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Books > Computing & IT > Computer hardware & operating systems > Operating systems & graphical user interfaces (GUIs) > General
Die Autoren nehmen die wesentlichen Neuheiten von Windows 95 unter die Lupe. Dabei wird vor allem herausgestellt, welche Veranderungen und Vorteile ein Einstieg in oder Umstieg zu Windows 95 bringt. Fachkundig und praxisorientiert erklaren die Autoren die Grundlagen von Win 95 und wecken so ein tieferes Verstandnis fur das Betriebssystem. Wichtige Begriffe im Zusammenhang mit der Betriebssystem-Strategie von Microsoft (OLE2, WOSA, COM, CAIRO) werden geklart und anhand von Win 95 veranschaulicht. Besonders hervorzuheben ist die fundierte Darstellung der Multimedia- und Netzwerkfahigkeiten von Windows 95."
Praxisbezogen mit vielen Beispielen werden neben den wichtigsten
Grundlagen und Konzepten von UNIX die Beschaffung, Installation und
Konfiguration von LINUX beschrieben. Schwerpunkte bilden dabei die
graphische Oberflache, die Netzwerkfahigkeit und die Tools des
GNU-Projekts. Ausserdem sind Entwicklungsumgebung,
LINUX-Applikationen und LINUX-Kommandos enthalten.
Dieser dritte Teil der vierteiligen Einfuhrung in die Informatik behandelt verteilte informationsverarbeitende Systeme und systemnahe Programmierung. Nach den Grundbegriffen verteilter Systeme und den zugrundeliegenden mathematischen Modellen werden elementare Beschreibungstechniken fur Systeme, z.B. Petri-Netze und die Hoare'sche Notation fur kommunizierende, sequentielle Programme, vorgestellt sowie die Programmierung parallel ablaufender Programme. Weiter werden typische Aspekte der systemnahen Programmierung wie Aufbau und Wirkungsweise von Betriebssystemen besprochen sowie die syntaktischen und semantischen Aspekte der Implementierung von Programmiersprachen. Dabei werden fur eine einfache funktionale Sprache beispielhaft ein Ubersetzer und ein Interpretierer angegeben.
F}r UNIX-Anwender stellt das X/Motif-Fenstersystem die Standard-Arbeitsumgebung auf dem Rechner zur Verf}gung. Deren optimale Einrichtung und Anpassung ist daher eine entscheidende Voraussetzung f}r ein effizientes Arbeiten. Anhand zahlreicher Beispiele vermittelt der Autor praxisbezogene Kenntnisse im Umgang mit X/Motif, ohne den Leser mit der Programmierung des Systems zu belasten. Dabei wird vorallem auf folgende Gebiete eingegangen: - individuelle Anpassung von Anwendungen an die eigenen Bed}rfnisse des Nutzers - die optimale Einrichtung einer X/Motif-Arbeitsumgebung - die Einrichtung von mehreren Arbeitspl{tzen in vernetzten Systemen. Das Buch richtet sich an alle Anwender, die die volle Leistungsf{higkeit dieses Systems nutzen m-chten, sowie an Systemadministratoren, die f}r die Netzwerkbetreuung zust{ndig sind.
Neueste Marktanalysen besagen, da~ weltweit mehr als zehn Millionen PersonalComputer mit dem Betriebssystem MS-DOS arbeiten. Trotz dieser weiten Verbreitung werden zunehmend die Schw{chen und Beschr{nkungen von MS-DOS deutlich. F}r leistungsf{higere und vernetzte Arbeitsplatzcomputer bietet UNIX eine interessante Alternative. Viele DOS-Benutzer entscheiden sich daher f}r den Umstieg (Aufstieg) auf UNIX. F}r DOS-UNIX-Aufsteiger bietet dieses "HotDoc" in kompakter Form die n|tige Hilfestellung f}r einen schnellen und problemlosen ]bergang von DOS nach UNIX. Aufbauend auf den Konzepten und den Befehlen von DOS werden die entsprechenden Funktionen in UNIX erkl{rt und an Beispielen verdeutlicht.
