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Books > Professional & Technical > Mechanical engineering & materials > Production engineering > Industrial quality control
Das Buch bietet eine ausfuhrliche Einfuhrung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik fur Ingenieur- und Naturwissenschaftler. Es behandelt die wesentlichen grundlegenden Methoden, die insbesondere im ingenieurwissenschaftlichen Bereich ihre Anwendung finden. Anhand von Beispielen und realen Datensatzen werden die Anwendungen der Methoden verdeutlicht und mit der freien Statistik Software R auch die Gelegenheit gegeben, alle Beispiele direkt nachzuvollziehen und die erlernten Methoden auf andere Datensatze anzuwenden. Dazu wird ebenfalls eine kurze Einfuhrung in R gegeben. Am Ende jedes Abschnitts finden sich UEbungsaufgaben mit deren Hilfe die Verfahren geubt werden koennen. Loesungen zu den Aufgaben werden elektronisch bereitgestellt.
"Quality, Reliability, and Maintenance 2002" brings together a collection of international papers that provides examples of current research, practice, and implementation in industry, education, training, and the medical profession in the present and future.The book draws together a wide spectrum of diverse expertise and experience. Practising engineers are challenged with the formidable task of simultaneously improving quality control, raising levels of reliability and reducing the costs and down time due to maintenance. The essentials of quality, reliability, and maintenance are included and will be of great interest to all those concerned with condition monitoring, maintenance management, modelling and design. "Quality, Reliability, and Maintenance" "2002" will be of valuble assistance to the engineering community. Contents includes: Quality and ReliabilityDesign for Quality, Reliability, and MaintenanceMaintenance ManagementCondition MonitoringMedical Condition MonitoringModelling ResearchResearch
Die Lehre vom Schall, die Akustik, beschreibt die Vorgange der mechanischen Schwingungen und ihre Ausbreitung in festen, flussigen oder gasfoermigen Stoffen. Im leeren Raum gibt es keinen Schall, weil es die Materieteilchen selbst sind, die schwingen, im Gegensatz etwa zu den Lichtschwingungen oder Hochfrequenz schwingungen, bei denen der elektrische und magnetische Zustand des Raumes an sich schwingt. Durch eine Schallwelle in Luft wird ein kleines Luftvolumen aus seiner Ruhelage heraus hin- und herbewegt, wahrend eine Lichtwelle den Bewegungszustand des Raumes nicht beeinflusst. Unterscheidet man solche mechanischen Bewegungen in Materie, die wenigstens eine zeitlang regelmassig wiederkehren, also periodisch sind, durch die Anzahl der Perioden in der Sekunde voneinander, so koennen wir einen Bereich abgrenzen, in dem sich unser Ohr zum Nachweis eignet: Wir hoeren den Schall, wenn er durch die Luft oder unseren Koerper an unser Ohr gelangt und wenn seine Frequenz weder zu tief noch zu hoch ist. Unter etwa 10 Hz (Hertz, d. h. Schwingungen in der Sekunde) hoeren wir keinen Ton, auch nicht mehr uber etwa 15000 bis 20000 Hz. (Das erstere ist allerdings nur dann richtig, wenn es sich um eine sinusfoermige Schwingung handelt. Andere Formen zerlegt das Ohr in Obertoene, wodurch die Schwingung als Ton- oder Knallfolge hoerbar wird. ) AEhnlich wie man im Bereich der Lichtwellen, die unserem Auge nicht mehr wahrnehmbaren, hoeheren Frequenzen als Ultraviolett bezeichnet, hat man die Schallwellen uber 20000 Hz als Ultraschall abgegrenzt.
Lebensqualitat und Qualitatskontrolle sind Themen, die heute in der
offentlichen Diskussion stehen. Zunehmend wird diese Diskussion von
anderen Disziplinen in die Chirurgie hineingetragen. Deshalb melden
sich in diesem Buch Chirurgen mit sorgfaltigen eigenen Analysen
spezieller Risiken und operativer Moglichkeiten zu Wort.
