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Das Gehirn ist die Zuversicht in Person Wie erzeugt unser Gehirn
Hoffnung? Wie bringt es uns dazu, positiv in die Zukunft zu
blicken? Was geschieht, wenn ihm das nicht gelingt? Wie
unterscheiden sich die Gehirne von Optimisten und Pessimisten?
Warum ist für die einen das Glas halbvoll, für die anderen
halbleer? Tali Sharots These: Optimismus ist so überlebenswichtig
für uns, dass er in unserem kompliziertesten Organ, dem Gehirn,
fest verankert ist. „Wir haben die rosarote Brille auf, als Acht-
wie als Achtzigjährige … Dabei sind wir uns unserer Neigung zum
Optimismus oft gar nicht bewusst. Im Grunde ist der unrealistische
Optimismus gerade deshalb so machtvoll, weil er – wie viele
andere Illusionen – gar nicht vollständig unserer bewussten
Entscheidung zugänglich ist.“ Faszinierend … Selbst wenn Sie
ein eingefleischter Zyniker sind, werden Sie überrascht sein zu
erfahren, dass Ihr Gehirn eine rosarote Brille aufhat, ob Sie das
nun mögen oder nicht. National Public Radio Sharot beschreibt ihre
Forschung in packenden Geschichten und macht dabei die komplizierte
Wissenschaft leicht zugänglich. Ein Buch für alle, die jene
biologischen Prozesse verstehen wollen, die unsere Sicht auf die
Welt bestimmen. Positive Psychology News Daily Ein intelligent
geschriebener Bericht über die Neigung der meisten Menschen, das
Leben optimistisch zu sehen. New York Journal of
Books  ____ Die Neurowissenschaftlerin Tali Sharot
erkundet in diesem Buch unsere Neigung zum Optimismus, die auf
neuronaler Ebene in unserem Gehirn festgeschrieben ist und
entscheidend darüber mitbestimmt, wie wir unser Leben leben. Die
meisten Menschen besitzen, wie die Psychologie schon lange weiß,
eine unverbesserlich positive Weltsicht – auch wenn es ihnen
selbst gar nicht bewusst ist. Vielleicht ist Optimismus sogar
entscheidend für unsere Existenz. Tali Sharots Untersuchungen und
Experimente auf dem Gebiet der Kognitionswissenschaft gewähren uns
tiefe Einblicke in die biologischen Grundlagen des positiven
Denkens. In ihrem leicht lesbaren Sachbuch zum Thema geht sie
vielen spannenden Fragen auf den Grund: warum wir mit unseren
Vermutungen darüber, was uns glücklich machen wird, so oft
danebenliegen, welche Wirkung es hat, wenn wir Ereignisse
vorwegnehmen oder fürchten, wie unser Gehirn Gefühle der
Zuversicht und Hoffnung erzeugt und was passiert, wenn es sich
irrt, wie sich die Gehirne von Optimisten und Pessimisten
unterscheiden, wie Emotionen unser Erinnerungsvermögen
beeinflussen oder wie unser unrealistischer Optimismus unsere
finanziellen, beruflichen und emotionalen Entscheidungen
prägt.   Das optimistische Gehirn ist eine
wissenschaftlich anspruchsvolle und gleichzeitig unterhaltsame
Lektüre, die uns einen neuen Blick auf die Funktionsweise des
Gehirns vermittelt.
Ein neuer Blick auf die Geschichte und Macht grosser Ideen In
dieser bebilderten Darstellung sechs grosser technologischer
Neuerungen, die unsere moderne Welt auf vielfaltige Weise pragen,
zeichnet Steven Johnson die Geschichte der Innovation uber die
Jahrhunderte nach, indem er bedeutsame Facetten des modernen
Alltags (seien es Kuhleinrichtungen, Uhren oder Brillenglaser) von
ihrer Erfindung durch Hobbyforscher, Amateure und Unternehmer bis
zu ihren unerwarteten historischen Konsequenzen verfolgt. Das Buch
steckt voller uberraschender Schilderungen zufalliger genialer
Entdeckungen und brillanter Fehlschlage - wie die Geschichte des
franzoesischen Verlegers, der den Phonographen schon vor Edison
erfunden hatte, oder die des Hollywood-Stars, der zur Entwicklung
der Technik hinter WLAN und Bluetooth beitrug. Dabei deckt Johnson
immer wieder unerwartete Verbindungen zwischen scheinbar
unzusammenhangenden Feldern auf: So ermoeglichte die Erfindung der
Klimatisierung gewaltige Wanderungsbewegungen von Menschen, namlich
in Millionenstadte wie Dubai oder Phoenix, die ansonsten praktisch
unbewohnbar waren; Pendeluhren trugen dazu bei, die Industrielle
Revolution auszuloesen; sauberes Wasser erwies sich als
Voraussetzung fur die Produktion von Computer-Chips. Die Erfindung
der Zukunft ist die Geschichte jener kollaborativen Netzwerke, die
unsere moderne Welt schufen - informativ, oft provokativ und immer
unterhaltsam.
