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Books > Arts & Architecture > Photography & photographs > Special kinds of photography > Video photography
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Star des deutschen Nachkriegsfilms und Konigin des Melodramas" gilt die Schauspielerin Ruth Leuwerik, geborene Leeuverik. Ihre grossten Erfolge auf der Kinoleinwand feierte sie wahrend der 1950-er Jahre, in denen sie mehrfach mit Dieter Borsche (1909-1982) oder O. W. Fischer als Traumpaar" auftrat. Funf Bambis" der Zeitschrift Horzu" und viele andere Auszeichnungen zeugen von ihrer Beliebtheit und ihrem schauspielerischen Konnen. Die Kurzbiografie Ruth Leuwerik" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Hochschule fur Bildende Kunste Braunschweig (Institut fur Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Die Kunst der Interpretation III, Sprache: Deutsch, Abstract: "Having A Good Time With A Bunch Of Nasty Characters." Es klingt, als habe sich der amerikanische Regisseur Quentin Tarantino diesen Satz zum Motto fur all seine Filme gemacht. Ein Grossteil der Filme ist Kult geworden und nicht mehr vom Filmmarkt wegzudenken. Alleine Pulp Fiction katapultierte ihn zu einem der bestverdienenden Regisseuren seiner Zeit. Doch wie es dazu kam, dass ein kleiner Junge aus Los Angeles mit grossem Interesse an Filmen, zu einer solchen Ikone der Filmemacher werden konnte, mochte ich mit dieser Arbeit klaren. Warum Tarantino anders ist als seine Kollegen und was sein "'Rezept"' fur einen erfolgreichen Film ist. Ich mochte mich der Fragestellung zuwenden, welche Art Handschrift seine Filme tragen und warum sie ihn zu einem Kultregisseur des 21. Jahrhunderts mache
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, Note: 1,3, Universitat Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn ein neues Medium entsteht, gibt es immer eine Phase, in der viel experimentiert und ausprobiert wird. Es ist sehr spannend herauszufinden, welches Medium fur welche Inhalte besonders geeignet scheint." (Pino Almeida) In dieser Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2008 werden sowohl Nutzen und Moglichkeiten, als auch Schattenseiten der virtuellen Realitat diskutiert und analysiert. Das neue Medium der virtuellen Welt, dessen Inhalte und Auffalligkeiten werden erforscht. Als Beispiel dient die Internetplattform "Second Life." Ausserdem werden Experimente, die in Second Life stattfanden bzw. -finden thematisiert und wissenschaftlich bewertet
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den erfolgreichsten, aber auch unglucklichsten Hollywoodstars gehorte die Schauspielerin, Sangerin und Tanzerin Judy Garland (1922-1969), eigentlich Frances Ethel Gumm. Einerseits spielte sie sich dank ihres grossen Talents an die Spitze der amerikanischen Filmdarstellerinnen. Andererseits trubten Pillenabhangigkeit, funf gescheiterte Ehen, Selbstmordversuche, Gerichtsprozesse und Nervenzusammenbruche ihre marchenhafte Karriere. Die Kurzbiografie Judy Garland - Der ungluckliche Hollywood-Star" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Der faszinierendste Star der Filmgeschichte war die amerikanische Schauspielerin Marilyn Monroe (1926-1962), eigentlich Norma Jean Mortenson. Ihre Wirkung auf der Kinoleinwand beruhte auf leuchtend blonden Locken, malerischen Kurven, einer tiefen, rauchigen Stimme und ihrem verletzlichen Gebaren. Zur Bildung von Legenden trug vor allem der fruhe Tod des Sexidols der 1950-er Jahre bei. Die Kurzbiografie Marilyn Monroe" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1, Universitat Bremen, Veranstaltung: Unheimliche Begegnungen im Inneren der Sicht" Surrealistische Photografien als Niederschriften eines Optisch Unbewussten," Sprache: Deutsch, Abstract: Bilder sind nicht nur, wie Ornamente, mehr oder weniger komplexe visuelle Muster. Sie beziehen sich auf etwas, das sie sind oder nicht sind. Bilder sind eine besondere Art von Zeichen. Sie bieten etwas dar, sie beziehen sich auf etwas, das auf ihrer