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Books > Medicine > Nursing & ancillary services > Pharmacy / dispensing
Dieser Registerband zum Folgewerk von Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis schliesst die Druckversion der 5. Auflage ab. Er berucksichtigt die Bande 1 bis 5 des Folgewerks und ist gegliedert in Sachverzeichnis, Indikations- und Stoffgruppenregister, Formelabbildungsregister, Summenformelregister und Chemical-Abstracts-Service-Registry-Number-Register. Dem Buch ist eine CD-ROM beigelegt, die eine elektronische Version des Gesamtregisters der 5. Auflage von Hagers Handbuch enthalt. Sie umfasst samtliche 14 Textbande des Handbuchs und ermoglicht sowohl ein Blattern als auch eine Volltextsuche uber den gesamten Registerinhalt. Diese CD stellt gleichzeitig die zukunftige Form des Handbuchs vor, das regelmassig erganzt und aktualisiert werden wird. Ein Register in dieser Form wird dann nicht mehr notwendig sein. Die elektronische Version von Hagers Handbuch ist ab dem Fruhsommer 2000 lieferbar."
Seit dem Erscheinen des 1. Bandes der "Chemotaxonomie der Pflanzen" sind 22 Jahre verstrichen und der 6. Band liegt mehr als 12 Jahre zuruck. In den genannten Zeitraumen sind biologische und phytochemische Forschung ungeahnt rasch fortgeschritten. Die zahlreichen neuen Entwicklungen und Erkenntnisse haben selbstverstandlich die Pflanzensystematik nicht unberuhrt gelassen. Deshalb erschien es angemessen, um den noch ausstehenden Teilen dieses Werkes, Leguminosenband und Generalindex, einige Nachtrage zu den bereits besproche nen Abschnitten und Sippen vorabzuschicken; dass dabei Beschrankung unentrinn bar war, durfte begreiflich sein. Einerseits ist die phytochemische Literatur dermassen umfangreich geworden, dass ihre auch nur annahernd vollstandige Erfassung und Verarbeitung unmoglich geworden sind. Zudem musste der Umfang des Werkes auf ein vernunftiges Mass eingeschrankt werden. Die angedeuteten Erwagungen fuhrten zu folgender Planung fur die abschliessenden Bande der "Chemotaxonomie der Pflanzen." BAND VII: Erganzungen zu Abschnitt A (Bd. I, S. 19-28). (1) Einige (2) Erganzungen zu Abschnitt B (Bd. I, S. 29-40; Bd. III, S. 40-41). Hier findet man zusatzlich die Rubriken "Chemische Okologie" und "Chemotaxonomie" aufgenommen. Alle Publikationen wurden in Abschnitt B mit Titel und letzter Seite aufgefuhrt. Ausserdem wurden zuweilen kurze Erlauterungen eingeflochten. Ich hoffe durch dieses Vorgehen den Informationsgehalt von Abschnitt B erhoht zu haben. (3) Erganzungen zu den Sippen der Thallophyten. (4) Erganzungen zu einigen Stoffgruppen der grunen Landpflanzen: Calcium oxalat (Bd. II, S. 9-11, 472); M yriophyllin, Inklusen und Gerbstoffe (Bd. II, S. 11-18; Bd. VI, S. 781); Alkaloide (Bd. III, S."
