![]() |
Welcome to Loot.co.za!
Sign in / Register |Wishlists & Gift Vouchers |Help | Advanced search
|
Your cart is empty |
||
|
Books > Arts & Architecture > Photography & photographs > Special kinds of photography > Video photography
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Fachhochschule Koln (Informatik und Ingenieurwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Zusammenfassung: In dieser Diplomarbeit wird ein Aufnahmesystem fur stereoskopisches Video entwickelt und erprobt. Basierend auf zwei Mini-DV Camcordern wird eine mobile 3-D Kamera konstruiert, welche eine hohe Bildqualitat liefert. Die technischen Moglichkeiten und Einschrankungen dieses Aufnahmesystemes werden dabei genau untersucht. Weiterhin thematisiert diese Arbeit die Nachbearbeitung, Speicherung und Wiedergabe stereoskopischer Videos. Auch werden die zum Bildeindruck beitragenden physiologischen und geometrischen Parameter untersucht, um daraus fur das Aufnahmesystem eine Produktionsgrammatik zu entwickeln. Diese beinhaltet Aufnahmetechniken, Bildgestaltungsregeln, Schnittverfahren und Wiedergabehinweise. Dies soll den Nutzern des Aufnahmesystemes ermoglichen, stereoskopische Videos mit einer hohen Betrachtungsqualitat zu erstellen. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung8 1.1Ziel der Diplomarbeit8 1.2Heutiger Stand der 3-D Videotechnik9 1.2.1Angebot an Filmen9 1.2.2Kameratechnik10 1.2.3Speicherung11 1.2.4Wiedergabe12 1.2.5Qualitat12 2.Physiologische Grundlagen14 2.1Augenphysiologische Wahrnehmung14 2.1.1Der Sehvorgang14 2.1.2Die Tiefenwahrnehmung15 2.1.2.1Monokulare Tiefenzeichen16 2.1.2.2Binokulare Tiefenzeichen18 2.1.3Querdisparation als eine Ursache stereoskopischen Sehens19 2.1.3.1Berechnung der stereoskopischen Parallaxe21 2.1.4Die Grenzen der stereoskopischen Tiefenwahrnehmung21 2.1.4.1Berechnung der Tiefenwahrnehmungsgrenze22 3.Physiologisch- technische Aspekte bei Aufnahme und Wiedergabe24 3.1Aufnahme24 3.2Wiedergabe26 3.3Betrachtungsabstand28 3.4Das Scheinfenster29 3.5Tiefenausdehnungsfaktor und Stereofaktor30 3.5.1Berechnung des Tiefenausdehnungs- und Stereofaktors:30 3.5.2Variation stereoskopischer Parameter33 3.6Die Tiefenbedingung35 3.6.1Berech
Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 2,0, Hochschule fur Fernsehen und Film Munchen (Film- und Fernsehproduktion), Veranstaltung: Dr. Matthias Welker, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: In fast allen Landern der Welt wird die Filmwirtschaft in irgendeiner Art und Weise staatlich beeinflusst. Die Einflussnahme des Staates auf die Filmwirtschaft entsteht aus wirtschaftlichen oder kulturellen Erwagungen. In der Regel richten sich die Massnahmen gegen eine ubermachtig erscheinende Konkurrenz aus Hollywood. Die unterschiedlichen Massnahmen, die die Staaten zum Schutz der heimischen Filmwirtschaft ergreifen, lassen sich im wesentlichen in zwei Gruppen einteilen: in Subventionen und in Restriktionen. Die Formen der Subventionen der Filmwirtschaft sind zahlreich. In der Regel werden im Rahmen einer gezielten Projektforderung Produktion, Verleih oder Abspiel heimischer Filme gefordert. Die Darstellung der unterschiedlichen Formen der Filmforderung ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. Meine Arbeit konzentriert sich auf die Eigenschaft und Wirkungsweise von Restriktionen. Auch Restriktionen erscheinen in mannigfaltiger Form: Es gibt unterschiedliche Formen der Quotenregelung, sowie Kontingente, Zolle, Abgaben, Zensuren, Gebuhren fur die Synchronisation fremdsprachiger Filme und Devisenbeschrankungen. Ich beziehe mich auf einen Fall der Devisenbeschrankung der Nachkriegszeit, der unter dem Begriff "Frozen Assets" bekannt wurde. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Verwendete Abkurzungen4 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis5 Begriffsdefinitionen6 Einleitung:7 1.Zur Thematik7 1.1Was sind "Frozen Assets"?7 1.2Warum ein 50 Jahre altes Beispiel?9 2.Zur Vorgehensweise10 3.Zur Materiallage10 Erstes Kapitel: DER ZWECK DES ANGLO-AMERICAN FILMS AGREEMENT12 1.Darstellung der Ereignisse12 2.Die Grunde fur den Vertrag von 194813 2.1Die Position der USA13 2.1.1Die grosse Krise der amerikanischen Filmwirtsch
