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Books > Arts & Architecture > Photography & photographs > Special kinds of photography > Video photography
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg, Veranstaltung: Kunst und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Man Ray hat mit den unterschiedlichsten kunstlerischen Techniken seiner Zeit experimentiert und gearbeitet. Er war nicht nur ein sehr vielseitiger Kunstler, sondern auch sehr experimentierfreudig und zeichnet sich besonders durch seine ironische Doppeldeutigkeit und Assoziationsfreudigkeit aus. Immer spielen in Man Rays Kunst auch irrationale Elemente eine Rolle. Er galt gleichsam als Maler, Fotograf, Schriftsteller, Objektkunstler, Verleger und Filmemacher. Man Rays spielerischer Umgang mit verschiedenen Materialien lasst sich in vielen seiner Collagen, Assemblagen und anderen Bildern erkennen. Seinen Bekanntheitsgrad erlangte er aber vor allem durch seine Fotografie. Er interessierte sich in seinen Werken auch zunehmend fur das Unbewusste, Scheinbare und Mystische. Seine Arbeitsweise gilt als einmalig und kann nicht mit der traditionellen Fotografie verglichen werden. Man Ray zeigt nur das, was er selbst sehen will und was er an Vorstellungen beim Betrachter hervorrufen mochte. Seine Bilder entziehen sich der Realitat, wobei nur die ideale Form oder das ideale Modell ubrig bleibt. Seine Prinzipien in seinem kunstlerischen Schaffen waren Freiheit, Unabhangigkeit, Kreativitat, Humor und Anarchismus. Anhand von Beispielen der Arbeiten von Marcel Duchamp, Francis Picabia und Max Ernst wird hier aufgezeigt und analysiert, welchen Einfluss die bildende Kunst und speziell der Dadaismus und der Surrealismus auf die Fotografie von Man Ray ausubte."
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Universitat Kassel (Kunsthochschule Kassel), Veranstaltung: Film in der Nachgeschichte zu Deleuzes Zeitbild, Sprache: Deutsch, Abstract: David Lynchs Filme gelten allgemein als kunstlerisch anspruchsvoll und werden haufig als kontrovers, oder sogar als bizarr bis verstorend bezeichnet. Obwohl er mit vielen seiner Filme Erfolg hatte, ist fur sein komplettes Werk nichts bezeichnender als die drei Filme "Lost Highway," "Mulholland Drive" und "Inland Empire." Als letzter Film erschien "Inland Empire" 2007 in den Kinos und wurde gleich zu Anfang mit "Mulholland Drive" verglichen. Schliesslich scheinen sich beide Filme des selben Prinzips zu bedienen, das der mehreren Ebenen und verwaschenen Ubergangen. David Lynch selber bezeichnete "Mulholland Drive" auch als eine Art Pendant zu "Inland Empire." Einige Kritiker gehen soweit und betrachten diese beiden Werke zusammen mit Lost Highway als eine Art Trilogie. Auf diese Theorie mochte in der Hausarbeit Bezug nehmen."
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Universitat Siegen, Veranstaltung: Fotografie. Geschichte ihrer ideologischen Funktionen., Sprache: Deutsch, Abstract: Taglich begegnen sie uns. Im Bilderrahmen auf unserem Schreibtisch schaut uns der Lebenspartner an, auf Werbeplakaten in der Innenstadt posiert ein Model im neusten Sommertrend oder in digitalisierter Form auf unserem Computer befindet sich eine regelrechte Datenflut an Bildern. Fotografien sind fur uns etwas ganz Alltagliches. Viele besitzen eine eigene Kamera und konnen so jederzeit leicht Fotografien anfertigen - und das, u.a. dank der Handykameras, auch noch uberall. Diese Bilder konnen dann in verschiedensten Formaten und Qualitaten gedruckt oder weiterverarbeitet werden. ...] All dies ist den mit der Fotografie assoziierten Eigenschaften von der Fahigkeit der Momentaufnahme, der benutzerfreundlichen Bedienung des Fotoapparats und der Moglichkeit der Vervielfaltigung der Bilder zu verdanken. Doch was man bei all der Selbstverstandlichkeit um Fotografien und ihrer Anfertigung vergisst ist die Tatsache, dass es noch andere Fotografieverfahren gibt, als die uns bekannten analogen Dreifarb-Fotografieverfahren oder die digitale Fotografie. Vor uber hundert Jahren entwickelte Gabriel Lippmann ein Verfahren, mit dem auf eine vollkommen andere Art Farbfotografien erzeugt werden konnen. Doch obwohl die Qualitat der Bilder hervorragend und die Haltbarkeit der Bilder deutlich hoher als bei den heutzutage verbreiteten Verfahren ist, konnte sich sein Verfahren nicht durchsetzen. Doch warum, wenn es doch so gute und qualitativ hochwertige Bilder herstellen konnte?