Die Fulle neuer Fakten und Erkenntnisse erforderte Aufteilung des im Vorwort zum VII. Band angekundigten VIII. Bandes (Dikotylen) in zwei Bande, wenn nicht tiefgreifend von den bisher befolgten Richtlinien abgewichen werden sollte. Dem Verlag gebuhrt der Dank fur schnellgegebene Zustimmung zu der den Umstanden augepassten neuen Planung der "Chemotaxonomie der Pflanzen" und fur die dem Buche gewidmete Sorgfalt. Der vorliegende VIII. Band behandelt die Familien Acanthaceae bis Lythraceae und bildet dementsprechend eine Erganzung fur die Bande III und IV. Der sich bereits in Bearbeitung befindende IX. Band soll den restlichen Familien der Dikotylen gewidmet sein und einen Stoffgruppen-Index (Chemotaxonomie- Index) bringen. General-Schlagwort-Verzeichnis (Subject Index) und das Verzeichnis wissen- schaftlicher Pflanzennamen (Index of Scientific Plant Names) fur die Bande I-IX sollen in einem separaten Index-Bandchen vereinigt werden. Der abschliessende Leguminosen-Band, nicht wie ursprunglich geplant Bd. VII, sondern Bd. X, wird ein eigenes Inhaltsverzeichnis erhalten. Hinsichtlich der Stoffbehandlung wird nach dem ersten Abschnitt im Vorwort zum VII. Bande und nach den Angaben aufS. 48 und 52 im Kapitel Apocynaceae im vorliegenden Buch verwiesen. Einige Familienmanuskripte, z. B. Berberidaceen, Betulaceen, Bignoniaceen und Boraginaceen, wurden aus unterschiedlichen Grunden bereits vor einigen Jahren geschrieben. Sie haben mehrere Nachtrage, da solche Manuskripte bereits beim Ein- fugen und Abliefern erganzt wurden. Fur dieses etwas umstandliche, aber fast unvermeidliche Vorgehen moechte ich mich bei den Benutzern des Werkes entschul- digen. Wie bisher habe ich auch diesmal Herrn Dr. Ruijgrok fur unablassige Unterstut- zung bei der Beschaffung von Literatur zu danken.
Die beiden zum Gebiet Drogen erscheinenden Bande des Folgewerkes von Hagers Handbuch enthalten, wie im Grundwerk der 5. Auflage, Monographien in alphabetischer Reihenfolge uber Arzneipflanzengattungen. Jede einzelne Monographie umfasst die fur die pharmazeutische Praxis wichtigen Arzneipflanzen mit den dazugehoerigen allopathischen und homoeopathischen Zubereitungen. In den Monographien werden Aussagen uber die Botanik, Chemotaxonomie, Analytik, Wirkung, medizinische Anwendung und Toxikologie gemacht. Von besonderer Bedeutung sind Drogen des DAB/HAB und von in Europa gultigen Arzneibuchern.
Unter Verarbeitung von Arzneidrogen soli hier die Herstellung von Drogenauszugen verschiedenster Art durch Extraktion verstanden wer- den, die als Arzneipraparate Verwendung finden. Es werden somit all- gemeine ethoden zur Gewinnung von Fluidextrakten, Trockenextrak- ten, Tinkturen, aromatischen Wassern, Sirupen, Infusen, Dekokten, sta- bilisierten Drogenauszugen und anschlie.Bend die besonderen Methoden zur Verarbeitung der einzelnen Drogen dargestellt, wie sie in pharma- zeutischen Betrieben und Apotheken durchgefiihrt werden. Trocknung der frischen Arzneipflanzen und Zerkleinerung sowie Methoden zur Iso- lierung einzelner Wirkstoffe in chemisch reiner Form aus Extrakt- losungen wurden nicht aufgenommen. Arzneipflanzenpraparate verbfirgen nur dann eine therapeutische Wirksamkeit, wenn sie einen entsprechenden Wirkstoffgehalt aufweisen, weshalb nach Moglichkeit eine Wirkstoffbestimmung durchgefiihrt wer- den soli. Aus diesem Grunde wurden auch die Prufungsmethoden fur die pflanzlichen Arzneipraparate, vor allem die Bestimmung der Wirkstoffe, aufgenommen, die meistens den Methoden bei den Drogen entsprechen, die im 1. Band enthalten sind. Deshalb wird nur die Vorbereitung der Praparate zur Bestimmung beschrieben und ffir die weitere Ausfiihrung wird auf die Bestimmung im 1. Band verwiesen.
