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Books > Computing & IT > Computer hardware & operating systems > Operating systems & graphical user interfaces (GUIs) > General
Mit seinem Workshop 2018 zum Thema Echtzeit und Sicherheit bietet der GI/GMA/ITG-Fachausschuss Echtzeitsysteme Wissenschaftlern, Nutzern und Herstellern ein Forum, auf dem neue Trends und Entwicklungen zu folgenden Programmschwerpunkten vorgestellt werden: Eingebettete Systeme, Echtzeitkommunikation, Leistungssteuerung und -bewertung, Logistik und Echtzeit sowie funktionale Sicherheit. Berichte zu aktuellen Anwendungen und zur Ausbildung runden die Publikation ab.
This book constitutes the refereed proceedings of the 14th World Congress on Services, SERVICES 2018, held as part of the Services Conference Federation, SCF 2018, in Seattle, USA, in June 2018. The 10 full papers and 3 short papers presented were carefully reviewed and selected from 22 submissions. The papers cover topics in the field of software foundations and applications with a focus on novel approaches for engineering requirements, design and architectures, testing, maintenance and evolution, model-driven development, software processes, metrics, quality assurance and new software economics models, search-based software engineering, benefiting day-to-day services sectors and derived through experiences, with appreciation to scale, pragmatism, transparency, compliance and/or dependability.
This book constitutes the proceedings of the Research School on Statistics and Data Science, RSSDS 2019, held in Melbourne, VIC, Australia, in July 2019. The 11 papers presented in this book were carefully reviewed and selected from 23 submissions. The volume also contains 7 invited talks. The workshop brought together academics, researchers, and industry practitioners of statistics and data science, to discuss numerous advances in the disciplines and their impact on the sciences and society. The topics covered are data analysis, data science, data mining, data visualization, bioinformatics, machine learning, neural networks, statistics, and probability.
Das Buch liefert eine Charakterisierung und Abgrenzung der Plattformen Windows 3.x, Windows NT, OS/2 und UNIX. Dabei werden sowohl anwenderspezifische Aspekte als auch wichtige programmtechnische Punkte erlautert. Damit kann der Leser zum einen die Frage der Notwendigkeit einer Portierung analysieren, zum anderen erhalt er Einblick in die erweiterten technischen Moeglichkeiten und kann, falls sinnvoll, seine Applikation entsprechend erweitern. Brauchbare Abschatzungen zum Aufwand einer Portierung werden ermoeglicht, indem die grundlegenden Portierungsschritte beschrieben werden. Auch UEberlegungen zur richtigen Strategie (insbesondere fur grosse Projekte sehr bedeutsam) werden angestellt. Daneben werden zahlreiche allgemeine Regeln und Hinweise zur Gestaltung portabler Programme gegeben. Der umfangreichste Teil geht schliesslich konkret und im Detail auf die zahlreichen grossen und kleinen AEnderungen ein, die zur Portierung einer Windows-Applikation auf Windows 4.0 oder Windows NT erforderlich sind. Dabei ist der Text gleichermassen zum Durchlesen wie als Nachschlagewerk konzipiert. Erreicht wird dies durch eine klare Strukturierung und ein ausfuhrliches Funktions- und Nachrichtenregister. Das Buch geht von C/C++ als Entwicklungssprache aus, ein Anhang gibt jedoch die notwendigen Hinweise, damit auch Pascal- und Modula-2-Programmierer zu ihrem Recht kommen.
In vielen Organisationen steht die Abloesung bestehender EDV-Netzwerke durch Windows 2000 bevor. Dieser praxisorientierte Leitfaden unterstutzt Sie bei der Durchfuhrung eines solchen Projektes. - Neben den Grundregeln fur erfolgreiches Projekt- und Teammanagement und Tips zur Zusammenarbeit mit externen Beratern lernen Sie die neuen Dienste und Features von Windows 2000 und deren Auswirkungen auf ein Migrationsprojekt kennen. - Die einzelnen Phasen eines Projektes - von der Bestandsaufnahme uber die Bedarfsanalyse, Grob- und Feinplanung bis zur Umsetzung und Abnahme - werden Ihnen anhand von zwei unterschiedlichen Fallbeispielen detailliert vorgestellt. - Bewahrte Checklisten erfolgreicher Windows-NT-Migrationsprojekte helfen Ihnen bei der Konzeptionierung eigener Vorhaben. Paulette Feller ist Microsoft Certified Professional Trainer (MCT), Microsoft Certified Professional Systems Engineer (MCSE) sowie Novell Certified Network Engineer (CNE) und seit mehreren Jahren als Tainerin und Beraterin im Bereich Netzwerke tatig.
