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Books > Computing & IT > Computer hardware & operating systems > Operating systems & graphical user interfaces (GUIs) > General
Motif ist eine Software-Umgebung zur Implementierung grafischer Benutzungsoberfl{chen. Mit Motif erstellte Applikationen enthalten alle Elemente, die eine moderne Benutzungsoberfl{che auszeichnen, wie }berlappende Windows, Dialogboxen und Men}s. Motif ist f}r UNIX und VMS erh{ltlich und hat gute Chancen, Standard f}r diese Betriebssysteme zu werden. Motif besteht aus einem Toolkit, einer Beschreibungssprache, einem Window Manager und einem Style Guide. In diesem Buch wird die Programmierung von Applikationen mit Hilfe des Motif-Toolkits beschrieben. Das Motif-Toolkit stellt Grundbausteine f}r grafische Benutzungsoberfl{chen zur Verf}gung, die sogenannten Widgets. Es baut dabei auf dem X-Window-System und den X-Toolkit-Intrinsics des MIT auf. Das Toolkit deckt aber nicht alle Aspekte einer Applikation ab. Daher werden auch die notwendigen Kenntnisse }ber X und die Intrinsics vermittelt, ohne die eine erfolgreiche Motif-Applikation nicht realisiert werden kann. Das auf die Praxis zugeschnittene Buch wendet sich an all diejenigen, die Applikationen mit grafischen Benutzungsoberfl{chen entwickeln wollen. Die Konzepte des Toolkits werden anhand realistischer Beispiele vorgestellt. Dabei werden Grund-Schemata entwickelt, die auch auf andere Motif-Applikationen anwendbar sind.
Das Buch behandelt den zentralen Bereich "Entwurf" der Softwaretechnik, namlich der Erstellung und Modifikation von Softwarearchitekturen, um so die Struktur eines Softwaresystems vor ihrer Detailrealisierung festzulegen. Die Softwarearchitektur enthalt alle Grundlagen fur Qualitatseigenschaften des spater entstehenden Softwaresystems, insbesondere fur Wartbarkeit. Auf dieser Betrachtungsebene finden ferner alle substantiellen Uberlegungen zur Wiederverwendbarkeit statt. Hierzu werden geeignete Konzepte auf Architekturebene eingefuhrt, eine geeignete Architekturbeschreibungssprache vorgestellt, und es wird der methodische Umgang mit dieser Sprache geubt. Zur Ubersicht werden graphische Architekturdiagramme fur das Gesamtsystem zur Detailbeschreibung der Module textueller Beschreibungen verwendet. Die vorgestellten Konzepte bzw. Sprachen haben ihren Ursprung in Programmiersprachen. Trotzdem ist das Buch programmiersprachenunabhangig. Um dies zu zeigen, wird die Ubertragung der Konzepte in FORTRAN, C und Pascal vorgefuhrt. Das Buch ist fur den professionellen Software-Praktiker geschrieben. Es betont die softwaretechnische Bedeutung der objektbasierten Architekturmodellierung und ist sowohl kursbegleitend einsetzbar als auch zum Selbststudium geeignet.
Eine gute Einfuhrung in ein neues Produkt oder Konzept ist lebenswichtig. Dies gilt ganz besonders fur ein so vielseitiges Software-System wie UNIX. UNIX bietet die Starke und die Fahigkeiten, die Ihren Computer hart fur Sie arbeiten lassen. Es kann Ihnen beim Erstellen von Software helfen, und es kann Ihnen helfen, die Einrichtungen Ihres automatischen Buros zum Entwerfen und Bear- beiten von Dokumenten zu nutzen. Fur Ihre Einfuhrung in UNIX wunschen Sie sich ein umfassendes und uberschaubares Buch. Genau das soll das vorliegende Buch sein. Dieses Buch wurde fur Computerlaien geschrieben, insbesondere fur solche in leitenden Positionen, Verwaltungsfachleute und Manager, die ihre Softwarespezialisten und Experten sinnvoller einsetzen moechten. Die Entstehungsgeschichte dieses Springer-Buches ist eine Geschichte fur sich. Im Jahre 1980 wollte der Grunder und Prasident einer der erfolgreichen Mikrocomputerfirmen, Kazue Ishii von CEC, etwas beginnen, das brillant, an- spruchsvoll und innovativ sein und bestandig wachsen sollte. Von vielen Vor- schlagen akzeptierte er schliesslich den meinen. Der Vorschlag bestand darin, ei- ne Familie von Netzwerk-Arbeitsplatzen fur Computer-unterstutztes Entwer- fen/Herstellen und Buro-Automation zu bauen. UNIX wurde als Software- Werkzeug verwendet. Fur ihn war es allerdings ziemlich schwierig, zu verstehen, wofur UNIX gut ist und wie gut es ist...
