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Die Autoren fuhren auf anschauliche und systematische Weise in
die mathematische und informatische Modellierung sowie in die
Simulation als universelle Methodik ein. Es geht um Klassen von
Modellen und um die Vielfalt an Beschreibungsarten. Aber es geht
immer auch darum, wie aus Modellen konkrete Simulationsergebnisse
gewonnen werden konnen. Nach einem kompakten Repetitorium zum
benotigten mathematischen Apparat wird das Konzept anhand von
Szenarien u. a. aus den Bereichen Spielen entscheiden planen" und
Physik im Rechner" umgesetzt."
Die Autoren führen auf anschauliche und systematische Weise in die
mathematische und informatische Modellierung sowie in die
Simulation als universelle Methodik ein. Es geht um Klassen von
Modellen und um die Vielfalt an Beschreibungsarten. Aber es geht
immer auch darum, wie aus Modellen konkrete Simulationsergebnisse
gewonnen werden können. Nach einem kompakten Repetitorium zum
benötigten mathematischen Apparat wird das Konzept anhand von
Szenarien u. a. aus den Bereichen „Spielen – entscheiden –
planen" und „Physik im Rechner" umgesetzt.
Alte geographische Namen geben oftmals Auskunft uber die
sprachlichen und kulturellen Verhaltnisse "dunkler Jahrhunderte"
und sind somit von hohem Wert fur die Altertumskunde. Mit dieser
erstmals publizierten Studie aus dem Jahr 1950 liegt eine
sorgfaltige Sammlung aller bei den griechischen und lateinischen
Schriftstellern des Altertums genannten Namen (v.a. Orts- und
Flussnamen) vor. Die sprachwissenschaftliche Untersuchung ist fur
Althistoriker, Germanisten und Sprachwissenschaftler ein auch heute
noch unverzichtbares Referenzwerk. Hermann Reichert veranschaulicht
in seinem Beitrag die Leistungen des alexandrinischen Geographen
Klaudios Ptolemaios (2. Jh.).
The volume contains a series of papers delivered at the University
of Bonn on the occasion of an international symposium entitled A150
Years of the Mabinogion: German-Welsh Cultural RelationsA, which
took place there on 26--29 May 1999. Of the 20 articles, some
concentrate on those medieval Welsh narratives known since Lady
Charlotte Guest's translation (completed 1849) as the AMabinogionA,
while others address the history of German-Welsh relations as
reflected in literature, art and music on the one hand and the
scholarly study of Celtic literature on the other.
Der Sammelband enthAlt die VortrAge eines Symposiums, das den Stand
der Keltologie zu Beginn der 1990er Jahre, besonders in
Deutschland, dokumentiert. Nach einer wissenschaftshistorischen
EinfA1/4hrung werden die verschiedensten Aspekte der keltischen
Sprachen und Literaturen thematisiert. Mehrere BeitrAge behandeln
Sprachkontakte. Die untersuchte Zeitspanne reicht vom 1.
Jahrtausend v. Chr. bis in die Gegenwart.
Dieses Buch gibt eine Einfuhrung in die mathematische und
informatische Modellierung sowie in die Simulation als universelle
Methodik. Und so geht es um Klassen von Modellen, um deren
Herleitung und um die Vielfalt an Beschreibungsarten, die
eingesetzt werden konnen diskret oder kontinuierlich,
deterministisch oder stochastisch. Aber immer geht es auch darum,
wie aus unterschiedlichen abstrakten Modellen ganz konkrete
Simulationsergebnisse gewonnen werden konnen.
Nach einem kompakten Repetitorium zum benotigten mathematischen
Apparat wird das Konzept Uber das Modell zur Simulation" anhand von
14 Szenarien aus den Bereichen Spielen entscheiden planen," Verkehr
auf Highways und Datenhighways," Dynamische Systeme" sowie Physik
im Rechner" umgesetzt. Ob Spieltheorie oder Finanzmathematik,
Verkehr oder Regelung, ob Populationsdynamik oder Chaos,
Molekulardynamik, Kontinuumsmechanik oder Computergraphik der Leser
erhalt auf anschauliche und doch systematische Weise Einblicke in
die Welt der Modelle und Simulationen."
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Wissen
und Information, Note: eins, Friedrich-Alexander-Universitat
Erlangen-Nurnberg (Insitut fur Soziologie), Veranstaltung: Formen
des Wissens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die moderne Gesellschaft
ist in Begriff sich zu einer neuen Gesellschaftsform zu
transformieren, die von Nico Stehr und anderen als die
Wissensgesellschaft beschrieben wird. Er grenzt sein Konzept jedoch
gegenuber bisherigen Theorien aufkommender Gesellschaftsformen ab.
Die Idee der Informationsgesellschaft sei zu technologiezentrisch
und wurde die Produktionsprozesse und den Inhalt der Information
und das Kommunikationsmedium Mensch nicht berucksichtigen. Manuel
Castells Konzept von der Netzwerkgesellschaft unterscheidet zwar
zwischen Information und informationell und zielt damit auf
Veranderungen der inneren Organisation sozialen Handelns ab. Er
beleuchtet aber auch eher die situationsungebundenen Folgen der
Technik als die sozialen Prozesse welche zu technologischen
Fortschritten fuhren. Daniel Bells Theorie der postindustrielle
Gesellschaft bewertet das Anwachsen der Arbeitsplatze im
Dienstleistungssektor zu stark, und folgt daraus eine
Marginalisierung des industriellen Sektors, der aber nach Stehr
weiterhin wichtig bleiben wird. Auch die Theorie von der
Wissenschaftsgesellschaft konzentriert sich zu stark auf dieses
gesellschaftliche Teilsystem, dessen Auswirkungen sie, ohne die
jeweiligen Ruckwirkungen der anderen Teilsysteme zu
berucksichtigen, beschreibt (Stehr 2000: 66f.). Stehr will nun mit
seinem Konzept der Wissensgesellschaft einen Schritt weiter gehen.
Er versteht unter Wissen eine Handlungskapazitat. Damit zielt er
viel mehr auf die sozialen Bedingungen fur die Produktion von
Wissen und dessen gesellschaftlichen Funktionen ab, und geht mit
dieser Definition weit uber rein wissenschaftliches Wissen hinaus.
"Wissen kann zu sozialem Handeln fuhren und ist gleichzeitig
Ergebnis von sozialem Handeln" (Stehr 2000: 84) Eine
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