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Books > Law > Other areas of law > Ecclesiastical (canon) law
Die vorliegende Arbeit moechte zeigen, wie Karl Barth in seiner Auseinandersetzung mit dem Religionsbegriff zu den Thesen 'Religion als Unglaube' und 'die christliche Religion als die einzig wirkliche und wahre Religion' in der Kirchlichen Dogmatik (KD) 17 - Gottes Offenbarung als Aufhebung der Religion -gelangt. Sie beschaftigt sich mit Barths AEusserungen zum Verhaltnis von Religion und Wahrheit im Zeitraum von 1909 bis 1938 und richtet sich auf die konstruktive Rolle von 'Religion' und damit auf die Frage, welche argumentative Rolle und Funktion Barth dem Religionsbegriff zuweist. Daruber hinaus koennte die konstruktive Rolle von 'Religion' in Barths Theologie der zeitgenoessischen Religionswissenschaft eine neue Perspektive eroeffnen.
Die Vorstellungen von den Osmanen schwanken in ihren Nachbarlandern und uberhaupt im Abendland. Eingebettet in eine romanhafte Rahmenhandlung werden Geschichte, Soziologie und Psychologie der Osmanen des 18. Jahrhunderts vor ihrer zunehmenden Verwestlichung im 19. Jahrhundert dargestellt und zeigen ein Selbstverstandnis, das in abgewandelter Form vor allem auch heute noch nachschwingt. Insgesamt vermitteln sie einen verstandnisvolleren Blick in die Entwicklung des Islam.
In der Geografie, als einer Leitwissenschaft in Sachen "Landschaft", definiert man aktuell Stadtelandschaften als massstablich und raumlich ganz unterschiedliche Ebenen. Diese lassen sich auf einzelne Stadte, auf bestimmte Stadtregionen und selbst auf Metropolregionen oder die seit 1918 eingefuhrte Megalopolis projizieren. Historiker verstehen unter einer "Stadtelandschaft" meist ein Gebiet mittlerer Groessenordnung mit unterschiedlich starker Urbanisierung, wobei in der "Stadtlandschaft" Stadte und Markte, Burger und Handler im umschriebenen Raum zwangslaufig eine dominierende Rolle spielen. Der interterritoriale Vergleich fuhrt uns einerseits hinaus in die Welt der europaischen Urbanitat, andererseits liegt ein deutlicher Fokus auf den grossen wie kleinen Stadten Suddeutschlands. In Farbe und Ausfuhrlichkeit analysieren die Autoren dort die Stadtkultur vom Mittelalter bis zur Moderne. Politische, soziale und oekonomische Netzwerke werden ebenso behandelt wie spannende interstadtische Bezuge durch Reisende, Gelehrsamkeit, Schulen, Literatur oder Musik. Teildisziplinen wie die Historische Ortsnamenforschung runden das Bild ab.
Am 15. September 1680 fand die feierliche Translation der Reliquien der Katakombenheiligen Sergius, Bacchus, Hyacinthus und Erasmus im Kloster St. Gallen statt. Als Director musicae bekam der Stiftsorganist Pater Valentin Muller (Molitor) die Aufgabe, die Musik fur die Feier zu verfassen. 1681 wurde ein Teil des dafur komponierten Repertoires unter dem Titel Missa una cum tribus Mottetis in Solemni Translatione SS. MM. Sergii, Bacchi, Hyacinthi et Erasmi ab octo vocibus concertantibus, et 7. Instrumentis, sed tantium quatuor necessariis in Monasterio S. Galli decantata herausgegeben. Der im Kloster St. Gallen produzierte Musikdruck enthalt ein vollstandiges Ordinarium missae (Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Agnus Dei) sowie drei Motetten. Grandios ist die aufwendige Besetzung mit zwei vierstimmigen Choeren sowie einem reichen, dem Festcharakter angemessenen Instrumentarium. Die Musik stellt damit ein wertvolles Zeugnis des benediktinischen Musikrepertoires dar, wie es im Kloster St. Gallen in der zweiten Halfte des 17. Jahrhunderts gepflegt wurde. Der vorliegende Band enthalt die vollstandige kritische Ausgabe der 1681 erschienenen Werke von Pater Valentin Muller (Molitor) sowie eine historische Einleitung.