Flache sichtbar oder unsichtbar ist. Ein fotografisches Bild wird nicht allein dadurch zum Bild, weil es durch Gegenstanden oder Korpern ausgehende Lichtreflexe verursacht wurde, sondern in dem es die Verwendung erhalt, aus einer Situation auf eine andere Situation zu verweisen. Die Surrealisten verwiesen in ihren Fotografien auf ein menschliches Erscheinungsbild, welches der gewohnten Sichtweise befremdend gegenuber steht. Durch perspektivische Verkurzung, Drehung der Horizontalachse in die Vertikale und Ausleuchtung besonderer Korperausschnitte (u.a.) entstanden Bilder von menschlichen Korpern, die nicht mehr nur als solche erkennbar waren. Sie fuhrten den Betrachter in eine Welt der Erscheinung zwischen Traum und Wirklichkeit. Die Darbietungen der menschlichen Gestalt blieben zwar an dessen Korper gebunden, verwandelten sich aber in der Wahrnehmung des Betrachters zu einer piktoralen Explikation von Eigenschaften, die dem Bild metaphorisch zukommt. Die Differenz zwischen der gewohnten Sichtweise auf den menschlichen Korper und seiner Bilddarbietung als Traumwesen offnete einen Raum, der uber das Geschehen auf der Flache des Bildobjektes zu einer metaphorischen Erfahrung von Sichtweisen und Wahrnehmungen fuhrte.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Vom Star des jungen deutschen Films zum deutschen Weltstar entwickelte sich die Schauspielerin Hanna Schygulla. Sie wurde in den 1970-er Jahren vor allem durch ihre Auftritte in Filmen des Regisseurs Rainer Werner Fassbinder (1945-1982) bekannt. Sp ter wirkte sie erfolgreich in zahlreichen internationalen Produktionen mit und begann eine neue k nstlerische Karriere als Chansons ngerin. Die Kurzbiografie Hanna Schygulla" des Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Publisher's Note: Products purchased from Third Party sellers are not guaranteed by the publisher for quality, authenticity, or access to any online entitlements included with the product. Discover how to create professional-quality digital videos--faster than you can say "lights, camera, action"Digital video cameras are everywhere--even on our phones! But cameras don't make great movies; filmmakers do. Written by a seasoned pro with 40 years of teaching experience, Digital Filmmaking for Beginners is your fully illustrated introduction to all technical aspects of digital filmmaking. Featuring clear, concise instruction--accompanied by online video demonstrations--this comprehensive guide covers the best methods and techniques to plan and script projects; set up lighting, microphones, and cameras; and shoot, edit, and apply postproduction effects and other finishing touches. Whether you're an amateur film buff or an aspiring professional videographer, this is the source for everything you need to bring your ideas from the page to the screen. Coverage includes: Best practices to ensure smooth operations in all project phases, from planning to post production Recommendations on selecting and purchasing cameras, filming gear, and the best editing and effects software to fit your budget and needs Advice on planning, shooting, editing, and other technical elements Fully illustrated tutorials on composition, framing, and other visual storytelling techniques Exclusive bonus online content, including finished video demonstrations of key filmmaking techniques and informative articles
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,7 - 2,0, Ruhr-Universitat Bochum (Kunstgeschichtliches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Medium der Fotografie beschaftigt die Kunsthistoriker und Kunstler seit seiner Erfindung im Jahr 1839. In den Anfangen fokussiert auf Portrataufnahmen, eroberte es alle Motive unseres Seins und ruckte in alle Bereiche des modernen Lebens vor. Diese Unersattlichkeit des fotografischen Auges" fuhrt Susan Sontag in ihrem Essay Uber die Fotografie aus. Ein jeder bemachtigte sich des Mediums der Fotografie. Wurde ein Objekt oder auch Subjekt fotografiert, so wurde es angeeignet und