Die beiden zum Gebiet Drogen erscheinenden Bande des Folgewerks von Hagers Handbuch enthalten, wie im Grundwerk der 5. Auflage, Monographien in alphabetischer Reihenfolge uber Arzneipflanzengattungen. Jede einzelne Monographie umfasst die fur die pharmazeutische Praxis wichtigen Arzneipflanzen mit den dazugehoerigen allopathischen und homoeopathischen Zubereitungen. In den Monographien werden Aussagen uber die Botanik, Chemotaxonomie, Analytik, Wirkung, medizinische Anwendung und Toxikologie gemacht. Von besonderer Bedeutung sind Drogen des DAB/HAB und von in Europa gultigen Arzneibuchern.
Mit dem IX. Band wird die Chemotaxonomie der Pflanzen - abgesehen von den bereits in Angriff genommenen Index-und Leguminosen-Banden-abgeschlossen. Hinsichtlich der Stoffbehandlung und Datenerfassung wird auf die Vorwoerter zu den Banden VII und VIII verwiesen. Erganzend dazu sei folgendes bemerkt. Durch Hinweise auf Chemotypen, Chemodeme und chemische Rassen wurde der innerartliehen chemischen Variation manchenorts vermehrte Beachtung geschenkt (Beispiele bei Myoporaceae, Myrtaceae, Verbenaceae). Bei einzelnen Taxa (Beispiele bei Salicaceae, Scrophulariceae und Solanaceae) fanden gewisse Aspekte der chemischen OEkologie ausgepragtere Berucksichtigung, da sie fur die taxonomische Bewertung von chemischen Merkmalen von ausschlaggebender Bedeutung sein koennen. Ausserdem wurden an vielen dazu geeigneten Stellen Erganzungen zu fruheren Banden eingeflochten. So wurden beispielsweise bei der Besprechung der stilbenoi- den Phytoalexine der Vitaceae neue Arbeiten uber Stilbene bei den Chlamydospermae und Cyperaceae aufgenommen. Der Nachtrag zu den Winteraceae, der alphabetisch letzten Familie der POLYCARPICAE ( = Magnoliidae s. Cronquist = Annoni- florae s. Thorne = Magnoliidae + Ranunculidae s. Takhtajan 1986 = Magnolia- nae + Nymphaeanae + Ranunculanae s. Dahlgren 1989), konnte dazu verwendet werden, um einiges von den vielen neuen Erkenntnissen uber die chemischen Merkmale aller Familien dieser durch WETTSTEIN noch als Ordnung gewerteten Sippe aufzufuhren. Das erschien um so angebrachter, als die Polycarpicae, unab- hangig von dem ihm zuerkannten taxonomischen Rang, ein im System der Angiospermen zentral stehendes Taxon darstellen. Fur unablassige Unterstutzung schulde ich wiederum Herrn Dr. Ruijgrok (Lite- raturbeschaffung) und meiner Frau Minie (zu vielseitig, um in allen Einzelheiten aufgefuhrt zu werden) vielen, vielen Dank.