Shu'ayb al-'Arna'ut war ein zeitgenoessischer Hadith-Gelehrter, der einen grossen Teil des Hadith-Kanons und daruber hinaus klassifiziert hat. In diesem Band wird zum ersten Mal seine Methodologie vorgestellt. Anhand einer komparativen Analyse wird ein exemplarischer Korpus von Hadithen untersucht, um die Charakteristika der Methodologie von al-'Arna'ut feststellen zu koennen. Zudem werden seine Beurteilungen von Hadithen mit denen von al-Tahanawi und al-'Albani verglichen. Die Autorin zeigt in diesem Buch auf, wie zeitgenoessische Hadith-Gelehrte mit den Erkenntnissen fruherer Gelehrter umgehen, welche Herausforderungen und neuen Entwicklungen dabei entstanden sind.
Obwohl die Apostolische Paenitentiarie das alteste Dikasterium der Roemischen Kurie ist, gehoert sie zugleich zu den unbekannteren Dikasterien. Ihr Hauptcharakteristikum ist ihre exklusive und fast ausschliessliche Zustandigkeit im Forum internum. Ihre Aufgaben sind vielfaltig und umfassen den Strafnachlass von reservierten Zensuren genauso wie die Gewahrung verschiedener Gnadenerweise und von Ablassen. Die vorliegende Arbeit stellt Kompetenzen, konkrete Aufgaben, personelle Zusammensetzung und spezifische Verfahrensweisen der Apostolischen Paenitentiarie anhand der geltenden Rechtsgrundlagen dar. Dabei werden fortlaufend unter vergleichendem Aspekt die AEnderungen, Erganzungen und Modifikationen mit vorangegangenen Gesetzes- und Normenkomplexen gepruft und ausgewertet.
"Gnosticism" has become a problematic category in the study of early Christianity. It obscures diversity, invites essentialist generalisations, and is a legacy of ancient heresiology. However, simply to conclude with "diversity" is unsatisfying, and new efforts to discern coherence and to synthesise need to be made. The present work seeks to make a fresh start by concentrating on Irenaeus' report on a specific group called the "Gnostics" and on his claim that Valentinus and his followers were inspired by their ideas. Following this lead, an attempt is made to trace the continuity of ideas from this group to Valentinianism. The study concludes that there is more continuity than has previously been recognised. Irenaeus' "Gnostics" emerge as the predecessors not only of Valentinianism, but also of Sethianism. They represent an early, philosophically inspired form of Christ religion that arose independently of the New Testament canon. Christology is essential and provides the basis for the myth of Sophia. The book is relevant for all students of Christian origins and the early history of the Church.
Die Autorin schliesst eine Lucke in der Dogmengeschichte des Rechtsgedankens der Nichtigkeit sittenwidriger Vereinbarungen. Sie weist nach, dass die Kanonistik des Hochmittelalters im Zusammenhang mit der Entwicklung des Grundsatzes "pacta sunt servanda" eigene, neue inhaltliche Kriterien fur die Zulassigkeit von Vereinbarungen einfuhrte und spater einen theologisch begrundeten Begriff der "boni mores" schuf. Dieser wich von dem roemisch-rechtlichen Begriff der guten Sitten in der Legistik ab. Der Rechtsgedanke der Begrenzung der Vertragsfreiheit durch die guten Sitten als allgemeines und moralisches Kriterium ist heute in 138 BGB verankert. Die Untersuchung zeigt, dass er auf das naturrechtlich begrundete Verstandnis der "boni mores" im kirchlichen Recht des Hochmittelalters zuruckzufuhren ist.
This book discusses from various angels the position of women in the Roman Catholic Church more specifically with regard to the diaconate. Theological, historical, pastoral, canonical and legal considerations are taken into account. The book makes clear that the old discussion is also lively today as only the ordination of women to the priesthood is currently closed for further debate. The thoughts developed in this book are certainly not exhaustive, nor do they all go into the same direction. Yet they can offer stepping stones to a future witch may do right thoroughly to the Church, to women and to the wellbeing of all Christian faithful.