Fortran gilt nunmehr seit uber drei Jahrzehnten als die Programmiersprache zur Losung technisch-wissenschaftlicher Probleme, was nicht zuletzt auf die stetige Entwicklung der Sprache auf standardisiertem Niveau zuruckzufuhren ist. Das Werk beschreibt die Programmiersprache gemass des jungsten Standards ("Fortran 90"), welcher alle Sprachmerkmale des vorherigen, derzeit noch weltweit im Einsatz befindlichen Standards ("FORTRAN 77") beinhaltet. Da alle neuen wie auch alle uberflussig gewordenen Sprachkonstruktionen im gesamten Verlauf des Buches konsequent gekennzeichnet sind, ist dieses als Nachschlagewerk fur beide Fortran-Standards geeignet. Daruberhinaus dient das Werk einerseits fur Kenner von Fortran als Einfuhrung in den neuen Standard und andererseits - grundlegende Programmierkenntnisse vorausgesetzt - als Lehrbuch fur die Programmiersprache Fortran schlechthin. Besonders hervorzuheben ist die ausfuhrliche Beschreibung der weit uber hundert vordefinierten Prozeduren sowie die Illustration samtlicher Sprachmerkmale mittels typischer Beispiele."
- 12. ANMERKUNG Ab Word 5.1 gibt es neben den Audio-Anmerkungen (ss' K.13) noch eine andere Form, innerhalb eines Word-Dokuments Anmer- kungen zu Textpassagen zu installieren: die Haftzettelchen. Diese Moeglichkeit, hinter der sich ubrigens ebenfalls =-.n:: IlI!I!:: !lllll: II .. -: . ____ --, ein Plug-In-Modul verbirgt, erreichen Sie uber den Settenwechsel Ow Abschnittswechsel 1Cw Menupunkt "Anmerkungen" aus dem Einfugen-Menu. Tabelle als TeHI... Ist dieser Menupunkt bei Ihnen nicht vorhanden, .FDu ssn=o t e-Iii--IlII -- III. haben Sie das Plug-In-Modul "Anmerkung" nicht kor- Rudlo-Rnmerlcung J rekt installiert (ss' K.12). Hinter dem Menupunkt verbirgt sich Anmerkung eine Art Notizblock, der Ihre Anmer- ! Einfugen J! Rbbrechen J lol-ICJ kungen aufnimmt, mit einem Icon ver- I sieht und nach Drucken des Buttons Einfugen das ausgewahlte Icon samt Text im Dokument installiert - und I zwar an der Stelle, an der sich zu die- to sem Zeitpunkt der Textcursor befindet. Hinter dem Popup-Menu in der linken oberen Ecke verbirgt Y". sich eine Auswahl von funf Icons. Sie mussen eins dieser Icons o auswahlen. Im ausgewahlten Icon verstaut Word Ihre Textan- o merkung und installiert beides in Ihrem Dokument. Y" Rechts neben dem Popup-Menu gibt es ein Eingabefeld. Hier .I koennen Sie eine Kurznotiz von funf Zeichen Lange eingeben .P (z.B. Ihre Initialen), die bei den ersten beiden Icontypen (der Sprechblase und dem Feld) im Icon selbst erscheint.
Grasp network automation and programming fundamentals with best practices for Python and Go Key Features * Get to the grips with fundamentals of network programming and automation * Tips and tricks to go for transitioning from traditional networking to automating networks * Solve everyday automation problems with automation frameworks in Python and Go Book Description Network programming and automation, unlike traditional networking, is a modern-day art that helps in configuring, managing, and operating networks and network devices. This book will provide important knowledge that will get you up and running in the field of network programming and automation. This book starts with quickly taking you through the networking basics in brief. You will explore network programming and automation ecosystem; understand the leading programmable interface and go through the protocols, tools, techniques, and technologies that come under network programming. You will explore Python and Go for network automation. Finally, you will use RESTful APIs and Ansible for automation. The book will have hands-on labs to support the concepts. By the end of the book, you will be able to program and automate networks. What you will learn * Learn the foundation of network programming * Understand software-defined networks and related families * Discover the differences between Go and Python through a comparison * Leverage best practices for Go and Python * Grasp how you can build your own automation framework * Go through automation frameworks and understand the strategy for automation Who This Book Is For This book is for network architects, engineers, and software professionals who wish to integrate programming into networks. Network engineers who follow traditional techniques can read this book to understand modern-day network automation and programming. A good grasp of networking concepts is ideal to get through this book.
