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Books > Arts & Architecture > Art forms, treatments & subjects > Prints & printmaking
Denton Welch (1915-48) died at the age of thirty-three after a
brief but brilliant career as a writer and painter. The revealing,
poignant, impressionistic voice that buoys his novels was much
praised by critics and literati in England and has since inspired
creative artists from William S. Burroughs to John Waters. His
achievements were all the more remarkable because he suffered from
debilitating spinal and pelvic injuries incurred in a bicycle
accident at age eighteen. Though German bombs were ravaging
Britain, Welch wrote in his published work about the idyllic
landscapes and local people he observed in Kent. There, in 1943, he
met and fell in love with Eric Oliver, a handsome, intelligent, but
rather insecure "landboy"--an agricultural worker with the wartime
Land Army. Oliver would become a companion, comrade, lover, and
caretaker during the last six years of Welch's life. All fifty-one
letters that Welch wrote to Oliver are collected and annotated here
for the first time. They offer a historical record of life amidst
the hardship, deprivation, and fear of World War II, and also are a
timeless testament of one young man's tender and intimate emotions,
his immense courage in adversity, and his continual struggle for
love and creative existence.
SHARE SCANDINAVIA contains 50 Scandinavian inspired artworks
carefully selected amongst the best up-and-coming first time
published artist. Following the success of SHARE Vol. 1, this
second installment combines the winning concept of high quality
prints on perforated pages with the in-demand Scandinavian
aesthetic.
As the first serious study and presentation of the Sheldon Museum
of Art's collection of works on paper, this catalog introduces
students and art lovers alike to the largest, most international
area of the museum's holdings, which includes prints and drawings
from the European Renaissance to the present. Like the other
collection catalogs in the American Transnationalism series, this
publication draws together a team of distinguished scholars and
features some of the museum's most iconic works. These include
rarely seen yet important objects such as medieval manuscript
illuminations and Renaissance prints; nineteenth-century drawings
and prints by such artists as Mary Cassatt, Winslow Homer, and
James McNeill Whistler; twentieth-century works by Peggy Bacon,
George Bellows, Charles Demuth, Marjorie Organ Henri, John Marin,
Georgia O'Keeffe, Diego Rivera, and Charles White; and contemporary
works by Robert Colescott, Vija Celmins, Roy Lichtenstein, Judy
Pfaff, and Kara Walker.
American artist Paul Re invites us to join him on his journey for
harmony, wisdom, and inner joy with Art, Peace, and Transcendence.
His hybrid hand-digital prints, Reograms, are a unique art form
very different from the Rayograms made in the twentieth century by
the American Surrealist Man Ray. Re's digital prints are computer
manipulations of the drawings, paintings, and sculpture he has
created over his forty-year career-the transformations may be mild
or dramatic, each manually massaged into a harmonious whole.
Commentary by the artist, drawing from his background in physics,
philosophy, and the practice of yoga and meditation, accompanies
the fifty-eight full-page plates, placing each piece in its
historical context. Bridging the lines of art and science, Re takes
us on a discovery of our oneness with the whole of the universe and
the source from which it emerged.
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Kunst - Grafik,
Druck, Note: 1, Universitat Bremen (Studiengang Lehramt
Kunstpadagogik), Veranstaltung: Von der Vorlage zur Druckgrafik,
Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Grafik, welche hier als
Fotografie zu sehen ist, entstand innerhalb der Lehrveranstaltung
"Von der Vorlage zur Druckgrafik," wahrend des Sommersemesters 1998
in den Kunstpadagogischen Druckwerkstatten der Universitat Bremen.
Es handelt sich hierbei um einen manuellen Siebdruck...