Magisterarbeit aus dem Jahr 1990 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Problemstellung: Ahnlich wie der literarische Essay sich lange Zeit einer genaueren wissenschaftlichen Untersuchung sperrte und erst in den sechziger Jahren dieses Jahrhunderts eingehend untersucht wurde, fand der Essay-Film bisher kaum Beachtung in filmtheoretischen Abhandlungen. Auch die Filmemacher sind sich ihrer stilistischen Verwandtschaft zum Essay nur selten bewusst und versehen ihre Filme daher mit den unterschiedlichsten Titeln. Das zweite Kapitel dieser Arbeit wird sich zuerst einmal mit dem Begriff des Essays in Literatur und Film auseinandersetzen, sowie seine historische Entwicklung nachzeichnen, um ihn schliesslich vom Dokumentarfilm abzugrenzen. Als Wim Wenders 1981 seinen Film Nick's Movie - Lightning Over Water in die deutschen Kinos brachte, stiess er damit weitgehend auf Ablehnung und Unverstandnis. Man warf ihm vor, das Sterben Nicholas Rays fur seine Zwecke ausgenutzt zu haben. Es wurde von Peinlichkeiten und uberlegener Selbstdarstellung gesprochen. Der Grund, warum dieser Film vor allem in Deutschland so negativ aufgenommen wurde, mag mit unserem Verhaltnis zum Tod zusammenhangen, das von dem amerikanischer oder auch dem anderer europaischer Staaten sehr verschieden ist. Zum anderen mag es damit zusammenhangen, dass der Essay-Film ahnlich wie der literarische Essay sehr viel schwerer in Deutschland Fuss fassen konnte, als in anderen Landern. Die vorliegende Arbeit bemuht sich, Nick's Movie aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, um so der Qualitat dieses Filmes gerecht zu werden. Er wird dabei in die Tradition des Essay-Filmes und des Todesdiskurses im Film gestellt. Ebenso werden Parallelen zu Wenders' und Rays fruheren Filmen gezogen werden. Auf der Grundlage einer mikrostrukturellen Analyse des Films (vgl. das Filmprotokoll in Teil 2 dieser Arbeit), wir
Magisterarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 2,0, Leuphana Universitat Luneburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Die Geschichte der Photographie wird von Anfang an von einem zweigliedrigen System begleitet: die ungestellt-dokumentarische Photographie auf der einen Seite und die gestellt-inszenierende Photographie auf der anderen Seite. Die Annahme der strikten Trennung von Subjektivitat, Inszenierung und Manipulation von Wirklichkeit einerseits und Objektivitat, Dokumentation, Authentizitat und Abbildtreue gegenuber dem Aufgenommenen andererseits stellt die vorliegende Arbeit kritisch in Frage. Anhand der Entwicklung der Dokumentarphotographie wird chronologisch der Frage nachgegangen, ob sich in den Arbeiten der als bedeutende Dokumentaristen geltenden Photographen ebenfalls bildgestaltende Elemente und inszenierende Praktiken finden lassen. Dazu werden verschiedene Arten dokumentarischer Photographie wie z.B. Kriegsphotographie, sozialkritische Photographie und Pressephotographie aufgegriffen und durchleuchtet. Anhand der Darstellung der Arbeitsweisen bedeutender Vertreter der jeweiligen "Gattung" und der jeweiligen Epoche sowie anhand von begleitendem Bildmaterial wird die Annahme bestatigt, dass in der sogenannten Dokumentarphotographie von Anfang an arrangierte und konstruierte Elemente eine grosse Rolle gespielt haben. Zum Vergleich werden Techniken und (Bild-) Beispiele sogenannter Kunstphotographen aufgefuhrt. Unter dem Aspekt: "inwieweit ist Photographie uberhaupt imstande Wirklichkeit, Objektivitat und Wahrheit abzubilden?" werden dabei auch unterschiedliche Standpunkte verschiedener (Kunst-) Theoretiker dargestellt. Am Beispiel z.Z. tatiger Bildjournalisten wird gezeigt, dass die Einmischung in die (Bild-)Wirklichkeit heute ebenfalls ein aktuelles Thema ist. Der Vergleich mit den Arbeiten akademisch ausgebildeter Photo-Kunstler (z.B. Bernd und Hilla Becher, Thomas Ruff) ist auch
This text provides an account of video art, and activism, practice and theory. The follow-up to a project conducted by LACE (Los Angeles Contemporary Exhibitions), this volume comprises original articles by a variety of video artists, filmmakers and critical theorists, covering topics from video pedagogy to emerging technologies, video porn to Geraldo Rivera, lesbian representation to the politics of video memory. The work examines a series of relationships between politics, popular culture, artistic intervention and social practices of the media.