Handlungsorientierte Darstellung Mit diesem Buch fuhren wir Sie in einer aufbauenden Folge von Rezepten in die Welt des Betriebssystems MS DOS in der Version 6 ein. An einfachen Beispielen erleben Sie Problemloesungen mit dieser Generation des weit verbreiteten Einplatz- Betriebssystems. Hilfe Sie lernen die mitgelieferten Hilfeprogramme zu nutzen. Wenn Sie mehr Informa- tionen wollen, lesen Sie, wie Sie die Microsoft Support CDs und den Zugang zu CompuServe bekommen und dort das Forum MSDOS nutzen. Fur alle zusatzli- chen Hilfen finden Sie Bezugsadressen. Brucken Wir zeigen Ihnen Aussichtspunkte, von denen Sie die Blicke in die Nachbarwelt von Windows 3.1 werfen koennen. Viele Tabellen veranschaulichen Handlungsal- ternativen an der DOS-Eingabeaufforderung, der DOS-Shell und Windows. Alles automatisch? Mit Batch-Programmen und Makros gestalten Sie eigene Ablaufe. Sie erhalten viele Tips und Anregungen fur die Organisation und Planung Ihrer Arbeit mit DOS. Bilderbuch Die zahlreichen exakten Abbildungen von Bildschirmen und Ausdrucken vermit- teln Ihnen auch ohne PC jederzeit eine genaue Vorstellung von den Beispielen und der Arbeit mit DOS. Beispiele Sie finden durchweg einfache und ubersichtliche abgeschlossene Beispiele, die Sie auch noch am Feierabend bequem nachvollziehen koennen. Danke ... Wir danken CompuServe, Creative Daten Systeme, der GD Gesellschaft fur Datenkommunikation, Microsoft und Andreas Muller Software fur die vielfaltige Unterstutzung. Viel Erfolg! Wir wunschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Lesen und Arbeiten mit diesem Rezept-Buch und MS DOS 6.0. UEber Ihre Anregungen freuen wir uns.
Zur Einstimmung auf das nun folgende ein kurzes Fragment aus einem (fiktiven) Gesprach zwischen den Leitem der Hard- und Softwareentwicklungsabteilungen einer amerikanischen Computerfirma irgendwann Mitte der achtziger Jahre: "Hallo Mike, was macht die Hardware?" "Hi Joe, frag' lieber nicht Du kennst das ja: Terminplane werden gemacht und wieder umgeworfen. Zweitens laufen uns die Kosten davon. Dieser neue Ingenieur wollte doch tatsachlich einen deutschen Firmenwagen mit einem japanischen Radio - nicht wie ublich umgekehrt. Das heiBt, wir haben weniger Geld fur die Software des Projektes ubrig. " "DaB die Kosten explodieren, ist in dieser Firma ja nichts neues. Dann sieht's also ziemlich duster aus. Fur die Entwicklung eines neuen Betriebssystems als Basissoftware hatten wir sowieso keine Zeit. AuBerdem hat der Chef letztens auf irgendeiner von diesen Marketingveranstaltungen namens Messe ein neues Stich wort gehort: X-Windows als kommende grafische Benutzeroberflache fUr Unix Systeme. Damit muB also das Betriebssystem fUr den 'Neuen' schon mal Unix kompatibel sein. " "Aber eine Quell-Lizenz von AT&T kann sich diese Firma doch gar nicht leisten. Die brauchen wir aber schon, weil' shalt eine ziemlich neue Hardware ist. Einfach eine Firma kaufen, die ein Betriebssystem im Angebot hat und dann mit wenig Aufwand auf unsere Kiste portieren: ist nicht " "Da fallt mir ein: einer von unseren Studenten, die wir aus Kostengriinden als Programmierer beschaftigen, kam vorgestem mit einem Artikel aus der 'Unix VI Review' an. Er muB ein Seminar tiber innovative Betriebssysteme halten und hatte eine Frage zu einem neuen Kern namens Mach."
