der Dinge sehen. Heute stehen wir einer ahnlichen Herausforderung gegenuber, wenn wir die materielle Basis des Bewusstseins bestimmen wollen. Das Bewusstsein ist eines der letzten grossen ungelosten Ratsel der Wissenschaft - und sicherlich das grosste der Biologie. Wir konnen den salzigen Geschmack von Kartoffel-Chips spuren, den unverkennbaren Geruch von Hunden wahrnehmen, wenn sie im Regen waren, und kennen das besondere Gefuhl, wenn man nur an den Fingerkuppen hangend viele Meter uber dem sicheren Boden in einer Felswand klettert. Wie konnen diese Eindrucke aus den Neuronen und den mit ihnen assoziierten Synapsen und molekularen Prozessen entstehen? Die Frage nach dem Bewusstsein hat die Ideen von Philosophen, Wissenschaftlern, Ingenieuren und den denkenden Menschen generell beflugelt.Was ist Bewusstsein?Wie passt es sich ein in unser Universum?Wozu ist es Nutze?Kommt es nur beim Menschen vor?Warum laufen so viele unserer tagtaglichen Handlungen bewusst ab?Antworten auf diese Fragen werden ein neues Bild kreieren, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. In diesem Sachbuch, das aufgrund seines Schreibstils - ein Glossar erlautert die Fachausdrucke - fur den interessierten Menschen mit Grips ebenso geeignet ist wie - aufgrund der exakten Literaturhinweise - fur den Wissenschaftler oder Studenten, ergrundet Christof Koch, einer der international renommiertesten Forscher in der Bewusstseins-Forschung, die der subjektiven Wahrnehmung von Mensch und Tier zugrunde liegende biologische Grundlage. Er erklart das Gedankengerust, das er und Francis Crick entwickelt haben, um das alte Leib-Seele-Problem zu verstehen. Das Herzstuck dieses Gerustes ist ein tragender Ansatz, die neuronalen Korrelate des Bewusstseins zu entdecken und zu charakterisieren, feine, flackernde Muster von Gehirnaktivitat, die wirklich jeder bewussten Erfahrung zugrunde liegen. Ausgehend von umfangreichen anatomischen, physiologischen, klinischen, psychologischen und philosophischen Ansatzen und Daten umreisst dieses anspruchsvolle Sachbuch die wissenschaftliche Grundlage von Bewusstsein, zeigt die Grenzen unseres Wissens auf und beschreibt Versuche, die durchgefuhrt werden mussen, um dieses Ratsel erfolgreich abzuschliessen. Koch beschliesst sein Buch mit den folgenden Gedanken: "Warum sollte Wissen meine Wertschatzung der Welt um mich herum verringern? Ich bin mir dessen sehr wohl bewusst, dass alles, was ich sehe, schmecke, fuhle oder beruhre aus 92 Elementen aufgebaut ist. ... Das diesen Elementen zugrunde liegende Periodensystem wiederum ist aus einer noch grundlegenderen Dreiheit von Protonen, Neutronen und Elektronen aufgebaut. ... Und nichts von dem geistigen Verstandnis verringert meine Liebe zum Leben und zu den Menschen, zu Hunden, der Natur, Buchern oder Musik um mich herum auch nur um ein bisschen." ... "Mit dem Ende des Lebens hort auch das Bewusstsein auf, denn ohne Gehirn gibt es keinen Verstand. Doch diese unwiderruflichen Fakten schliessen nicht den Glauben an Seele, Wiedergeburt und an Gott aus."

Bewusstsein - warum es weit verbreitet ist, aber nicht digitalisiert werden kann (German, Paperback, 1. Aufl. 2020): Monika... Bewusstsein - warum es weit verbreitet ist, aber nicht digitalisiert werden kann (German, Paperback, 1. Aufl. 2020)
Monika Niehaus; Christof Koch; Translated by Jorunn Wissmann
R575 R529 Discovery Miles 5 290 Save R46 (8%) Ships in 18 - 22 working days

Bewusstsein - das weiter verbreitet ist als bisher angenommen - ist das Gefuhl, lebendig zu sein, es ist kein Rechenvorgang und auch kein cleverer Trick. In diesem Buch liefert Christof Koch eine schnoerkellose Definition des Bewusstseins als bewusstes Erleben, vom alltaglichsten bis zum aussergewoehnlichsten - eben das Gefuhl zu leben.Die Psychologie erforscht, welche kognitiven Vorgange einer bewussten Wahrnehmung jeweils zugrunde liegen. Die Neurowissenschaft spurt den neuronalen Korrelaten des Bewusstseins im Gehirn nach, dem Organ des Geistes. Aber warum das Gehirn und nicht etwa die Leber oder ein anderes Organ? Wie kann das Gehirn, drei Pfund hoechst erregbares Gewebe, ein Gegenstand im Universum, der denselben physikalischen Gesetzen gehorcht wie jeder andere Gegenstand, subjektives Erleben hervorbringen? Will man eine Antwort auf diese Frage finden, braucht man, so Koch, eine quantitative Theorie, die beim Erleben ansetzt und zum Gehirn fortschreitet. Im vorliegenden Buch umreisst der Autor eine solche Theorie, basierend auf der integrierten Informationstheorie. Koch beschreibt, wie die Theorie viele Fakten zur Neurologie des Bewusstseins erklart und wie man mit ihrer Hilfe sogar ein in der Klinik einsetzbares Bewusstseins-Messgerat konstruiert hat. Die Theorie sagt voraus, dass viele, ja vielleicht alle Tiere das Leben in vielen Facetten erleben; Bewusstsein ist viel weiter verbreitet als allgemein angenommen. Entgegen der landlaufigen Ansicht aber argumentiert Koch, dass programmierbare Computer kein Bewusstsein haben werden. Selbst ein perfektes Softwaremodell des Gehirns ist nicht bewusst - es simuliert lediglich Bewusstsein. Bewusstsein ist keine bestimmte Art von Rechenvorgang, es ist kein cleverer Trick. Bewusstsein ist Sein.reich mit dem Sachbuchprogramm waren.

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