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, Note: 5 (Schweiz), Hochschule der Kunste Bern, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort Dazwischen' als Substantiv ist im Deutschen eine eher kunstliche Wortschopfung, wirkt etwas unbeholfen und sperrig. Viel gebrauchlicher ist die Verwendung des Wortes dazwischen' als Adverb, das im Verbund mit anderen Worten sowohl eine raumliche (zwischen Personen, Gegenstanden, Sachen, Orten) wie auch zeitliche Positionierung (zwischen Ereignissen, Zeitpunkten) eines Etwas beschreibt. Wenn ich das Wort hier dennoch in seiner substantivischen Form wahle, dann um dem von ihm bezeichneten Ort ein besonderes Gewicht, eine Wichtigkeit zu verleihen. Als Substantiv kann das Dazwischen fur sich selbst und ohne Bezug bestehen, braucht keine weiteren erganzenden Worte, um Sinn zu erlangen, es hat Substanz (lat. substantia: das Zugrundeliegende, Selbstandige). Diese deutliche Fokussierung des Dazwischen ermoglicht es mir, von einem Raum in diesem Dazwischen zu sprechen; diesen klar zu postulieren als eigenstandigen Ort, nicht als blossen Zwischen-Raum oder Ubergang zwischen zwei Orten, Zeitpunkten oder Zustanden. Dennoch: Dieser Raum befindet sich immer zwischen Dingen, grenzt an sie. Ohne die Dinge an seinen Randern gibt es ihn nicht. Er kann nicht alleine existieren, steht in Bezug zu den Dingen, die ihn umgeben, ja wird durch die Beziehungen der Dinge an seinen Randern erst zum Leben erweckt. Er setzt immer ein Etwas voraus, das mit einem weiteren Etwas in Beziehung gesetzt werden kann. Doch auch die Dinge an den Randern konnen ohne das Dazwischen nicht existieren. Das Dazwischen verleiht ihnen Konturen, Klarheit, Begrenzung. Der Raum im Dazwischen ist leer. Er ist da, ohne eigentlich etwas zu sein. Das Wesen der Dinge an den Randern bestimmt das Wesen des Raumes. Ihre Fortsetzung ist in die Leere hinein zu imaginieren, in die Stille hinein zu erhoren. Das Dazwischen kann einen unbesetzten Raum, ein
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, Note: 1,0, Philipps-Universitat Marburg (Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer Vorlesung zum Thema "Medienkunst" ist mein Interesse auf die weitreichenden Moglichkeiten gelenkt worden, die sich durch den Einsatz von Medien im kunstlerischen Kontext ergeben. Medien nehmen in unserer Gesellschaft einen immer wichtigeren Standpunkt ein. Sie dienen als vermittelnde Instanz zwischen dem Menschen und dessen Umwelt. Gleichzeitig ist es mit ihrem Einsatz auch moglich diese Wahrnehmungsvorgange zu uberprufen und sie somit selbstreflexiv einzusetzen. Laut Petra Missomelius, beinhaltet in der historischen Perspektive der vergangenen 100 Jahre jede technische Neuerung das Versprechen gesteigerter individueller Entfaltungsmoglichkeiten und erhohter Selbstbestimmung des Subjekts innerhalb der Medien- und Kulturstrukturen.1 Diese Eigenschaften macht es sehr reizvoll sich ihrer in der kunstlerischen Praxis zu bedienen. Da wir Menschen nur etwas wahrnehmen konnen, mit dem wir auch in Kontakt treten, d.h. Informationen mit Hilfe unserer Sinne aufnehmen, ist es interessant diesen Ablauf naher zu betrachten. Meine Fragestellung in diesem Zusammenhang ist, wie es moglich ist, diesen Vorgang dem Rezipienten durch den kunstlerischen Einsatz von Medien tatsachlich bewusst zu machen und welche Rolle darin die Partizipation und Interaktion des Kunstbetrachters spielt. Im Folgenden werde ich zunachst die beiden Begriffe Partizipation und Interkation definieren und voneinander abgrenzen. Darauf aufbauend mochte ich anhand der geschichtlichen Entwicklung, von den theoretischen Vorlaufern der Medienkunst bis zur globalen Vernetzung in den 90er Jahren, einen Uberblick ausarbeiten. Anhand dieser einzelnen Entwicklungsschritte mochte ich herausfinden, wie aktive Rezeption in der Kunst an sich und vor allem in der Medienkunst genutzt und verwirklicht wurde. Abschliessend werde ich zusam
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: Sehr Gut, Universitat Wien (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Proseminar III, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Text verfolgt das Ziel, eine aufschussreiche Annaherung an das Verhaltnis von Virtualitat und er Fotografie von Andreas Gursky herzuleiten. Eine der primaren Fragen, welche hierbei behandelt werden ware, wie sich Virtualitat im Kunstschaffen von Andreas Gursky ausdruckt und wie er mit der manipulierten Bildwirklichkeit in seinen Arbeiten die konzeptualisierten Effekte erreicht, welche die Asthetik seiner Werke bestimmen.