Dieses Buch ist eine praxisorientierte Einf}hrung in das Programmieren des Macintosh. Es er-ffnet den Zugang zu speziellen Konzepte des Betriebssystemssowie der Oberfl{chenprogrammierung des Macintosh unter Verwendung der Sprache "C." Es stellt keine theoretische Abhandlung von Programmierkonzepten dar, sondern demonstriert mit Hilfe von vielen Beispielprogrammen die Methoden und Tricks der Macintosh Programmierung. DerLeser soll nach der Lekt}re dieses Buches in der Lage sein, eigene Software-Projekte auf dem Macintosh zu verwirklichen. Da das Buch in deutscher Sprache geschrieben ist, vereinfacht es den Einstieg in die englischsprachige Dokumentation des Macintosh durch Erkl{rung von Macintosh-spezifischen Fachbegriffen.
Dieses Buch vermittelt die grundlegende Philosophie der Problemlosung im Betriebssystem UNIX. UNIX bietet dem Benutzer eine gut durchdachte und bewahrte Grundmenge universell verwendbarer Werkzeuge, durch deren Kombination viele Probleme mit sehr geringem eigenem Programmieraufwand gelost werden konnen. Zugleich sind die so entstehenden Losungen meist ubersichtlich und gut portabel. Wahrend ubliche Bucher uber UNIX nach Werkzeugen gegliedert sind, ist dieses an den Schnittstellen orientiert, die Werkzeuge verbinden. Dieser mehr datenorientierte Zugang entspricht der Vorgehensweise der modernen Programmiertechnik und hilft dem Programmierer, bei neuen Problemen bekannte Strukturen wiederzuerkennen und die geeigneten Werkzeuge zu ihrer Bearbeitung auszuwahlen. Auch der erfahrene UNIX-Kenner kann von der hier gebotenen neuen Sichtweise profitieren. Eine grosse Zahl von Beispielen erleichtert das Verstandnis. Tabellen, die Wissenswertes uber Schnittstellen in ubersichtlicher Form zusammenstellen, machen das Buch auch zu einem interessanten Nachschlagewerk.
Vorwort Die Erfolge fruher Computersysteme der Hersteller Apple (LisaundMaclntosh), Atari(STusw.)oodCommodore(Amiga), auch im professionellen Bereich, beruhen ganz sicher zum Teil auf deren einfacher Bedienbarkeil mit Hilfe grafischer Betriebssystemoberflachen. Auch der aussergewoehnlich grosse Anklang, den die Version 3.0 von MS-Windows direkt nach ihrer Vorstellung im Jahre 1990 fand, bestatigt diese Annahme. Der Ruf innerhalb der DOS-Welt nach einer ahnlichen Oberfla- che wurde deshalb schon bald nach Einfuhrung des IBM PCs und seines Betriebssystems MS-/PC-005 im Jahre 1981laut und fuhrte zu der Einsicht, dass man auch D05-Anwendern nicht langer eine solche angenehme Arbeitsoberflache vorent- halten durfe. Dasamerikanische Unternehmen Microsoft-auch Hersteller des Betriebssystems MS-OOS und zahlreicher professioneller Anwenderprogramme fur den Personal Computer -hat aus dieser Einsichtheraus bereits gegen Ende 1982 begonnen, eine grafische Benutzeroberflache, die gerateooabhangig arbeiten sollte, zu programmieren. Im November 1985 schliesslich er- schien die erste Endkunden-Version dieser Benutzeroberflache auf dem amerikanischen Markt. Die Idee: Jeder Aktion, die mit dem Computer erledigt werden soll ( = task), wird ein eigener Bildschirmbereich, ein sog. Fenster zugewiesen. Daraus resul- tiert der Name dieser Oberflache: Windows. Gesteigerte Moeglichkeiten der Personal Computer im Bereich des Arbeitsspeichers, der Festplattenspeicher und der Prozessorleistung haben eine standige Anpassoog von MS- Windows zur Folge gehabt, die bis zur Version 3.1 gefuhrt hat. Als aktuelle Version wird sie in diesem Buch beschrieben.