Der Band thematisiert die Zusammenhange zwischen "Drittem" Weg und Kirchlichem Arbeitsgerichtshof in ihrer gegenseitigen Abhangigkeit und Entstehung. Die Kirchen eroeffneten fur die kollektivrechtliche Ordnung der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen einen eigenen Weg. Was bedeutet dieser "Dritte" Weg fur die Kirchen bei der Ausgestaltung des kollektiven Arbeitsrechts? Um diese Frage zu beantworten, berucksichtigt der Autor die aktuelle deutsche und europaische Rechtsprechung. Ferner beschreibt er die Herausbildung und den Aufbau einer kircheneigenen Gerichtsbarkeit. Das Buch zeigt, welche Chancen der "Dritte" Weg fur das kirchliche Arbeitsrecht eroeffnet. Dass dies nur in einem engen Miteinander zwischen kirchlichen Arbeitgebern und Arbeitnehmern geschehen kann, ist die UEberzeugung des Autors.
This thesis presented to the University of Munich uses early theological, legal and political writings by Hugo Grotius to determine his political position and the argumentative strategies he deployed in the Arminianic controversy and the political conflicts at the beginning of the 17th century. Particular value is attached to a reading of Grotiusa (TM) statements in the context of contemporary politics. As a Christian humanist, he moderated the various points at issue and appealed to the warring factions to exercise tolerance and seek reconciliation.
Die Studie erschliesst einen neuen Zugang zur "Liebe". Der Autor untersucht Liebe nicht lediglich als sinnlichen Affekt, sondern als Grundausrichtung auf das Gute. Seine rein philosophische Argumentation geht den Gegebenheiten der Erfahrung auf den Grund. Das Buch beginnt mit der Darstellung von Liebe als "Prinzip des Seins". Das in Evolution befindliche Sein des Kosmos weist auf das Goettliche als "sich verstroemende Liebe" hin. Liebe erscheint als Aufbauprinzip einer Seinsordnung, die zum Beispiel Ehe und Familie begrundet. Es folgt eine Betrachtung der Liebe als Prinzip des sinnlichen und des geistigen Erkennens. Die Betrachtung kulminiert in einem abschliessenden Teil mit einer Reflexion der Liebe als "Prinzip des Handelns" gegenuber dem Sein, der eigenen Person, den Mitmenschen und der Natur.
Die Autoren des Buches stellen die Geschichte der Budweiser Dioezese dar und reflektieren hierbei aktuelle Forschungsansatze. Das Buch zeichnet ein komplexes Bild der Entstehung und territorialen wie verwaltungstechnischen Entwicklung der Dioezese in den Jahren 1785-1850. Die Autoren arbeiten mit neuen Perspektiven die wirtschaftlichen Bedingungen heraus und dokumentieren die Tatigkeit der einzelnen Bischoefe, des bischoeflichen Konsistoriums und Kapitels. Dieses Buch bietet eine grundliche und systematische Analyse verschiedener Facetten des Lebens der Geistlichen in Sudboehmen: besondere Aufmerksamkeit gilt ihrer sozialen und nationalen Herkunft, ihrer Ausbildung und Erziehung sowie ihrem Alltag und ihren Aktivitaten.
Das Buch untersucht in unterschiedlichen raumlichen Kontexten den Zusammenhang von Religion und Politik vom 7. Jahrhundert bis in die jungste Vergangenheit. Aus historischer, theologisch-systematischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive werden die Verflechtung der Religion mit Macht und Gewalt sowie der Umgang mit religioeser Pluralitat in der Vergangenheit vor Augen gefuhrt. Besondere Aufmerksamkeit finden die Weltreligionen Christentum und Islam. Die AutorInnen analysieren die Wurzeln aktueller Problemlagen und die vielfaltige politische Instrumentalisierung des Religioesen sowie die Grundkonstellationen im historischen Wandel.