Ensayo del ano 2013 en eltema Arte - Fotografia y filme, Nota: Vocational studies, - (Vila-roja High School), Idioma: Espanol, Notas: Sound and Image Vocational training teacher working in Almassora (Spain), Resumen: Recopilacion de articylos y tutoriales publicados a lo largo del primer ano de vid adle blo de fotografia ineditada.wordpress.com
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,1, Universitat Siegen, Veranstaltung: Kunst- und Medienwissenschaften, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit untersucht die rezeptorischen und asthetischen Veranderungen, die ein Gemalde durchlebt, wird es im Film verwendet. Die erfolgt am Beispiel des Portrat der mexikanischen Kunstlerin Frida Kahlo im Spielfilm "Frida" von Julie Taymor (2002)., Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der intermedialen Wechselbeziehung zwischen pikturalen Werken und filmisch bewegten Bildern am Beispiel Julie Taymors biografischem Kunstlerfilm Frida auseinander. Der Spielfilm bindet Werke der mexikanischen Kunstlerin Frida Kahlo in unterschiedlicher Weise in den Handlungsverlauf der Filmgeschichte mit ein und verlebendigt sie im Zuge der Hybridisierung von Gemalde und dem bewegten Bildern des Films. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht der Konflikt zwischen dem kunstlerischen Objekt, dessen Gestaltung und Wirkung und dem Filmmedium. Es ergeben sich daraus zwei Fragestellungen. Erstens welche intermedialen Systemreferenzen inszenieren das Leben und die Malerei Kahlos im Film und zweitens inwieweit geht die Darstellung der Malerei Kahlos uber die reine Dokumentation hinausgeht. Durch die Transformation der Malerei in den Film verandert sich das Ausgangsmedium Gemalde durch die filmspezifischen Eigenschaften. Die Gefahr besteht, dass die Malerei durch das fremde Medium Film seine Autonomie verliert und zudem mittels der filmischen Bildaneignung eine veranderte Auslegung des Motivs erfahrt. Zu Beginn wird der Begriffsrahmen der Intermedialitat geklart, Vorlaufer und Methoden benannt, die anschliessend fur die Beschreibung und die Analyse der Transformation von Gemalden in das filmische Bild angewendet werden. Eine kurze Einfuhrung in das Leben und Wirken Kahlos und in die Thematik, Geschichte und Problematik des Kunstfilms bereitet auf den Hauptfokus der Arbeit - den Film Frida - vor.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universitat Tubingen, Veranstaltung: Nordische Philologie, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kenntnisse einer skandinavischen Sprache sind erforderlich, da viel auf norwegisch zitiert wurde , Abstract: Basierend auf den Erfahrungen des Filminstituts in Danemark wurde im Jahre 2007 vom norwegischen Filminstitut ein Talentprogramm unter dem Namen "Nye veier til dokumentarfilm" (Neue Wege innerhalb des Dokumentarfilmgenres) ins Leben gerufen. Insgesamt 12 norwegische Filmemacher erhielten fur die Produktion eines max. 30 Minuten langen Dokumentarfilms finanzielle Unterstutzung vom norwegischen Staat. Das Ziel sollte sein, Richtlinien des Fernsehens zu ignorieren, neue Wege zu gehen, Kreativitat zu entfalten und neue Herausforderungen zu wagen. Als eine Reihe wurden alle Projekte im Jahre 2010 vom norwegischen Filminstitut als DVD-Box herausgebracht. Zwei dieser besonderen Dokumentarfilme, namlich "Fjord" von Skule Eriksen und "Nok en dag" von Anita Rehoff Larsen sind Untersuchungsgegenstand dieser film- und kulturwissenschaftlichen Magisterarbeit. Beide Filme thematisieren wichtige nationale Aspekte und beeinflussen indirekt auch das Norwegen-Image. Das Erkenntnisinteresse der Filmanalyse soll sein: Welches Norwegenbild wird dem Rezipienten durch diese Filme vermittelt, und mit welchen filmische Strategien wird es erzeugt?"