Das hier vorliegende Bandchen soll dem interessierten Arzt die Mog lichkeit verschaffen, sich uber ein Psychopharmakon ausreichender zu informieren, als es in wissenschaftlichen Prospekten moglich ist. Gleichzeitig soll versucht werden, das notige Hintergrundwissen zu vermitteln, um verstandlich zu machen, warum Psychopharmaka eingesetzt werden und welche Wirkungen zu erwarten sind. Ausserdem wurde versucht, Grundsatze bei der medikamentosen Depressionsbehandlung aufzuzeigen. Die Literaturangaben wurden bewusst umfangreich gehalten, um dem interessierten Kollegen die Moglichkeit zu erleichtern, sich in spezielle Fragen zu vertiefen. Anliegen dieses Buches ist es daher, niedergelassenen Kollegen und Klinikern, die Psychopharmaka verordnen, Sicherheit im Umgang mit diesen Medikamenten zu ermoglichen bei gleichzeitiger Kennt nis der Rationalen ihrer Anwendung und der Grenzen, die bei der Behandlung mit diesen Medikamenten gesetzt sind. Gedacht ist daran, in loser Reihenfolge die wichtigsten Medikamente dieser Indikationsgebiete zu besprechen, so dass nach und nach ein Ubersichtswerk entsteht. Lohr, 1988 Dr. med. G. Tungkunz 5 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung. .. ... 11 1.1 Historische Vorbemerkungen 11 1.2 Depressionshypothesen 14 l.2.1 Aminmangelhypothesen . 14 l.2.2 Neurochemische Hypothesen 16 1.2.3 Rezeptorhypothesen . 18 2 Wie wirken Antidepressiva? . . . . . . . . . 21 2.1 Beeinflussung der neuronalen Erregungsubertragung durch Wiederaufnahmehemmung . 21 2.2 Beeinflussung des Transmitterstoffwechsels 26 2.3 Beeinflussung neuronaler Rezeptorempfindlichkeit . 27 2.4 Schlussfolgerungen ."
Novel drug delivery technologies strive to bypass challenging biological layers to elicit desired pharmacological activity. The skin, one of our key defensive barriers, is imperfect, and may allow certain topically applied substances or toxins to pass. The dermatokinetics of a drug determines the efficacy of treatment of skin disorders. Presenting the first comprehensive reference on this important area of research, Dermatokinetics of Therapeutic Agents includes a general overview of the theoretical as well as practical aspects of dermatokinetics and addresses the impact of nature of a drug delivery system on the dermatokinetics of drugs. Chapters and illustrations cover the introductory aspects significance, methods, and models used in dermatokinetic studies of therapeutic agents. Topics include: * Theoretical Models for Dermatokinetics of Therapeutic Agents * Drug Delivery Approaches to Modulate Dermatokinetics of Drugs * Conventional Methods of Cutaneous Drug Sampling * Cutaneous Microdialysis * Sampling Substrates by Skin Permeabilization * Spectroscopic Techniques in Dermatokinetics Studies * Regulatory Perspective of Dermatokinetic Studies
Dieser Band des Gebietes Stoffe enthalt in alphabetischer Reihenfolge als Erganzung zum Hauptwerk Monographien uber Arzneistoffe, Hilfsstoffe, Impfstoffe und Sera sowie Reagenzien. In den Monographien werden Aussagen uber die Synthese, die Eigenschaften, die Erkennung, die Reinheit, den Gehalt, die Wirkung und die medizinische Anwendung gemacht. Von besonderer Bedeutung sind Stoffe des DAB und von in Europa gultigen Arzneibuchern."
Die klassische Magistralrezeptur hat eine lange Tradition und stutzt sich vorwiegend auf Empirie. In der Praxis sind nahezu 50% der durch Dermatologen verordneten Externa Magistralrezepturen. Es ist unumganglich, dass die Magistralrezeptur dem gegenwartigen Stand des wissenschaftlichen Fortschrittes angepasst wird. Obsolete Wirkstoffe mussen vermieden werden. Die Galenik soll optimalisiert werden. AEhnlich wie bei Spezialitaten soll sich der verordnende Arzt darauf verlassen koennen, dass bei empfohlenen Magistralrezepturen die pharmakologische Wirkung des Wirkstoffes in der Grundlage gesichert oder zumindest sehr wahrscheinlich ist. Externagrundlagen fur bestimmte Indikationen sollen gezielt unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten zusammengestellt werden. Hauptanliegen des Buches sind gezielte therapeutische Empfehlungen unter diesen Gesichtspunkten.
