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Betrachtungen UEber Die Bewegende Kraft Des Feuers - Und Die Zur Entwickelung Dieser Kraft Geeigneten Maschinen (German, Paperback, Softcover Reprint of the Original 1st 1988 ed.)
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Betrachtungen UEber Die Bewegende Kraft Des Feuers - Und Die Zur Entwickelung Dieser Kraft Geeigneten Maschinen (German, Paperback, Softcover Reprint of the Original 1st 1988 ed.)
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von Robert Fox* Nach ihrem Erscheinen im Jahr 1824 blieb Sadi
Carnots Schrift, Reflexions sur la puissance motrice du feu" fast
zwanzig Jahre lang weitgehend unbeachtet. Erst in den vierziger
Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden unabhangig voneinander
Rudolf Clausius und William Thomson auf d Buch aufmerksam und
lenkten das Interesse der Physiker auf dessen Inhalt, den sie als
grundlegende Etablierung des neuen Wissenschaftszweiges der
Thermodynamik ansahen. Thomsons Wertschatzung der
Allgemeingilltigkeit von Carnots Darstellung fie I besonders
wohlwollend aus. So schreibt er 1849: "Nichts im gesamten Bereich
der Naturwissenschaften ist bemer- kenswerter als die Postulierung
von allgemein gilltigen Gesetzen durch einen solchen Akt der
Gedankenftihrung. " Trotz dieser hohen Wertschiitzung und trotz der
An- wen dung von Carnots Ideen durch alle ftihrenden Pioniere der
Thermodynamik in der Mitte des 19. Jahrhunderts bekam man erst nach
1870 einen leichteren Zugang zum Text der "Reflexions" Er wurde
zweimal in franzosischer Sprache nachge- druckt, wobei einige der
wichtigsten Aufzeichnungen aus Carnots Manuskripten (vgl. Anhang
II) erstmalig publiziert wurden. Die Aufzeichnungen zeigten, wie
Carnot selbstandig den grundlegenden Irrtum in den "Reflexions"
aufgedeckt hatte, als er seine Argumentation aus der Ansicht
entwickelt, daB bei allen betrachteten Vorgiingen die Wiirme (oder
der Wiirmestoff) erhalten bleibe. Einige Zeit vor seinem Tode im
Jahr 1832 war er zu dem vollig andersartigen SchluB gekommen,
Wiirme und mechanische Arbeit seien in einem konstanten Verhiiltnis
ineinander umwan- delbar. Dieses konstante Verhiiltnis kennen wir
heute als das mechanische Wiirme- iiquivalent.
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