Inhalt: Wolfgang Lienemann: Theologische Grundlagen und Entwicklungen des heutigen Kirchenrechts in evangelischer Sicht - Christian R. Tappenbeck: Die Weiterentwicklung des bernischen Verhaltnisses "Kirche - Staat" nach dem Entwurf des Landeskirchengesetzes. Gedanken aus der Perspektive der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn - Christoph Winzeler: Der Nutzen von Religion - rechtliche Orientierungen
Die Beitrage untersuchen disziplinubergreifend das Phanomen Migration. Die AutorInnen betrachten Migration als ein konstitutives Element der Menschheitsgeschichte und als globales Zukunftsthema. Spatestens seit Beginn der Fluchtlingswelle aus Syrien nach Europa und auch OEsterreich in den Sommermonaten 2015 ist diese Thematik integraler Bestandteil medialer, politischer und oeffentlicher Kontroversen. Migration ist kein modernes Phanomen. Wanderungsprozesse aufgrund existenzieller Bedrohungen oder Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen anderswo hat es immer gegeben. Die BeitragerInnen diskutieren Migration aus den Perspektiven der Theologie, Philosophie und der Kunstwissenschaft. Die Bandbreite der Sujets reicht hierbei von alttestamentarischen Bibelstellen bis hin zum Europa der Neuzeit, uber Kolonialismus, Imperialismus und Globalisierung. Aus kunstwissenschaftlicher Perspektive wird der Migrationsbegriff hinsichtlich unterschiedlicher Epochen und Kunstgattungen aufbereitet.
Neben den Bischoefen waren es vor allem die Domkapitel, auf denen uber Jahrhunderte das System der Reichskirche wesentlich fusste. Fur den Zeitraum vom Abschluss des Wiener Konkordats 1448 bis zur Sakularisation 1803 unterzieht der Autor die verfassungsrechtlichen Grundzuge von insgesamt 74 mitteleuropaischen Domkapiteln einer vergleichenden Analyse. Vor dem Hintergrund der geschichtlichen Entwicklungen tritt bei der Untersuchung der inneren Organisation, der Kollation der Kanonikate und AEmter sowie der Idoneitatskriterien und Obliegenheiten ein vielschichtiges Bild zutage. So kann der Autor neben einer bemerkenswerten rechtlichen Vielfalt auch gemeinsame Rechtstraditionen aufzeigen.
Ce volume recueille des etudes d'oeuvres quebecoises et francaises considerees dans leur relation au fait religieux. A partir des ecrits des jesuites et des moniales en Nouvelle-France, en passant par les modeles offerts par Moliere et Chateaubriand, on suit le parcours, sinueux et parfois paradoxal, de l'autonomisation progressive du champ litteraire. Les analyses portent sur les strategies d'affirmation, de contournement, d'oubli ou de detournement du religieux adoptees par des auteurs comme Rejean Ducharme, Anne Hebert, Michel Tournier ou Nelly Arcan. Cette perspective diachronique et transatlantique contribue a faire emerger les points de contact entre les oeuvres, en creant un jeu de miroirs et de reflets fecond, dans lequel la relation au religieux s'impose comme un enjeu, parfois sous-jacent mais pourtant central, de la litterature contemporaine.
Das Buch bietet eine systematische Darstellung des Patroziniums, naherhin des Kirchenpatroziniums sowie des titulus ecclesiae gemass c. 1218 CIC/83. Das Patrozinium stellt im Leben und in der Froemmigkeit der katholischen Kirche eine Realitat dar, die nur selten hinterfragt wird. Kirchenwidmungen und Kirchendedikationen gehoeren jedoch zu den wichtigsten Feiern fur das Leben einer Ortskirche und viele kirchenrechtliche Detailfragen schliessen sich an Bau, Widmung und Weihe einer Kirche an. Der Autor analysiert speziell die rechtshistorische Evolution sowie die geltende universalkirchenrechtliche Normierung aus theologischer sowie kanonistischer Perspektive.
De processibus matrimonialibus/DPM ist eine Fachzeitschrift zu Fragen des kanonischen Ehe- und Prozessrechtes. DPM erscheint jahrlich im Anschluss an das offene Seminar fur die Mitarbeiter des Konsistoriums des Erzbistums Berlin de processibus matrimonialibus.
