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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Construction & heavy industry > General
Dem Wunsch meiner Horer entsprechend lege ich meine gesammelten Vorlesungen an der Technischen Universitat Wien gedruckt vor. Es sind Vorlesungen eines Architekten, der seine Hauptaufgabe in der baulichen Realisierung erkennt. Die voraufge- gangenen Reflexionen wie die gewonnenen Erfahrungen nach der Vollendung des Gebaudes sind Hauptbestandteile meiner den Horern mitgeteilten Erkenntnisse. Also: Architektur als Basis. Einen ebenso wesentlichen Bestandteil bilden die Erkenntnisse von Zeit-und Berufsgenossen, die ich meinen Horern - wenn auch kritisch - ubermittelt habe. Es war nicht meine Absicht, eine Gieselmann-Schule zu schaffen, sondern meinen Horern zu ihrer eigenen Vorstellungswelt, zu ihrer Selbstidentifikation zu verhelfen. Foigerichtig haben daher meine leninistischen Horer vor Jahren ein Anti-Wohnbauscriptum verfaBt, und ebenso folgerichtig habe ich die daraus gewonnenen Anregungen verdrbeitet. Mein Dank gilt daher zunachst den Architekturschriftstellern, deren Ouellen ich zitiert habe. Danach Dank und Bitte um Verzeihung an die, deren Ouellen ich zu zitieren vergaB. SchlieBlich danke ich meinen Mitarbeitern: vor allem meiner Frau, die unermudlich und immer wieder anregend Korrekturen gelesen hat, meinen Assistenten Dipl.-Ing. Gunter Lautner, Dipl.-Ing. Peter Scheiffinger, Dipl.-Ing. Rudolf Szedenik und Dipl.-Ing. Jan Turnowsky fur die Suche nach den Bei- spielen.
1.1 AniaB zur Aufstellung der neuen Norm "Baunutzungskosten von Hochbauten" (DIN 18960) Bei dem Bemuhen um ein "wirtschaftliches Bauen," im besonderen bei den Kosten analysen von Gebauden, machte sich in zunehmendem MaB das Fehlen einer von allen Beteiligten anwendbaren einheitlichen Gliederung der laufenden Kosten be merkbar, und zwar nicht nur fur deren Kontrolle wahrend der Lebensdauer des Bauwerks, sondern vor allem fur die planerischen Entscheidungen im investiven Be reich. Besonders die Einfuhrung von Kostenrichtwerten* lieB bei den am Bau Betei ligten die Erkenntnis reifen, daB das eigentliche Ziel einer Kostenbegrenzung - bei gegebenen Nutzeranforderungen - in der Reduzierung der uber die Nutzungsdauer verteilten gesamten Investitions-und Baunutzungskosten gesehen werden musse. Nachdem bereits die zweite Fassung der DIN 276 "Kosten von Hochbauten" mit ihren drei Blattern "Begriffe," "Gliederung" und .. Kostenermittlung" eingefuhrt ist, war die Inangriffnahme einer entsprechenden Norm fUr die Baunutzungskosten eine langst fallige Konsequenz. Den letzten und nachhaltigsten AnstoB mag der sprung hafte Anstieg der Energiekosten im Gefolge der Energiekrise gegeben haben. Auch der immer geringer werdende Investitionsspielraum, beispielsweise der 6ffentlichen Hand, und der Zwang zur Begrenzung der Bewirtschaftungskosten machten die Ein fuhrung der neuen Norm immer dringender. Nur mit ihrer Hilfe k6nnen die jahrlich wiederkehrenden Milliardenausgaben fUr die Nutzung bestehender Gebaude uber sichtlich und damit kontrollierbar gemacht werden. Dies aber ist eine wesentliche Voraussetzung fur die erforderliche sparsame Bewirtschaftung dieser Mittel. 1.2 Bisherige Beriicksichtigung der zu erwartenden laufenden Kosten Bisher wurden die zu erwartenden laufenden Kosten vor allem im Rahmen von Wi rtschaftl ich keitsbetrachtu ngen berucksichtigt."