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Donau-Universitat Krems - Universitat fur Weiterbildung (Osterreichisches Studienzentrum fur Film), Veranstaltung: TV & Film - Produktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es zu erortern, inwiefern bei einem Kinofilm wirtschaftlicher Erfolg im Vorfeld strategisch planbar ist. Zu diesem Zweck werden im Besonderen die Bereiche Storytelling, Finanzierung und Marketing analysiert. Dieser Arbeit liegt eine umfangreiche Literatur- und Internetrecherche zugrunde. Des Weiteren wurden zahlreiche Gesprache und Interviews mit Brancheninternen gefuhrt. Eine primarstatistische Teilerhebung gibt Aufschluss uber verschiedene Aspekte des Zuschauerverhaltens zu dem exemplarisch angefuhrten Film Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch." Als Ergebnis lasst sich festhalten, dass es keine Garantie dafur gibt mit einem Kinofilm kommerziell erfolgreich zu werden. Unter Berucksichtigung bestimmter Faktoren lasst sich das Risiko, einen wirtschaftlichen Verlust zu erleiden, jedoch weitestgehend auf ein kalkulierbares Mass reduzieren. Zu diesen Erfolgsfaktoren" zahlen vorrangig eine sehr gute Geschichte, ein Held mit dem sich der Zuschauer leicht identifizieren kann, eine solide Kosten/Nutzen-Kalkulation, ein perfektes und individuell abgestimmtes Marketing, sowie nach Moglichkeit renommierte Schauspieler und ein erfahrener Regisseur
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Erstaunliches uber beruhmte Schauspielerinnen aus aller Welt erfahrt man in zwei Taschenbuchern uber Koniginnen des Films" des Wiesbadener Autors Ernst Probst, in denen er insgesamt 53 beruhmte Schauspielerinnen in Wort und Bild vorstellt. Die Kurzbiografien reichen von Lucille Ball, dem weiblichen Charlie Chaplin," bis zu Mae West, der Komodiantin der Spitzenklasse. Geschildert werden nicht nur die Hohen, sondern auch die Tiefen in der kunstlerischen Karriere sowie im Privatleben dieser Stars auf der Kinoleinwand. Brigitte Bardot ( B.B.") etwa war beim Blick in den Spiegel wegen ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zahne weinerlich zumute. Drew Barrymore trat im Alter von elf Monaten bereits in einem Werbespot fur Hundefutter auf, mit neun betrank sie sich erstmals bei einer Geburtstagsparty, mit zehn rauchte sie ihren ersten Joint und mit zwolf griff sie zu Kokain. Bette Davis ging in ihrem Leben immer den dornigen Weg. Greta Garbo galt anfangs als zu fett und wurde als Bauernmadchen mit den grossen Fussen" verspottet. Hildegard Knef machte nicht nur als Schauspielerin und Schriftstellerin, sondern auch als beste Sangerin ohne Stimme" Karriere. Sophia Loren strafte einen Freund Lugen, der meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu grossen Mund, viel zu breite Huften und musse sich total umbauen lassen," wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Marilyn Monroe trat auf der Kinoleinwand stets strahlend auf, im Privatleben dagegen war sie innerlich zerstort und unsicher. Der Vater von Leni Riefenstahl hielt Tanz und Schauspielerei fur halbseiden und erklarte, er werde ausspucken, wenn er jemals den Namen seiner Tochter an einer Litfasssaule lesen sollte, was diese aber nicht abschreckte. Romy Schneider besass ein vulkanisches Temperament, stand standig unter Hochdruck, traf chaotische Entschlusse, und ihre Gefuhle kochten immer wieder sie
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Universitat fur Musik und darstellende Kunst Wien (Filmakademie Wien), Veranstaltung: Filmproduktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die rasante Entwicklung des digitalen Films von der Aufzeichnung, uber die Bearbeitung bis hin zur digitalen Projektion im Kino sind sowohl die heutigen Produktions- und Darstellungsmoglichkeiten von stereoskopischen Filmen fur den Massenmarkt geeignet als auch die notwendigen Produktionsmittel verfugbar. Gleichzeitig sind Unternehmen angesichts der Ubersattigung des Zielpublikums standig auf der Suche nach innovativen Methoden um ihr Image, ihre Botschaften und Produkte erfolgreich uber Werbe und Wirtschaftsfilme kommunizieren zu konnen. Werbe- und Wirtschaftsfilm in 3D setzt an der Schnittstelle dieser beiden Entwicklungen an: Befurworter der 3D-Filme argumentieren, dass das aussergewohnliche Seherlebnis 3D-Film" den Unternehmen