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In der vorliegenden zweiten Auflage wurde der Methodenteil um die
Wertstromanalyse erganzt, die sich zu einem Standardwerkzeug der
Analyse und Verbesserung von Prozessen etabliert hat. Neu ist ein
Kapitel uber die Verbesserungs-Kata, die als ganzheitliche
Verbesserungsmethode zurzeit diskutiert wird, sowie ein Kapitel
uber die IT-Unterstutzung von Prozessen, das einen Einblick in
gangige Systeme zur Automatisierung von Prozessen gibt. Trotz
Bestrebungen zur Kostenreduzierung investieren die meisten
Unternehmen in die Optimierung ihrer Arbeitsablaufe und
Organisation. Denn wer Prozesse optimal definiert, gestaltet und
umsetzt, kann nicht nur Kunden besser zufrieden stellen, sondern
hat damit auch die Moeglichkeit, auf den Kosten- und
Wettbewerbsdruck mit "schlanken" und wertschoepfenden Prozessen zu
reagieren. Ein Unternehmen ohne Prozesse gibt es nicht. Nur wenn
die Handlungen einzelner Mitarbeiter entlang einer Ablauf- oder
Prozesskette koordiniert werden, kann das Unternehmen erfolgreich
agieren. Diese Koordination stellt eine hoch komplexe
Aufgabenstellung dar, die Unternehmen effizient loesen mussen. Eine
Moeglichkeit besteht darin, ein kontinuierliches Prozessmanagement
zu etablieren. Damit Konzepte wie Six Sigma, Kaizen und Total
Quality Management effizient angewandt werden koennen, wird ein
grundlegendes Verstandnis des Projektmanagements benoetigt. Eine
sichere Anwendung dieser Methoden wird immer mehr zu einer
Schlusselqualifikation nicht nur fur Studierende und Absolventen,
sondern auch fur Berufspraktiker vom "Denken in Funktionen" hin zum
"Denken in Prozessen".
Der globale Handel stellt neue Herausforderungen an die Logistik
sowohl aus okonomischer wie aus okologischer Sicht. In dem Lehrbuch
werden die fur Transport, Speicherung und Handhabung von Gutern
benotigten Prozesse betrachtet. Behandelt werden die Grundlagen der
Logistik, Controlling und Supply Chain Management sowie eine
nachhaltig orientierte Logistik (Green Logistics), die okonomische
und okologische Fragestellungen miteinander verbindet. Der
einfuhrende Band eignet sich zum Selbststudium ebenso wie als
Lehrbuch fur einen einsemestrigen Kurs.
AlfMintzel Die strukturelle Hegemonie der CSU in Bayern und die
Asymmetrie der bayerischen Parteikonstellation fanden als
bayerisches Phlinomen immer hohe Aufmerksarnkeit. Die vorliegende
Studie deckt auf der Mikro-und Mesoebene der regionalen
Parteienkonstellation interessante Zusam- menhange auf. 1m
politischen Kraftespiel der alten Bundesrepublik hatte sich die CSU
einen festen, kalkulierbaren Platz erstritten. Seit mehr als einer
Genera- tion hatte sie als absolute Mehrheitspartei in Bayern
allein regiert. In der Aktionsgemeinschaft mit den Unionsparteien
hatte sie durch ihren insti- tutionellen Sonderstatus als
bayerische Bundespartei eine strategisch-of- fensive
Schliisselstellung inne. Aus den Bundestagswahlen ging sie lange
Zeit als dritte Kraft in Bonn hervor. Mit dem Wildbad Kreuther
BeschluB von 1976 die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU
aufzukiindigen, hatte sie der CDU die politische Paritat als
gleichberechtigter Partner abge- trotzt. Die CSU hatte in hohem
MaBe von der charismatischen Fiihrerfi- gur und der
Integrationskraft ihres ehemaligen Vorsitzenden Franz Josef StrauB
profitiert. Unter ihrer Regierung entwickelte sich Bayern rapide zu
einer modernen Industriegesellschaft. Das Zusarnmenspiel vieler
Wirkfaktoren hatte in Bayern der SPD lange eine "Verlierer-Rolle"
zugewlesen. Mit der deutschen Vereinigung von 1990 veranderten sich
die politi- schen Parameter. 1m neuen politischen Kraftespiel nimmt
die CSU eine erheblich schwachere Position ein, ihre Ubermacht
scheint gebrochen oder zumindest im Schwinden begriffen zu sein.
Die neue gesamtdeut- sche Arithmetik brachte ihr in den
bundesdeutschen politischen Institu- tionen einen Gewichtsverlust:
im Bundestag, Bundesparlament und im Bundesrat.
Der bekannte Autor Dr. Anton Stangl hat schon in seinem Buch
Urschopfungskraft und freie Energie" uber die heilsamen kosmischen
Energieschwingungen berichtet. Nun fuhrt er seine Gedanken zusammen
mit Susanne und Michael Koch fort, die mit der Firma MHO Koch
Radiasthesie, Hersteller der Energiespirale und diverser
radiasthetischer Instrumente sind. In Teil 1 des Buches erklart Dr.
Stangl die kosmische Energie und deren Auswirkungen. Wie kann man
sich diese kosmische Energie auf moglichst einfache Weise so
nutzbar machen, dass sich das im praktischen Leben ohne besonderen
Aufwand realisieren lasst? In Teil 2 erklaren Susanne und Michael
Koch, wie es moglich ist, dass die Energiespirale diese kosmische
Energie einfangt und in nutzbare Bahnen lenkt. Behandelt werden
nicht nur die verschiedenen Anwendungsmoglichkeiten der
Energiespirale, sondern auch deren konkrete Auswirkungen anhand von
vielen Erfahrungsberichten von Benutzern dieses fantastischen
Instrumentes.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Recht, Note:
1,7, Hochschule RheinMain, Veranstaltung: Betriebswirtschaft der
Versicherung, 80 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Abstract: Das Bundesministerium der Justiz (BMJ) veroffentlichte am
08.11.2007 einen Referentenentwurf eines Gesetzes zur
Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz,
BilMoG), der weitreichende Anderungen der Rechnungslegung sowie der
Abschlussprufung beinhaltet. Es handelt sich dabei um ein
Artikelgesetz, mit dem durch elf Artikel Anderungen an bereits
bestehenden Gesetzen bzw. Rechtsverordnungen vorgenommen werden.
Die umfangreichsten Anderungen betreffen das Dritte Buch des
Handelsgesetzbuches (HGB). Nach derzeitigem Stand sollen die neuen
Vorschriften erstmals auf das Geschaftsjahr 2009 angewandt werden.
Jedoch konnen sich aufgrund des laufenden Gesetzgebungsverfahrens
noch Anderungen bis zur endgultigen Verabschiedung ergeben. Ziel
des BilMoG ist die Weiterentwicklung des bewahrten HGB-Bilanzrechts
zu einer im Verhaltnis zu den International Financial Reporting
Standards (IFRS) gleichwertigen, aber weniger komplexen und
kostengunstigeren Alternative. Dies soll insbesondere zu einer
Starkung des deutschen Bilanzrechts im Wettbewerb mit den
internationalen Rechnungslegungsstandards beitragen. Denn speziell
kleinen und mittelgrossen Unternehmen sei es, so die
Gesetzesbegrundung, (...) nicht zuzumuten, von der etablierten,
einfachen und kostengunstigen handelsrechtlichen Rechnungslegung
auf die IFRS uberzugehen."
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