Seit Anfang der 60er Jahre werden im Sinne baustatischer Beanspruchung nichttragende Sandwichbauteile des Werkstoffsystems Stahlfeinblech/Poly- urethanhartschaum besonders fur Hallenwiinde im Industriebau eingesetzt, wobei auch erstmalig die groi3technische kontinuierliche Herstellung ge- lang. 1m Vortrag N 208 der Rheinisch-Westfiilischen Akademie der Wissenschaf- ten: O. Jungbluth "Sandwichfliichentragwerke im konstruktiven Ingenieur- bau" (1970) wurde ein Konzept dargestellt, die Sandwichtechnik dieses Ver- bundsystems auch fur "tragende Beanspruchung" weiterzuentwickeln. Das Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen griff die Vor- schliige auf und forderte dankenswerter Weise das hier vorgelegte For- schungsprojekt, das an der Ruhr-Universitiit Bochum und an der Techni- schen Hochschule Darmstadt durchgefuhrt wurde. Ziel dieser Forschungsarbeit und des am Institut Stahlbau der TH Darm- stadt weitergefUhrten F orschungsfeldes "VerbundfHichentragwerke" ist die Forderung der Entwicklung weitgespannter Dachtragwerke als Trapezpro- filplatten und Faltwerke mit Integration bauphysikalischer Eigenschaften wie Wiirmediimmung, Schall- und Brandschutz. Hierbei werden Werkstoff- verbundsysteme auf anorganischer und organischer Basis, ihr Kurz- und Langzeitverhalten sowie das Trag- und Versagensverhalten der Bauteile und auch Konzepte fUr automatisierte moglichst kontinuierliche Herstell- method en untersucht.
Eine Untersuchung des Stabili titts- und SchldnC(unlY, sver- haltens diinnwandiger Schalen ist nul' s innvoll, wenn: He auf die Schalen wirkenden station ren und instation ren Kr fte hekannt sind. Die Zerstorung mehrerer hyperboli- scher KnhItOrme in England im Novemher 1965 hat ezei2t, da auf diesem Gehiet noch erhehliche Lncken vorhanden sind. Die vorliegende Arheit setzt sich zum Ziel, fur solche doppelt negativ gekriimmten Schalen die zu Insta- biIit ten und Schwingungen fiihrenden Frregerkr"fte durch Versuche an fodellen und an Gro(\ausflihrungen zu bestim- men, wohei neben der mittleren Ninddruckverteilung ins- besonders die instationaren Druckschwankungen interess- ren. Zeitlich gemittelte nruckvertei1un en an Pynerboloinen unter Oueranhlasung wurden an ' dellen von zahlreichen Autoren gemessen 0 -1, "lohei (He Einfliisse von f'lhel'- fl chenrauhigkeiten, Anstromturhulenzen und ner I'm e- hungshehauung untersucht wurden. Allen diesen Versuchen haftet jedoch eine ge, .risse lTn- sicherheit hinsichtlich del' 0hertl'agharkeit auf das (\ri- inal an, da sich die Qeynoldszahlen um ca. 1, ..,2 unter- scheiden. nine erste 'Iessun!! an einem nri, ginaIkiihl turm wurde daher von fl.J. Niemann 04J durchgefiihrt. Pr t: onn- te aufgrund seines 'Ie verfahrens abel' nur Ni ttelwerte messen. Ober instationlre DrDcke ist hisher nul' von navenport e.al. ] und Armitt e.al. J berichtet worden. Sie fOhrten ihre Versuche an starren und elastischen orlel- len durch. Davenport untersuchte auf\erdem den EinfIuB del' Anstromturhulenz. Auch diese Vel'suchsergehnisse sin unter clem Gesichts- punkt del' lTnsichel'heit hinsichtlich des evnoldszahlen- einflusses zu sehen.