eine Anthologie von Bildern" angelegt. Die Fotografie wurde seit jeher zum Symbol des industriellen Fortschritts und der modernen Zivilisation, aber auch zum Symbol der Reproduktion erklart. Der deutsche Philosoph und Gesellschaftstheoretiker Walter Benjamin kritisiert in seinem Aufsatz Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit diesen technischen und maschinellen Eingriff in die Gesellschaft. Die Kontemplation, oder wie Walter Benjamin es nennt, die Aura, die mit jedem Kunstwerk einhergeht, wurde durch die Entschalung des Gegenstandes aus seiner Hulle" zerstort. Jegliche Form der Reproduktion, sei es durch die Fotografie oder den Film, verletzt, seiner Ansicht nach, die Echtheit und Einzigartigkeit eines Kunstwerkes und macht es zu einem Massenprodukt. Im Folgenden soll, unter Einbeziehung dieser Aspekte, das kunstlerische Schaffen Gerhard Richters betrachtet werden, dessen Werke ebenfalls der Frage nach der Medialitat, Wahrnehmung und Tauschung nachgehen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, Note: 1, Universitat Wien (Institut fur Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Forschungsliteratur wird das Thema Remake innerhalb eines Diskurses zur Filmgeschichte verhandelt, das Musikvideo wird dabei ausgeschlossen. In Hinblick auf eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Begriff des Remakes in Bezug auf Musikvideos schweigt die Forschungsliteratur zur Ganze. Das Musikvideo scheint kein Medium zu sein, anhand dessen der Problembegriff Remake adaquat erlautert werden konnte. Mit dem exemplarisch gewahlten Beispiel Sabotage soll ein Versuch gewagt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1, Universitat Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Thema ist die Darstellung von Frauen in der indischen Fotografie der Kolonialzeit. Leider hat sich im Laufe der Recherche herausgestellt, dass Literatur speziell zu diesem Thema so gut wie gar nicht vorhanden ist. Da Indien aber auch zum Orient gezahlt werden kann und sich die Herrschaftsverhaltnisse in den Kolonien verschiedener Lander sehr ahnelten, versuche ich die Umstande annahernd durch den Orientalismus und den eurozentrischen Blick auf das Exotische" zu beschreiben. Wie man im Laufe meiner Arbeit erkennen wird, ist diese Beziehung vor allem durch Ambivalenz gepragt: Faszination und Ablehnung sind die Schlagworte. Anschliessend komme ich im Hauptteil auf die Fotografie in Indien zu sprechen, wobei ich den Fokus vor allem auf Bilder von Tanzerinnen, sogenannten Nautch girls, lege. Zunachst erortere ich die Herangehensweise britischer Fotografen und die Haltung der Europaer gegenuber solchen Frauen, schneide dann aber auch die Arbeit indischer Fotografen an. Zum Schluss mochte ich ausserdem ein paar Worte zu Fotografinnen in Indien sagen, aber da die Quellenlage leider sehr schlecht ist, gestaltet sich das Kapitel auch dementsprechend kurz. Daher stelle ich noch knapp die bedeutende englische Fotografin Julia Margaret Cameron vor, die zwischen den mannlichen kommerziellen Fotografen ihrer Zeit besonders hervorstich
One of the finest architectural photographers in America, Robert W. Tebbs produced the first photographic survey of Louisiana's plantations in 1926. From those images, now housed in the Louisiana State Museum, and not widely available until now, 119 plates showcasing fifty-two homes are featured here. Richard Anthony Lewis explores Tebbs's life and career, situating his work along the line of plantation imagery from nineteenth-century woodcuts and paintings to later twentieth-century photographs by John Clarence Laughlin, among others. Providing the family lineage and construction history of each home, Lewis discusses photographic techniques Tebbs used in his alternating panoramic and detail views. A precise documentarian, Tebbs also reveals a poetic sensibility in the plantation photos. His frequent emphasis on aspects of decay, neglect, incompleteness, and loss lends a wistful aura to many of the images -- an effect