Die in der chemischen, biologischen, physiologisch-pharmakologischen und klinischen Literatur zeitlich und raumlich weit verstreuten Beobachtungen und experimentellen Ergebnisse liessen eine Berucksichtigung der Entwicklung der Androgenforschung geboten erscheinen, die von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart reicht und in keinem ihrer Teilgebiete als abgeschlossen be- trachtet werden kann. Der weite Umfang des Tatsachenmaterials aus sehr verschiedenen Disziplinen der naturwissenschaftlichen und medizinischen Forschung machte eine Auf- teilung unter einer groesseren Zahl von Fachgelehrten und die Verteilung ihrer Beitrage auf 2 Bande notwendig, die beide uber ein eigenes Namen- und Sach- register verfugen. Der vorliegende 1. Band enthalt, ausser der allgemeinen Einleitung und einem kurzen Ruckblick auf die bisherige Entwicklung der Androgenforschung, die grundlegenden Kapitel uber die physiologische und experimentelle (pharma- kologische) Regelung der Androgenproduktion im Organismus, die Chemie der Androgene, ihre Beziehungen zu den anderen endokrinen Drusen und die Dar- stellungen einer grossen Reihe biologischer Vorgange, bei denen das Eingreifen der Androgene eine mehr oder weniger entscheidende Rolle spielt. Die Auswahl dieser Schilderungen und kritischen Besprechungen gewahr- leistet, wie wir glauben, dass nicht nur der Hormonspezialist, sondern weite Kreise der biologischen, der veterinar-medizinischen und besonders der human-medi- zinischen Forschung und Praxis auf ihre Rechnung kommen durften.
Die Anal.vtische Chemie ist eine angewandte Wissenschaft, die weit iiher die Chemie, die Biochemie lind Lebensmittekhemie hin aus fUr die Biologie, die klinische Medizin, die Geowissenschaften, fiir Umweltforschung, Umweltiiberwachung und auch fiir die Physik grundlegende Bedeutung erlangt hat. Eine Fulle neuer analytischer Aufgaben lind Moglichkeiten erwuchs aus diesem interdisziplinaren Zusammenwirken; insbesondere der Physik und der Physikalischcn Chemie verdankt die Analytik manches nelle Verfahren. Die Automatisierung der chemischen Analytik ist in rascher Entwicklung begriffen. Aus dieser Situation erstand die Forderung nach einem aktuellen, handlichen Taschenbuch, daR am Arbeitsplatz prazise Informationen iiber Prinzip und Anwend barkeit der analytischen Verfahren hietet. Das etwa aile .Tahre erscheinende Werk solI, der Entwick lung folgend, in einer Reihe von Einzelbeitragen sowohl neue als auch hewahrte klassische "Grllndlagen," "Methoden" und "Anwendungen" beschreiben. 1m AnschluB an diesen Beitragsteil erscheinen ah Band 2 einige fiir den Analytiker standig niitzliche Informationen als "Basisteil." Das Taschenbuch hat seine Aufgabe erfuBt, wenn es dem analytiseh Arbeitenden ein Hilfsmittel am Arbeitsplatz ist, das ihm taglich auftretende Fragen beantwortet hzw. ihm Hinweise gibt, wo er eine Antwort finden kann. Ein Aachregister erschlielH den InhaIt jedes erseheinenden Bandes; es ist vorgesehen, in spiiteren Banden auch den Inhalt der vorallsgegangenen Bande registermaBig zu erfassen. Die Herausgeber widmen diesen Band dem Gedachtnis des Mitbegriinders dieser Reihe, Prof. Dr. H. Kienitz/BASF Aktien gesellschaft, del' am lO. Oktober 1979 verstorhen iAt."