An argument that video is not merely an intermediate stage between analog and digital but a medium in its own right; traces the theoretical genealogy of video and examines the different concepts of video seen in works by Vito Acconci, Ulrike Rosenbach, Steina and Woody Vasulka, and others. Video is an electronic medium, dependent on the transfer of electronic signals. Video signals are in constant movement, circulating between camera and monitor. This process of simultaneous production and reproduction makes video the most reflexive of media, distinct from both photography and film (in which the image or a sequence of images is central). Because it is processual and not bound to recording and the appearance of a "frame," video shares properties with the computer. In this book, Yvonne Spielmann argues that video is not merely an intermediate stage between analog and digital but a medium in its own right. Video has metamorphosed from technology to medium, with a set of aesthetic languages that are specific to it, and current critical debates on new media still need to recognize this. Spielmann considers video as "transformation imagery," acknowledging the centrality in video of the transitions between images-and the fact that these transitions are explicitly reflected in new processes. After situating video in a genealogical model that demonstrates both its continuities and discontinuities with other media, Spielmann considers three strands of video praxis-documentary, experimental art, and experimental image-making (which is concerned primarily with signal processing). She then discusses selected works by such artists as Vito Acconci, Ulrike Rosenbach, Joan Jonas, Nam June Paik, Peter Campus, Dara Birnbaum, Nan Hoover, Lynn Hershman, Gary Hill, Steina and Woody Vasulka, Bill Seaman, and others. These works serve to demonstrate the spectrum of possibilities in video as medium and point to connections with other forms of media. Finally, Spielmann discusses the potential of interactivity, complexity, and hybridization in the future of video as a medium.
Carefully detailed screenshots and step-by-step directions illustrate how to use Sony's new consumer-level video and audio editing applications, in a concise, time-efficient way. Readers learn the rudiments of navigating Vegas Movie Studio and the companion audio applications, Sound Forge Audio Studio and ACID Music Studio, to perform a complete range of tasks, from editing video and audio, to compositing and outputting their final project. This is the eighth book in the new VASST Instant Series produced in cooperation with the Sundance Media Group.
River & Road is a visual and narrative history of the architectural evolution and urban development of Southwest Florida as shown in Fort Myers, Florida. A top tourist destination to this day, the Gulf Coast city has been home to the winter estates of the rich and famous, including Thomas Edison, Henry Ford, and oil tycoon Ambrose McGregor. The city's famed McGregor Boulevard continues to draw visitors with its eclectic blend of houses and unique histories dating back to the nineteenth century. As the twentieth century dawned, the reputation of Fort Myers as a haven for health cures, business opportunities, and tarpon fishing lured adventurers and opportunists. Hundreds of attractive homes of varied styles were designed for millionaires and magnates during the boom of the Roaring Twenties and beyond, and today houses representing every significant architectural period-including the Spanish, Mediterranean, Italian Renaissance, Greek, and Colonial Revivals-line the roadway along the Caloosahatchee River. Jared Beck and Pamela Miner share stories about the creators and owners of these one-of-a-kind properties, accompanied by striking photographs. Historic places have been carefully preserved and creatively renovated according to the visions of their owners, and modern designers have been drawn to the neighborhood to build masterpieces of their own. These dream homes showcase the work of nationally renowned and local architects, including Henry Van Ryn, Gerrit de Gelleke, Nat Gaillard Walker, William Frizzell, Robert Matts, Bruce Gora, Kathryn Kelly, and Jeff Mudgett. With privileged access into many of the private residences, Beck and Miner unveil the historically and culturally vibrant neighborhoods at the heart of Fort Myer's past and present. Jared Beck is an urban planner with a focused background including urban redevelopment, historic preservation, and community development. Pamela Miner is a historian with experience in historic preservation, museums, and education and is the former curator of collections and interpretation for the Edison & Ford Winter Estates. |
You may like...
|