Wie Sie sicher schon festgestellt haben, gibt es eine Fulle von
Anleitungen, die sich detailliert mit dem Zeichnen von
Comic-Figuren beschaftigen. Comics zeichnen mit Illustrator &
Photoshop geht einen Schritt weiter, und stellt Ihnen eine Methode
vor, mit der es Ihnen moglich wird, Ihre Zeichnungen auf ein
professionelles Level zu bringen. Anhand der beiden Adobe-Programme
Illustrator und Photoshop wird Ihnen eine Anleitung an die Hand
gegeben, mit der Sie spielend leicht saubere Ergebnisse erzielen
werden. Sie werden Lernen, wie Sie Ihre Zeichnungen mittels
Illustrator zeichnen und vorkolorieren konnen, und wie Sie mittels
Photoshop weiche Schattierungen anlegen und Bereiche umfarben
konnen.
This original collection unites the finest woodcuts of one of the
twentieth century's most creative and prolific English artists.
Ranging from the religious to the erotic, the engravings include
images inspired by "The Song of Songs, The Canterbury Tales, " and
"The Four Gospels."
Eric Gill was a sculptor, typeface designer, stonecutter, and
engraver. In addition to designing such well-known typefaces as
Joanna, Perpetua, and Gill Sans, he produced illustrations for more
than a hundred books. The first affordable edition to showcase
Gill's wood engravings, this volume constitutes a feast for the
eyes as well as an important and accessible reference work for
artists, designers, crafters, and bibliophiles. Contains mature
content.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Grafik,
Druck, Note: 1,0, Technische Universitat Berlin, Veranstaltung:
Seminar: Formen der Allegorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch
heute, nach annahernd 500 Jahren, gibt es von Durers Kupferstich
Melencolia I" keine allgemein anerkannte ikonographische und
ikonologische Deutung. Und das trotz unausgesetzter
Interpretationsbemuhungen, von den altesten zu Lebzeiten Durers bis
hin zu den jungsten der Gegenwart. Haufig entstanden Mangel bei der
Analyse dadurch, dass der Stich nach reiner Anschaulichkeit
ausgelegt wurde, eine Uberbewertung von Einzelbeobachtungen zu
einseitigen Verzerrungen fuhrte und historische Quellen falsch
verwertet oder ganzlich unbekannt waren. Im Grossteil der Deutungen
ist zu erkennen, dass die Vielschichtigkeit des Stichs nicht
durchschaut und dementsprechend nur unzulanglich wiedergegeben
werden konnte. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist nicht, diesen
Interpretationen im einzelnen nachzugehen. Vielmehr sollen haufig
diskutierte Fragenkomplexe und Allegoriefelder angefuhrt werden, um
daran die Probleme bei der Deutung von Durers Melencolia I"
aufzuzeig
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Kunst - Grafik,
Druck, Note: 2,0, Universitat Karlsruhe (TH) (Institut fur
Kunstgeschichte), Veranstaltung: Weiterfuhrendes Seminar: George
Grosz, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Abstract: George Grosz wurde am 26. Juli 1893 als Georg Ehrenfried
Gross in Berlin geboren und ist der kritischste Zeichner
Deutschlands in der Zeit von Beginn des ersten Weltkrieges bis zum
Ausbruch des zweiten Weltkrieges. Die vorliegende Arbeit zeigt kurz
die politische Situation wahrend der Vorkriegs- und Kriegsjahre des
ersten Weltkrieges und die kunstlerische Entwicklung von Georg
Grosz anhand seines Fruhwerks in dieser Zeit. Vorwiegend wird aus
seine Zeichnungen eingegangen, weil sie als Basis aller
druckgraphischen Werke und Gemalde dienen. Sie sind die Quelle, aus
der er schopft, und aus der Zeit bis 1918 sind 41 erfasst. Wenn
auch in seinem Fruhwerk keine politische Haltung formuliert ist, so
zeigt doch seine fruhe Beschaftigung mit dem Thema Mord seine
Sensibilitat fur zukunftige Ereignisse. Der Massenmord an der
Bevolkerung ist eine Erfahrung, die es vor dem Ersten Weltkrieg in
diesen Ausmassen nicht gegeben hat. Vorrangig wird anhand dieses
Sujets sein Fruhwerk erlautert, da sein Reifeprozess an diesen
Werken am deutlichsten erkennbar ist. Der Endpunkt der Betrachtung
seines Fruhwerks ist das Jahr 1
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Grafik,
Druck, Note: 2,0, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt,
Veranstaltung: Einfuhrung in die Druckgraphik, Sprache: Deutsch,
Abstract: In "Der deutsche Kupferstich und Albrecht Durer" wird
kompakt ein zusammenfassender Uberblick uber Geschichte,
Entwicklung und Technik des Kupferstiches gegeben, anschliessend
Albrecht Durers Rolle als Kupferstecher definiert und abschliessend
dessen Meisterstich "Ritter, Tod und Teufel" interpretierend
betrachte
Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Grafik,
Druck, Note: 1,0, Philipps-Universitat Marburg
(Kunstgeschichtliches Institut), 77 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar des
Gutachters: Sehr kluge Analyse des Gegenstandes, die den Stand der
Forschung um einige Fragestellungen erweitert. Hervorragende
Bildbeschreibungen., Abstract: Heute beschreiben Historiker ihn als
die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" (Burgdorff u. Wiegrefe).