G. Schettler Die "International Society and Federation of Cardiology" hatte vor 2 Jahren in Kronberg/Taunus ein Symposium durchgefuhrt, um Moeglichkeiten der sekunda- ren Pravention der coronaren Herzkrankheiten zu untersuchen. Dies schien not- wendig, da die Zahl der toedlichen Myocardinfarkte sowie der ploetzlichen Herzto- desfalle in den meisten Landern der Welt weiter zunimmt. Auf der anderen Seite gibt es deutliche Verbesserungen der Mortalitatsraten in einigen Industrielandern wie den USA, Kanada und Australien. Auch in Finnland, das den Weltrekord an coronarer Mortalitat halt, setzt sich eine deutliche Tendenz durch. Das National Institute ofHealth versuchte, eine Deutung dieser rucklaufigen Trends vorzuneh- men. Man kann heute sagen, dass es AEnderungen des allgemeinen Lebensstils sind, welche die Tendenzwende einleiteten und zu weiteren vielversprechenden Bewegungen Anlass geben. Die Bevoelkerung scheint, aufgrund der unterschiedli- chen und vielfaltigen Aktivitaten, gesundheitsbewusster zu leben. Das gilt fur den Tagesablauf, fur die Ernahrung, fur die koerperliche Aktivitat, fur das Zigaretten- rauchen und vor allen Dingen fur die Hypertonie. Die Fruherkennung und bes- sere Versorgung der Hypertoniker ist zweifellos der Hauptgrund fur den Ruck- gang toedlicher Schlaganfalle in den meisten Industrielandern und auch fur viele Falle von coronaren Todesfallen. Leider verfugen wir bisher nur uber unvollstan- dige Daten zur Morbiditat der coronaren Herzkrankheiten. Es kann aber gar kein Zweifel sein, dass auch die Morbiditat unter allgemeinen praventiven Massnah- men zuruckgeht. Eine besondere Rolle spielen hierbei Stoffwechselveranderun- gen.
Wissenschaftler sind darauf angewiesen, mehr und mehr Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit Unternehmen durchzufuhren. Fur den Erfolg dieser Kooperationen mussen sie sich und ihre Forschung vermarkten. Professionelles Marketing zu lernen, dazu blieb aber wahrend des Studiums weder Zeit noch Gelegenheit. Der vorliegende Ratgeber fullt diese Lucke und vermittelt in die Inhalte einer Workshopreihe, die fur Wissenschaftler aller Fachrichtungen entwickelt wurde. Ein Schwerpunkt des Ratgebers liegt auf der Vermittlung kommunikativer Kompetenzen, die entscheidend fur den Erfolg von Marketing sind.
Schadigung notwendig ist, zu erlautern. Er hat sich aber andererseits hierbei im Hinblick auf die Absicht des Kapitels auch beschranken mussen und keine toxiko- logische Detailbeschreibung versucht. Ebenso muss sich die Beschreibung der Krankheitsbilder auf die Wiedergabe der wesentlichen funktionellen und anatomi- schen Folgen der Schadigungen beschranken, ohne dabei die Physiologie oder die Orthologie der betroffenen Funktion abhandeln zu koennen. alle GIomerulonephritisformen Eisenzucker (Verstopfung) GlomerulumcapiIIare I Renin (Permeabilitatsstoerung) Aminonucleosid AmyloId Kapselraum Chromat QueckEiIber, Sublimat Uranyl-Acetat (vorwiegend mitteres Drittel) Tu bulus con tortus I Tartrat (Hauptstuck) Chromoprotelnnlere Dia thy lengly kol Tetrachlorkohlenstoff Sulfonamidverstopfung Sammelrohr Harnsaure Tubulus contortus II absteigender) Teil der Henle' Schleife aufsteigender Phosphate Abb. 1. Vorwiegende Lokalisation einiger experimenteller Nierenschadigungen Die Moeglichkeiten, Nieren zu schadigen sind nahezu unbegrenzt, und auch die Anzahl mehr oder weniger scharf definierter experimenteller Krankheitsbilder ist gross. Bei der Auswahl wurde zunachst gepruft, ob die Methode zuverlassig ist und sich bei Nachuntersuchungen bewahrt hat. Ein weiteres, notwendigerweise subjek- tives Kriterium war die Meinung des Autors uber die wissenschaftliche Bedeutung der betreffenden Schadigungsmethode und ihre Verwendbarkeit alsUntersuchungs- werkzeug. Die folgende Tabelle (Tab. 1) enthalt einige hier aus unterschiedlichen Grunden nicht behandelte Schadigungsmethoden, z. T. mit Literatur-Hinweisen. Einleitung 3 Eine Abgrenzung erfolgte weiterhin auch gegenuber Nierenschadigungen, die primar uber den Kreislauf ausgeloest werden, wie z. B. die Goldblatt-Hochdruck- Technik, die Zellophan-Nephritis, die Schockniere oder ahnliches. Diese Schadi- gungen sind im Band 16 Teil 3 dieses Handbuchs (GROSS) abgehandelt. Experi- mentelle Niereninfektionen, Pyelonephritiden und Steinbildungen finden sich in diesem Bandteil (UEBEL, HAASE).