Bei der Stahlerzeugung nach dem Siemens-Martin-Verfahren GBPallt als Nebenprodukt eine erhebliche Menge Schlacke an. Diese ging GBPruher wegen ihres hohen Eisen-und Mangangehaltes groBtenteils zum Hochofen zuruck. Heute werden fast ausschlieBlich hochwertige Erze im Hochofen eingesetzt, und der Anteil der Schlacken am Hochofen- moIler ist derart gesenkt, daB die Stahlwerke aus wirtschaftlichen Grunden gezwungen werden, andere Verwendungsmoglichkeiten fUr ihre Schlacken zu suchen. Auf Grund ihrer Zusammenarbeit ware ein Einsatz von Siemens-Martin-Schlacke im StraBenbau naheliegend. 1hre uneingeschrankte Verwendung ist aber ohne weiteres nicht moglich, da bei Schlacken Eigenschaften auftreten konnen, die ihren Einsatz im StraBenbau ausschlieBen oder aber beeintrachtigen. Hauptziel dieses Forschungsberichtes ist, Siemens-Martin-Schlacken auf solche Fehl- erscheinungen zu untersuchen und dazu beizutragen, dem StraBenbau eine neue Roh- stoffquelle zu erschlieBen. 2. Grundlagen der F rischreaktionen beim basischen SM -V erfahren Urn die Moglichkeit eines Einsatzes von SM-Schlacken im StraBenbau zu prufen und ihre Qualitat gegebenenfalls zu verbessern, ist die genaue Kenntnis ihrer Funktion, auf die nachfolgend naher eingegangen werden solI, erforderlich. Ziel der Frisch- reaktionen beim basischen SM -Verfahren ist es, die im Eisen gelosten unerwunschten Begleitelemente zu entfernen, urn auf diese Weise Stahl herzustellen. Grundsatzlich konnen die im Bad gelosten unerwunschten Eisenbegleiter entweder in Form einer festen oder flussigen Schlacke oder uber die Gasphase abgeschieden werden. 1m Falle der Verschlackung erfolgt die Bildung einer festen oder flussigen - meist oxidischen - Verbindung. Dabei werden die im Eisen gelosten Elemente bei der Frischreaktion durch Oxidation mittels Badsauerstoff in einen Zustand geringerer freier Energie uberfuhrt und in der Schlacke abgebunden [1].
Die naturlichen Puzzolanen (Trasse) finden in der Bauindustrie auf Grund ihrer hydraulischen Eigenschaften vielfache Verwendung. Schon den alten Roemern war es bekannt, dass ein Zusatz von Puzzolanen zum geloeschten Kalk ein hydraulisches Bindemittel ergab. Viele Bauwerke, insbesondere Wasserbauten, die unter Verwendung dieser Puzzolanen-Kalk-Moertel erbaut wurden, sind heute noch ein Beweis der Bau kunst im Altertum und der Haltbarkeit der verwendeten Bindemittel. Als Beispiel hierfur in unserer Gegend sei die noch heute zum Teil erhaltene Wasserleitung von Soetenich nach Koeln genannt. Es ist noch darauf hinzuweisen, dass die Kenntnisse der Roemer uber die Ver wendung der Eifeltuffe zur Herstellung hydraulischer Bindemittel nach ihrem Ruckzug aus Deutschland eine Zeitlang vollkommen in Vergessenheit geraten waren. Erst im spaten Mittelalter wurden die Eifeltuffe wieder im Baugewerbe angewendet. Nach HAMBLOCH [1] wurde im Jahre 1682 wieder mit der industriellen Aus beutung der Trachyttuffe der Eifel begonnen. Die hier kurz angedeutete Bedeutung des Trasses war der Anlass, im Anschluss an die umfangreichen Untersuchungen von SCHWIETE und LUDWIG sowie SCHWIETE, LUDWIG und WIGGER [2, 3, 4, 5] weitere Kenntnisse uber die Puzzo lanen, besonders aber uber den rheinischen Trass zu gewinnen.