This book constitutes the refereed proceedings of the 8th IFIP International Conference on Network and Parallel Computing, NPC 2011, held in Changsha, China, in October 2011. The 28 papers presented were carefully reviewed selected from 54 submissions. The papers are organized in the following topical sections: filesystems and data, network and parallel algorithms, cluster and grid, trust and authentication, and monitor, diagnose, and then optimize.
Die Entwicklung der Datenverarbeitung ist unter anderem dadurch besonders ge- kennzeichnet, daB sich eine Vielzahl von rechnerabhangigen Betriebssystemen herausgebildet hat. Ein erheblicher Teil des Aufwands, den die Rechnerhersteller in die Software stecken, wird hnmer dazu verwendet, ein Betriebssystem zu erstel- len. Jeder neu entwickelte Rechner muB zunachst durch ein Betriebssystem be- dienbar gemacht werden, bevor man an Anwendungslosungen denken kann. Jeder Rechnerhersteller steht bei jeder neuen Rechnerfamilie vor diesem Aufwand. Aber auch die Anwender-Software muB, da sie ja mehr oder weniger an ein bestimmtes Betriebssystem oder eine Betriebssystemfamilie gebunden ist, fast jedesmal neu entwickelt oder zumindest mit erheblichem Aufwand angepaBt werden. Diese Vor- gehensweise stellt, wirtschaftlich betrachtet, eine kaum vertretbare Verschwen- dung wertvoller Ressourcen dar. Hinzu kommt, daB wegen des Preisverfalls der Rechner-Hardware die Kosten fur die Entwicklung neuer Betriebssysteme kaum noch in vertretbaren Grenzen, bezogen auf den Gesamtentwicklungsaufwand, ge- halten werden konnen. Damit aber ist der Nahrboden fur die Herausbildung von Betriebssystemstandards geschaffen. Das 1969 in den Bell Laboratorien entwickelte und von AT&T in Lizenz vertriebe- ne Betriebssystem UNIX bietet erstmals weltweit eine fUr viele Anwendungen einheitliche Basis, und dies fUr praktisch alle Rechner, besonders fur Arbeitsplatz- rechner, die fur professionelle Anwendungen einsetzbar sind. Arbeitsplatzrechner ubersteigen ublicherweise die Leistungen einfacher Personal Computer. Der Einsatz von UNIX bedeutet fur die Hersteller eine Entlastung des Software- Entwicklungsaufwandes, die kaum hoch genug eingeschatzt werden kann. Die Kosten fur die Entwicklung des Betriebssystems entfallen ganz und werden durch vergleichsweise geringe Lizenzgebuhren ersetzt.
UNIX ist ein dialogorientiertes Mehrbenutzer-Betriebssystem. Es wurde in den fru- hen 70er Jahren an den Bell Laboratories fur Systeme der Serie DEC PDP-}} ent- wickelt. Die Mitte 70er Jahre fertiggestellte Version von UNIX konzentrierte seine zielsystemspezifischen Teile auf einen relativ kleinen Kern. Damit oeffnete sich UNIX der Weg fur einen Einsatz auf breiter Front, wie er nur fur ein herstellerun- abhangiges Betriebssystem denkbar ist. Die enorme Verbreitung begann sich vor- erst an Universitaten sowie an Forschungs-und Entwicklungslabors bemerkbar zu machen, wobei UNIX bis in die spateren 70er Jahren noch meist auf Systemen DEC PDP-}} eingesetzt wurde. Seit den fruhen 80er Jahren erfreut sich UNIX zu- nehmender Beliebtheit auf Mikros, Minis und Grossrechnern verschiedenster Her- steller. Heute kann eindeutig ein Einsatzschwerpunkt auf Mehrplatzsystemen der unteren und mittleren Leistungsklasse festgestellt werden. Es fallt recht schwer, alle Grunde zu nennen, die zu der respektablen Verbreitung von UNIX gefuhrt haben. Die am meisten genannten Faktoren koennen aber in vier Punkte zusammengefasst werden: - UNIX stammt nicht von einer Computerfirma und ist nicht an einen bestimm- ten Rechner gebunden. Dieser Umstand zusammen mit der im Vergleich zu an- deren Betriebssystemen relativ hohen Portabilitat bewegte viele Hardwareher- steller, UNIX auf ihre Systeme zu adaptieren, statt ein eigenes Betriebssystem zu entwerfen und zu realisieren. Dadurch entstand eine uber viele Computerfa- milien hinweg einheitliche Systemoberflache. UNIX wird somit fur den Softwa- reentwickler zu einer sehr attraktiven Entwicklungsgrundlage, sind doch seine Produkte damit nicht mehr nur auf wenigen Systemtypen verfugbar, sondern auf einer herstellerunabhangigen Betriebssystemoberflache.