Viele Aspekte der Entwicklungsgeschichte des menschlichen Geistes
sind bis heute rAtselhaft. Zwar hat die darwinsche natA1/4rliche
Selektion die Evolution des Lebens auf der Erde in weiten Teilen
erfolgreich erklAren kAnnen, doch fA1/4r jene zutiefst menschlichen
und einzigartigen AusprAgungen des Geistes wie Kunst, Moral,
Bewusstsein, KreativitAt und Sprache scheint ihre ErklArungskraft
nie ausreichend gewesen zu sein. Und sie hat auch wenig zur LAsung
der Frage beigetragen, warum sich das menschliche Gehirn derart
rasch - in weniger als zwei Millionen Jahren - entwickelt hat und
warum ein so groAes Gehirn einzigartig fA1/4r unsere Art geblieben
ist. Im vorliegenden Buch nun, das eine Pionierarbeit der
Evolutionswissenschaften darstellt, werden diese Aspekte der
menschlichen Natur endlich erforscht und erklArt. Noch bis vor
kurzem haben die meisten Biologen Darwins Betonung seiner anderen
groAen Evolutionstheorie - der sexuellen Selektion durch
Partnerwahl - ignoriert oder abgelehnt; ihr zufolge werden Merkmale
allein deshalb favorisiert, weil sie sich als attraktiv fA1/4r das
andere Geschlecht erweisen. In den letzten zwei Jahrzehnten aber
hat sich die Wissenschaft Darwins Erkenntnissen angenommen, nach
denen eine zweite, gleichberechtigte Evolutionskraft neben das
Aoeberleben des Tauglichsten tritt: die Fortpflanzung des sexuell
Attraktivsten. In diesem brillanten, gleichermaAen ambitionierten
wie provozierenden Buch offenbart der Evolutionspsychologe Geoffrey
Miller die evolutionAre Macht der sexuellen Auswahl und die
GrA1/4nde dafA1/4r, dass unsere Vorfahren sich nicht nur von
hA1/4bschen Gesichtern und gesunden KArpern angezogen fA1/4hlten,
sondern auch der VerfA1/4hrungskraft eines gewitzten,
sprachgewandten, groAmA1/4tigen und bewussten Geistes erlagen. Der
Facettenreichtum der modernen Psyche trAgt dazu bei, die Evolution
des menschlichen Geistes ... ... als eines Instruments der
Brautwerbung und Partnerwahl aufzuklAren - Ahnlich dem Schwanz des
Pfaus oder dem Geweih des Elchs. Aufbauend auf neuen Ideen aus
Evolutionsbiologie, A-konomie und Psychologie, untermauert Miller
seine Argumente mit Beispielen, die von der Naturgeschichte bis zur
Popkultur reichen, von der Kunst der LaubenvAgel Neuguineas bis zum
sexuellen Charisma des Schulkoches der South-Park-Schule. Dabei
vermittelt er faszinierende Einblicke in die mangelnde
Sprachgewandtheit von Teenagern, die Vielfalt antiker griechischer
MA1/4nzen, die GrA1/4nde fA1/4r das Single-Leben von Scrooge aus
dem Dickens-Roman, die Schwierigkeiten vieler Menschen mit moderner
Kunst und die Funktionen des Sumo-Ringens. Voller Witz und
Aoeberzeugungskraft liefert Miller ein wahres Powerplay an
DenkanstAAen, das in der Synthese den Vergleich mit so umwAlzenden
BA1/4chern wie Richard Dawkins' Das egoistische Gen und Steven
Pinkers Der Sprachinstinkt nicht zu scheuen braucht. FA1/4r das
VerstAndnis unserer Art stellt sein Werk einen Markstein dar.