Das Rheinisch-Westfalische Institut fur Wirtschaftsforschung wurde zu Beginn des Jahres 1960 von der Wirtschaftsvereinigung Bauindustrie e. V. Nordrhein-Westfalen beauftragt, Entwicklung und Verfassung des Baumark tes zu analysieren. Die Untersuchung soll sich speziell mit den Verhalt nissen in Nordrhein-Westfalen auseinandersetzen und wird vom Ministerium fur Wirtschaft und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen finanziell ge fordert. Das Thema umfasst gleichermassen wirtschaftspolitische, investitionswirt schaftliche und betriebswirtschaftliche Komponenten. Unter anderem wer den aufgezeigt die Abhangigkeit des Baumarktes von wirtschaftspoliti schen Entscheidungen, die Investitionstatigkeit der privaten und offent lichen Wirtschaft und ihre Ausstrahlungen sowie Technisierung und Kom merzialisierung des Bauens mit ihren Konsequenzen fur das Gewerbe. In der Tat wird das Gesamtbild der Bauwirtschaft sowohl von ausseren (wirt schaftspolitischen und investitionswirtschaftlichen) Einflussen als auch von der ihr selber innewohnenden (technischen und wirtschaftlichen) Dy namik bestimmt. Ihre Abhangigkeit von der Investitionsneigung und -rich tung der Wirtschaft liegt auf der Hand. Markant zeichnet sich der wach sende Einfluss der Offentlichen Hand im Baugeschehen ab und nicht minder stark das technische Moment, die Verwendung neuartiger Baustoffe, -ele mente und Verfahren und der alle Vorstellungen fruherer Jahrzehnte uber steigende Mechanisierungsprozess. Diese Arbeit gibt einen tlberblick uber die Entwicklung des Baumarktes im letzten Jahrzehnt und umreisst daruber hinaus den gegenwartigen Stand und die aktuellen Probleme. Im ubrigen soll sie Ausgangsbasis sein fur spezielle Untersuchungen, und zwar insbesondere fur die Durchleuchtung der wirtschaftspolitischen und investitionswirtschaftlichen Seite. Gleichzeitig mit dieser Untersuchung wurden statistische Ubersichten zur "Entwicklung und Situation des Baumarktes" speziell in Nordrhein Westfalen aufgestellt (siehe Anhang). Essen, den 31."
What needs to change for your business to grow sustainably? The engineering and construction industry is at a tipping point: How can we foster long-term growth in uncertain times? How do we navigate technology-driven disruption and meet the challenge of net zero emissions? And how do we create a more inclusive, collaborative, and sustainable industry for the future? The Steel Ceiling: Achieving Sustainable Growth in Engineering and Construction highlights current issues facing businesses in the engineering and construction sector in Australia--and outlines what it takes for your business to withstand the economic test of time. This book gives you the strategic plan you need to break through the "steel ceiling" holding you back. In clear and actionable terms, with examples and stories from the industry, it outlines an effective methodology you can use to grow your enterprise sustainably--from a small business to megaproject capability. Develop a clear understanding of the economic forces impacting the infrastructure sector in Australia Craft a roadmap for evolving your business and remaining competitive in today's landscape Build leadership skills and hone the vision, values and culture that drive your business Learn how to better manage precious time, increase revenue, and improve returns on equity Implement the four pillars that are the foundation for a thriving, sustainable business Author Peter Wilkinson has more than 30 years' experience in transforming industry business capability, from small business to large-scale government projects. In this book, he provides you with the knowledge and the game plan you need to build a thriving business ready to compete in today's industry environment.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