Pflanzenklaranlagen werden seit mehr als zwei Jahrzehnten als Hausklaranlagen und kommunale Klaranlagen fur kleinere Ortschaften eingesetzt. Erfahrungen zeigen, dass sie eine hohe Leistungsfahigkeit haben, sofern sie richtig geplant, gebaut und betrieben werden. Dieses Fachbuch ist die Zusammenfassung einer umfangreichen Auswertung von Langzeiterfahrungen und Ergebnissen grosserer Pflanzenklaranlagen im deutschsprachigen Raum. Inhaltlich gliedert sich das Fachbuch in die Bereiche Anlagentechnik und Umsetzungsprozess, bei dem die einzelnen Schritte von der Entscheidungsfindung, uber Planung und Bau bis zum Betrieb berucksichtigt werden. Dabei werden die jeweiligen Grundlagen ausfuhrlich erlautert, Erfahrungen dargestellt und durch Beispiele veranschaulicht. Ein wesentlicher Beitrag fur die Optimierung des Einsatzes von Pflanzenklaranlagen sind die aus den ausgewerteten Erfahrungen abgeleiteten Empfehlungen und Hinweise zum Qualitatsmanagement. Mit den diesbezuglichen Arbeitsmitteln werden konkrete Handlungsanleitungen zur erfolgreichen Umsetzung von Pflanzenklaranlagen gegeben. Als wertvolle Erganzung zum Buch kann uber das Internet eine CD-ROM angefordert werden, die zusatzlich zu den bereits im Buch vorgestellten Arbeitsmitteln eine Datenbank mit ausgewahlten Referenzanlagen aus dem deutschsprachigen Raum enthalt. Das Anwenderhandbuch wendet sich an alle, die sich in der Praxis mit dem Thema Pflanzenklaranlagen beschaftigten. Es bietet einen Uberblick uber die Leistungsfahigkeit des Verfahrens, Entscheidungshilfen, technische Empfehlungen fur Planung, Bau und Betrieb sowie organisatorische Hilfen fur die Umsetzung in die Praxis."
Die Anforderungen an Unternehmen haben sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Wo fruher noch ein Mindestmass an Stabilitat und Kon- nuitat herrschte, sind heute Dynamik und Diskontinuitat an der Tageso- nung. Diese Situation hat sich zu Beginn des neuen Jahrtausends weiter verscharft. Immer kurzere Innovationszyklen, zunehmende Produktvarianz und Produktkomplexitat bei gleichzeitig starken Nachfrageschwankungen kennzeichnen die Lage. Eine Umkehr dieser Trends ist gegenwartig nicht in Sicht. Nach einer Untersuchung des Fraunhofer-Instituts fur Syst- technik und Innovationsforschung gehen 65 Prozent der Unternehmen von einer weiter steigenden Produktvarianz und -komplexitat aus (Lay u. Schirrmeister 2001). Zu einem ahnlichen Befund kommt eine international vergleichende Montagestudie von Butala et al. (2001). Hinzu kommen neue informationstechnische und logistische Anforderungen durch die g- bale Positionierung vieler Unternehmen und deren Einbindung in inter- tionale Produktionsnetzwerke. Diese Entwicklungstrends haben betrachtliche Auswirkungen auf die Gestaltung der Produktionsstrukturen. Sie mussen zukunftig so organisiert werden, dass sie den gesteigerten Komplexitatsanforderungen aus der - ternehmensumwelt gerecht werden. Vor dem Hintergrund dieser Mar- entwicklungen kommt der Montage als letztem Glied der betrieblichen Wertschoepfungskette eine immer wichtigere Bedeutung zu. Die Montage ist Sammelbecken aller organisatorischen, terminlichen und qualitativen Fehler innerhalb der Produktionskette (Reinhart u. Schneider 1996). Dies ist umso problematischer als hier die Wertschoepfung der Produkte am hoechsten ist und somit Qualitatsmangel und logistische Probleme sich - sonders negativ auswirken. Wettbewerbsvorteile in Kosten, Qualitat und Zeit werden in zunehmendem Masse in der Montage festgelegt.
Die Beitrage des Sammelbands fassen die Entwicklung, Erprobung und Optimierung von geeigneten Instrumenten zur nachhaltigen Verbesserung des Arbeitsschutzes auf der Grundlage der RFID-Technologie zusammen."
