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Books > Arts & Architecture > Art forms, treatments & subjects > Other graphic art forms > General
For almost a decade Peter Quezada, a prolific self-taught artist, painted murals and lettering on buildings and retaining walls in neighborhoods northeast of downtown Los Angeles. He refers to his work as a "graffiti deterrent" or a "substitute for graffiti," and he targets sites that are favorites of taggers and gang graffiti writers. Often he enlists their assistance and designs his murals to appeal to these youths as well as to discourage them from participating in antisocial behavior. Highlighting the interplay of contemporary life, mass-media images that confront the public, and the use of physical space in the city landscape, "Chicano Graffiti and Murals" shows how such art as Quezada's has become the signature of modern urban culture.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 2,0, Universitat Siegen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: mit Unterrichtsentwurf, Abstract: Mit den ersten entstandenen Fotografien war eine verbluffende Technik entstanden, die es moglich machte, Gesehenes abzubilden. Ob dieses Abbild der Wahrheit entspricht stand fruher nicht zur Debatte. Heute hingegen wird die Wahrheit der Fotografie immer mehr in Frage gestellt. Damals rechnete auch niemand damit, dass aus der Fotografie einst eine Kunstform werden wurde. Heute ist es fur uns selbstverstandlich, dass wenn wir ein Kunstmuseum besuchen, auch Fotografien an der Museumswand hangen. Kunstlerische Fotografien gehoren fur die Meisten von uns genauso an die Museumswand, wie Bilder der Malerei. Die Fotografie musste sich jedoch erst einmal als Kunstform durchsetzten. Die Malerei hatte lange Zeit der Fotografie gegenuber einen Vorteil und dies nicht zuletzt durch ihre Geschichte und Tradition. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Fotografie es geschafft hat sich in der Kunst zu etablieren. Um die Stellung der Fotografie in der fruhen Gesellschaft zu durchleuchten, beschreibt diese Arbeit zunachst die Geschichte der Fotografie. Weiterhin werden die vielen verschiedenen Moglichkeiten der Fotografie aufgezeigt und die Breite des Nutzens erlautert. Spater geht es um die Wahrheit und die Macht der Fotografie. Anschliessend wird auf den heutigen Kunststatus der Fotografie eingegangen. Hierbei werden die Aspekte der Macht und der Wahrheit berucksichtigt. Diese Arbeit soll den Weg, den die Fotografie durchlaufen hat, in den Grundzugen darstellen und beschreiben, wie es zu dem heute geklarten Kunststatus gekommen ist. Im letzten Teil der Arbeit zeigt ein Unterrichtsentwurf, wie sich das Thema Wahrheit der Fotografie" in eine Unterrichtsreihe zum Kunststatus der Fotografie, einbetten liesse. Dieser soll zeigen, wie man eine eher komplizierte Thematik kindgerecht vermittelt und Schulerinnen und S
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Universitat Osnabruck (Fachbereich Kunst/Kunstpadagogik), Veranstaltung: Fotografie II - Theorie der Fotografie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit zeigt ein Portrat des kolner Fotografen Chargesheimer auf. Sie wirft einen Blick auf seine Fotobucher, die aufgelegt wurden und beleuchtet Chargesheimers Arbeit in Bezug auf das Human Interest., Abstract: Ich will immer mehr fotografieren vom aktuellen Leben, um allen zu zeigen und sie wissen zu lassen und ihnen erklaren, was sie nicht sehen konnen, denn sie sind vielleicht zu nahe am Geschehen oder sie fliehen es, oder sie haben Angst davor. Ich will ihnen die Welt zeigen, wie sie ist, unsere Welt in all ihrer Harte, ihre Fremdheit, ihre Heiterkeit und Schonheit." (Chargesheimer 1957) Aus Chargesheimers umfassenden fotografischen Werk bezieht sich diese Arbeit vor allem auf seine Fotobande Cologne intime," Unter Krahnenbaumen," Im Ruhrgebiet," Theater Theater" und Koln 5Uhr30." Anhand dieser Bucher wird Chargesheimers Arbeitsweise analysiert und erlautert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Untersuchung der Darstellung der Menschen bei Chargesheimer. Dazu werden