compounded by the fact that many of the homes no longer exist. This noticeable vacillation between objectivity and sentiment, Lewis shows, suggests unfamiliarity and even discomfort with the legacy of slavery. Poised on the brink of social and political reforms, Louisiana in the mid-1920s had made significant strides away from the slave-based agricultural economy that the plantation house often symbolized. Tebbs's Louisiana plantation photographs capture a literal and cultural past, reflecting a burgeoning national awareness of historic preservation and presenting plantations to us anew. Select plantations included: Ashland/Belle Helene, Avery Island, Belle Chasse, Belmont, Butler-Greenwood, L'Hermitage, Oak Alley, Parlange, Ren? Beauregard House, Rosedown, Seven Oaks, Shadows-on-the-Teche, The Shades, and Waverly.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie / Film, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Technische Universit t Dresden, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich schon immer gefragt hat was Filme wie "Alien," "Pulp Fiction,""L.A. Confidential" oder "Lost Highway" gemeinsam haben findet hier die Antwort: Sie alle haben gro e Anleihen aus den klassischen Film Noir der 40er und 50er Jahre und das macht einen Gro teil ihres Charme aus.Der erste Teil der Arbeit besch ftigt sich mit dem Film noir, geht auf Entstehungsbedingungen, Erz hlstrukturen, Themen usw. ein. Der zweite Teil behandelt dann den Neo noir als die moderne Variante.Mit dem Wissen aus dieser Arbeit wird der Leser beim eigenen Filmgenuss mitbekommen wie viele Filme noir Elemente in sich tragen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Geschichte des afrikanischen Kinos," Sprache: Deutsch, Abstract: Der Film Les Saignantes von Regisseur Jean-Pierre Bekolo Obama entstand im Jahre 2005 und hat eine Lange von 92 Minuten. Im Film gibt es keinen eindeutigen Plot, der einer schlussigen Logik folgt und es ist haufig schwierig, dem Geschehen zu folgen. So ist es bereits schwer, den Film einem eindeutigen Genre zuzuordnen. Die Liste der Zuordnungen innerhalb der Rezensionen ist lang. So wird der Film etwa dem Genre des Action," der Avant-Garde," dem Futurismus," dem Fantastischen," dem Zauberhaften," dem Sciene-Fiction-Horror," der Science-Fiction-Comedy," der Erotik" und der Satire" zugeordnet. Auch wird er einem Genre zugeordnet, das undefinierbar" oder neu" ist, in einem Fall mit dem Hinweis darauf, dass das afrikanische Kino schliesslich selbst, was naturlich fragwurdig ist, als ein eigenes Genre angesehen wird. Auch taucht ofter die Vermutung auf, Bekolo sei stark von Godard beeinflusst. Die Protagonisten sind zwei junge Frauen, die sich inmitten der moralisch verkommenen Gesellschaft Kameruns, genauer der Hauptstadt Yaounde, befinden. Anhand ihres Schicksals wird ein Bild des allgemeinen Zustands des Landes gezeichnet. Die Analyse beginnt mit einer ausfuhrlichen Zusammenfassung des Filmgeschehens. Da es keinen eindeutigen Plot gibt, ist Ausfuhrlichkeit unerlasslich, da durch die verwirrende Struktur zunachst jede Sequenz als relevant angesehen werden muss. Ein Augenmerk wird anschliessend auf dem Mevungu"-Ritual liegen, das eine entscheidende Rolle spielt. Danach folgt die Betrachtung der sechs im Laufe des Films eingeblendeten Schrifttafeln, die Fragen an den Betrachter richten. Auf dieser Basis folgt eine allgemeinere Betrachtung des Films, auch unter Berucksichtigung der Rezensionen zum Film. Bei diesen handelt es sich ausschl