In una (TM)epoca in cui sia la (TM)opinione pubblica, sia la normativa assegnano un ruolo centrale alla (TM)igiene e alla sicurezza degli alimenti, tutte le industrie del settore alimentare a" dalla trasformazione delle materie prime fino alla vendita e alla somministrazione a" avvertono la (TM)esigenza di procedure di sanificazione sempre piA efficaci e perfezionate. Questo volume A] la versione italiana della (TM)opera originale Principles of Food Sanitation, giunta ormai alla sua quinta edizione, la cui validitA nella formazione degli specialisti A] riconosciuta a livello internazionale. Il testo A] uno strumento in grado di fornire agli operatori delle industrie alimentari, ma anche agli studenti, informazioni complete sulle piA aggiornate procedure di sanificazione e sulle modalitA per garantire un elevato livello di sicurezza degli alimenti. Il volume, che si presta anche alla consultazione per specifiche categorie di alimenti, non tratta solo dei prodotti, delle attrezzature e dei sistemi impiegati nella sanificazione, ma offre anche una serie di indicazioni pratiche per raggiungere gli indispensabili livelli di igiene in tutte le fasi della trasformazione e della preparazione degli alimenti.
Quality and Reliability in Engineering provides an integrated approach to quality specification, quality control and monitoring, and reliability. Examples and exercises stress practical engineering applications. Steps in the development of the theory are implemented in complete, self-contained computer programs. The book serves as a textbook for upper level undergraduate courses in quality and reliability in mechanical engineering, manufacturing engineering, and industrial engineering programs. It can be used as a supplement to upper level capstone design courses, short courses for quality training, and as a learning resource for practicing engineers.
Der Praktiker im Industriebetrieb mit Auftragsfertigung ist stark interessiert an einer transparenteren Auftragsabwicklung und einem geringeren Koordinationsaufwand bei verteilten Unternehmensstandorten. Diese Ziele sind mit Workflowmanagement-Technologien erreichbar, welche die Prozessorientierung sowie die Effizienz und Flexibilit t von PPS-Systemen erh hen. Das Buch fasst die Ergebnisse des Forschungsverbundprojekts "Produktionsplanung und -steuerung mit Workflowmanagement-Systemen f r eine effiziente Auftragsabwicklung (PROWORK)" zusammen. Zielsetzung des Projekts waren die Konzeption, die prototypische Realisierung und die exemplarische Einf hrung neuer workflowgest tzter Architekturen von PPS-Systemen zur Erh hung der Effizienz und Qualit t der Auftragsabwicklung. Die Autoren wenden sich damit an Auftragsfertiger, Software-Entwickler f r PPS-Systeme sowie wissenschaftliche Einrichtungen.
Langfristig resultiert der Erfolg eines Untemehrnens aus der uberlegenen Qualitat seiner Produkte oder Dienstleistungen gegenuber dem Wettbewerb. Viele Untemehrnenslei tungen meinen freilich noch immer, Qualitat lasse sich vor allem durch strenge Kontrol len gewiihrleisten. Falsch -der wirkungsvollere Ansatz besteht darin, Qualitat von vom herein, yom Entwurfstadium an, konsequent in die Produkte einzubauen. Die Japaner haben das beispielhaft vorexerziert. Fur die Aufgabe Qualitatssicherung nahrnen sie nicht nur die Fertigung, sondem das ganze Untemehmen in die Pflicht -yom Markting bereich uber F&E, Beschaffung und Fertigung bis zum Kundendienst. Kemstiick dieses radikalen Qualitatsdenkens bildet die Einsicht, daB Produktqualitat zwar auch objektiv gemessen werden kann, letztlich aber der Kunden uber Produktakzeptanz und mithin Markterfolg entscheidet. Daher wurde unbedingte Kundenorientierung die Grundlage japanischer Qualitatsanalysen. Eine besonders ausgefeilte Technik der Qualitatssiche rung stellt "Quality Function Deployment" (QFD) dar: Uber eine Kette von Tabellen und Diagrammen werden hierbei Qualitatseinschatzungen der Kunden gezielt in Pro dukteigenschaften und diese wiederurn in bestimmte Anforderungen an Produktion und Montage ubertragen. Digital Equipment, Hewlett-Packard, AT&T sowie ITT haben damit begonnen, Ford und General Motors verwenden es bereits -allein bei Ford gibt es inzwischen mehr als 50 Anwendungsfelder. Gemeint ist das grundlegende Managementinstrurnent zur Quali tatssicherung, die Technik des "House of Quality," bekannt geworden unter der Be zeichnung Quality Function Deployment (QFD). Sie wurde erstmals 1972 auf der Werft von Mitsubishi Heavy Industries in Kobe praktiziert. Toyota und seine Zulieferer haben sie dann auf vielfaltige Weise weiterentwickelt."