Wie kann Aktivitat im Gehirn Gefuhle ausloesen? Wie kann "blosses
Fleisch" - so wird der Koerper in Cyberpunkromanen oft abfallig
genannt -- subjektives Empfinden hervorbringen? Oder allgemeiner
gesagt: Wie kann etwas Physisches etwas Nichtphysisches, subjektive
Zustande erzeugen? Ob es der Zahnschmerz ist, die Freude beim
Anblick der eigenen Kinder oder der Geschmack eines edlen Weins,
sie alle haben denselben Ursprung in der Aktivitat von
Nervengewebe, im Bewusstsein. Christof Koch forscht seit Jahren
uber das Thema Bewusstsein. In einer Art Bestandsaufnahme zeigt er
den derzeitigen Stand der Forschung auf, an dem auch massgeblich
Wissenschaftler wie Francis Crick, Ned Block, David Chalmers,
Stanislas Dehaene, Giulio Tononi und Wolf Singer mitgewirkt haben.
Ihm erscheint nicht als Widerspruch, mit naturwissenschaftlichen,
empirischen Methoden erklaren zu wollen, wie Gefuhle entstehen. Wir
sind uns der meisten Dinge, die in unserem Kopf vorgehen, nicht
bewusst. Koch postuliert, dass Zombies ohne Bewusstsein in weiten
Teilen unser Leben steuern, auch wenn wir der festen UEberzeugung
sind, daruber selbst zu bestimmen. Seiner Meinung nach wird es
gelingen, empfindungsfahige Maschinen zu bauen - er liefert eine
erste Vorlage hierfur im Buch. Er reflektiert so diverse Aspekte
wie die Unterscheidung zwischen Aufmerksamkeit und Bewusstsein, das
Unbewusste, die Physik und Biologie des freien Willen, Hunde, den
Ring der Nibelungen, den Glauben an einen persoenlichen Gott und
Traurigkeit. Kochs Buch ist mehr als ein wissenschaftlicher
UEberblick - es ist zudem Bekenntnis, Autobiographie und
futuristische Spekulation.
Bis vor 50 Jahren dachten viele, es sei unmoglich, das Geheimnis
des Lebens zu verstehen. Dann entdeckten die beiden Wissenschaftler
James Watson und Francis Crick die Struktur der DNA, was
grundlegend die Sichtweise veranderte, wie wir uns in der
naturlichen Ordnung der Dinge sehen. Heute stehen wir einer
ahnlichen Herausforderung gegenuber, wenn wir die materielle Basis
des Bewusstseins bestimmen wollen. Das Bewusstsein ist eines der
letzten grossen ungelosten Ratsel der Wissenschaft - und sicherlich
das grosste der Biologie. Wir konnen den salzigen Geschmack von
Kartoffel-Chips spuren, den unverkennbaren Geruch von Hunden
wahrnehmen, wenn sie im Regen waren, und kennen das besondere
Gefuhl, wenn man nur an den Fingerkuppen hangend viele Meter uber
dem sicheren Boden in einer Felswand klettert. Wie konnen diese
Eindrucke aus den Neuronen und den mit ihnen assoziierten Synapsen
und molekularen Prozessen entstehen? Die Frage nach dem Bewusstsein
hat die Ideen von Philosophen, Wissenschaftlern, Ingenieuren und
den denkenden Menschen generell beflugelt.Was ist Bewusstsein?Wie
passt es sich ein in unser Universum?Wozu ist es Nutze?Kommt es nur
beim Menschen vor?Warum laufen so viele unserer tagtaglichen
Handlungen bewusst ab?Antworten auf diese Fragen werden ein neues
Bild kreieren, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. In diesem
Sachbuch, das aufgrund seines Schreibstils - ein Glossar erlautert
die Fachausdrucke - fur den interessierten Menschen mit Grips
ebenso geeignet ist wie - aufgrund der exakten Literaturhinweise -
fur den Wissenschaftler oder Studenten, ergrundet Christof Koch,
einer der international renommiertesten Forscher in der
Bewusstseins-Forschung, die der subjektiven Wahrnehmung von Mensch