zwei weitere Fotografen, welche in Exkursen kurz behandelt werden, um ihren Bezug zu Chargesheimers Arbeiten deutlich zu machen, unterstutzend zum fotogeschichtlichen Hintergrund hinzugezogen. Zur Nachdrucklichen Betonung der Wichtigkeit des Menschenbildes Chargesheimers fur seine Art des Fotografierens erfolgt anschliessend eine Betrachtung desselben aus soziologischer Sicht. Des Weiteren leitet der soziologische Ansatz direkt zu Chargesheimers Theaterarbeit uber, welche grosse Bedeutung fur sein fotografisches Werk hat. Um die Vielseitigkeit der Fotografie Chargesheimers darzulegen und um eine Veranderung des Standpunktes und eine Entwicklung in seinen Arbeiten zu zeigen, wird zum Ende hin Chargesheimers letztes Bu
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 8 (gut), University of Lugano, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Buch befasst sich mit der geschlechtlich-spezifischen Perspektive in der Aktfotografie. Es geht um den sozialen Stand, den die Frau sowohl als Akt-Fotografin als auch als Akt-Modell im Verlaufe der Zeit in der Gesellschaft erreicht hat. Das Interesse von Maria Theresia Bitterli richtet sich auf die kleine soziale Lebenswelt" dieser Frauen, auf ihre Teilnahmen in der Geschichte des Aktes, sowie ihre Ansichten, Verhaltensweisen und Strategien, die sie im Zusammenhang mit dem Akt entwickelt oder in ihrem lebensgeschichtlichen Verlauf bereits angewandt haben. Der Beschluss, diese Frauen in ihrer Lebenswelt zu erfassen, wurde bekraftigt, als Maria Theresia Bitterli feststellte, dass es an spezifischer Literatur uber Aktfotografinnen und Aktmodellen weitgehend fehlt. Es ist schon einiges zum Thema der Frau in der Fotografie geschrieben worden, aber was die Aktfotografie betrifft, gibt es noch vieles zu entdecken und zu erganzen. Um die Alltagswirklichkeit, die Welt des Handelns und den damit verknupften Sinn der verschiedenen Frauen aus ihrer Perspektive und in ihrer Sprache zu erfassen, kann nur eine moglichst offene Forschungsmethode dienlich sein, die durch Subjektivitat gekennzeichnet wird. Daher wahlt sie als Erhebungsverfahren das autobiographische Interview, welches als inzwischen anerkanntes Forschungsverfahren bereits vielfaltig angewandt worden ist.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 14, Philipps-Universitat Marburg (Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Quellen der Abbildungen sind im Abbildungsverzeichnis des Anhangs benannt, die Abbildungen selbst sind jedoch aus Grunden des Urheberrechts nicht Bestandteil dieses Dokumentes. (Note 13 von Zweitgutachter), Abstract: Seit ihrer Entdeckung bzw. Erfindung unterliegt die Fotografie dem Diskurs, ob sie ein Medium der Dokumentation oder der Kunst sei. Auch wenn dieser Diskurs zugunsten beider Aspekte entschieden scheint, so wird die Fotografie als Medium, besonders seit Beginn des so genannten digitalen Zeitalters in ihrem dokumentarischen, authentischen Wesen in Frage gestellt. Wahrend die Glaubwurdigkeit und der Authentizitatscharakter von Fotografien allgemein zu schwinden droht, scheinen sich jedoch die kunstlerischen Perspektiven mit fortschreitender Technikentwicklung zu potenzieren. Dass dennoch das ursprunglich Fotografische, ein authentischer Charakter mit Verweis auf den Referenten, trotz digitaler Bildmanipulation existent bleibt, zeigen die bearbeiteten Fotografien des ehemaligen Becher-Meisterschulers Andreas Gursky. Ziel dieser Arbeit ist es, die digital manipulierte Fotografie bei Andreas Gursky als kunstlerisches Ausdrucksmittel im Hinblick auf ihre gestalterische Bildwirkung zu betrachten. Da Gursky die digitalen Bearbeitungsmoglichkeiten seit 1991 nutzt, beschrankt sich die Betrachtung auf wenige ausgewahlte, seit diesem Zeitpunkt realisierte Werke. Anhand von Eigenaussagen des Fotografen soll dabei auch der kunstlerische und gestalterische Arbeitsprozess der Bildfindung berucksichtigt werden, uber den sich die manipulativen Veranderungen und Neuinterpretationen von Realitat zeigen. Welche exakten technischen Prozesse der digitalen Verfremdung dabei zur Anwendung kommen, lasst sich jedoch ohne konkrete Kunstlerangaben nicht ergrunden und musste sich einer weiterfuhrenden Betrachtung