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Name David Lynch evoziert seit den 1990er Jahren beim Arthouse-Film-Publikum stets ein bekanntes Gefuhl des Unwohlseins, der Begeisterung oder des schieren Unverstandnisses. Ursache dafur mag sein, dass die Filme des amerikanischen Regisseurs, der in den 50er Jahren in der kleinburgerlichen Idylle aufwuchs und an der Pennsylvania Academy of Arts in Philadelphia Kunst mit Schwerpunkt Malerei studierte, dem Betrachter etwas zeigen, das mit objektiver Realitatswiedergabe nichts gemein hat. Selbst die weniger als experimentell geltenden Spielfilme (im Gegensatz zu seinen fruhen, experimentellen Trick- und Kurzfilmen) bedurfen immer die Bereitschaft des Betrachters, sich auf das filmische Kunstwerk einzulassen und an einer subjektiven Seh-Erfahrung teilzuhaben. Alle Filme des Kultregisseurs" sind bis auf wenige Ausnahmen Sinnbilder des Unheimlichen, sind schwer zuganglich und doch hochgradig eindrucksvoll - manche scheinen, wie Lost Highway (1997), Blue Velvet (1986) oder Mulholland Drive (2001) wie Studien der menschlichen Psyche, andere bieten mehr das Gesamtbild einer grotesken Verstrickung aus Hollywood-Genres wie dem Roadmovie und klassischen Stereotypen der Filmgeschichte, man denke an Wild at Heart (1990) oder The Straight Story (1999). Die filmischen Experimente, die in jedem Werk des Regisseurs zu finden sind, haben die unterschiedlichsten Ausgangspunkte. In den folgenden Kapiteln soll ein konkretes Beispiel aus Lost Highway dazu dienen, die Verarbeitung von Lynchs Vorbildern, von kulturhistorisch bekannten Zeichen und Formen, sowie ein zentrales Motiv seines uvres, der Deformation des menschlichen Korpers, aufzuzeigen und zu erortern. Das zu diskutierende Element aus Lost Highway, einem Film, der nicht nur aus narrativer Sicht ein schwer durchschaubares Konvolut aus surre
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Ruhr-Universitat Bochum (Institut fur Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit Otto Steinerts Text Uber die Gestaltungsmoglich-keiten der Fotografie," der 1955 im Katalog zur zweiten Ausstellung der Reihe >subjektive fotografiesubjektive fotografiesubjektiven fotografie
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Von der lebenden Photographie zum Gesamtkunstwerk. Meilensteine der Filmkunst, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit beschaftige ich mich mit der Frage, unter welchen biographischen und geschichtlichen Umstanden, unter welchen filmhistorischen, asthetischen und poetologischen Einflussen Andrej Tarkowskijs Arbeit sich entwickelt hat. Dabei gehe ich im besonderen auf seinen Film Stalker aus dem Jahre 1979 ein, der auf dem Hohepunkt seiner stilistischen Arbeit entstand. Meine Filmanalyse geht hauptsachlich auf die inhaltliche Ebene des Films ein, wobei sie ein Versuch darstellen soll, Tarkowskijs personliche Weltvorstellung zu eroffnen. Es scheint so, dass in Tarkowskij Werk fortwahrend dasselbe Problem in je verschiedenen Variationen bearbeitet wird: Der Zwiespalt des Menschen in Geist und Materie. Dies werde ich auch unter Berucksichtigung anderer Interpretationen zu verdeutlichen suchen. Zum Schluss werde ich auf die Rezeptionsergebnisse von Tarkowskijs Werk eingehen und versuchen, den Aktualitatsbezug aufzeigen.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 8 (gut), University of Lugano, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Buch befasst sich mit der geschlechtlich-spezifischen Perspektive in der Aktfotografie. Es geht um den sozialen Stand, den die Frau sowohl als Akt-Fotografin als auch als Akt-Modell im Verlaufe der Zeit in der Gesellschaft erreicht hat. Das Interesse von Maria Theresia Bitterli richtet sich auf die kleine soziale Lebenswelt" dieser Frauen, auf ihre Teilnahmen in der Geschichte des Aktes, sowie ihre Ansichten, Verhaltensweisen und Strategien, die sie im Zusammenhang mit dem Akt entwickelt oder in ihrem lebensgeschichtlichen Verlauf bereits angewandt haben. Der Beschluss, diese Frauen in ihrer Lebenswelt zu erfassen, wurde bekraftigt, als Maria Theresia Bitterli feststellte, dass es an spezifischer Literatur uber Aktfotografinnen und Aktmodellen weitgehend fehlt. Es ist schon einiges zum Thema der Frau in der Fotografie geschrieben worden, aber was die Aktfotografie betrifft, gibt es noch vieles zu entdecken und zu erganzen. Um die Alltagswirklichkeit, die Welt des Handelns und den damit verknupften Sinn der verschiedenen Frauen aus ihrer Perspektive und in ihrer Sprache zu erfassen, kann nur eine moglichst offene Forschungsmethode dienlich sein, die durch Subjektivitat gekennzeichnet wird. Daher wahlt sie als Erhebungsverfahren das autobiographische Interview, welches als inzwischen anerkanntes Forschungsverfahren bereits vielfaltig angewandt worden ist.