11 Ermitteln des kritischen Pfads . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 12 Importieren und Exportieren von Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 12. 1 Importieren von Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 12. 2 Exportieren von Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 13 Das Hilfesystem von MS-ProjecL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 13. 1 Der Hilfe-Index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 13. 2 Lemprogranun . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 13. 3 Assistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 13. 4 Info . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Glossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Projektbeispiel "Batta Batterie AG" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 Index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 VIII Project fur Windows 3. 0 -Einsteigen leicht gemacht Vorwort Die Planung, Steuenmg und UEbetwachung von Projekten ist eine Aufgabe, die bisher nur ungenugend durch EDV-Werkzeuge oder Vorgehensmodelle unterstutzt wurde. Microsoft hat mit seinem Tool Microsoft Project einen Weg beschritten, der zeigt, wie fortschrittlich, ubersichtlich und einfach das Projektmanagement maschinell zu unterstutzen ist. Mit diesem Programm fallt es leicht, Projektplane zu erstellen, zu aktualisieren, zu planen und zu dokmnentieren. Microsoft Project fiir Windows 1M hilft Thnen dabe Projekte realistisch nachzubilden, zu aktualisieren und zu uberwachen, Problemanalysen und -prognosen vorzunehmen sowie Berichte uber den Projektzustand zu erstellen. Microsoft Project fiir Windows 1M zeichnet sich durch eine interaktive, gra- phisch orientierte Benutzeroberflache aus, die durch eine Vielzahl von Dar- stellungsmoeglichkeiten das Projektmanagement wesentlich vereinfacht. Microsoft hat mit Microsoft Project fiir Windows 1M Version 3. 0 ein Pro- jektplanungsprogramm vorgestellt, dass fiir die Benutzeroberflache Win- dows entwickelt wurde. Die neue Version 3. 0 nutzt bereits die erweiterten Moeglichkeiten der neuen Windows Version 3. 1 aus.
Die Fachtagung "Kommunikation in verteilten Systemen" hat zum Ziel, neue Erkenntnisse zu Konzepten, Anwendungen und Auswirkungen von verteilten Systemen und den zugehorigen Kommunikationsaspekten zu vermitteln. Die 7. Fachtagung fand vom 20. bis 22. Februar 1991 an der Universitat Mannheim statt. Der Tagungsband wendet sich an Informatiker, Ingenieure und andere Fachleute in diesem Arbeitsgebiet aus Universitaten und Forschungseinrichtungen, Industrie, Verwaltung und Telekom. Die thematischen Schwerpunkte sind - Architektur verteilter Systeme; - Offene Netze und offene verteilte Verarbeitung; - Intelligente und flexible Netze; - Protokolle fur Hochgeschwindigkeitsnetze; - Netzplanung und Netzmanagement; - Formale Beschreibung, Test und Verifikation; - Verteilte Betriebssysteme; - Verteilte Datenbanksysteme; - Verteilte Anwendungen, Tele-Kooperation.
Dieser Band enthalt alle Hauptvortrage des funften Mannheimer Seminars uber Supercomputer. Das als fuhrende Veranstaltung zu dieser Thematik im deutschsprachigen Raum anerkannte Seminar versammelte wiederum Supercomputer-Anwender, -Betreiber und -Hersteller zu einem fruchtbaren Dialog und Erfahrungsaustausch. Es wurden insbesondere die neuesten Entwicklungen dieses stark innovativen Gebiets unter anwendungsbezogenen, praktischen Aspekten aufgearbeitet. Die Schwerpunkte des diesjahrigen Seminars waren: - Anwendungen in Industrie und Wissenschaft - Parallelrechner-Architekturen - Supercomputer Management. Dabei standen bei den Architekturen besonders die auf dem MIMD-Prinzip basierenden lokalen Speichersysteme von SUPRENUM, Parsytec, iP-Systems in Intel Scientific Computers im Mittelpunkt des Interesses. In einem "Supercomputer Manager Round Table" wurden aktuelle Probleme bei Planung, Beschaffung und Einsatz dieser Gerate von ausgewahlten Experten diskutiert. Die zugehorigen Positionsbeitrage sind ebenfalls in diesem Band enthalten.