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1.3, Universitat Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einfuhrung 2. Warum Antike im Film? 2.1 Kulturelle Grunde 2.2 Historische Grunde 2.3 Technische Grunde 2.4. Funktionen und Stilmittel des Mediums Film 3. "Auf Sandalen durch die Jahrtausende" - Wie kam Antike zum Film? 4. Zur Genre 5. Entertainment" oder historische Realitat 5.1 Die Frage nach Authentizitat. Stichwort Inszenierung 5.1.1 Inhaltliche Authentizitat 5.1.2 Visuelle Authentizitat 5.2 Geschriebene vs. Verfilmte Geschichte 6. Quellenverzeichnis
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wird untersuchen in wieweit Wim Wenders Paris, Texas" Gemeinsamkeiten mit dem klassischen amerikanischen Western von John Ford aufweist. Den Beginn dieser Arbeit sollen eine kurze Darstellung der Geschichte des Roadmovies und die des amerikanischen Western machen. Es soll uberpruft werden in wieweit Wim Wenders auf formale und inhaltliche Elemente des Western zuruckgreift. Um dieser Frage auf den Grund gehen zu konnen, sollen an einem Szenenvergleich zwischen Paris, Texas" und John Fords The Seachers" eventuelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet werden. Dass die Wahl des Vergleichswerk auf einen Western von John Ford fiel, liegt zum einen daran, dass in einigen Arbeiten uber Paris, Texas bereits Vergleiche zu John Ford gezogen wurden und zum anderen, dass Wim Wenders nie einen Hehl daraus gemacht hat, von John Ford inspiriert worden zu sein. Wenders, der zu den Regisseuren des Neuen Deutschen Films gehort, ist wohl neben R.W. Fassbinder als einer der am starksten vom amerikanischen Kino beeinflussten Kunstler einzuordnen. An Hand des Vergleiches der jeweiligen Anfangs- und Endszenen mochte ich aufzeigen das Wenders: Paris, Texas" sich starker an der bildasthetische Komposition orientiert als an einem inhaltlichen Motiv. Selbstverstandlich ist die Frage nach inhaltlichen Parallelen schnell geklart, doch mochte ich diese Frage auf einer abstrakteren Ebene behandeln und untersuchen ob es sich bei Wenders nicht vielleicht um eine modernisierte Behandlung des klassischen Westernstoffes handeln konnte, in der die Frage nach einer immer noch existierenden Frontier" behandelt wird. Spater soll noch darauf eingegangen werden, was Wim Wenders mit seinem Werk gelungen ist, namlich ein deutscher Autoren-Film, der amerikanischer in seine
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kunstgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar - Erzahlende Bilder im 20. Jahrhundert, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den fruhen neunziger Jahren veroffentlichte der 1968 geborene Wolfgang Tillmans erste Fotografien in Zeitschriften wie dem Londoner i-D Magazine oder dem deutschen Spex-Magazin. Auch heute noch erscheinen regelmassig Fotos von ihm in Zeitschriften. Durch die Omniprasenz des Mediums Zeitschrift waren und sind seine Bilder einem grossen Publikum zuganglich. Seine ersten Fotografien stammen aus der Clubszene, zeigen zum Beispiel feiernde Jugendliche auf der Loveparade. Es sind Bilder aus einer Wirklichkeit, an der Wolfgang Tillmans selber teilgenommen hat. Sie zeichnen sich durch eine Schnappschuss-Asthetik aus, die sich in der Fotografie am Anfang der neunziger Jahre entwickelte, und die folgende Fotogeneration stark gepragt hat. Tillmans selber brachten sie den Titel eines Chronisten seiner Generation" ein. Ubersehen wurde bei dieser Klassifizierung die bewusste Inszenierung der meisten seiner Bilder. Zudem beschrankt sich sein Oeuvre eben nicht nur auf Portrats von Menschen aus seiner Generation. Im Jahr 2000 erhielt Wolfgang Tillmans den Turner-Preis. In der Munchen Installation von Wolfgang Tillmans in der Pinakothek der Moderne werden viele divergente Fotografien raumlich zu einem Ganzen verknupft. Die Frage, die sich beim Betrachten der Installation stellt, ist, welche Erzahlinhalte hier, in den Einzelbildern, vor allem aber im Konnex des Bildverbundes, vermittelt werden sollen. Auf Grund der fragmentarischen Zusammensetzung der Installation muss man sich sogar fragen, ob hier uberhaupt von einer Erzahlung gesprochen werden kann. Diese Hausarbeit hat darum zum Ziel, narrative Strategien herauszustellen, die in der Munchen Installation zum Tragen kommen. Nach einer kurzen
Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,5, Humboldt-Universitat zu Berlin (Kunstgeschichtliches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Marianne Brandt ist vor allem als Metallgestalterin des Bauhauses bekannt. Ihre Lampen, Aschenbecher und Teekannchen stehen weltweit exemplarisch fur funktionales Bauhausdesign. Wenig Beachtung dagegen fand bislang ihr umfangreiches bildnerisches Werk. Jedoch haben besonders Brandts Fotomontagen und Foto-Text-Collagen einen engen Bezug zu ihrer gestalterischen Tatigkeit. Eine Auswahl dieser Arbeiten wird hier vorgestellt und einer kunstwissenschaftlichen Analyse unterzogen. Dabei stellt sich vor allem die Frage, wie sich Brandt als Frau in der Gesellschaft selbst verortet. Die Position der Kunstlerin als weibliches Bauhaus- und Werkstattmitglied wird ebenso reflektiert wie ihr Konflikt zwischen traditioneller und moderner Frauenrolle. Im Zusammenhang damit wird auch die frauenpolitische Situation in der Weimarer Republik dargelegt und deren Einfluss auf die Lage der weiblichen Studierenden am Bauhaus. Ausserdem werden die Termini Collage, Fotocollage, Montage und Fotomontage, mit denen Brandts Klebebilder" in der Literatur bezeichnet werden, kritisch hinterfragt, um zu einer prazisen Begrifflichkeit zu gelangen
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Institut fur Kunstgeschichte), Veranstaltung: Photographie nach 1945 in Deutschland, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Eine kritische Darstellung der Arbeit von Hilla und Bernd Becher. Besonderes Augenmerk wird auf die Rezeption und Einordnung in den Kunstkontext gelegt., Abstract: Hilla und Bernd Becher sind seit nunmehr vierzig Jahren in deutschen und internationalen Museen und Galerien prasent. Spatestens seitdem ihre Fotobande in der Grundausstattung mittelgrosser Buchhandlungen angekommen sind, wird die Frage, ob es sich beim Werk der Bechers um Kunst handelt, und wenn ja, wo diese zu verorten sei, kaum mehr diskutiert. Dabei war diese Frage in der Anfangszeit ihrer Arbeit, in den sechziger und siebziger Jahren durchaus von Relevanz. In einem 1972 erschienen Artikel im Artforum wird eine Ausserung Hilla Bechers folgendermassen zitiert: The question if this is a work of art or not is not very interesting for us. Probably it is situated in between the established categories. Anyway the audience which is interested in art would be the most open-minded and willing to think about it." Auch in aktuellen Publikationen halten es die Autoren gelegentlich fur notwendig, eingangs zu erwahnen, dass Hilla und Bernd Becher kunstlerische Anspruche souveran erfullen" . Es scheint in dieser Frage demnach noch Unsicherheit zu geben. Obschon schwer einzuordnen, hat ihr Werk seinen festen Platz im Interesse der Rezipienten gefunden. Aus diesem Grund wird in der folgenden Darstellung ihrer Arbeit der Schwerpunkt auf der Frage nach der Natur dieses Werkes und der Frage nach den Bedurfnissen, die es anspricht lieg
Mohammad Rawas stands today at the peak of an outstanding artistic
career. Those familiar with his work will welcome this volume as a
much-needed permanent source of reference, while those encountering
the artist for the first time can enjoy a unique introduction to
his work in the 160 reproductions presented here. In the
accompanying text, the artist himself provides a fascinating
insight into his life and work, his compositional techniques and
sources of inspiration. A painting by Rawas offers a complex visual
and conceptual experience--both compelling and enigmatic, charming
yet vigorously challenging. Constructing our own shifting
narratives around the diverse elements of his paintings, we also
explore the thought processes that led the artist to assemble these
particular groups of images to form his original statements.