The complexity of most real-time and embedded systems often exceeds that of other types of systems since, in addition to the usual spectrum of problems inherent in software, they need to deal with the complexities of the physical world. That world-as the proverbial Mr. Murphy tells us-is an unpredictable and often unfriendly place. Consequently, there is a very strong motivation to investigate and apply advanced design methods and technologies that could simplify and improve the reliability of real-time software design and implementation. As a result, from the first versions of UML issued in the mid 1990's, designers of embedded and real-time systems have taken to UML with vigour and enthusiasm. However, the dream of a complete, model-driven design flow from specification through automated, optimised code generation, has been difficult to realise without some key improvements in UML semantics and syntax, specifically targeted to the real-time systems problem. With the enhancements in UML that have been proposed and are near standardisation with UML 2. 0, many of these improvements have been made. In the Spring of 2003, adoption of a formalised UML 2. 0 specification by the members of the Object Management Group (OMG) seems very close. It is therefore very appropriate to review the status of UML as a set of notations for embedded real-time systems - both the state of the art and best practices achieved up to this time with UML of previous generations - and where the changes embodied in the 2.
Etwa ein Jahr nach dem Erscheinen von Windows Vista hat Microsoft das erste Service Pack herausgegeben, das viele Fehler der Originalfassung korrigiert und neue Funktionen einfuhrt. Dieser Band beschreibt detailliert alle Anderungen und Neuerungen. Der Fokus liegt auf der Vista Administration in Unternehmen, daher wendet sich das praxisorientierte Buch an Administratoren und versierte Computeranwender, die Erfahrung mit Windows-Netzwerken haben. Es erganzt den Band Windows Vista" (ISBN 978-3-540-38882-1) desselben Autors.
Novell has had a long history of providing corporate server/network/administration solutions. With Novellas recent SUSE Linux acquisitions, Novell has turned over a new leaf - their best-selling server software has been reinvented in Linux And the Novell Open Enterprise Server features the best of both worlds, including top features from NetWare Components, SUSE Linux Enterprise Server 9 Components, and Novell Services.Author Sander van Vugt provides comprehensively covers this new server product, and takes you through all of the necessary setup stages to get your server running. He then spends ample time discussing the core features like eDirectory, Novell Storage Services, iPrint, and iManager. van Vugt also examines vital administration topics like software management and security, and services like Virtual Directory, Clustering, and Apache Web Server. He even provides an overview of CLE certification, and strategies to prepare for it.
Das Buch ist eine unkonventionelle, auf intuitives Verstandnis ausgerichtete Einfuhrung in die theoretischen Grundlagen der praktischen Aspekte der Informatik. Dabei geht es nicht ausschliesslich um die Entwicklung von Software. Beim Leser werden keine besonderen Vorkenntnisse vorausgesetzt. Es werden etwa Informationstheorie, Codierungstheorie, Zahlendarstellung und Numerik, Boolesche Algebra, Fuzzy-Logik sowie Quanten-Computer behandelt, wobei gewahrleistet bleibt, dass leicht verstandlich wird, wie auf diesem theoretischen Unterbau die praktische Realisierung eines Computers sowohl in Hardware als auch in Software erfolgen kann. Fur die funfte Auflage wurde das Buch komplett uberarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht."
Innovations are adopted when users integrate them in meaningful ways into existing social practices. Histories of major technological innovations show that often the creative initiative of users and user communities becomes the determining factor in the evolution of particular innovations. The evolutionary routes of the telephone, the Internet, the World Wide Web, email, and the Linux operating system all took their developers by surprise. Articulation of these technologies as meaningful products and systems was made possible by innovative users and unintended resources. Iterative and interactive models have replaced the traditional linear model of innovation during the last decade. Yet, heroic innovators and entrepreneurs, unambiguous functionality of products, and a focus on the up-stream aspects of innovation still underlie much discussion on innovation, intellectual property rights, technology policy, and product development. Coherent conceptual, theoretical and practical conclusions from research on knowledge creation, theory of learning, history of technology, and the social basis of innovative change have rarely been made. This book argues that innovation is about creating meaning; that it is inherently social; and is grounded in existing social practices. To understand the social basis of innovation and technology development we have to move beyond the traditional product-centric view on innovations. Integrating concepts from several disciplinary perspectives and detailed analyses of the evolution of Internet-related innovations, including packet-switched computer networks, World Wide Web, and the Linux open source operating system, the book develops foundations for a new theoretical and practical understanding of innovation. For example, it shows that innovative development can occur in two qualitatively different ways, one based on evolving specialization and the other based on recombination of existing socially produced resources. The expanding communication and collaboration networks have increased the importance of the recombinatory mode making mobility of resources, sociotechnical translation mechanisms, and meaning creation in communities of practice increasingly important for innovation research and product development.