This, the 39th issue of Transactions on Large-Scale Data- and Knowledge-Centered Systems, contains extended and revised versions of seven papers selected from the 37 contributions presented at the 28th International Conference on Database and Expert Systems Applications, DEXA 2017, held in Lyon, France, in August 2017. Topics covered include knowledge bases, clustering algorithms, parallel frequent itemset mining, model-driven engineering, virtual machines, recommendation systems, and federated SPARQL query processing.
Wir freuen uns, dass das bekannte OS/2-Werk der Autoren Krantz, Mizell und Williams jetzt auch in Deutsch verfugbar ist. OS/2 (in Deutschland BS/2) ist das Betriebssystem der IBM Basisproduktlinie pe AT und PS/2. Es ist damit eines der Betriebssysteme der drei wichtigen IBM Hardware-Architek turen PS/2, 3X bzw. AS/400 und /370. Als Bestandteil der IBM Systemanwendungs architektur (SAA) ist BS/2 ein strategisches Betriebssystem von langfristiger Bedeutung. SAA Programme haben ein gleichartiges Erscheinungsbild und sind portierbar auf andere SAA-Betriebssysteme. Damit kommt BS/2 eine Bedeutung zu, die weit uber der eines reinen DOS-Nachfolgeprodukts liegt. Fur die Entwickler von Anwendungen bildet das IBM Betriebssystem/2 eine breite Grund lage. Eine umfangreiche Palette von Systemfunktionen steht dem Programmierer im Betriebssystem, im Programmers Toolkit und im Graphics Development Toolkit zur Verfugung. Der klare Aufbau von BS/2, die hardware-unabhangigen Systemfunktionen sowie die Integration von Datenbankverwaltung, KommunikationsschnittstelIen und Grafikbefehlen erleichtern die Programmierung und machen die Programme zuverlassig und wartungsfreundlich. Insbesondere die Forderung nach zuverlassiger und sicherer Bearbeitung unterschied licher Aufgaben zur gleichen Zeit - bei hoher Bedienerfreundlichkeit - machten die Entwicklung dieses neuen Betriebssystems notwendig. Wir wunschen dem vorliegenden Fachbuch viel Erfolg Jorg Balser Pressesprecher IBM Deutschland GmbH VI Danksagung Die Autoren danken Jim Archer, Jay Martinson, Bill Gates, Steve Ballrner sowie der Verwaltung, den Planungsingenieuren, Entwicklern, Designern und Testern von IBM und Microsoft, die in hervorragender Teamarbeit die OS/2 Standardversion 1.0 und alle folgenden OS/2-Versionen durch ihre personlichen Anstrengungen ermoglicht haben."
Know-how zur Abwehr von Hacker-Angriffen Ein Wettbewerb der Hacker? Wer knackt am schnellsten das
Sicherheitssystem?
Heute sind es Computer und Handys, die miteinander vernetzt sind und den Informationszugriff immer und uberall ermoeglichen. Schon bald aber lassen sich kleinste, billige und uber Funk miteinander kommunizierende Prozessoren und Sensoren in fast beliebige Dinge einbauen. "Smarte" Alltagsgegenstande koennen dann ihre Umgebung erfassen, haben Zugriff auf beliebige Ressourcen im Internet und wissen, wo sie sind und wer in der Nahe ist. Wie aber leben wir in einer solchen total informatisierten und vernetzten Welt? In diesem Buch kommen Wissenschaftler zu Wort, die auf dem Gebiet des ubiquitous computing arbeiten. Sie erlautern das Potential der allumfassenden Informatisierung und diskutieren moegliche Anwendungen und Auswirkungen.