und Tier zugrunde liegende biologische Grundlage. Er erklart das
Gedankengerust, das er und Francis Crick entwickelt haben, um das
alte Leib-Seele-Problem zu verstehen. Das Herzstuck dieses Gerustes
ist ein tragender Ansatz, die neuronalen Korrelate des Bewusstseins
zu entdecken und zu charakterisieren, feine, flackernde Muster von
Gehirnaktivitat, die wirklich jeder bewussten Erfahrung zugrunde
liegen. Ausgehend von umfangreichen anatomischen, physiologischen,
klinischen, psychologischen und philosophischen Ansatzen und Daten
umreisst dieses anspruchsvolle Sachbuch die wissenschaftliche
Grundlage von Bewusstsein, zeigt die Grenzen unseres Wissens auf
und beschreibt Versuche, die durchgefuhrt werden mussen, um dieses
Ratsel erfolgreich abzuschliessen. Koch beschliesst sein Buch mit
den folgenden Gedanken: "Warum sollte Wissen meine Wertschatzung
der Welt um mich herum verringern? Ich bin mir dessen sehr wohl
bewusst, dass alles, was ich sehe, schmecke, fuhle oder beruhre aus
92 Elementen aufgebaut ist. ... Das diesen Elementen zugrunde
liegende Periodensystem wiederum ist aus einer noch grundlegenderen
Dreiheit von Protonen, Neutronen und Elektronen aufgebaut. ... Und
nichts von dem geistigen Verstandnis verringert meine Liebe zum
Leben und zu den Menschen, zu Hunden, der Natur, Buchern oder Musik
um mich herum auch nur um ein bisschen." ... "Mit dem Ende des
Lebens hort auch das Bewusstsein auf, denn ohne Gehirn gibt es
keinen Verstand. Doch diese unwiderruflichen Fakten schliessen
nicht den Glauben an Seele, Wiedergeburt und an Gott aus."
Bewusstsein - das weiter verbreitet ist als bisher angenommen - ist
das Gefuhl, lebendig zu sein, es ist kein Rechenvorgang und auch
kein cleverer Trick. In diesem Buch liefert Christof Koch eine
schnoerkellose Definition des Bewusstseins als bewusstes Erleben,
vom alltaglichsten bis zum aussergewoehnlichsten - eben das Gefuhl
zu leben.Die Psychologie erforscht, welche kognitiven Vorgange
einer bewussten Wahrnehmung jeweils zugrunde liegen. Die
Neurowissenschaft spurt den neuronalen Korrelaten des Bewusstseins
im Gehirn nach, dem Organ des Geistes. Aber warum das Gehirn und
nicht etwa die Leber oder ein anderes Organ? Wie kann das Gehirn,
drei Pfund hoechst erregbares Gewebe, ein Gegenstand im Universum,
der denselben physikalischen Gesetzen gehorcht wie jeder andere
Gegenstand, subjektives Erleben hervorbringen? Will man eine
Antwort auf diese Frage finden, braucht man, so Koch, eine
quantitative Theorie, die beim Erleben ansetzt und zum Gehirn
fortschreitet. Im vorliegenden Buch umreisst der Autor eine solche
Theorie, basierend auf der integrierten Informationstheorie. Koch
beschreibt, wie die Theorie viele Fakten zur Neurologie des
Bewusstseins erklart und wie man mit ihrer Hilfe sogar ein in der
Klinik einsetzbares Bewusstseins-Messgerat konstruiert hat. Die
Theorie sagt voraus, dass viele, ja vielleicht alle Tiere das Leben
in vielen Facetten erleben; Bewusstsein ist viel weiter verbreitet
als allgemein angenommen. Entgegen der landlaufigen Ansicht aber
argumentiert Koch, dass programmierbare Computer kein Bewusstsein
haben werden. Selbst ein perfektes Softwaremodell des Gehirns ist
nicht bewusst - es simuliert lediglich Bewusstsein. Bewusstsein ist
keine bestimmte Art von Rechenvorgang, es ist kein cleverer Trick.
Bewusstsein ist Sein.reich mit dem Sachbuchprogramm waren.
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