Windows may rule the world of popular computing on PCs around the globe, but DOS still has a place in the hearts and minds of computer users who vaguely remember what a C prompt looks like. Even if DOS (with all its arcane commands and its drab, boring look) isn't your idea of the best way to get things done on a PC, you'll find plenty of fast and friendly help on hand with the third edition of DOS For Dummies. Here's a plain-speaking reference guide to all the command-line stuff and nonsense that makes DOS work, whether you're a native DOS user or are an occasional dabbler who needs the operating system to run all those cool games under Windows. DOS For Dummies, 3rd Edition, avoids all the technical jargon to cut to the heart of things with clear, easy-to-understand explanations and step-by-step help for managing files, running DOS inside Windows, and installing and running DOS-based software programs. All the basic DOS commands, from APPEND to XCOPY, are demystified to make life in DOS much more bearable. And the book has plenty of helpful tips and tricks for bending DOS to your will, without having to dedicate your life (and all your free time) to mastering this little corner of the PC.
Dieses Buch bietet einen leichten Einstieg in UNIX und UNIX-Derivate wie Linux, Solaris, HP-UX oder AIX. Aus der Vielfalt der Kommandos und den fast unendlichen Variationsm glichkeiten ist das Wesentliche f r den Anwender herausgefiltert. Dabei sind die Entwicklungen unter UNIX und darauf aufbauender Software ber cksichtigt. An Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie einfach man mit den Werkzeugen, die UNIX bietet, eine eigene Arbeitsumgebung schaffen kann, die funktionell ist und in der man sich wohlf hlt. Besonders beliebt ist die herausnehmbare Kurzreferenz mit h ufig benutzten Kommandos, sie erleichtert die praktische Arbeit sehr.
Leitthema des vorliegenden Tagungsbandes ist die Eignung von LINUX fur Echtzeit-Aufgaben. Dieser Frage wird zunachst in einem Grundsatz-Beitrag nachgegangen, gefolgt von anspruchsvollen Erfahrungsberichten. Erganzt werden sie durch Untersuchungen zur Zusammenarbeit mit digitalen Signalprozessoren. Vervollstandigt wird der LINUX-Schwerpunkt durch traditionelle Themen aus der Echtzeitprogrammierung. Echtzeit-Betriebssysteme und Anwendungsberichte runden den Band ab.
Der Autor beschreibt erstmals eine vollstandige Gesamtlosung, die in der Industrie zur Einfuhrung eines DCE-Systems als Security-Middleware fur Client-Server-Systeme entwickelt wurde. Aus der Praxis heraus werden konkrete Fragestellungen, Alternativen und Design-Entscheidungen vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die mit DCE in heterogenen Systemen umsetzbare applikatorische Sicherheit.
AusfA1/4hrlich werden fA1/4r LINUX 2.2 alle Details der
Betriebssystemarchitektur, der Installation, der
Linux-Basiskommandos und der typischen Unix-Entwicklungs- und
Anwendungspakete erklArt.
Das digitale Kommunikationsnetz ISDN ist bereits den Kinderschuhen entwachsen und und findet regen Zuspruch. Dies bringt auch eine Reihe von Fragen mit sich, vor allem nach Einsatzmoglichkeiten und Kompatibilitat. Der Autor gibt einen Uberblick uber die ISDN-Technik im Teilnehmerbereich, beschreibt die Komponenten und ihre Schnittstellen und gibt Hinweise zur Prufung der Kompatibilitat. Des weiteren werden die Moglichkeiten der Nutzung eines ISDN-Anschlusses am PC erlautert. Dabei werden die Besonderheiten der verschiedenen Betriebssysteme verglichen und CAPI als wichtigste ISDN-Schnittstelle am Computer dargestellt. Schliesslich werden verschiedene ISDN-Applikationen fur den Internet-Zugang, Home Office und Telearbeitsplatz vorgestellt."