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Kunsthistorisches Institut ), Veranstaltung: Seminar "Die Situationistische Internationale," Sprache: Deutsch, Abstract: Der Lettrismus ist eine literarische sowie kunstlerische avantgardistische Stromung, die dadaistische und surrealistische Einflusse enthalt und 1945 von Isidore Isou in Paris gegrundet wurde. Er stellt den Versuch dar, das bisherige kunstlerische Schaffen zu uberschreiten und weiterzufuhren. Die Asthetik war nach Ansicht der Lettristen an einem Punkt angelangt, der keine Erweiterung oder Steigerung mehr zuliess und grundsatzlich erneuert werden musste. Im Vordergrund stand dabei die Sprache und in der Konsequenz der Buchstabe als deren kleinstes Element. Man sah den Buchstaben als in seinem Status nicht angemessen gewurdigt und strebte danach, ihn im Hinblick auf seinen semantischen, also Sinn bildenden Zusammenhang in Wort und Text, neu zu manifestieren und ihm zu einer neuen Konstitution zu verhelfen. Die Lettristen, allen voran Isou, legten eine Theorie zugrunde, die das Ende einer phase amplique und den Beginn einer phase ciselante markiert. Laut Isou folgt auf die phase amplique die phase ciselante, die bereits mit der Poesie Baudelaires ihren Anfang genommen hatte. Worter wurden in der Folge immer weiter zerstuckelt und in kleinere und weitgehend sinnfreie Laut-Gebilde verwandelt. Im Zuge dessen entstand auch der Begriff der Hypergraphologie," der zunachst Metagraphologie" lautete: Statt Bildern sollten in der Kunst nun Zeichen benutzt werden, das heisst Figurlichkeit und Abstraktion wurden durch diese ersetzt. Der Lettrismus griff in vielfaltige Bereiche der Kunst ein, die auch in Bezug auf den Film Neuerungen hinsichtlich der eingesetzten filmischen Mittel bewirkte. Zu den ersten Werken des lettristischen Films zahlen Traite de bave et d'eternite aus dem Jahr 1951 von Isou, Le film est deja commence? ebenfalls aus dem Jahr 19
Corporate video production used to be seen as a bland area of video, with a talking-head, PowerPoint-slide style. Now, corporate video is seen as more important than ever before, with opportunities for companies to distribute video online and more contracts available to video professionals. Stu Sweetow shows aspiring and pro videographers how to land coveted corporate contracts with comprehensive techniques learned from his years in the industry. Corporate Video Production teaches videographers how to make imaginative corporate videos with eye-catching design, rhythmic editing tricks, and essential scriptwriting and interview techniques. Readers will learn how to shoot on location or in a studio and how to work with employees-turned-actors. Armed with Sweetow's advice, videographers will get contracts and produce online videos and podcasts for corporations, government agencies, and non-profit organizations.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 2,0, Universitat Siegen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: mit Unterrichtsentwurf, Abstract: Mit den ersten entstandenen Fotografien war eine verbluffende Technik entstanden, die es moglich machte, Gesehenes abzubilden. Ob dieses Abbild der Wahrheit entspricht stand fruher nicht zur Debatte. Heute hingegen wird die Wahrheit der Fotografie immer mehr in Frage gestellt. Damals rechnete auch niemand damit, dass aus der Fotografie einst eine Kunstform werden wurde. Heute ist es fur uns selbstverstandlich, dass wenn wir ein Kunstmuseum besuchen, auch Fotografien an der Museumswand hangen. Kunstlerische Fotografien gehoren fur die Meisten von uns genauso an die Museumswand, wie Bilder der Malerei. Die Fotografie musste sich jedoch erst einmal als Kunstform durchsetzten. Die Malerei hatte lange Zeit der Fotografie gegenuber einen Vorteil und dies nicht zuletzt durch ihre Geschichte und Tradition. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Fotografie es geschafft hat sich in der Kunst zu etablieren. Um die Stellung der Fotografie in der fruhen Gesellschaft zu durchleuchten, beschreibt diese Arbeit zunachst die Geschichte der Fotografie. Weiterhin werden die vielen verschiedenen Moglichkeiten der Fotografie aufgezeigt und die Breite des Nutzens erlautert. Spater geht es um die Wahrheit und die Macht der Fotografie. Anschliessend wird auf den heutigen Kunststatus der Fotografie eingegangen. Hierbei werden die Aspekte der Macht und der Wahrheit berucksichtigt. Diese Arbeit soll den Weg, den die Fotografie durchlaufen hat, in den Grundzugen darstellen und beschreiben, wie es zu dem heute geklarten Kunststatus gekommen ist. Im letzten Teil der Arbeit zeigt ein Unterrichtsentwurf, wie sich das Thema Wahrheit der Fotografie" in eine Unterrichtsreihe zum Kunststatus der Fotografie, einbetten liesse. Dieser soll zeigen, wie man eine eher komplizierte Thematik kindgerecht vermittelt und Schulerinnen und S
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Universitat Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: In den 1950er und 1960er Jahren erfahrt die deutsche Gesellschaft nach der Sperrung der deutsch-deutschen Grenzen einen erheblichen Wandel. Durch den Anstieg des Arbeitskraftebedarfs werden tausende von Gastarbeitern angeworben. Von diesen gesellschaftlichen Umstrukturierungen blieb auch die deutsche Filmproduktion nicht unberuhrt. Eingelautet durch die ersten filmischen Auseinandersetzungen mit den neuartigen Gesellschaftsstrukturen, beginnt aus heutiger Sicht die Suche nach einem Namen fur diese Filme: Wahrend die ersten Filme uber Gastarbeiter in den 1960er und -70er Jahre bedenkenlos noch als Migrantenfilme' bezeichnet wurden, verandert sich einige Jahrzehnte spater die Rezeption des Migrantenkinos'. Erst als die Nachfahren der ersten Migrantengeneration damit begannen Filme zu produzieren, wurde die Problematik einer vereinfachten Zuschreibung in ihrem ganzen Ausmass spurbar. Vor allem bei der Auseinandersetzung mit Filmen von deutschen Regisseuren mit turkischer Abstammung wird deutlich, dass die Filme differenzierter betrachtet werden mussen und nicht dem Stereotyp Migrantenkino' zugeschrieben werden konnen. In Erkenntnis dessen, fuhrte man den Hilfsterminus Deutsch-Turkisches-Kino' ein. Als Einwandererkinder, die selbst keine direkte Migrationserfahrungen mehr gemacht haben, lassen sich Filme von entsprechenden Regisseuren jedoch nur noch schwer einer deutschen' oder einer turkischen' Kultur zuschreiben. Ganz im Gegenteil: Wie sich in der vorliegenden Arbeit zeigen wird, entziehen sich diese Filme vehement einer nationalen Zuschreibung und visualisieren stattdessen die Aufhebung kultureller Grenzen. In Anbetracht dessen wird in dieser Arbeit vorgeschlagen, die Filme Fatih Akins von samtlichen nationalen Zuschreibungen loszulosen und sie stattdessen als Produzenten transnationaler Raume zu verhandeln. Nachdem Kapitel 2 die gen
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Universitat Mannheim (Philosophische Fakultat, Romanisches Seminar, Lehrstuhl Romanistik III fur Literatur und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Alain Resnais - der Schonberg des neuen Films," Sprache: Deutsch, Abstract: Mit MELO 1986], einer Adaption des gleichnamigen Theaterstuckes von Henry Bernstein aus dem Jahr 1929 und den Zwillingsfilmen SMOKING/NO SMOKING 1993], die auf dem Stuck INTIMATE EXCHANGES von Alan Ayckbourn beruhen, kreiert Alain Resnais mit filmischen Stilmitteln eine Inszenierung, die auf das Theater rekurriert, indem nicht uber, sondern durch das Theater erzahlt wird, wobei visuelle und auditive asthetische Konventionen in dem Medium Film verwirklicht werden.1 Alle drei Filme konnen demnach per definitionem unter dem Genre "Theaterfilm"2, der nicht mit abgefilmtem Theater (theatre en