Mit der zunehmenden Leistungsfahigkeit verteilter Rechnersysteme und dem wachsenden Bedarf fur verteilte Anwendungen steigen auch die Anforderungen an die Entwicklungsunterstutzung fur solche Anwendungen. In den letzten Jahren gewannen daher verteilte objektorientierte Techniken nach dem Vorbild das Systems Smalltalk zunehmende Bedeutung. Dieses Buch fuhrt zunachst in den verteilten objektorientierten Ansatz ein und vergleicht diesen mit anderen Mechanismen zur Erstellung verteilter Anwendungen. In ihrem Kernteil befasst sich die Arbeit dann mit der Erweiterung dieses Ansatzes um neue Konzepte zur Steuerung von Objektmigrationen und zur Verwaltung einer verteilten Anwendungskonfiguration. Dabei werden integrierte Methoden und Werkzeuge zur statischen und dynamischen Plazierung der Objekte einer verteilten Anwendung auf einem verteilten Rechnersystem angeboten. Die Migrationssteuerung hat die dynamische Zusammenfuhrung kommunizierender Objekte zum Ziel und umfasst ein verteiltes Laufzeitprotokoll zur Realisierung von Objektmigrationen, ein Monitorsystem zur Analyse von Migrationsentscheidungen und eine Beschreibungsnotation zur Vergabe von Migrationsanforderungen. Die Konfigurationsverwaltung stellt eine deklarative Konfigurationssprache zur Beschreibung von Anwendungsstrukturen sowie eine Anderungsnotation zur Anforderung dynamischer Konfigurationsanderungen zur Verfugung.
Der Datenaustausch zwischen Prozessen uber das Versenden von Nachrichten spielt in verteilten Systemen eine zentrale Rolle. Als Erganzung zu den bekannten Formen der 1:1-Kommunikation werden in diesem Buch 1: n-Kommunikationen (Multicasts) untersucht und umfassend dargestellt, bei denen mit einer einzigen Botschaft mehrere Prozesse erreicht werden konnen. Der Multicast kann als allgemeine Kommunikationsform aufgefasst werden, von der Broadcast und Unicast Spezialfalle sind. Nach einer Ubersicht uber die vielfaltigen Anwendungsgebiete von Multicasts werden die besonderen Schwierigkeiten dieser Kommunikationsform behandelt. Durch eine formale Definition unterschiedlicher Zuverlassigkeitsgrade von Multicast-Operationen wird eine Basis fur die Klassifikation von Multicast-Protokollen und ihrer Semantik geschaffen. Nach der Diskussion von Basistechniken fur die Abwicklung von Multicasts werden mehrere Protokollvarianten vorgestellt sowie Beispiele fur die Unterstutzung von Multicasts durch Sprachen, Betriebssysteme und Hardware-Bausteine gegeben. Die Integration einer Multicast-Kommunikationsmoglichkeit in eine verteilte Programmiersprache, die auf einem Mehrrechnersystem implementiert wurde, und die dabei gewonnenen Erfahrungen werden ausfuhrlich dargestellt."