VOl' kurzem erschien im gleichen Verlage: "Mechanische Hafenausriistungen, insbesondere fur den Umschlag" von Wundram, Hamburg. J\llit yorliegender Schrift wird von einem Bauingenieur del' Versuch gemacht, in ahnlicher Form und gewissermaBen a1s Erganzung uber Hafenbauten zu sprechen, soweit sie dem Stuckgutumschlag dienen. Spateren Zeiten mag die Herausgabe einer Schrift vorbehalten bleiben, die sich - um den Ring zu schlieBen - mit del' baulichen Ausgestaltung von Umschlaganlagen fur Schiltt-bzw. Massengut befa13t. Die Schrift macht wedel' Anspruch auf Vollstandigkeit - es handelt sich nur Ulll ausgewahlte Kapitel --, noch solI sie ein Ersatz fii.r schon vorhandene gute Handbucher iiber Hafenbau sein. Sie wendet sich auf del' einen Seite selbst verstandlich an die engeren Fachkollegen, auf del' anderen Seite abel' ebensosehr an aIle Benutzer und Nutznie13er von Stiickgutumschlaganlagen. Nach dem Motto: "Aus del' Praxis fur die Praxis" werden die betrieblichen Notwendigkeiten in den Vordergrund gestellt, und an Hand diesel' wird dann jeweils aufgezeigt, wie sich die-Bauwerke ihnen zweckmaBig anpassen. Wenn auch die am Einzelbeispiel sich ergebenden SchluBfolgerungen niemals als Regel gelten konnen, so konnen sie doch in vielen Fallen richtungweisend sein. Es ware schon viel erreicht, wenn die Benutzer del' Umschlaganlagen zu del' Uberzeugung kamen, daB sich die Erbauer weitgehend ihren Wtinschen anzupassen snchen, wobei allerdings Verstandnis dafii.r vorausgesetzt werden mu13, daB del' zur Planung eines Hafens berufene Techniker vielfach weit auseinandergehendc Sonderinteressen ausgleichen muB."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Gr: undlage fUr das vorliegende kleine Buch bildet der Abschnitt "Holzbau" aus dem neuen Taschenbuch fur Bauingenieure von Schleicher, den ich in der Hauptsache im Jahre 1936 geschrieben habe. lnfolge verschiedener Umstande hat sich das Erscheinen des genannten Taschenbuches verzogert. Daher trat der Verlag Julius Springer an mich he ran mit dem Ersuchen, den Abschnitt "Holzbau" gesondert, erganzt und erweitert, unter dem Titel "lngenieurholzbau" heraus zugeben. Dieser Aufforderung bin ich urn so bereitwilliger nachgekom men, als der Baustoff "Holz" nicht nur fUr Aufstell-, Lehr- und Baugeruste - ich verweise auf die groBen Bruckenbauten der Reichs autobahnen -, sondern auch fUr freitragende lngenieurholzbauten aller Art in den letzten Jahren bevorzugt zur Verwendung gekommen ist. Unter "lngenieurholzbau" sind dabei diejenigen Anwendungsgebiete des Holzes im Bauwesen verstanden, bei denen die Querschnitte nicht ge fUhlsmaBig, sondern auf Grund statischer Berechnungen gewahlt werden. Der lngenieurholzbau steht damit nicht etwa im Gegensatz zum Zimmerhandwerk (das heute zum groBen Teil auch statisch berechnete Holzbauten ausfUhrt) und ist auch nicht etwa auf besonders schwierige Aufgaben (groBe Spannweiten od. dgl. ) beschrankt, er stellt vielmehr die sparsamste Holzverwendung im Bauwesen dar; die Holz ersparnis findet hier ihre Grenze in dem ubergeordneten Gesichtspunkt der Sicherheit, d. h. in den Baupolizeibestimmungen. Bei der DUTch arbeitung der bereits gedruckt vorliegenden Fahnen zeigte sich, daB einzelne Abschnitte wesentlich umgearbeitet bzw. erganzt werden muBten."
An Veroffentlichungen, die sich mit derMontage von Stahlbauten befassen, mangelt es keineswegs; sie sind jedoch im Schrifttum weit zerstreut; dem im Beruf stehenden und vor allem dem jungen lngenieur fehlt die Zeit und die Gelegenheit sie kennenzulernen und aus ihnen Nutzen zu ziehen. So entstand auf eine Anregung von Herrn Dr.-lng. Professor Eiselin in Danzig dieses Buch, das sich seiner Natur nach auf das Wesentliche und Richtunggebende der Montagetechnik beschrankt und nicht den Anspruch erhebt, das so umfangreiche Gebiet der Montage voll auszuschopfen. Es ist nicht nur fUr den Montageingenieur bestimmt, es gibt daruber hinaus dem entwerfenden lngenieur und dem Konstrukteur vielerlei Anregungen und manche wissenswerte Aufklarungen uber die Forderungen, welche erfullt werden mussen, wenn die Kosten der Montagen sich im wirtschaftlich tragbaren Rahmen bewegen sollen. Der letzte Abschnitt des Buches behandelt die Montagekosten; die heute noch vielfach ubliche Art der Veranschlagung der sachlichen Kosten und der Lohne und ferner die Uberwachung der Ausgaben wahrend der Ausfiihrung stehen ohne Zweifel nicht immer im Einklang mit den Anschauungen der neu zeitlichen BetriebsfUhrung, eine kurze Besprechung der auf der Baustelle maB gebenden Kostenarten und ihrer Verrechnung ist daher angebracht. Es hatte nahegelegen, Angaben uber die Hohe der Lohne und anderer Aufwendungen fur die Montage bestimmter Bauwerksgruppen in die Erorte rungen einzuflechten, jedoch ist bewuBt davon abgesehen worden; die in einigen wenigen Fallen genannten Zahlen sind willkurlich gegriffen und diirfen, das sei ausdrucklich betont, nicht als maBgebend angesehen werden."