Exotische Lebensmittel stossen nicht nur bei Fachleuten auf grosses Interesse, sondern auch bei Gourmets, Hobbykochen und kulinarisch interessierten Weltenbummlern. In der grundlich uberarbeiteten und wesentlich erweiterten zweiten Auflage dieses allgemein verstandlichen Nachschlagewerks werden in 1900 Stichwortern Gewurze, Fruchte, Nusse, Gemuse, Pilze, Backwaren, Susswaren, Garungsprodukte, Getranke, andere Rohstoffe und Zutaten sowie Fertigprodukte und Spezialitaten fremder Kuchen aus allen Kulturkreisen und Kontinenten beschrieben. Die detaillierten Erklarungen umfassen nicht nur die Warenkunde, die Herkunft und Zusammensetzung der einzelnen Produkte. Gelegentlich finden sich zusatzliche Informationen uber ethnologische und religiose Aspekte. Ein 5000 Begriffe in vielen Sprachen umfassendes Sachregister erschliesst den reichhaltigen Inhalt des Buches. Beim Schmokern in diesem Lexikon wird der interessierte Leser mit Erstaunen auch auf manche Kuriosiaten stossen."
Die Analytische Chemie ist eine angewandte Wissenschaft, die weit ilber die Chemie, die Biochemie und Lebensmittelchemie hin aus filr die Biologie, die klinische Medizin, die Geowissenschaften, die Umweltforschtmg und auch filr die Physik grundlegende Bedeutung erlangt hat. Eine FilIle neuer analytischer Moglichkeiten erwuchs aus dieser Zusammenarbeit; insbesondere der Physik und der Physikalischen Chemie verdankt die Analytik manches neue Verfahren. Die Automatisierung der chemischen Analytik ist in rascher Entwicklung begriffen. Aus dieser Situation erstand die Forderung nach einem aktueIlen, handlichen Taschenbuch, das am Arbeitsplatz prazise Informationen ilber Prinzip und Anwend barkeit der analytischen Verfahren bietet. Das etwa aIle zwei Jahre erscheinende Werk solI, der Entwick lung folgend, in einer Reihe von Einzelbeitragen sowohl neue als auch bewahrte klassische "Grundlagen," "Methoden" und "Anwendungen" beschreiben. Tm AnschluB an dies en Beitragsteil erscheinen ab Band 2 einige filr den Analytiker standig niitzliche Informationen als "Basisteil." Das Taschenbuch hat seine Aufgabe erfilIlt, wenn es dem analytisch Arbeitenden ein Hilfsmittel am Arbeitsplatz ist, das ihm taglich auftretende Fragen beantwortet bzw. ihm Hinweise gibt, wo er eine Antwort finden kann. Ein Sachregister erschlieBt den Inhalt jedes erscheinenden Ban des; es ist vorgesehen, in spateren Banden auch den Inhalt der vorausgegangenen Bande registermaBig zu erfassen. Die Herausgeber danken Frau A. Heinrich, Springer-Verlag, filr die Koordinierung von Planung und Produktion."
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