Das Buch gibt eine Einfuhrung in das Betriebssystem UNIX und seine unterschiedlichen Varianten. Es wird dabei versucht, den Leser mit der Terminologie des Systems vertraut zu machen und die Konzepte von UNIX vorzustellen. Viele in der Standard-UNIX-Dokumentation verstreuten Einzelheiten werden hier zusammenhangend in Ubersichtskapiteln dargestellt. Neben einer vollstandigen Kommandoubersicht (UNIX V.3) werden die haufig gebrauchten Kommandos und Funktionen detailliert und mit Beispielen versehen beschrieben. Den Themen Editoren, Textformatierung, C-Systemanschlusse, Systempflege und Programmentwicklung sind jeweils eigene Kapitel gewidmet. Ziel des Buches ist es, dem Benutzer den Einstieg in UNIX zu erleichtern und als umfassendes und kompaktes Nachschlagewerk bei der taglichen Arbeit mit dem UNIX-Rechner zu dienen. Das Buch setzt Grundkenntnisse im DV-Bereich voraus. Es kann sowohl demjenigen dienen, der sich einen ersten Eindruck von UNIX verschaffen mochte, als auch dem, der taglich oder gelegentlich mit UNIX umgeht. Die neue Auflage berucksichtigt sowohl den POSIX-Standard als auch die X/OPEN-Definition und ist um die Funktionen von UNIX V.3 Version 1 erweitert worden. Die Werkzeuge sed, awk und die Testhilfe sdb wurden ebenfalls aufgenommen.
UNIX als das wichtigste Basiskonzept f}r Offene Systeme hat weltweit die gr|~ten Zuw{chse zu verzeichnen. Das bedeutet, da~ jedes Jahr eine gro~e Anzahl von Besch{ftigten in Hersteller- und Anwenderfirmen neu mit der UNIX-Welt in Ber}hrung kommt, die nun sehr schnell }ber den zugeh|rigen Markt, die m|glichen Anwendungen, zentrale Figuren, Standards, Zusammenschl}sse, Medien usw. umfassend informiert sein wollen, nicht zu vergessen die grundlegende Architektur und die Konzepte von UNIX. Dieses Buch macht das "Was" der UNIX-Welt ebenso transparent wie das "Warum", ohne den Leser mit technischen Details zu }berlasten. Es ist daher einzigartig in der Art, sowohl technologische wie auch Markt-Aspekte des UNIX Betriebssystems darzustellen. Der amerikanische Autor Ed Dunphy gibt einen aktuellen, umfassenden und objektiven ]berblick }ber UNIX und Offene Systeme, der eine Orientierung in diesem sich extrem schnell entwickelnden Markt erlaubt. In einem einleitenden Beitrag beschreibt Dr. Peter Doman (Siemens, M}nchen) die speziellen europ{ischen Aktivit{ten im UNIX- Markt. Damit gibt das Buch eine wichtige Unterst}tzung f}r alle, die auf Offene Systeme setzenund sich in diesem Bereich orientieren wollen.