Nach 25 Jahren erscheint das Buch in der 10. uberarbeiteten Auflage mit neuem Gesicht, ohne seine bisherige Konzeption verloren zu haben. Es ist weiterhin ein Buch fur Einsteiger in das interessante Gebiet der Werkstoff- technik und gibt - bei sparsamem Gebrauch von Fakten - Erklarungen fur die Eigenschaftsun erschiede und -Veranderungen der Materie. Das geschieht durch vergleichende Betrachtung der Strukturen als methodisches Prinzip. Die ersten Seiten der bisherigen Auflage sind nun zu einem eigenen Kapitel zusammengefasst worden. Es wirkt durch ein Aufzeigen der Bedeutung und Verflechtung der Werkstofftechnik motivierend. Gleichzeitig werden wichtige Lehr-und Lernprinzipien vorgestellt. Die folgende Gliederung entspricht der 9. Auflage. Den Verbundwerkstoffen wurde ein eigenes Kapitel gewidmet. Die zunehmende Bedeutung dieser Werk- stoffgruppe fur Konstruktion und Fertigungstechnik machte diese Erweite- rung notwendig. Die gesamte Werkstoffkunde liegt jetzt in zweispaltiger Anordnung des Textes vor und bietet damit ein durchgangiges Vermittlungskonzept Bei der UEberarbeitung wurden wesentliche Texte z. T. gestrafft, dem Stand der Technik und Normung angepasst und durch zusatzliche Bilder und Beispiele erganzt. Nach dem Inhaltsverzeichnis sind Hinweise fur den Benutzer sowie ein Verzeichnis von Formelzeichen und gebrauchlichen Abkurzungen einge- schoben. Fur die 10. Auflage konnte Herr Dipl.-Ing. Uwe Bleyer als Mitarbeiter ge- wonnen werden. Er ist bereits als Mitautor der Aufgabensammlung bekannt. Autoren und Verlag danken Firmen und Instituten fur die Unterstutzung durch Bilder und Informationen und den Lesern fur Kritik und Anregungen. Braunschweig, im Mai 1992 Wolfgang Weissbach, Uwe Bleyer Die 11. Auflage entspricht im wesentlichen der vorangegangenen.
In diesem Buch wird dargelegt, wie die bew{hrten Methoden der Betriebsfestigkeit in der Konstruktionspraxis f}r einen rechnerischen Betriebsfestigkeits-Nachweis genutzt werden k-nnen und unter welchen Voraussetzungen und mit welchem Grad der Verl{ lichkeit sie anwendbar sind. Der Begriff Be- triebsfestigkeit wird dabei als Oberbegriff verstanden, der die Begriffe Dauerfestigkeit und Zeitfestigkeit als Sonder- f{lle einschlie t. Das Thema wird, zugunsten einer sinnf{lligen Gliederung des Stoffs, allein nach dem traditionellen Nennspannungs-Konzept abgehandelt, aber Querverweise auf die neueren Betrachtungs- weisen nach dem Kerbgrund-Konzept oder nach dem Bruchmecha- nik-Konzept werden gegeben. Ausf}hrlich dargestellt wird auch, wie das Konzept eines Betriebsfestigkeits-Nachweises in die Konstruktionspraxis umzusetzen ist. Diese Darstellung orientiert sich an einer aufgezeigten Leitlinie der abzuhan- delnden Teilaufgaben sowie an Erfordernissen einer neuzeit- lichen Konstruktionsmethodik. Unmittelbar anwendungsrelevante Informationen werden in der erforderlichen Ausf}hrlichkeit dargeboten, jedoch unter Ver- zicht auf weitergehende Einzelheiten und theoretische Her- leitungen zu den experimentellen und rechnerischen Verfah- ren. Sachfragen werden vom Autor so beantwortet, da keine widerspr}chlichen Ansichten und Befunde unbewertet nebenein- anderstehen und den Leser verunsichern.