In diesem Buch werden Fehlertoleranztechniken in rekonfigurierbaren verteilten Systemen zur Prozessautomatisierung in einer geschlossenen Form dargestellt. Neben grundlegenden Fragen zu verteilten Systemen und Prozessrechensystemen, wodurch die Randbedingungen implizit festgelegt sind, werden die in der englischen Fachliteratur oft widerspruchlichen Begriffe aus dem Gebiet der Fehlertoleranztechnik systematisch geordnet und erlautert und ein konsistentes deutsches Basisbegriffsgebaude vorgestellt. Wissenschaftlich besonders reizvoll ist der Versuch, aus der Analyse biologischer Systeme Strukturprinzipien fur redundante fehlertolerante technische Systeme abzuleiten. Das Hauptergebnis der Arbeit ist ein neuer Implementierungsvorschlag zur Spezifikation und Konstruktion vertrauenswurdiger Systeme: Es wird eine deskriptive Sprache inklusive der zugehorigen Datenstrukturen und deren Verkettung vorgestellt.
Das Buch behandelt Datenverwaltungskonzepte fur verteilte Systeme. Neben bereits bekannten Konzepten wird ein neuer Losungsansatz vorgestellt und bewertet. Er zielt darauf ab, Anwendungswissen in die Datenverwaltung einfliessen zu lassen, um eine effiziente Datenverwaltung in verteilten Systemen aufzubauen. Zunachst werden die Grundlagen und Voraussetzungen der verteilten Datenverwaltung diskutiert (Rechnerhardware, Betriebssysteme, Kommunikationssysteme). Anschliessend wird ein neuartiges Verwaltungskonzept vorgeschlagen, wobei streng zwischen Datenhaltung und Datenverteilung unterschieden wird. Diese Neukonzeption zeichnet sich insbesondere aus durch die Moglichkeit der Integration bestehender Datenverwaltungssysteme, das breite Anwendungsspektrum und die Einbeziehung von Anwendungswissen.
Dieses Buch enthalt die Beitrage der 5. GI/ITG-Fachtagung uber Messung, Modellierung und Bewertung von Rechensystemen und Netzen, die im September 1989 in Braunschweig veranstaltet wurde. Inhalt dieser wichtigsten deutschen Tagung auf diesem Gebiet war der Austausch neuer Ideen und Erfahrungen bei der quantitativen Untersuchung von Rechensystemen und Netzen. Dabei wurde einerseits das volle methodische Spektrum - Messinstrumentierung/Messung - Modellbildung/simulative und mathematische Modellanalyse - Bewertung und Synthese in leistungsorientierter bzw. leistungs-/ zuverlassigkeitsorientierter Sicht abgedeckt sowie andererseits uber praktische Erfahrungen beim Einsatz dieser Methoden und Techniken bei Entwurf, Implementierung/Installierung und Betrieb einzelner und vernetzter Rechensysteme berichtet. Die Beitrage behandeln Methoden und Techniken der Beschreibung und Untersuchung von Systemen hinsichtlich ihrer Leistungsfahigkeit und Zuverlassigkeit, (Hard- und Software-) Mess- und Monitorsysteme, Charakterisierung von Systembelastungen, Erstellung und simulative mathematische/hybride Analyse von Systemmodellen sowie Erfahrungen bei der Bewertung und Optimierung von Rechensystemen und Netzen."
Seit 1986 trifft sich in Mannheim jahrlich auf Einladung des Vereins zur wissenschaftlichen Weiterbildung der Universitat Mannheim e.V. die deutschsprachige Supercomputergemeinde - Anwender, Betreiber, Hersteller - zu einem fruchtbaren Dialog und Erfahrungsaustausch. In dem diesjahrigen Seminar "Supercomputer - Anwendungen, Architekturen und Trends" werden die neuesten Entwicklungen dieses stark innovativen Gebiets unter einem sehr anwendungsbezogenen, praktischen Aspekt aufgearbeitet. Experten aus dem Inland sowie den nach wie vor fuhrenden Landern USA und Japan konnten auch bei dieser zum vierten Mal stattfindenden Veranstaltung zu Prasentationen gewonnen werden. Alle Beitrage zum Seminar sind in diesem Band enthalten. Insbesondere befassen sie sich mit folgenden Schwerpunkten: - Visualisierung/Mensch-Maschine-Schnittstelle - Architekturen - Parallel versus vector processing - Innovative Anwendungen." |
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