Informatik, Naturwissenschaften und alle Ingenieurdisziplinen, insbesondere Betriebssysteme, Verteilte Systeme, Prozessdatenverarbeitung, Rechnerarchitektur, Rechnernetze, Produktionstechnik, Buroautomation Die Programmierung nebenlaufiger, verteilter und echtzeitabhangiger Systeme erlangte zunehmende Bedeutung nicht nur in der Informatik, sondern vor allem auch in zahlreichen Anwendungsbereichen. Ursprunglich musste man sich mit ihr nur beim Betriebssystembau und in der Prozessdatenverarbeitung beschaftigen. Heute ist sie aufgrund neuartiger Rechnerarchitekturen und wegen der Verwendung von Rechnernetzen in der Telekommunikation, in der Produktionstechnik und in der Buroautomation fur viele andere Gebiete unabdingbar geworden. Ausgehend von der sequentiellen Programmierung stellt dieses Buch die grundlegenden Konzepte, Methoden und Techniken der Programmierung nebenlaufiger, verteilter und echtzeitabhangiger Systeme im Zusammenhang dar. Die Verwaltung und Synchronisation nebenlaufiger Prozesse sowie die prozessubergreifende Kommunikation, z.B. mit Semaphoren, Monitoren, Nachrichten oder Rendezvous, stehen dabei im Mittelpunkt. Konfigurationsmechanismen und Protokolle machen die vorgestellten Verfahren auch fur verteilte Systeme anwendbar, und die Berucksichtigung von Zeitschranken erlaubt ihren Einsatz in echtzeitabhangigen Systemen. Dieses Buch wendet sich gleichermassen an Informatiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler. Es soll sowohl Studierende als auch den in der Praxis Tatigen ein umfassendes Grundwissen vermitteln, das ihnen nicht nur das Verstehen und Anwenden der erforderlichen Mechanismen ermoglicht, sondern sie auch in die Lage versetzt, solche Mechanismen selbst zu implementieren.
Eine gute Einfuhrung in ein neues Produkt oder Konzept ist lebenswichtig. Dies gilt ganz besonders fur ein so vielseitiges Software-System wie UNIX. UNIX bietet die Starke und die Fahigkeiten, die Ihren Computer hart fur Sie arbeiten lassen. Es kann Ihnen beim Erstellen von Software helfen, und es kann Ihnen helfen, die Einrichtungen Ihres automatischen Buros zum Entwerfen und Bear- beiten von Dokumenten zu nutzen. Fur Ihre Einfuhrung in UNIX wunschen Sie sich ein umfassendes und uberschaubares Buch. Genau das soll das vorliegende Buch sein. Dieses Buch wurde fur Computerlaien geschrieben, insbesondere fur solche in leitenden Positionen, Verwaltungsfachleute und Manager, die ihre Softwarespezialisten und Experten sinnvoller einsetzen moechten. Die Entstehungsgeschichte dieses Springer-Buches ist eine Geschichte fur sich. Im Jahre 1980 wollte der Grunder und Prasident einer der erfolgreichen Mikrocomputerfirmen, Kazue Ishii von CEC, etwas beginnen, das brillant, an- spruchsvoll und innovativ sein und bestandig wachsen sollte. Von vielen Vor- schlagen akzeptierte er schliesslich den meinen. Der Vorschlag bestand darin, ei- ne Familie von Netzwerk-Arbeitsplatzen fur Computer-unterstutztes Entwer- fen/Herstellen und Buro-Automation zu bauen. UNIX wurde als Software- Werkzeug verwendet. Fur ihn war es allerdings ziemlich schwierig, zu verstehen, wofur UNIX gut ist und wie gut es ist...
Das Buch behandelt den zentralen Bereich "Entwurf" der Softwaretechnik, namlich der Erstellung und Modifikation von Softwarearchitekturen, um so die Struktur eines Softwaresystems vor ihrer Detailrealisierung festzulegen. Die Softwarearchitektur enthalt alle Grundlagen fur Qualitatseigenschaften des spater entstehenden Softwaresystems, insbesondere fur Wartbarkeit. Auf dieser Betrachtungsebene finden ferner alle substantiellen Uberlegungen zur Wiederverwendbarkeit statt. Hierzu werden geeignete Konzepte auf Architekturebene eingefuhrt, eine geeignete Architekturbeschreibungssprache vorgestellt, und es wird der methodische Umgang mit dieser Sprache geubt. Zur Ubersicht werden graphische Architekturdiagramme fur das Gesamtsystem zur Detailbeschreibung der Module textueller Beschreibungen verwendet. Die vorgestellten Konzepte bzw. Sprachen haben ihren Ursprung in Programmiersprachen. Trotzdem ist das Buch programmiersprachenunabhangig. Um dies zu zeigen, wird die Ubertragung der Konzepte in FORTRAN, C und Pascal vorgefuhrt. Das Buch ist fur den professionellen Software-Praktiker geschrieben. Es betont die softwaretechnische Bedeutung der objektbasierten Architekturmodellierung und ist sowohl kursbegleitend einsetzbar als auch zum Selbststudium geeignet.