Die Zuverlassigkeitstheorie befaf , t sich mit der Frage der Funktionstiichtigkeit oder Funktionssicherheit von technischen Systemen. Diese Problematik ist auf , erordentlich vielschichtig. Ein sehr wichtiger Fragenkomplex betrifft dabei die Beeinflussung der Zuveriassigkeit oder Verftigbarkeit eines Systems durch die S t r u k t u des r Systems. Gemeint ist damit die Empfindlichkeit oder Verietzlichkeit eines Systems gegeniiber dem Ausfall oder dem fehlerhaften Funktionieren von einer oder von mehreren Kom ponenten, von Teilsystemen oder von Systemfunktionen. Diese Thematik ist Gegen stand dieses Buches. Genauer gesagt geht es zunachst urn die Beschreibung oder Mod e II i e run g von funktionalen Systemstrukturen im Hinblick auf Zuverlassigkeits-und Verftigbarkeits untersuchungen. Sodann geht es urn die Ansatze und die Met hod e n z u mat r h- mat i s c hen Untersuchung dieser Modelle und ihrer Eigenschaften. Und schlief , lich geht es urn die A I g 0 r i t h men zur computergestiitzten Analyse der Zuveriassigkeit und der Verftigbarkeit."
Die Verkehrsteilnehmer sind bei Dunkelheit besonderen Anforderungen ausgesetzt, da selbst bei beleuchteten Strassen die Sehbedingungen wesentlich ungunstiger sind als bei Ta eslicht. Im besonderen treten bei beleuchte- ten Strassen erhebliche Unterschiede in der Gute der Be- leuchtung und im Niveau d8r Leuchtdichte auf. Die Beleuchtung kann von lichttechnischer Seite konstruk- tiv optimiert werden, wahrend bei der Leuchtdichte, das ist die wahrgenommene Helligkeit auf der Fahrbahn, die Re- flexionseigenschaften der Fahrbahnoberflache eine wichtige Rolle spielen. Bei verschiedenen Lichteinfallsrichtungen muss von der Fahrbahnoberflache ein Teil in die Richtung des Beobachters reflektiert werden (Abb. 1). Abb. 1: Raumliche Darstellung des Reflexionskoerpers nach [2J - 2 - Die Reflexionseigenschaften von Fahrbahnbelagen sind standigen AEnderungen unterworfen, da die Verschleiss- beanspruchung durch den Verkehr die Oberflachengestalt beeinflusst. Ausserdem bedingt die Oberflachenfeuchtigkeit Wandlungen im Reflexionskoerper, so dass auf der Fahrbahn spiegelnde Zonen festzustellen sind, d. h. im Bereich der Fahrstreifen bilden sich Zonen sehr hoher Leuchtdichte, wahrend abseits dieser hellen Gebiete ein sehr niedriges Leuchtdichteniveau herrscht. Das menschliche Auge hat die Fahigkeit, sich auf eine mittlere Leuchtdichte im gesam- ten Gesichtsfeld einzustellen. Demzufolge sind bei den oben geschilderten Bedingungen einige Zonen des Gesichts- feldes zu hell und einige zu dunkel. Die hellen Bereiche fuhren zu einer unangenehmen Blendung und die dunklen Be- reiche weisen nicht genugende Helligkeit auf, damit Gegen- stande erkannt werden koennen. Insgesamt wird die Moeglich- keit, Hindernisse oder sonstige Gegenstande wahrzunehmen, herabgesetzt und der Sehkomfort gemindert.