eine signifikant hohere Aufmerksamkeit des Zielpublikums bringen sollte. Daruber hinaus soll in vielen Branchen, wie etwa Technologie, Immobilienentwicklung oder Architektur die raumliche Darstellung von Produkten und Konzepten dem Unternehmen einen grossen Mehrwert im Vergleich zu herkommlichen 2-D-Filmen bringen. Unternehmen, die sich als Markt- bzw. Innovationsfuhrer definieren, mochten auch in der Kommunikation haufig auf innovativere Mittel und Techniken zuruckgreifen. Angesichts der eingangs geschilderten aktuellen wirtschaftlichen und technischen Entwicklung des stereoskopischen (Kino-)Filmes und der Entwicklung des Marktes fur Werbe- und Wirtschaftsfilme ergeben sich fur diese Arbeit folgende Fragen: - Ist das Angebot bzw. die Herstellung von stereoskopischen Werbe- und Wirtschaftsfilmen anhand existierender 3D-Technologien aus Sicht des Filmproduzenten technisch machbar und wirtschaftlich sinnvol
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Hochschule fur Bildende Kunste Braunschweig (Institut fur Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Die Kunst der Interpretation III, Sprache: Deutsch, Abstract: "Having A Good Time With A Bunch Of Nasty Characters." Es klingt, als habe sich der amerikanische Regisseur Quentin Tarantino diesen Satz zum Motto fur all seine Filme gemacht. Ein Grossteil der Filme ist Kult geworden und nicht mehr vom Filmmarkt wegzudenken. Alleine Pulp Fiction katapultierte ihn zu einem der bestverdienenden Regisseuren seiner Zeit. Doch wie es dazu kam, dass ein kleiner Junge aus Los Angeles mit grossem Interesse an Filmen, zu einer solchen Ikone der Filmemacher werden konnte, mochte ich mit dieser Arbeit klaren. Warum Tarantino anders ist als seine Kollegen und was sein "'Rezept"' fur einen erfolgreichen Film ist. Ich mochte mich der Fragestellung zuwenden, welche Art Handschrift seine Filme tragen und warum sie ihn zu einem Kultregisseur des 21. Jahrhunderts mache
Vorlage, Beispiel aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, - (SZ Rockwinkel), Sprache: Deutsch, Abstract: Hier mochte ich euch gern eine Anleitung geben wie ihr Bucher, Hefte, Zeitungen usw. Digitalisieren konnt.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1, Universitat Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: PS "Narrativitat in Theater, Film und Medien," Sprache: Deutsch, Abstract: Denn der Film konnte nicht von Anfang an schon erzahlen. Seine anfangliche Funktion hatte er als Medium des Zeigens. Tom Cunning beschreibt diese Art des Kinos, dessen Fokus nicht im Erzahlen einer Geschichte liegt, als cinema of attraction." Many trick films are, in effect, plotless, a series of transformations strung together with little connection and certainly no characterization." Obwohl einige Filmhersteller wie auch Kritiker daran zweifelten, dass das Kino mehr kann als nur Zeigen, hat es im Laufe seiner Geschichte seine eigene Sprache entwickelt, um uns Geschichten zu erzahlen. Die Entwicklung des Films hin zu einem Medium des Erzahlens wie wir es heute kennen, wurde in zahlreichen Werken schon behandelt (u.a. David Bordwell ). Die Animationsstudie war aber lange Zeit ein Stiefkind der Filmwissenschaft. Erst in letzter Zeit wurde dem Zeichentrick auch in der Wissenschaft Beachtung geschenkt. Auch diese Arbeit widmet sich dem Zeichentrick als ein Medium des Erzahlens. Da der Trickfilm ein Medium wie der Film ist, ist es klar, dass der Zeichentrick sich ebenfalls der Filmsprache bedient. Jedoch weist er ebenfalls Verwandtschaft zum Comic auf. Ausgehend von diesem Phanomen wurden zwei Forschungsfragen entwickelt.
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Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den erfolgreichsten, aber auch unglucklichsten Hollywoodstars gehorte die Schauspielerin, Sangerin und Tanzerin Judy Garland (1922-1969), eigentlich Frances Ethel Gumm. Einerseits spielte sie sich dank ihres grossen Talents an die Spitze der amerikanischen Filmdarstellerinnen. Andererseits trubten Pillenabhangigkeit, funf gescheiterte Ehen, Selbstmordversuche, Gerichtsprozesse und Nervenzusammenbruche ihre marchenhafte Karriere. Die Kurzbiografie Judy Garland - Der ungluckliche Hollywood-Star" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben |
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