Motif ist eine Software-Umgebung zur Implementierung grafischer Benutzungsoberfl{chen. Mit Motif erstellte Applikationen enthalten alle Elemente, die eine moderne Benutzungsoberfl{che auszeichnen, wie }berlappende Windows, Dialogboxen und Men}s. Motif ist f}r UNIX und VMS erh{ltlich und hat gute Chancen, Standard f}r diese Betriebssysteme zu werden. Motif besteht aus einem Toolkit, einer Beschreibungssprache, einem Window Manager und einem Style Guide. In diesem Buch wird die Programmierung von Applikationen mit Hilfe des Motif-Toolkits beschrieben. Das Motif-Toolkit stellt Grundbausteine f}r grafische Benutzungsoberfl{chen zur Verf}gung, die sogenannten Widgets. Es baut dabei auf dem X-Window-System und den X-Toolkit-Intrinsics des MIT auf. Das Toolkit deckt aber nicht alle Aspekte einer Applikation ab. Daher werden auch die notwendigen Kenntnisse }ber X und die Intrinsics vermittelt, ohne die eine erfolgreiche Motif-Applikation nicht realisiert werden kann. Das auf die Praxis zugeschnittene Buch wendet sich an all diejenigen, die Applikationen mit grafischen Benutzungsoberfl{chen entwickeln wollen. Die Konzepte des Toolkits werden anhand realistischer Beispiele vorgestellt. Dabei werden Grund-Schemata entwickelt, die auch auf andere Motif-Applikationen anwendbar sind.
Die Entwicklung der Datenverarbeitung ist unter anderem dadurch besonders ge- kennzeichnet, daB sich eine Vielzahl von rechnerabhangigen Betriebssystemen herausgebildet hat. Ein erheblicher Teil des Aufwands, den die Rechnerhersteller in die Software stecken, wird hnmer dazu verwendet, ein Betriebssystem zu erstel- len. Jeder neu entwickelte Rechner muB zunachst durch ein Betriebssystem be- dienbar gemacht werden, bevor man an Anwendungslosungen denken kann. Jeder Rechnerhersteller steht bei jeder neuen Rechnerfamilie vor diesem Aufwand. Aber auch die Anwender-Software muB, da sie ja mehr oder weniger an ein bestimmtes Betriebssystem oder eine Betriebssystemfamilie gebunden ist, fast jedesmal neu entwickelt oder zumindest mit erheblichem Aufwand angepaBt werden. Diese Vor- gehensweise stellt, wirtschaftlich betrachtet, eine kaum vertretbare Verschwen- dung wertvoller Ressourcen dar. Hinzu kommt, daB wegen des Preisverfalls der Rechner-Hardware die Kosten fur die Entwicklung neuer Betriebssysteme kaum noch in vertretbaren Grenzen, bezogen auf den Gesamtentwicklungsaufwand, ge- halten werden konnen. Damit aber ist der Nahrboden fur die Herausbildung von Betriebssystemstandards geschaffen. Das 1969 in den Bell Laboratorien entwickelte und von AT&T in Lizenz vertriebe- ne Betriebssystem UNIX bietet erstmals weltweit eine fUr viele Anwendungen einheitliche Basis, und dies fUr praktisch alle Rechner, besonders fur Arbeitsplatz- rechner, die fur professionelle Anwendungen einsetzbar sind. Arbeitsplatzrechner ubersteigen ublicherweise die Leistungen einfacher Personal Computer. Der Einsatz von UNIX bedeutet fur die Hersteller eine Entlastung des Software- Entwicklungsaufwandes, die kaum hoch genug eingeschatzt werden kann. Die Kosten fur die Entwicklung des Betriebssystems entfallen ganz und werden durch vergleichsweise geringe Lizenzgebuhren ersetzt.