conserve) oder traditionellen Formen der Theateradaption gleichzusetzen ist denn in dieser Form wurde Intermedialitat einen schlichten Medienwechsel oder eine Medientransformation implizieren subsumiert werden. Von Intermedialitat zwischen Theater und Film kann jedoch erst dann die Rede sein, wenn Theater aufgrund seiner "spezifischen Technologie der Darstellung"3 den Status eines Mediums zugesprochen bekommt. Dies jedoch wurde eine Abkehr von der strikten Definition Erika Fischer-Lichtes implizieren, die die leibliche Prasenz der agierenden und zuschauenden Personengruppen als eines der charakteristischen Merkmale, durch die sich die Kategorie der "Live-Performance" in ihrer Einzigartigkeit und Unwiederholbarkeit auszeichnet, begreift.4 In Anbetracht dessen werde ich mich in vorliegender Arbeit auf die theaterwissenschaftliche Intermedialitatswissenschaft berufen, die den Fokus ihrer Forschungsperspektive auf mediale Transformationen der Seh-, Hor- und Verhaltenskonventionen auf den Ebenen der Reprasentation, Thematisierung und der Realisierung anderer Medien im Theater le
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Universitat Osnabruck (Fachbereich Kunst/Kunstpadagogik), Veranstaltung: Fotografie II - Theorie der Fotografie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit zeigt ein Portrat des kolner Fotografen Chargesheimer auf. Sie wirft einen Blick auf seine Fotobucher, die aufgelegt wurden und beleuchtet Chargesheimers Arbeit in Bezug auf das Human Interest., Abstract: Ich will immer mehr fotografieren vom aktuellen Leben, um allen zu zeigen und sie wissen zu lassen und ihnen erklaren, was sie nicht sehen konnen, denn sie sind vielleicht zu nahe am Geschehen oder sie fliehen es, oder sie haben Angst davor. Ich will ihnen die Welt zeigen, wie sie ist, unsere Welt in all ihrer Harte, ihre Fremdheit, ihre Heiterkeit und Schonheit." (Chargesheimer 1957) Aus Chargesheimers umfassenden fotografischen Werk bezieht sich diese Arbeit vor allem auf seine Fotobande Cologne intime," Unter Krahnenbaumen," Im Ruhrgebiet," Theater Theater" und Koln 5Uhr30." Anhand dieser Bucher wird Chargesheimers Arbeitsweise analysiert und erlautert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Untersuchung der Darstellung der Menschen bei Chargesheimer. Dazu werden zwei weitere Fotografen, welche in Exkursen kurz behandelt werden, um ihren Bezug zu Chargesheimers Arbeiten deutlich zu machen, unterstutzend zum fotogeschichtlichen Hintergrund hinzugezogen. Zur Nachdrucklichen Betonung der Wichtigkeit des Menschenbildes Chargesheimers fur seine Art des Fotografierens erfolgt anschliessend eine Betrachtung desselben aus soziologischer Sicht. Des Weiteren leitet der soziologische Ansatz direkt zu Chargesheimers Theaterarbeit uber, welche grosse Bedeutung fur sein fotografisches Werk hat. Um die Vielseitigkeit der Fotografie Chargesheimers darzulegen und um eine Veranderung des Standpunktes und eine Entwicklung in seinen Arbeiten zu zeigen, wird zum Ende hin Chargesheimers letztes Bu
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, Note: 1,3, Universitat der Kunste Berlin, Veranstaltung: Konsum, Alltagsdesign und intellektuelle Kultur in den 60er Jahren, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund der markanten Entwicklungen von Konsumkultur in den 60er Jahren soll diese Arbeit darauf abzielen, aufzuzeigen, inwiefern die Konsumkultur der 60er Jahre sich auf den Konsum weiblicher Schonheit und Kleidung erstreckte und wie bzw. worin er sich ausserte, also wie der Kult um Korper, Kleidung, Sexualitat und deren Stilisierung aussah. Ein Aspekt soll dabei sein, inwieweit sich die sexuelle Revolution" der 1960er Jahre bzw. die neue" Rolle der Frau auf deren Konsumverhalten erstreckte und wie die Teilhabe an Konsumgutern fur die Zielgruppe Frau" aussah. Was war die Modernitatserfahrung von den 50er zu den 60er Jahren, welche Moglichkeiten brachte die Pluralisierung des Konsums mit sich |
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