Die Korn-Shell ermoeglicht eine effektive Nutzung von UNIX-Systemen. Nicht nur fur den Systemprogrammierer, auch fur jeden UNIX-Anwender sind Kenntnisse der Shell-Funktionsweise und -Programmierung unabdingbar. Der Leser wird in diesem Buch Schritt fur Schritt in den Umgang mit der Korn-Shell eingefuhrt, wobei grundlegende UNIX-Kenntnisse vorausgesetzt werden. Sachverhalte, die erfahrungsgemass gerade Einsteigern Schwierigkeiten bereiten, werden anhand von zahlreichen, nachvollziehbaren Beispielen verdeutlicht. Der Leser erlernt anhand einer komplexen Anwendung - einer Adressverwaltung - das Erstellen auch umfangreicher Shell-Prozeduren. Diese sind auf einer Diskette dem Buch beigelegt und koennen gleich am Terminal ausprobiert werden.
Die bewahrte Standardeinfuhrung in das Betriebssystem UNIX wurde in der vorliegenden Ausgabe auf die Besonderheiten der UNIX-Variante AIX von IBM zugechnitten, d.h. um weniger relevante Kapitel gekurzt und um spezielle Aspekte von AIX angereichert. Behandelt werden die Konzepte und die Terminologie von AIX UNIX. Alle Kommandos (UNIX V.4) werden in einer UEbersicht dargestellt, haufig gebrauchte Kommandos und Funktionen detailliert beschrieben und an Beispielen erlautert. Den Themen Editoren, Shells und X Window System sind jeweils eigene Kapitel gewidmet, und es wird ein erster UEberblick uber den graphischen UNIX-Desktop gegeben. Das Buch soll dem Benutzer von AIX UNIX den Einstieg erleichtern und als umfassendes, kompaktes Nachschlagewerk dienen.
Die Autoren nehmen die wesentlichen Neuheiten von Windows 95 unter die Lupe. Dabei wird vor allem herausgestellt, welche Veranderungen und Vorteile ein Einstieg in oder Umstieg zu Windows 95 bringt. Fachkundig und praxisorientiert erklaren die Autoren die Grundlagen von Win 95 und wecken so ein tieferes Verstandnis fur das Betriebssystem. Wichtige Begriffe im Zusammenhang mit der Betriebssystem-Strategie von Microsoft (OLE2, WOSA, COM, CAIRO) werden geklart und anhand von Win 95 veranschaulicht. Besonders hervorzuheben ist die fundierte Darstellung der Multimedia- und Netzwerkfahigkeiten von Windows 95."
Praxisbezogen mit vielen Beispielen werden neben den wichtigsten
Grundlagen und Konzepten von UNIX die Beschaffung, Installation und
Konfiguration von LINUX beschrieben. Schwerpunkte bilden dabei die
graphische Oberflache, die Netzwerkfahigkeit und die Tools des
GNU-Projekts. Ausserdem sind Entwicklungsumgebung,
LINUX-Applikationen und LINUX-Kommandos enthalten.
Dieser dritte Teil der vierteiligen Einfuhrung in die Informatik behandelt verteilte informationsverarbeitende Systeme und systemnahe Programmierung. Nach den Grundbegriffen verteilter Systeme und den zugrundeliegenden mathematischen Modellen werden elementare Beschreibungstechniken fur Systeme, z.B. Petri-Netze und die Hoare'sche Notation fur kommunizierende, sequentielle Programme, vorgestellt sowie die Programmierung parallel ablaufender Programme. Weiter werden typische Aspekte der systemnahen Programmierung wie Aufbau und Wirkungsweise von Betriebssystemen besprochen sowie die syntaktischen und semantischen Aspekte der Implementierung von Programmiersprachen. Dabei werden fur eine einfache funktionale Sprache beispielhaft ein Ubersetzer und ein Interpretierer angegeben.
F}r UNIX-Anwender stellt das X/Motif-Fenstersystem die Standard-Arbeitsumgebung auf dem Rechner zur Verf}gung. Deren optimale Einrichtung und Anpassung ist daher eine entscheidende Voraussetzung f}r ein effizientes Arbeiten. Anhand zahlreicher Beispiele vermittelt der Autor praxisbezogene Kenntnisse im Umgang mit X/Motif, ohne den Leser mit der Programmierung des Systems zu belasten. Dabei wird vorallem auf folgende Gebiete eingegangen: - individuelle Anpassung von Anwendungen an die eigenen Bed}rfnisse des Nutzers - die optimale Einrichtung einer X/Motif-Arbeitsumgebung - die Einrichtung von mehreren Arbeitspl{tzen in vernetzten Systemen. Das Buch richtet sich an alle Anwender, die die volle Leistungsf{higkeit dieses Systems nutzen m-chten, sowie an Systemadministratoren, die f}r die Netzwerkbetreuung zust{ndig sind. |
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