Der Erste Weltkrieg sprengte alle bisher gultigen Kategorien und
wurde zum Paradigma der Gewalterfahrung. Neueste Waffentechniken
forderten die maximale Zerstorung. Der zermurbende Stellungs- und
Grabenkrieg, der vor allem die Westfront bestimmte, verwustete
ganze Landstriche und forderte insgesamt uber 3 Millionen tote
Soldaten auf allen Seiten. Otto Dix, Kunstler und Soldat, kehrte
nach vier Jahren Kriegsdienst an der Front unversehrt zuruck. Das
Erleben des Krieges pragte fortan sein kunstlerisches Schaffen.
Diese Arbeit widmet sich seinem 1924 veroffentlichten Radierzyklus
"Der Krieg," in dem er das Sterben und Vegetieren der Soldaten in
den Schutzengraben des Ersten Weltkrieges schilderte. Es wird die
ideologisch gefuhrte Debatte dargestellt, die sich seit der
Veroffentlichung 1924 um die Radierungen entspann und der Bogen bis
zum gegenwartige Stand der Forschung gespannt. Die Analyse legt
u.a. die kunstlerischen Strategien dar, die Dix entwickelte, um dem
Betrachter glaubhaft zu vermitteln, hier die Wirklichkeit, wie er
sie erfahren hatte, zu schildern. So integrierte Dix beispielsweise
in seine Bildkompositionen charakteristische Asthetiken von
Reportagefotografien, um den Authentizitateindruck des
Dargestellten zu verstarken. Aber auch der Vergleich mit
zeitgenossischer Kriegsliteratur spielt in diesem Zusammenhang eine
Rolle. Letztlich wird der Frage nachgegangen, inwiefern die 50
Radierungen des Zyklus eine Reflexion und Visualisierung der
kriegsbedingten Traumatisierung des
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Grafik,
Druck, Note: 2,0, Universitat Luneburg (Institut fur Kunst und
Kunstdidaktik), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache:
Deutsch, Anmerkungen: Kurzer Uberblick uber die elementaren
Drucktechniken., Abstract: Mit der Erfindung des Bilddruckes war
gegen Ende des 14. Jahrhunderts eine neue Ara der
Menschheitsgeschichte angebrochen, deren Bedeutung hochstens mit
jener der Erfindung des Buchdruckes ... durch Johannes Gutenberg um
1455 zu vergleichen ist. ... Das Wesen der Kunst des Bilddruckes
liegt in der nur ihm eigenen Ausdrucksmoglichkeiten der graphischen
Verfahren. Jeder Umgang mit Holz und mit Schneidemessern, mit
Kupferplatten und Lithosteinen, mit Schablonen, Sieben,
lichtempfindlichen Schichten, mit Nadeln, Kreiden, Sauren und
Tuschen besitzt seine eigene Charakteristik und jedes Entstehen
eines Werkes seine eigene Faszination, die dem Ergebnis anhaftet:
Sei dies nun bei den Hochdrucken die Kraft ihrer geschnittenen
Schwunge, die strenge Schonheit des Holzes selbst, seien es in den
Tiefdrucken die edlen Linienzuge des reinen Strichs oder die freie
Lebhaftigkeit und Intensitat der Radierung, das tiefe Dunkel und
die subtilen Reize der Aquatinta ebenso wie das differenzierte
Schwarzweiss mit all den zeichnerischen und flachigen Werten der
Lithographie oder schliesslich die kaum ausschopfbaren Skalen der
Farbtechniken. Die Kunst des Druckens steht anderen Moglichkeiten
kunstlerischen Ausdrucks in nichts nach." Dieses Zitat macht
deutlich, dass die Druckgraphik eine Fulle von Moglichkeiten
bietet. Im Folgenden werde ich den Linol- und Holzschnitt
(Hochdruck), die Strichatzung (Tiefdruck) sowie die Monotypie naher
beschrieben, indem ich zunachst jeweils kurz auf das ubergeordnete
Verfahren eingehe. Anschliessend wird ich die einzelnen