This inspiring scratch book features 20 inspirational and decorative illustrations featuring tangles drawings, creative patterns, and more. Created with simple lines and shapes, you can copy the illustration on the facing scratch-off page using the special tool to reveal a contrasting background. See how relaxing and enjoyable it is to make a simple and beautiful piece of art as you scratch away the metallic coating. You can copy the drawing or feel free to make your own variations as you create your own personalized design. Each page is perforated, ready to tear out and display!
Scholars from science, art, and humanities explore the meaning of our new image worlds and offer new strategies for visual analysis. We are surrounded by images as never before: on Flickr, Facebook, and YouTube; on thousands of television channels; in digital games and virtual worlds; in media art and science. Without new efforts to visualize complex ideas, structures, and systems, today's information explosion would be unmanageable. The digital image represents endless options for manipulation; images seem capable of changing interactively or even autonomously. This volume offers systematic and interdisciplinary reflections on these new image worlds and new analytical approaches to the visual. Imagery in the 21st Century examines this revolution in various fields, with researchers from the natural sciences and the humanities meeting to achieve a deeper understanding of the meaning and impact of the image in our time. The contributors explore and discuss new critical terms of multidisciplinary scope, from database economy to the dramaturgy of hypermedia, from visualizations in neuroscience to the image in bio art. They consider the power of the image in the development of human consciousness, pursue new definitions of visual phenomena, and examine new tools for image research and visual analysis.
Close readings of ostensibly "blank" works-from unprinted pages to silent music-that point to a new understanding of media. In No Medium, Craig Dworkin looks at works that are blank, erased, clear, or silent, writing critically and substantively about works for which there would seem to be not only nothing to see but nothing to say. Examined closely, these ostensibly contentless works of art, literature, and music point to a new understanding of media and the limits of the artistic object. Dworkin considers works predicated on blank sheets of paper, from a fictional collection of poems in Jean Cocteau's Orphee to the actual publication of a ream of typing paper as a book of poetry; he compares Robert Rauschenberg's Erased De Kooning Drawing to the artist Nick Thurston's erased copy of Maurice Blanchot's The Space of Literature (in which only Thurston's marginalia were visible); and he scrutinizes the sexual politics of photographic representation and the implications of obscured or obliterated subjects of photographs. Reexamining the famous case of John Cage's 4'33", Dworkin links Cage's composition to Rauschenberg's White Paintings, Ken Friedman's Zen for Record (and Nam June Paik's Zen for Film), and other works, offering also a "guide to further listening" that surveys more than 100 scores and recordings of "silent" music. Dworkin argues that we should understand media not as blank, base things but as social events, and that there is no medium, understood in isolation, but only and always a plurality of media: interpretive activities taking place in socially inscribed space.
Gaps and the Creation of Ideas: An Artist's Book is a portrait of the space between things, whether those things be neurons, quotations, comic-book frames, or fragments in a collage. This twenty-year project is an artist's book composed by juxtaposing quotes and images with the author's thoughts in between. The book is structured to show analogies between disparate texts and images.There have always been gaps, but a focus on the space between things is virtually synonymous with modernity. Modernity itself is a story of gaps, as it is often characterized as a break. Around 1900, many independent strands of gap thought and experience interacted and interwove more intricately. Atoms, theories, women, Jewish people, collage, poetry, patchwork, and jazz figure prominently in these strands. The gap is a phenomenon that crosses the boundaries of neuroscience, rabbinic thinking, modern literary criticism, the structure of matter, art, and popular culture. This book explores many subjects, but it is ultimately a work of art.
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