UNIX ist ein dialogorientiertes Mehrbenutzer-Betriebssystem. Es wurde in den fru- hen 70er Jahren an den Bell Laboratories fur Systeme der Serie DEC PDP-}} ent- wickelt. Die Mitte 70er Jahre fertiggestellte Version von UNIX konzentrierte seine zielsystemspezifischen Teile auf einen relativ kleinen Kern. Damit oeffnete sich UNIX der Weg fur einen Einsatz auf breiter Front, wie er nur fur ein herstellerun- abhangiges Betriebssystem denkbar ist. Die enorme Verbreitung begann sich vor- erst an Universitaten sowie an Forschungs-und Entwicklungslabors bemerkbar zu machen, wobei UNIX bis in die spateren 70er Jahren noch meist auf Systemen DEC PDP-}} eingesetzt wurde. Seit den fruhen 80er Jahren erfreut sich UNIX zu- nehmender Beliebtheit auf Mikros, Minis und Grossrechnern verschiedenster Her- steller. Heute kann eindeutig ein Einsatzschwerpunkt auf Mehrplatzsystemen der unteren und mittleren Leistungsklasse festgestellt werden. Es fallt recht schwer, alle Grunde zu nennen, die zu der respektablen Verbreitung von UNIX gefuhrt haben. Die am meisten genannten Faktoren koennen aber in vier Punkte zusammengefasst werden: - UNIX stammt nicht von einer Computerfirma und ist nicht an einen bestimm- ten Rechner gebunden. Dieser Umstand zusammen mit der im Vergleich zu an- deren Betriebssystemen relativ hohen Portabilitat bewegte viele Hardwareher- steller, UNIX auf ihre Systeme zu adaptieren, statt ein eigenes Betriebssystem zu entwerfen und zu realisieren. Dadurch entstand eine uber viele Computerfa- milien hinweg einheitliche Systemoberflache. UNIX wird somit fur den Softwa- reentwickler zu einer sehr attraktiven Entwicklungsgrundlage, sind doch seine Produkte damit nicht mehr nur auf wenigen Systemtypen verfugbar, sondern auf einer herstellerunabhangigen Betriebssystemoberflache.
The complexity of most real-time and embedded systems often exceeds that of other types of systems since, in addition to the usual spectrum of problems inherent in software, they need to deal with the complexities of the physical world. That world-as the proverbial Mr. Murphy tells us-is an unpredictable and often unfriendly place. Consequently, there is a very strong motivation to investigate and apply advanced design methods and technologies that could simplify and improve the reliability of real-time software design and implementation. As a result, from the first versions of UML issued in the mid 1990's, designers of embedded and real-time systems have taken to UML with vigour and enthusiasm. However, the dream of a complete, model-driven design flow from specification through automated, optimised code generation, has been difficult to realise without some key improvements in UML semantics and syntax, specifically targeted to the real-time systems problem. With the enhancements in UML that have been proposed and are near standardisation with UML 2. 0, many of these improvements have been made. In the Spring of 2003, adoption of a formalised UML 2. 0 specification by the members of the Object Management Group (OMG) seems very close. It is therefore very appropriate to review the status of UML as a set of notations for embedded real-time systems - both the state of the art and best practices achieved up to this time with UML of previous generations - and where the changes embodied in the 2.
This book constitutes the refereed proceedings of the 8th IFIP International Conference on Network and Parallel Computing, NPC 2011, held in Changsha, China, in October 2011. The 28 papers presented were carefully reviewed selected from 54 submissions. The papers are organized in the following topical sections: filesystems and data, network and parallel algorithms, cluster and grid, trust and authentication, and monitor, diagnose, and then optimize.
Etwa ein Jahr nach dem Erscheinen von Windows Vista hat Microsoft das erste Service Pack herausgegeben, das viele Fehler der Originalfassung korrigiert und neue Funktionen einfuhrt. Dieser Band beschreibt detailliert alle Anderungen und Neuerungen. Der Fokus liegt auf der Vista Administration in Unternehmen, daher wendet sich das praxisorientierte Buch an Administratoren und versierte Computeranwender, die Erfahrung mit Windows-Netzwerken haben. Es erganzt den Band Windows Vista" (ISBN 978-3-540-38882-1) desselben Autors.