Drucktechniken genauer erklaren. Dazu werde ich zu verwendende
Materialien nennen und je beschreiben, wie man von der Vorlage zum
Druck gelangt. Auch werde ich
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Grafik,
Druck, Note: 1-2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn
(Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Das
druckgraphische Werk Albrecht Durers, 10 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Melencolia I"
gehort neben Der grosse Reiter" und Hieronymus im Gehaus" zu den
drei Meisterstichen Albrecht Durers, die allesamt in den Jahren
1513 und 1514 entstanden sind. Kein anderes Werk hat in der
kunsthistorischen Forschung so viele Anschauungen, Deutungen und
kontroverse Interpretationen erfahren, wie dieser Kupferstich.
Durer gelang es, 1514 ein Meisterwerk zu schaffen, dessen einzelne
Bildelemente sondiert zwar interpretierbar sind, das sich jedoch
einer zusammenhangenden, vollendeten Bildinterpretation entzieht.
Unzahlige Kunsthistoriker versuchten dieses Werk Durers zu
analysieren, doch keiner von ihnen kam zu einer vollstandigen und
eindeutigen ikonologischen Analyse. Ziel dieser Arbeit ist es, eine
Darstellung der Temperamentenlehre bis zur Zeit Durers zu liefern,
insbesondere die Entwicklung des Melancholikers. Des Weiteren werde
ich eine Interpretation der einzelnen Bildelemente, beziehungsweise
des ganzen Stiches vornehmen, die sich auf dieses Temperament
bezieht
Gods in the Bazaar is a fascinating account of the printed images
known in India as "calendar art" or "bazaar art," the
color-saturated, mass-produced pictures often used on calendars and
in advertisements, featuring deities and other religious themes as
well as nationalist leaders, alluring women, movie stars, chubby
babies, and landscapes. Calendar art appears in all manner of
contexts in India: in chic elite living rooms, middle-class
kitchens, urban slums, village huts; hung on walls, stuck on
scooters and computers, propped up on machines, affixed to
dashboards, tucked into wallets and lockets. In this beautifully
illustrated book, Kajri Jain examines the power that calendar art
wields in Indian mass culture, arguing that its meanings derive as
much from the production and circulation of the images as from
their visual features. Jain draws on interviews with artists,
printers, publishers, and consumers as well as analyses of the
prints themselves to trace the economies-of art, commerce,
religion, and desire-within which calendar images and ideas about
them are formulated. For Jain, an analysis of the bazaar, or
vernacular commercial arena, is crucial to understanding not only
the calendar art that circulates within the bazaar but also India's
postcolonial modernity and the ways that its mass culture has
developed in close connection with a religiously inflected
nationalism. The bazaar is characterized by the coexistence of
seemingly incompatible elements: bourgeois-liberal and neoliberal
modernism on the one hand, and vernacular discourses and practices
on the other. Jain argues that from the colonial era to the
present, capitalist expansion has depended on the maintenance of
these multiple coexisting realms: the sacred, the commercial, and
the artistic; the official and the vernacular.
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