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Als der Wunsch an mich herangetragen wurde, ein Buch iiber Sonderstahle zu schreiben, lag als Grundlage hierfiir eine Niederschrift zu V orlesungen an der Technischen Hochschule Aachen iiber dieses Gebiet vor. Zum weiteren Aus bau und zur Niederlegung in Buchform veranlaBte mich Herr Professor Dr.-lng. Durrer anla13lich von Gastvorlesungen an der Technischen Hochschule Berlin unter dem Hinweis, daB die gewahlte Art der Behandlung des vorliegenden Stoffes geeignet sei, jedem, der sich mit Fragen der Sonderstahle befaBt, das Einfiihlen in dieses, besonders durch die Vielzahl vorhandener Legierungen, ver wirrende Gebiet zu erleichtern. Es ist daher Wert darauf gelegt worden, in den folgenden Ausfiihrungen den jetzigen Stand der Erkenntnisse niederzulegen unter moglichster Hervorhebung groBerer systematischer Gesichtspunkte, die als zusammenfassende Richtlinien und Leitfaden dienen sollen. Ebenso ist mehr Gewicht darauf gelegt worden, die spezifische Wirkung der einzelnen Legie rungselemente zu schildern, als einfach jede in der Weltliteratur vorkommende Stahlzusammensetzung, die oft gar keine groBere Verwendung gefunden hat, aufzuzahlen. Die Wiedergabe von Schrifttumsangaben erfolgt nur insoweit, als Ergebnisse zur Erlauterung an den einzelnen Stellen entnommen wurden und es zweck dienlich schien, zum weiteren Einzelstudium auf die Originalarbeiten zu ver weisen. Es ist mit Absicht vermieden worden, auf das gesamte vorliegende Schrifttum einzugehen. Allein die reine Aufzahlung desselben wiirde zu einem Buch fiir sich fiihren und das Eingehen auf die Einzelergebnisse eine klare Darstellung im obigen Sinne praktisch unmoglich machen. Hierfiir kann auf entsprechende Zusammenstellungen, z. B. die klassischen in groBeren Zeit abschnitten zusammengefaBten lnhaltsverzeichnisse von "Stahl und Eisen" verwiesen werden."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die auBerordentlichen Fortschritte in der Erkenntnis des Verhaltens der Boden unter Lasten, die Entwicklung der im Grundbau angewendeten Bauverfahren und Baumaschinen sowie die fortschreitende Verbesserung und die Neueinfiihrung von Baustoffen in den letzten Jahren haben es mir gerechtfertigt erscheinen lassen, einen Grundbau zu schreiben, trotzdem vor wenigen Jahren den Grundbau betreffende Werke erschienen sind. Der vorliegende "Grundbau" ist sowohl als Studienbehelf als auch als Nach schlagewerk ftir den in der Praxis stehenden lngenieur gedacht; ich habe daher reichlich Erfahrungswerte und auch Einzelheiten von Grundwerken aufgenommen und groBen Wert auf die Belebung des gebotenen Stoffes durch Photographien gelegt. Auf Grund der neuen Arbeiten auf dem Gebiete der Erdbaumechanik, von denen ich besonders jene von Kogler und Scheidig, Krey, Press und Terzaghi nennen mochte, habe ich versucht, ein dem augenblicklichen Stand der Forschung entsprechendes, abgerundetes Bild vom Verhalten der Boden unter Lasten zu geben; hierbei habe ich dem EinfluB des in den Poren des Bodens enthaltenen Wassers be sonders Rechnung getragen. Sehr ausftihrlich sind die Abschnitte tiber die Anlage der Baugruben, ihre Aus steifung und Trockenlegung behandelt. Zu wiederholten Malen konnte auf die oft engen Beziehungen zwischen dem Grundbau und dem Wasserbau bzw. der Hydraulik hinge wiesen werden. Der Beschreibung der tiblichen Grtindungsverfahren sind kurze Abschnitte tiber die Bemessung von Grundwerken ftir schwingende Lasten, tiber die Grtindung im Bergbaugebiet, in Erdbebengebieten, tiber die Verstarkung von Grundwerken und tiber die Abdichtung der Bauwerke angeschlossen, die einen Uberblick tiber diese besonderen Gebiete des Grundbaues geben." |
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