Die unterschiedlichen Aufgaben der Werkzeuge fUr die spanende Metallbearbeitung bestimmen deren Werkstoff, die auBere Form sowie die erforderliche Genauigkeit. Zur Herstellung von Werk- stUcken einfacher geometrischer Gestalt genUgen in der Regel Werkzeuge, deren Geometrie allein von VerschleiBkriterien be- stimmt wird; die Genauigkeit des WerkstUcks hangt dann vor al- lem von der Genauigkeit der Relativbewegung zwischen Werkzeug- schneide und WerkstUck abo Formfehler des WerkstUckes werden insbesondere durch Positions- fehler von Werkzeug und WerkstUck hervorgerufen. Diese entste- hen durch Verformungen von Werkzeugmaschine, Werkzeug und Werk- stUck unter statischen und dynamischen Kraften sowie durch ther- mische EinflUsse. Bei der Herstellung von WerkstUcken komplizierterer Geometrie konnen weitere Fehler dadurch entstehen, daB die Form der Werk- zeugschneide von ihrer Sollform abweicht. Dies trifft insbeson- dere fUr Verzahnwerkzeuge zu. Die Gestalt und Genauigkeit des Walzfrasers wird durch die rela- tiv komplizierte Geometrie der Zahnrader, die hohen Anforderun- gen an deren Genauigkeit sowie das Prinzip des Walzfrasverfah- rens bestimmt. Walzfrasen ist ein kontinuierlich arbeitendes Verfahren, bei dem Walzfraser und Werkrad wie Schnecke und Schneckenrad miteinan- der abwalzen; aIle ZahnlUcken werden dabei in etwa gleichzeitig fertiggestellt. In Abb. 1 ist ein \valzfraser und ein \verkrad wahrend des Verzah- nens skizziert. Die Drehrichtungen beider Elemente sowie die Vorschubrichtung des Walzfrasers wurden durch pfeile angedeutet. Es ist zu erkennen, daB die Werkradzahne auf der Radunterseite bereits fertig ausgebildet sind. In Radmitte werden die Zahne bearbeitet, wah rend oben noch der volle Radkorper zu sehen ist. An einem Werkradzahn sind die verfahrensbedingten Vorschub- und HUIIschniottmarkierungen dargestell t.
Die BemUhungen, die Herstellkosten von Maschinen zu senken, fUhren im Zahnradgetriebebau zu immer geringeren Leistungsge- wichten. So wurde z. B. das Leistungsgewicht fUr Seriengetriebe bestimmter Leistung in der Zeit von 1930 bis 1965 um ca. 70%, bezogen auf den ursprUnglichen Wert, gesenkt (1). Diese Entwicklung war nur durch den Einsatz neuer Zahnradwerk- stoffe und Warmebehandlungsverfahren sowie durch systematische Untersuchungen der Gr6Ben m6glich, die die Tragfahigkeit eines Getriebes beeinflussen. Derartige Untersuchungen sind fUr Stirn- radgetriebe sehr weit fortgeschritten, so daB eine hohen Anfor- derungen genUgende Auslegung heute weitgehend gesichert ist. Stirnradgetriebe, die nach neuesten Gesichtspunkten ausgelegt sind, konnen deshalb hoch beansprucht werden, ohne daB die Ge- fahr eines Getriebeschadens besteht. Bei Kegelradgetrieben ist die Situation nicht so gUnstig. Nach den bisher Ublichen Berechnungsverfahren - beispielsweise nach DIN 3990 oder nach Niemann (20) - wird die Geometrie eines Ke- gelrades durch die eines Ersatzstirnrades angenahert. Da eine UberprUfung dieser Umrechnung durch Tragfahigkeitsuntersuchungen an LaufprUfstanden bisher nicht bekannt geworden ist, ist die Richtigkeit der bisher bekannten Berechnungsverfahren nicht ge- sichert.