Das Buch ist eine unkonventionelle, auf intuitives Verstandnis ausgerichtete Einfuhrung in die theoretischen Grundlagen der praktischen Aspekte der Informatik. Dabei geht es nicht ausschliesslich um die Entwicklung von Software. Beim Leser werden keine besonderen Vorkenntnisse vorausgesetzt. Es werden etwa Informationstheorie, Codierungstheorie, Zahlendarstellung und Numerik, Boolesche Algebra, Fuzzy-Logik sowie Quanten-Computer behandelt, wobei gewahrleistet bleibt, dass leicht verstandlich wird, wie auf diesem theoretischen Unterbau die praktische Realisierung eines Computers sowohl in Hardware als auch in Software erfolgen kann. Fur die funfte Auflage wurde das Buch komplett uberarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht."
Novell has had a long history of providing corporate server/network/administration solutions. With Novellas recent SUSE Linux acquisitions, Novell has turned over a new leaf - their best-selling server software has been reinvented in Linux And the Novell Open Enterprise Server features the best of both worlds, including top features from NetWare Components, SUSE Linux Enterprise Server 9 Components, and Novell Services.Author Sander van Vugt provides comprehensively covers this new server product, and takes you through all of the necessary setup stages to get your server running. He then spends ample time discussing the core features like eDirectory, Novell Storage Services, iPrint, and iManager. van Vugt also examines vital administration topics like software management and security, and services like Virtual Directory, Clustering, and Apache Web Server. He even provides an overview of CLE certification, and strategies to prepare for it.
Innovations are adopted when users integrate them in meaningful ways into existing social practices. Histories of major technological innovations show that often the creative initiative of users and user communities becomes the determining factor in the evolution of particular innovations. The evolutionary routes of the telephone, the Internet, the World Wide Web, email, and the Linux operating system all took their developers by surprise. Articulation of these technologies as meaningful products and systems was made possible by innovative users and unintended resources. Iterative and interactive models have replaced the traditional linear model of innovation during the last decade. Yet, heroic innovators and entrepreneurs, unambiguous functionality of products, and a focus on the up-stream aspects of innovation still underlie much discussion on innovation, intellectual property rights, technology policy, and product development. Coherent conceptual, theoretical and practical conclusions from research on knowledge creation, theory of learning, history of technology, and the social basis of innovative change have rarely been made. This book argues that innovation is about creating meaning; that it is inherently social; and is grounded in existing social practices. To understand the social basis of innovation and technology development we have to move beyond the traditional product-centric view on innovations. Integrating concepts from several disciplinary perspectives and detailed analyses of the evolution of Internet-related innovations, including packet-switched computer networks, World Wide Web, and the Linux open source operating system, the book develops foundations for a new theoretical and practical understanding of innovation. For example, it shows that innovative development can occur in two qualitatively different ways, one based on evolving specialization and the other based on recombination of existing socially produced resources. The expanding communication and collaboration networks have increased the importance of the recombinatory mode making mobility of resources, sociotechnical translation mechanisms, and meaning creation in communities of practice increasingly important for innovation research and product development.
Windows may rule the world of popular computing on PCs around the globe, but DOS still has a place in the hearts and minds of computer users who vaguely remember what a C prompt looks like. Even if DOS (with all its arcane commands and its drab, boring look) isn't your idea of the best way to get things done on a PC, you'll find plenty of fast and friendly help on hand with the third edition of DOS For Dummies. Here's a plain-speaking reference guide to all the command-line stuff and nonsense that makes DOS work, whether you're a native DOS user or are an occasional dabbler who needs the operating system to run all those cool games under Windows. DOS For Dummies, 3rd Edition, avoids all the technical jargon to cut to the heart of things with clear, easy-to-understand explanations and step-by-step help for managing files, running DOS inside Windows, and installing and running DOS-based software programs. All the basic DOS commands, from APPEND to XCOPY, are demystified to make life in DOS much more bearable. And the book has plenty of helpful tips and tricks for bending DOS to your will, without having to dedicate your life (and all your free time) to mastering this little corner of the PC. |
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