Wie ist es moeglich, Burger Europas und gleichzeitig Muslim zu sein? Die Autorin vergleicht aus differenzhermeneutischer Perspektive die Antworten von drei zeitgenoessischen muslimischen Denkern. Sie zeigen, dass Europa und Islam durchaus zusammen gedacht werden koennen. Durch den Vergleich wird aber auch ein innerislamisches Spannungsfeld deutlich. Dieses bildet nicht nur die Vielfalt islamischer Wege ab, sondern stellt auch die kategoriale Unterscheidung von "islamisch" und "nichtislamisch" in Frage. Unter Betrachtung von Fragen der Partizipation, der Religionsfreiheit und des Miteinanders in einer wertepluralen Gesellschaft sind diese muslimischen Ansatze wertvolle Stimmen im Diskurs, wenn es nicht mehr nur darum geht, ob der Islam in Europa beheimatet werden kann - sondern "wie".
Der Autor erforscht die Anwendungsdynamiken des islamischen Rechts (fiqh) in wandelnden Kontexten anhand der Werke von Hayreddin Karaman, einem beruhmten islamischen Rechtsgelehrten in der Turkei. Dabei analysiert er die Entwicklungen chronologisch seit dem Beginn in der Prophetenperiode und die wissenschaftlichen Entfaltungen der Nachfolgezeit bis in die sakulare Postmoderne. Anhand der diachronischen Forschungsmethode untersucht der Autor die innovative fiqh-Anwendung bei Karaman und zeigt seine Methode auf. Es geht hierbei um die Anknupfung an die Tradition und die daraus gewonnene Innovation in ihrem wissenschaftlich-argumentativen Diskurs. Auf kritischer Grundlage begegnet Karaman den Herausforderungen eines innovativen Aufschwungs in der sakularen Postmoderne.
Der Verein Fundare e.V., ein gemeinnutziger Verein zur Foerderung des Stiftungswesens, hat es sich zum Ziel gesetzt, zu einer aufbluhenden Stiftungskultur in Deutschland beizutragen. Dazu sollen insbesondere die wissenschaftlichen und praktischen Grundlagen des Stiftens erforscht werden. Der Erfullung dieser Aufgabe dient die Zeitschrift Die Stiftung - Jahreshefte zum Stiftungswesen. Sie beinhaltet in ihrer neunten Ausgabe vor allem die Vortrage, die auf dem von Fundare e.V. veranstalteten 9. Stiftungsrechtstag an der Ruhr-Universitat Bochum gehalten wurden. Daruber hinaus haben noch weitere Beitrage Aufnahme gefunden. Es werden nicht nur eingehend zivilrechtliche, sondern auch verwaltungs- und steuerrechtliche Problematiken des Stiftungsrechts beleuchtet. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem in der Praxis viel diskutierten Thema "Compliance", wobei die aktuellen Themen im Stiftungs- und Stiftungssteuerrecht nicht vernachlassigt werden.
Der Islamische Staat in Syrien und im Irak, die Massaker von Boko Haram in Nigeria - immer neue religioes motivierte Terrorakte rufen weltweite Betroffenheit hervor, auch unter glaubigen Menschen. Weder Bibel noch Koran rechtfertigen einfach jegliche Gewalttat oder Krieg im Namen Gottes, wenn man sich mit Sprache und Sinn dieser Texte kritisch auseinandersetzt. Der Tagungsband der 16. OEkumenischen Sommerakademie Kremsmunster 2014 dokumentiert Vortrage mit unterschiedlichem konfessionellen, religioesen und weltanschaulichen Hintergrund. Sie alle beschaftigen sich mit der Thematik religioes motivierter Gewalt aus der Perspektive der Philosophie, der Praktischen Theologie und Religionspadagogik, der Religions-, Bibel- und Islamwissenschaft. Zu Wort kommen auch Reprasentanten der Friedensarbeit im Militar, in christlichen Vereinigungen und in der kirchlichen Pastoral. |
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