Entwicklung und Einsatz der elektrochemischen Bearbeitungsverfah- ren waren zunachst gepragt durch den Einsatz und die Verarbei- tung von hochwarmfesten metallischen Werkstoffen, besonders im Flugzeugbau und in der Raumfahrttechnik. Es bieten sich jedoch he ute zahlreiche Einsatzoebiete filr eine elektrochemische Bear- beitung in allen Produktionszweigen der metallverarbeitenden In- dustrie an. Unter Berilcksichtigung der spezifischen Vorteile sollten diese Verfahren weit starker in die Gesamtheit der Me- tallbearbeitungsverfahren nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten eingegliedert werden. Voraussetzung hierfilr ist eine moglichst genaue Kenntnis der Moglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. 1m vorliegenden Bericht - Weiterfilhrung der Forschungsberichte 1716, 1845 und 1991 (1, 2) - werden die Abbildungs- und Formge- nauigkeit sowie die KurzschluBerkennung und Abschaltung beim elektrochemischen Senken und Honen eingehend untersucht. Die Abbildungs- und Formgenauigkeit werden im wesentlichen von der GroBe und der Art der Ausbildung des Arbeitsspaltes bee in- fluBt. Beim elektrochemischen Senken ergibt sich der Arbeits- spalt aus den Arbeitsparametern, w1ihrend er beim elektrochemi- schen Honen vorgegeben wird. In ersten Versuchen ergab sich, daB mit kleinerem Arbeitsspalt sowohl beim Senken als auch beim Ho- nen groBere Form- und Abbildungsgenauigkeiten zu erzielen sind. Ein sehr kleiner Spalt zwischen den Elektroden erhoht jedoch die Gefahr von Kurzschlilssen und der damit verbundenen Gefahr der Werkzeug- und Werkstilckzerstorung erheblich. Urn die Folgen von Kurzschlilssen weitestgehend ausschlieBen zu konnen, wurde die Entstehung von Kurzschlilssen untersucht und Moglichkeiten ihrer frilhzeitigen Erkennung aufgezeigt. Aus die- sen Kenntnissen ergeben sich KurzschluBabschaltungen, die eine elektrochemische Bearbeitung mit sehr kleinen Arbeitsspalten ge- statten, ohne eine Zerstorung der Werkzeuge durch Kurzschlilsse befilrchten zu milssen.
Die MaB- und Formgenauigkeit eines durch Spanabnahme bearbeiteten Werk- stuckes wird beeinfluBt durch Abweichungen von der vorgeschriebenen Relativ- bewegung zwischen Werkzeugschneide und Werkstuck. Die Ursachen koennen sowohl in geometrischen und kinematischen Fehlern der Maschine liegen, als auch durch Verformungen der Maschine wahrend des Arbeitsvorganges hervorgerufen werden. Zu den letztgenannten EinfluBgroeBen zahlen Verformungen der Maschine durch Schnittkrafte und Eigengewichte sowie periodisch wiederkehrende Ver- formungen, z. B. durch Unwuchten und ZahneingriffsstoeBe. AuBerdem treten Ab- weichungen auf, die von der Laufzeit der Maschine abhangig sind, beispielsweise Schneidkantenversatz auf Grund von WerkzeugverschleiB und Maschinenver- formungen infolge von Erwarmungen. Je nach Maschinenart, -groeBe und -einsatz wird die eine oder die andere EinfluB- groeBe das Arbeitsergebnis bestimmen. In vielen Fallen sind neben dem statischen und dynamischen Verhalten einer Werkzeugmaschine die thermisch bedingten Formanderungen von entscheidendem EinfluB und infolge der hohen Forderun- gen, die in der modernen Fertigungstechnik an die Arbeitsgenauigkeit einer Werk- zeugmaschine gestellt werden, oft nicht mehr zu vernachlassigen. Thermisch beding te Maschinenverformungen koennen sich schon bei gleichmaBi- ger Erwarmung ergeben, und zwar dann, wenn die einzelnen Maschinenteile einen unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten haben, wodurch Spannungen auf- treten, die zu Verformungen fuhren. Im allgemeinen aber rufen gleichmaBige Erwarmungen selbst an einem so viel- gestaltigen Koerper, wie ihn eine Werkzeugmaschine darstellt, lediglich eine Ver- groeBerung des Volumens, nicht aber eine AEnderung seiner geometrischen Form hervor. In den meisten Fallen ist eine unterschiedliche Erwarmung der einzelnen Maschi- nenteile wahrend des Betriebes die Ursache thermisch bedingter Verformungen. |
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